1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smarthome: Das intelligente Haus…
  6. Thema

Gerade an der Heizung herumpfuschen

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: hifimacianer 20.11.14 - 16:18

    Zum Thema Schimmel:

    Lasse dich nicht davon blenden, nur weil es bisher gut gegangen ist.
    So ein Schimmelproblem tritt in der Regel nicht von heute auf Morgen auf, sondern schaukelt sich über die Jahre hoch. Zunächst sammeln sich überall relativ wenige und nicht sichtbare Sporen, aber ab einem gewissen Zeitpunkt kann das schnell zu einem großen Problem werden. Oftmals helfen bei frisch gestrichenen Räumen in den ersten Jahren noch die in der Farbe enthaltenen Konservierungsmittel.

    Wenn man sich mal die Physik hinter dem ganzen anschaut, ist es auch logisch dass das nicht auf Dauer gut gehen kann.
    Die feuchtwarme Luft aus den beheizten Räumen bzw. aus dem Bad, schlägt sich gerne an den kalten Außenwänden nieder. Und durch Temperaturunterschiede in den Räumen kommt so eine feuchte Luftmasse auch gerne in Bewegung und "zieht" in die kalten Räume rein.

  2. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.14 - 16:39

    Bei einer Zentralheizung in einem Gebäude mit mehreren Parteien kann einem der Vorlauf herzlich egal sein. Sofern Rentner oder Familien im gleichen Haus sind, läuft die Zentralheizung ohnehin die ganze Zeit. Wenn bei mir die automatischen Thermostate anspringen, ist der Raum binnen Minuten warm.

  3. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: zettifour 20.11.14 - 16:53

    Naja, die unter und neben dir heizen für dich ;-)

  4. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.14 - 16:56

    zettifour schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, die unter und neben dir heizen für dich ;-)

    Richtig. Daher ist mir jeglicher Vorlauf sowas von latte ;)

  5. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Auric 20.11.14 - 18:20

    Wow da brüllt einem die Weitsicht ja geradezu ins Gesicht...

    Stell dir mal vor, so jemandem wir Dir wären die Heizkosten NICHT egal, schliesslich zahlst du die auch ohne das du deine eigenen Heizflächen benutzt, gell?

    Dann könnte jemand wie du dafür sorgen das die Vorlauftemperaturen so niedrig gefahren werden das sowohl die Rentner als auch die Familien mit Kindern immer warm genug haben SOFERN sie nicht hirnlos die Fenster offen stehen lassen...

    Dann würden die zwangsläufig weniger Heizenergie verbraten die Umlage auch an dich der mitten drin wie die Made im Speck lebt wäre kleiner und die Umwelt hätte was davon... vielleicht...

    Aber solange die um dich herum wie die doofen heizen KÖNNEN weil man sie lässt und du der Meinung bist das sowas dir auch finanziell "latte" ist... wird sich da nix ändern.

  6. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.14 - 20:03

    Müllhalde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man spart knapp 35% Energie die über die Heizung abgeführt wird, allerdings
    > kommen dann über 9000 kW/h für Strom dazu.
    > Ganz abgesehen vom Elektrosmog (höhöhö)

    Ganz abgesehen davon, dass für die nächtliche Temperaturabsenkung bei modernen Installationen die Heizungszentrale selbst zuständig ist. Allerdings frage ich mich, wie öde gleichmäßig das Leben vom Autor sein muss, wenn die Heizung nach einem Script immer zur gleichen Zeit runterfährt. Bleibt der nicht mal länger auf? Friert er sich dann den Hintern ab? Stell ich mir irgendwie nervig vor, jedesmal wenn mein Leben vom Standard abweicht auf einem Tablet durch Menüs hangeln zu und irgendwelche Veränderungen durchführen zu müssen. Ich geh einfach zur Heizung, dreh sie auf und fertig. Ist aber wohl nicht so hip.

  7. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.14 - 20:06

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Uh, bei 15 Grad, vor allem im Schlafzimmer brauchts dann schon fast offenes
    > Fenster, wenn man keinen Schimmel haben will.

    Nicht jeder dämmt sich zu tode.

  8. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Klausens 21.11.14 - 09:04

    > Nicht jeder dämmt sich zu tode.

    Das hat mit Dämmen nichts zu tun. Sogar ganz im Gegenteil.

    Hier ein moderner gedämmter Ziegel

    http://www.u-wert.net/berechnung/u-wert-rechner/?&d0=36.5&mid0=58&bt=0&T_i=15&RH_i=75&T_e=-10&RH_e=80&outside=0

    Wenn man auf "Feuchtigkeit" klickt sieht man, dass die Feuchtigkeit an der Wand i orangen Bereich ist. (79%)

    Hier eine alte Wand

    http://www.u-wert.net/berechnung/u-wert-rechner/?&d0=36.5&mid0=4415&bt=0&T_i=15&RH_i=75&T_e=-10&RH_e=80&outside=0

    Feuchtigkeit an der Wand 84%

    Warum? Weil die alte Wand schlecht dämmt und deswegen die Temperatur an der Wandoberfläche niedriger ist.
    Kalt = feucht = Schimmel



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.14 09:05 durch Klausens.

  9. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: zettifour 21.11.14 - 09:16

    Du meinst, gegen Schimmel hilft nur noch mehr dämmen und die Häuser noch hermetischer abzukapseln?

  10. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: hifimacianer 21.11.14 - 10:17

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einer Zentralheizung in einem Gebäude mit mehreren Parteien kann einem
    > der Vorlauf herzlich egal sein. Sofern Rentner oder Familien im gleichen
    > Haus sind, läuft die Zentralheizung ohnehin die ganze Zeit. Wenn bei mir
    > die automatischen Thermostate anspringen, ist der Raum binnen Minuten warm.

    Auch bei Zentralheizungen ist man inzwischen schon weiter, und lässt die nicht mit irrsinnigen Vorlauftemperaturen brummen. Immerhin zahlst du ja nicht nur deinen Eigenverbrauch, sondern auch anteilig die Grundlast mit.

  11. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Klausens 21.11.14 - 10:19

    Gegen Schimmel hilft Wärmedämmen schon.
    Der nächste Punkt ist, dass moderne Häuser nicht mehr "zugig" sind. Das hat aber primär wenig mit einer gedämmten Wand zu tun. Und da muss man halt aufpassen, dass man die Feuchte trotzdem rauskriegt.
    Entweder man kauft sich Hygrometer und lüftet dann entsprechend per Hand oder, wenn einem das zu viel Aufwand ist per Lüftungsanlage.

  12. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: hifimacianer 21.11.14 - 10:25

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz abgesehen davon, dass für die nächtliche Temperaturabsenkung bei
    > modernen Installationen die Heizungszentrale selbst zuständig ist.

    Bei einem SmartHome hat das System idealerweise direkten Zugriff auf die Heizungssteuerung, und kann z.B. auch die Heizkurve beeinflussen. So kann man wirklich bedarfsgerecht heizen.

    > Allerdings frage ich mich, wie öde gleichmäßig das Leben vom Autor sein
    > muss, wenn die Heizung nach einem Script immer zur gleichen Zeit
    > runterfährt. Bleibt der nicht mal länger auf?

    Wenn du alles gut planst, benötigst du so gut wie keinen manuellen Eingriff.
    Es gibt z.B. die Möglichkeit durch drucksensitive Unterlagen zu erfassen, ob jemand im Bett liegt oder nicht. Durch eine Logik könnte man so z.B. die Heizung absenken.
    Alternativ könnte man auch über Präsenzmelder erfassen, ob jemand anwesend ist oder nicht. Wenn nein, wird die Heizung abgesenkt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten das zu automatisieren, ohne manuell eingreifen zu müssen.

    > Friert er sich dann den
    > Hintern ab? Stell ich mir irgendwie nervig vor, jedesmal wenn mein Leben
    > vom Standard abweicht auf einem Tablet durch Menüs hangeln zu und
    > irgendwelche Veränderungen durchführen zu müssen. Ich geh einfach zur
    > Heizung, dreh sie auf und fertig. Ist aber wohl nicht so hip.

    Das hat mit hip nichts zu tun.
    Mir scheint es so, dass du einfach keine Ahnung hast was ein SmartHome wirklich ist. Du kommst immer wieder mit den gleichen plakativen Argumenten (Hip, alles per Tablet bedienen etc.), und weißt gar nicht was ein SmartHome wirklich ausmacht.

  13. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: ichbinsmalwieder 21.11.14 - 11:17

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Dinger nennen sich "Rondostat" und erkennen in der Regel auch offene
    > Fenster und zeigen es dementsprechend auf dem Display an. Tipp: Mach nen
    > Bogen um Honeywell Produkte. Die sind leider alles andere als haltbar. Ich
    > nutze selbst welche von "komforthaus" und die haben bislang keine Ausfälle.

    Hä?
    Erst empfiehlst du ihm ein Honeywell Rondostat und dann rätst um ihm von Honeywell ab?

    Ich habe mit den Honeywells jedenfalls keine Probleme, seit Jahren.

    Eine Suche nach "Heizkörperthermostat" z.B. bei Amazon fördert heutzutage nur noch elektronische zutage.

  14. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Auric 21.11.14 - 11:40

    hifimacianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei einem SmartHome hat das System idealerweise direkten Zugriff auf die
    > Heizungssteuerung, und kann z.B. auch die Heizkurve beeinflussen. So kann
    > man wirklich bedarfsgerecht heizen.

    Was glaubst du, was so eine wirklich steinzeitliche (für EDV Verhältnisse) Heizungsregelung macht?

    Sie tut "wirklich" bedarfsgerecht die Vorlauftemperatur des/der Heizkreise regeln!

    Wenn man ein Gebäude beheizt, das noch einen nennenswerten Wärmeverlust hat, dann ist der Wärmebedarf den das Gebäude hat, abhängig von der Aussentemperatur.
    Ist wohl klar, oder? je kälter es draussen ist desto grösser der Wärmeverlust, (bei grösserem Delta-T von Innen zu Aussen geht mehr kWh durch einen Isolator)

    Wenn es also draussen kälter ist muss die Heizungssteuerung gemäss der eingestellten Heizkurve eine höhere Vorlauftemperatur fahren, sonst wird es innen zu kalt.

    Was kann da ein SMART-Home Gefrickel es besser machen?????

    Wir haben ja schon erörtert das all die Anwesenheits und Zeitfunktionen bei einem europäischen Massivhaus für die Katz sind, die Trägheit der Gebäudemasse wie auch der Heizflächen vereiteln das.

    Also WAS soll die SMART Home Lösung an der Heizkurve herumpfuschen?

    die SMART Home Lösung kann selber mit einer Heizkurve die Vorlauftemperatur ermitteln und dann entsprechend die Heizgeräte oder Mischer ansteuern, nur das kann eben auch jeder zumindest 30 oder 40 Jahre alte Heizkessel schon, und auch diese alte Regelung fährt die Heizkurve genau so ab wie es die ach so tolle SMART Home Lösung machen wird.

    Wer Heizkosten sparen will sollte erst einmal in Hirnschmalz investieren, und wenn er Geld ausgeben will, in die Heiztechnik und dann die gekaufte Heiztechnik auch wirklich ausreizen, dann werden höchstens noch Barakenbesitzer die Notwendigkeit verspüren über Präsenzmelder und Zeitfunktionen nachzudenken.

    So und jetzt noch kurz zu den Besitzern von neuen, Niedrigenergie/ Passiv blafasel Gebäuden:

    Die Glücklichen haben noch viel weniger Grund irgend eine SMART-Home Geschichte mit ihrer Heiztechnik verknüpfen zu müssen, die brauchen noch nicht einmal eine Aussentemperatur abhängige Steuerung, wen man in so einem Gebäude die Vorlauftemperatur im Bereich 22 bis 23°C fix einstellt hat man alles was man braucht wenn die Aussentemperaturen mal 10°C unterschreiten.

  15. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: hifimacianer 21.11.14 - 13:28

    Auric schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn es also draussen kälter ist muss die Heizungssteuerung gemäss der
    > eingestellten Heizkurve eine höhere Vorlauftemperatur fahren, sonst wird es
    > innen zu kalt.
    >
    > Was kann da ein SMART-Home Gefrickel es besser machen?????

    Mir ist das Funktionsprinzip einer modernen Heizung schon klar.
    Trotzdem könnte man bei einem SmartHome z.B. die Heizkurve kurzzeitig steiler einstellen bevor man nach Hause kommt, um die Räume schneller auf Temperatur zu bekommen. Außerdem gibt es immer noch genügend moderne Heizungen, welche die Rücklauftemperatur nicht wirklich in der Regelung berücksichtigen. Hier gibt es also schon noch Verbesserungspotential durch ein SmartHome.


    > Wir haben ja schon erörtert das all die Anwesenheits und Zeitfunktionen bei
    > einem europäischen Massivhaus für die Katz sind, die Trägheit der
    > Gebäudemasse wie auch der Heizflächen vereiteln das.
    >
    > Also WAS soll die SMART Home Lösung an der Heizkurve herumpfuschen?

    Siehe oben

    > die SMART Home Lösung kann selber mit einer Heizkurve die Vorlauftemperatur
    > ermitteln und dann entsprechend die Heizgeräte oder Mischer ansteuern, nur
    > das kann eben auch jeder zumindest 30 oder 40 Jahre alte Heizkessel schon,
    > und auch diese alte Regelung fährt die Heizkurve genau so ab wie es die ach
    > so tolle SMART Home Lösung machen wird.

    Nein, das kann eben nicht jeder aktuelle Kessel.
    Nicht zu vergessen, die ganzen Etagenthermen in Mehrfamilienhäusern, die in der Regel nicht mal über einen Außentemperaturfühler verfügen, bzw. selbst wenn man daran einen anschließen könnte, dieser nicht installiert wird.

    >
    > Wer Heizkosten sparen will sollte erst einmal in Hirnschmalz investieren,
    > und wenn er Geld ausgeben will, in die Heiztechnik und dann die gekaufte
    > Heiztechnik auch wirklich ausreizen, dann werden höchstens noch
    > Barakenbesitzer die Notwendigkeit verspüren über Präsenzmelder und
    > Zeitfunktionen nachzudenken.

    Warum versteifst du dich eigentlich so auf die Heizfunktion?
    Ein SmartHome kann ja noch deutlich mehr, und die Präsenzmelder installiert man sich ja nicht nur wegen der Heizung.

    > So und jetzt noch kurz zu den Besitzern von neuen, Niedrigenergie/ Passiv
    > blafasel Gebäuden:
    >
    > Die Glücklichen haben noch viel weniger Grund irgend eine SMART-Home
    > Geschichte mit ihrer Heiztechnik verknüpfen zu müssen, die brauchen noch
    > nicht einmal eine Aussentemperatur abhängige Steuerung, wen man in so einem
    > Gebäude die Vorlauftemperatur im Bereich 22 bis 23°C fix einstellt hat man
    > alles was man braucht wenn die Aussentemperaturen mal 10°C unterschreiten.

    Hat auch niemand das Gegenteil behauptet.
    Solche Gebäude haben in der Regel auch eine träge Fußbodenheizung, bei der ein Abregeln so gut wie nichts bringt.

    Aber auch ohne eine Heizungsregelung hat ein SmartHome seine Berechtigung...

  16. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Auric 21.11.14 - 15:27

    hifimacianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mir ist das Funktionsprinzip einer modernen Heizung schon klar.
    > Trotzdem könnte man bei einem SmartHome z.B. die Heizkurve kurzzeitig
    > steiler einstellen bevor man nach Hause kommt, um die Räume schneller auf
    > Temperatur zu bekommen. Außerdem gibt es immer noch genügend moderne
    > Heizungen, welche die Rücklauftemperatur nicht wirklich in der Regelung
    > berücksichtigen. Hier gibt es also schon noch Verbesserungspotential durch
    > ein SmartHome.

    Wenn man weil man weiss das die Massivbauweise und die Trägheit der Heizflächen ein absenken für weniger als Tage oder Wochen nix bringt, erübrigt sich auch das Verlangen nach "kurzzeitig höher stellen"

    Und eine Information über die Rücklauftemperatur ist ziemlich nutzlos, wenn die Vorlauftemperatur durch optimieren der Heizkurve und hydraulischem Abgleich minimiert wurde, ist die Rücklauftemperatur nur von akademischen Interesse, ich wüsste auch nicht was sie beim Regeln einer Heizung helfen würde.

    > Nein, das kann eben nicht jeder aktuelle Kessel.
    > Nicht zu vergessen, die ganzen Etagenthermen in Mehrfamilienhäusern, die in
    > der Regel nicht mal über einen Außentemperaturfühler verfügen, bzw. selbst
    > wenn man daran einen anschließen könnte, dieser nicht installiert wird.

    Auch die 20 Jahre alte Etagenheizung ist nicht soo dumm wie sie oft dargestellt wird (ich hab nicht physikalisch ineffizient gesagt!) die hat sehr oft einen Raumtemperaturfühler und moduliert mit ihm, und der variablen Heizleistung die Vorlauftemperatur auf das minimal nötige. Sie ist sehr oft ineffizient aber nur weil sie noch athmosphärisch läuft und netto Abgastemperaturen hat die 150°C heisser sind als die einer Brennwerttherme, aber die Regelung ist oft schlauer als die Bewohner die meinen sie könnten Energie sparen wenn sie nur ein Zimmer beheizen.

    > >
    > > Wer Heizkosten sparen will sollte erst einmal in Hirnschmalz
    > investieren,
    > > und wenn er Geld ausgeben will, in die Heiztechnik und dann die gekaufte
    > > Heiztechnik auch wirklich ausreizen, dann werden höchstens noch
    > > Barakenbesitzer die Notwendigkeit verspüren über Präsenzmelder und
    > > Zeitfunktionen nachzudenken.
    >
    > Warum versteifst du dich eigentlich so auf die Heizfunktion?
    > Ein SmartHome kann ja noch deutlich mehr, und die Präsenzmelder installiert
    > man sich ja nicht nur wegen der Heizung.

    absolut richtig, sowas braucht man für? grübel..

    > Aber auch ohne eine Heizungsregelung hat ein SmartHome seine
    > Berechtigung...
    Das hab ich nicht in Frage gestellt zumindest nicht in dem Thread hier (siehe Titel)

    Gruss Auric

  17. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: aha47 21.11.14 - 16:37

    Auric schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist die sinnloseste Anwendung für so eine Hausautomation

    Begründung? Oder hast du dich verschrieben und meintest "sinnvollste"?

  18. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Anonymer Nutzer 21.11.14 - 23:58

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nicht jeder dämmt sich zu tode.
    >
    > Das hat mit Dämmen nichts zu tun. Sogar ganz im Gegenteil.
    >
    > Hier ein moderner gedämmter Ziegel
    >
    > www.u-wert.net
    >
    > Wenn man auf "Feuchtigkeit" klickt sieht man, dass die Feuchtigkeit an der
    > Wand i orangen Bereich ist. (79%)
    >
    > Hier eine alte Wand
    >
    > www.u-wert.net
    >
    > Feuchtigkeit an der Wand 84%
    >
    > Warum? Weil die alte Wand schlecht dämmt und deswegen die Temperatur an der
    > Wandoberfläche niedriger ist.
    > Kalt = feucht = Schimmel

    Buahahaha. Was für ein Stuss. Typisch Theoretiker. Schon alleine die Angabe von 80% relativer Feuchtigkeit im Außenbereich. WANN GIBT ES DIE DENN BITTE? Viel wahrscheinlicher sind 50-60 % draußen und 75% drinnen, wenn man sich dumm und blöde dämmt. Aber das ist mal wieder typisch. Die Werte so stellen, dass es einem paßt.
    Die Werte bei der Berechnung sind reine Theorie. Die kann man genauso ernst nehmen, wie die Verbrauchswerte von PKWs, die ohne Luftwiderstand im Labor gemessen werden. Mein Kenntnisstand ist, dass Dämmen wenig bis gar nichts bringt, was den Wärmeerhalt angeht, aber die Luftfeuchtigkeit nicht entweichen kann. Und das ist schlecht für das Raumklima. Und das deckt sich auch mit meiner Erfahrung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.14 00:11 durch fluppsi.

  19. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Anonymer Nutzer 22.11.14 - 00:04

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Entweder man kauft sich Hygrometer und lüftet dann entsprechend per Hand
    > oder, wenn einem das zu viel Aufwand ist per Lüftungsanlage.

    Ja geil, wenn ich alle 2 Stunden lüften muss, um von 75% wieder auf unter 65% zu kommen, dann hat mir das teure Dämmen echt was genützt. Hurra!

  20. Re: Gerade an der Heizung herumpfuschen

    Autor: Auric 22.11.14 - 10:47

    Wenn du dir durch nichtlüften, kochen duschen und wäschetrocknen eine Tropfsteinhöhle gebaut hast, dann bringt ein kurzfristiger Luftaustausch alle zwei Stunden nichts.

    Ich würde dir einen elektrischen Luftentfeuchter vorschlagen, der wird dir nicht nur die Luft sondern über längere Zeit auch die Möbel und Wände trocknen, und heizt dabei noch ein wenig die Hütte.

    Aber das natürlich auf deine Kosten, schliesslich bis du die Ursache für die Feuchtigkeit.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Endress+Hauser SE+Co. KG, Maulburg
  2. über DP Consulting AG, Zürich (Schweiz)
  3. texdata software gmbh, Karlsruhe und Bielefeld
  4. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch
  2. (aktuell u. a. be quiet! Pure Loop 120mm Wasserkühlung für 59,90€, be quiet! Silent Base 802...
  3. 819€ (Bestpreis)
  4. 199,90€ (Bestpreis)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme