1. Foren
  2. Kommentare
  3. E-Business
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › giropay: Online-Bezahlsystem von…

Sicherheit

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sicherheit

    Autor: Blar 13.02.06 - 13:11

    Ganz verstehe ich die Sorgen um die Sicherheit ned. Die Banken haben mit giropay nur die Überweisung von der Bank zu PayPal etwas komfortabler gemacht, die es auch schon jetzt gibt.

  2. Für Kunden kostenlos ???

    Autor: interpixel.de 13.02.06 - 13:41

    Soll wohl ein Witz sein, dieser Hinweis.

    Ich konnte auf der giropay Seite nirgens finden was der Service für die Händler kostet.

    Eines steht aber doch fest, dass diese Gebühren in die Preiskalkulation einfließen und daher der Kunde allein die vollen Zusatzkosten trägt.

  3. Re: Sicherheit

    Autor: Rainer Zufall 13.02.06 - 21:35

    Blar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ganz verstehe ich die Sorgen um die Sicherheit
    > ned. Die Banken haben mit giropay nur die
    > Überweisung von der Bank zu PayPal etwas
    > komfortabler gemacht

    Nein. Sie haben auch die Umleitung des Kunden zu einer Phishing-Site, die ihm vorspiegelt "seine Bank" zu sein, etwas komfortabler (für den Phisher) gemacht.

    Daneben sind sie gerade dabei die erste und wichtigste Regel zum Schutz vor Phishern, niemals auf eine andere Weise als durch direktes Eintippen der URL oder direktes Anwählen der vorher selbst eingetippten URL zur Bank zu gehen, auszuhebeln. Das ist bestenfalls struntzdämlich. Bestenfalls...






  4. Re: Sicherheit

    Autor: Gast 26.03.06 - 16:10

    Rainer Zufall schrieb:

    > Nein. Sie haben auch die Umleitung des Kunden zu
    > einer Phishing-Site, die ihm vorspiegelt "seine
    > Bank" zu sein, etwas komfortabler (für den
    > Phisher) gemacht.
    >
    > Daneben sind sie gerade dabei die erste und
    > wichtigste Regel zum Schutz vor Phishern, niemals
    > auf eine andere Weise als durch direktes Eintippen
    > der URL oder direktes Anwählen der vorher selbst
    > eingetippten URL zur Bank zu gehen, auszuhebeln.
    > Das ist bestenfalls struntzdämlich.
    > Bestenfalls...
    >
    Also ich möchte nicht jedesmal die Adresse meiner Bank eingeben müssen. Sollen die Kunden eben lernen, darauf zu achten, dass sie sich auf einer Seite ihrer Hausbank (z.B. "http://www.sparkasse-moosburg.de/...") befinden, bevor sie ihre PIN eingeben. Ob ich nun gezwungen werde, die Adresse selbst einzugeben, oder mich vor Eingabe der PIN darüber vergewissere, wo ich mich befinde... schließlich achte ich auch an öffentlichen Plätzen darauf, dass mir bei der Eingabe der PIN niemand über die Schulter schaut.

    Ein bisschen Mündigkeit gehört bei Geldgeschäften dazu. Wer diese nicht aufbringt... sollte es lernen.

  5. Re: Für Kunden kostenlos ???

    Autor: Yellow 12.04.06 - 11:28

    interpixel.de schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Soll wohl ein Witz sein, dieser Hinweis.
    >
    > Ich konnte auf der giropay Seite nirgens finden
    > was der Service für die Händler kostet.
    >
    > Eines steht aber doch fest, dass diese Gebühren in
    > die Preiskalkulation einfließen und daher der
    > Kunde allein die vollen Zusatzkosten trägt.
    >

    Klar geht das in die Preiskalkulation ein.
    Da aber Giropay für den Händler günstiger als Vorkasse, Nachnahme, Rechnung, Lastschrift oder gar Kreditkartenzahlung ist, werden die Preise dadurch sinken!!!


  6. Re: Sicherheit

    Autor: Yellow 12.04.06 - 11:37

    Gast schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Rainer Zufall schrieb:
    >
    > > Nein. Sie haben auch die Umleitung des Kunden
    > zu
    > einer Phishing-Site, die ihm vorspiegelt
    > "seine
    > Bank" zu sein, etwas komfortabler (für
    > den
    > Phisher) gemacht.
    >
    > Daneben sind
    > sie gerade dabei die erste und
    > wichtigste
    > Regel zum Schutz vor Phishern, niemals
    > auf
    > eine andere Weise als durch direktes
    > Eintippen
    > der URL oder direktes Anwählen der
    > vorher selbst
    > eingetippten URL zur Bank zu
    > gehen, auszuhebeln.
    > Das ist bestenfalls
    > struntzdämlich.
    > Bestenfalls...
    >
    > Also ich möchte nicht jedesmal die Adresse meiner
    > Bank eingeben müssen. Sollen die Kunden eben
    > lernen, darauf zu achten, dass sie sich auf einer
    > Seite ihrer Hausbank (z.B.
    > "http://www.sparkasse-moosburg.de/...") befinden,
    > bevor sie ihre PIN eingeben. Ob ich nun gezwungen
    > werde, die Adresse selbst einzugeben, oder mich
    > vor Eingabe der PIN darüber vergewissere, wo ich
    > mich befinde... schließlich achte ich auch an
    > öffentlichen Plätzen darauf, dass mir bei der
    > Eingabe der PIN niemand über die Schulter schaut.
    >
    > Ein bisschen Mündigkeit gehört bei Geldgeschäften
    > dazu. Wer diese nicht aufbringt... sollte es
    > lernen.


    Stimmt, denn Betrug wird es immer geben - weil Dummheit nie aussterben wird!

    Andererseits ist der Gedanke in diesem Zusammenhang neue Phishingattacken zu erwarten ja nicht falsch. Mit ein bißchen Hirn dürfte da allerdings nichts passieren. Denn bei Giropay werden Informationen angezeigt, die ein Phisher nicht wissen kann.

  7. Re: Für Kunden kostenlos ???

    Autor: ddd 17.04.06 - 12:13

    > Klar geht das in die Preiskalkulation ein.
    > Da aber Giropay für den Händler günstiger als
    > Vorkasse, Nachnahme, Rechnung, Lastschrift oder
    > gar Kreditkartenzahlung ist, werden die Preise
    > dadurch sinken!!!
    >

    Das ist gelinde gesagt Bullshit.

    PayPal ist der einzige "acquirer", der zur Zeit zur Verfügung steht, und zugleich der unverschämteste am Markt.
    Aufgrund der bei PayPal vergleichsweise hohen Mindestgebühr entstehen vor allem im Bereich der "Micropayments", also dort, wo GiroPay am sinnvollsten wäre, sehr viel mehr Kosten für die Händler.

    Beispiel:
    1000 Zahlungen zu je 8,00 EUR (Summe 8.000 EUR) kosten den Händler 440 EUR per VISA (Worldpay), aber 582 EUR per GiroPay/PayPal, was 32% mehr ist. Dies sind 7,2% versus 5,5% des Warenwertes.
    Bei noch kleineren Transkationen oder noch kleinerem Aufkommen kann PayPal sogar bis zu 50% teurer sein als ein anderer Anbieter.

  8. Re: Sicherheit

    Autor: Penetrator 01.09.06 - 15:30

    Rainer Zufall schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Daneben sind sie gerade dabei die erste und
    > wichtigste Regel zum Schutz vor Phishern, niemals
    > auf eine andere Weise als durch direktes Eintippen
    > der URL oder direktes Anwählen der vorher selbst
    > eingetippten URL zur Bank zu gehen, auszuhebeln.
    > Das ist bestenfalls struntzdämlich.
    > Bestenfalls...

    Das Eintippen des URL hilft dir im Zweifelsfall auch nicht, z.B. bei DNS-Spoofing oder einer MITM-Attacke z.B. in einem WLAN. Gegen DNS-Spoofing hilft höchstens, den Hostname selbst durch die IP zu ersetzen (die du vorher in einer "garantiert sicheren Umgebung" ermittelt hast) und diese einzugeben. Das Problem einer MITM-Attacke bleibt trotzdem.

  9. Re: Sicherheit

    Autor: cmail 03.02.07 - 12:22

    Ja, un vorher noch ne IP-Abfrage machen weil ein Trojaner ja die DNS-Server umgestellt haben könnte!
    Und noch dies Prüfen (FrameIntention oder wie das heisst), und noch Das Prüfen (sonstige Ausgenutzte Exploits, ...) -
    da bin ich am Schalter noch viel Schneller Fertig!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG, Regensburg
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Münster
  3. Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG, Rosenfeld
  4. EGT Energievertrieb GmbH, Triberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

  1. Onlinehandel: Eigene Logistik liefert die Hälfte der Amazon-Pakete aus
    Onlinehandel
    Eigene Logistik liefert die Hälfte der Amazon-Pakete aus

    Eine aktuelle Schätzung zum Paketvolumen bei Amazon in den USA geht davon aus, dass etwa die Hälfte aller Amazon-Pakete vom unternehmenseigenen Logistikzweig ausgeliefert werden.

  2. Windows 7: Erweiterter Support für mehr Unternehmen verfügbar
    Windows 7
    Erweiterter Support für mehr Unternehmen verfügbar

    Microsoft bietet über Partner kleinen und mittelständischen Unternehmen auch in Deutschland an, einen erweiterten Support für Windows 7 zu kaufen. Eigentlich sollte der erweiterte Support bereits seit knapp zwei Wochen verfügbar sein.

  3. Datendiebstahl: Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen
    Datendiebstahl
    Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen

    Nach dem Diebstahl von Festplatten mit unverschlüsselten Gehaltsabrechnungen und persönlichen Daten hat sich Facebook laut einem Medienbericht offenbar sehr viel Zeit gelassen, die betroffenen Mitarbeiter zu informieren.


  1. 11:15

  2. 10:45

  3. 14:08

  4. 13:22

  5. 12:39

  6. 12:09

  7. 18:10

  8. 16:56