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Beschränkung des Herstellers

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  1. Beschränkung des Herstellers

    Autor: plutoniumsulfat 28.11.14 - 12:03

    wird wahrscheinlich eher schlecht ankommen. Wer will, kann sich immer noch selbst was zusammenbauen.

    Wobei: Was würde es einem mehrere hundert Tonnen schweren Flugzeug ausmachen, mit nem Kilo Metall zu kollidieren (wenn es nicht gerade die Turbinen sind)?

  2. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Argon Requiem 28.11.14 - 12:09

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wird wahrscheinlich eher schlecht ankommen. Wer will, kann sich immer noch
    > selbst was zusammenbauen.
    >
    > Wobei: Was würde es einem mehrere hundert Tonnen schweren Flugzeug
    > ausmachen, mit nem Kilo Metall zu kollidieren (wenn es nicht gerade die
    > Turbinen sind)?

    Bitte schau dir mal Bilder an welchen Schaden schon einfacher Vogelschlag anrichten kann. Und Drohnen dürften sich vom Gewicht her im Bereich kleinerer Vögel wie Raben bspw. bewegen.

    Dabei musst nicht zwingend Gefahr für Personen entstehen aber alleine der Sachschaden muss doch schon nicht sein oder?

  3. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: ad (Golem.de) 28.11.14 - 12:10

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wird wahrscheinlich eher schlecht ankommen. Wer will, kann sich immer noch
    > selbst was zusammenbauen.
    >
    > Wobei: Was würde es einem mehrere hundert Tonnen schweren Flugzeug
    > ausmachen, mit nem Kilo Metall zu kollidieren (wenn es nicht gerade die
    > Turbinen sind)?

    Ein großes Flugzeug würde nicht sofort abstürzen oder explodieren oder was auch immer man sich da vorstellen mag - selbst wenn die Turbine getroffen wird oder sie das UAV "verinnerlicht". Aber bei einem Helikopter oder einem Kleinflugzeug wäre ich mir nicht sicher, ob eine solche Kollision nicht erheblichen Einfluss auf die Flugeigenschaften hätte.

    Die größte Gefahr sehe ich jedoch in den plötzlichen und hektischen Ausweichmanövern.


    Mit freundlichen Grüßen
    ad (golem.de)

  4. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: plutoniumsulfat 28.11.14 - 12:27

    Vielen Dank dafür.

    @Argon Requiem: Natürlich muss das nicht sein, höre nur immer die Rufe nach der erhöhten Sicherheit.

  5. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: thecrow2k 28.11.14 - 12:34

    Wenn man bedenkt, dass ein Verkehrsflugzeug beim Start mit Geschwindigkeiten von ca. 300 km/h und mehr unterwegs sind und die meisten Drohnen (anders als Vögel) aus relativ starren oder massiven Teilen bestehen, ist da schon ein ziemliches Risiko, mal den Treibstofftank im Flügel zu beschädigen.

  6. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: y.m.m.d. 28.11.14 - 14:12

    thecrow2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man bedenkt, dass ein Verkehrsflugzeug beim Start mit
    > Geschwindigkeiten von ca. 300 km/h und mehr unterwegs sind und die meisten
    > Drohnen (anders als Vögel) aus relativ starren oder massiven Teilen
    > bestehen, ist da schon ein ziemliches Risiko, mal den Treibstofftank im
    > Flügel zu beschädigen.

    Ich halte es für sehr unwahrscheinlich bis unmöglich das eine Drohne eine Treibstoffleitung (oder gar einen Treibstofftank; die sind verständlicherweise stark geschützt) beschädigen kann. Die meisten bestehen, alleine schon aus Gewichtsgründen, zu 90%+ aus Kunststoff und sind derartig leicht dass sie alleine schon von den Lufströhmungen des Flugzeugs weggeschleudert wird.

    Die einzige Gefahr sehe ich tatsächlich an einem Triebwerksschaden (oder wie ad richtig angemerkt hat einem zu riskanten Ausweichmanöver), wobei ich beides weiterhin für sehr unwahrscheinlich halte. Dafür wäre ein extrem fahrlässiges Verhalten seitens des Drohnen-Piloten und Zeitgleich unaufmerksames Flughafen- UND Flugzeug-Personal erforderlich.

  7. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Selch 28.11.14 - 14:46

    Ich glaube, ihr unterschätzt die tatsächliche Gefahr, die von Drohnen für ein Flugzeug ausgeht. Es geht auch nicht unbedingt darum, dass ein Treibstofftank getroffen und gleich alles in die Luft fliegt. Aber wenn man sich mal anschaut, was auch relativ kleine Vögel bei den Geschwindigkeiten für Beschädigungen hervorrufen können, dann sollte man auch Kollisionen mit Drohnen nicht unterschätzen.

    Es nunmal fakt, dass die Start- und Landephasen die heikelsten im gesamten Flug sind und jede Kollision des Flugzeugs in dieser Phase daher als kritisch anzusehen ist. Ein Triebwerksausfall wäre da tatsächlich katastrophal, aber auch Beschädigungen der Flügekvorderkanten und Auftriebshilfen wie Slats, Flaps etc. können durchaus verherend wirken. Zumal heute viele Teile am Flugzeug eben nicht mehr aus "Metall" und entsprechend sensibel auf solche Einschläge "reagieren" können. 300km/h sind beim direkten Start vorhanden - aber das Flugzeug beschleunigt ja weiter und relativ zügig.

    Habt ihr euch mal Überlegt, wie ein Auto aussieht, dass bei 300km/h mit 1kg-Metall kollidiert?

  8. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: y.m.m.d. 28.11.14 - 14:56

    Selch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habt ihr euch mal Überlegt, wie ein Auto aussieht, dass bei 300km/h mit
    > 1kg-Metall kollidiert?

    Wie kommt ihr eigentlich die ganze Zeit darauf das Drohen Massive Metall-Gebilde sind? Das ist nicht 1kg-Metall.
    Zudem unterschätzt du glaube ich wie anfällig Drohnen gegenüber Wind/Lufströhmungen sind. Wie schon an anderer Stelle gesagt stimme ich ja zu, das es durchaus nicht unmöglich ist. Aber dazu gehört dann wirklich eine gezielte Absicht oder sehr sehr grobe Fahrlässigkeit die dann wiederum nicht limitiert auf Dohnen ist. Selbst ein fernlenkbares Spielzeugauto könnte in der richtigen Position auf der Start/-Landebahn fatale Folgen haben.

  9. "Das ist nicht 1kg-Metall."

    Autor: Yes!Yes!Yes! 28.11.14 - 16:05

    1 kg Plastik ist genauso schwer. :)

  10. Re: "Das ist nicht 1kg-Metall."

    Autor: y.m.m.d. 28.11.14 - 16:15

    Yes!Yes!Yes! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1 kg Plastik ist genauso schwer. :)

    Aber nicht so hart/stabil, du kannst das ja gerne mal einen Crashtest mit deiner Faust gegen eine paar mm dicke Plastik- und Metall-Platte machen und sagen was dabei raus kommt. Ich rate dazu die Plastik-Platte zuerst zu testen ;P

  11. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.14 - 16:27

    Selch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, ihr unterschätzt die tatsächliche Gefahr, die von Drohnen für
    > ein Flugzeug ausgeht. Es geht auch nicht unbedingt darum, dass ein
    > Treibstofftank getroffen und gleich alles in die Luft fliegt. Aber wenn man
    > sich mal anschaut, was auch relativ kleine Vögel bei den Geschwindigkeiten
    > für Beschädigungen hervorrufen können, dann sollte man auch Kollisionen mit
    > Drohnen nicht unterschätzen.
    >
    > Es nunmal fakt, dass die Start- und Landephasen die heikelsten im gesamten
    > Flug sind und jede Kollision des Flugzeugs in dieser Phase daher als
    > kritisch anzusehen ist. Ein Triebwerksausfall wäre da tatsächlich
    > katastrophal, aber auch Beschädigungen der Flügekvorderkanten und
    > Auftriebshilfen wie Slats, Flaps etc. können durchaus verherend wirken.
    > Zumal heute viele Teile am Flugzeug eben nicht mehr aus "Metall" und
    > entsprechend sensibel auf solche Einschläge "reagieren" können. 300km/h
    > sind beim direkten Start vorhanden - aber das Flugzeug beschleunigt ja
    > weiter und relativ zügig.
    >
    > Habt ihr euch mal Überlegt, wie ein Auto aussieht, dass bei 300km/h mit
    > 1kg-Metall kollidiert?

    deiner Theorie nach sollte man dann aber auch alle Vögel vernichten....könnte ja mal was passieren.


    Und welche drohe bietet ein kilo metall? Ein kilo gänsefedern haben wohl die gleiche Wirkung...nicht.

    Ich würde sagen die Durchschnittsdrohne bietet so um ein kilogramm plastik...und das ganze recht "luftig" verteilt. Die Aufschlagskraft dürfte sich also in grenzen halten.

    Und wenn plastik gegen metall antritt gewinnt wer?

    Flugzeuge müssen Kollisionen mit Vögeln bis gewicht x aushalten. Und Vogelvieh ist wohl um einiges kompakter und hat entsprechend höhere Aufschlagskraft je cm^2

  12. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.14 - 16:43

    Ein 1Kg Vogel reicht im absoluten. worst case um ein Flugzeug zum Absturz zu bringen. Und der Vogel ist zum einen sicher weicher als Plaste und enthält nicht noch einen höchst reaktiven Akku.

    https://www.youtube.com/watch?v=gz3hCqjk4yc

    Nun stell dir mal eine größere Drohne mit richtigem Akku vor...

  13. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.14 - 16:46

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein 1Kg Vogel reicht im absoluten. worst case um ein Flugzeug zum Absturz
    > zu bringen. Und der Vogel ist zum einen sicher weicher als Plaste und
    > enthält nicht noch einen höchst reaktiven Akku.
    >
    > www.youtube.com
    >
    > Nun stell dir mal eine größere Drohne mit richtigem Akku vor...

    Och ja nu wird der akku zur bombe. Man merkt es is Freitag.

  14. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: y.m.m.d. 28.11.14 - 17:03

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixidee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein 1Kg Vogel reicht im absoluten. worst case um ein Flugzeug zum
    > Absturz
    > > zu bringen. Und der Vogel ist zum einen sicher weicher als Plaste und
    > > enthält nicht noch einen höchst reaktiven Akku.
    Plastik ist ziemlich spröde, die Drohne wird in viele Einzelteile zerspringen bevor die volle Wucht des Aufpralls wirkt, bei einem Vogel dauert das etwas länger. Da sind noch überall Muskeln, Sehnen, Haut etc. die dafür sorgen, dass der nicht so schnell "zerplatzt". (Oh man klingt das Makaber...)
    > >
    > > www.youtube.com
    > >
    > > Nun stell dir mal eine größere Drohne mit richtigem Akku vor...
    >
    > Och ja nu wird der akku zur bombe. Man merkt es is Freitag.

    Wie, du kennst noch nicht die neuen High-Tech-Drohnen mit Palladium-Reaktor?

  15. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.14 - 21:43

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Och ja nu wird der akku zur bombe. Man merkt es is Freitag.

    Wenn dir in einem Kleinflugzeug statt ein paar Federn ein brennender Akku um die Ohren fliegt braucht es keine Bombe. Das Video oben ist leider nicht richtig verlinkt.

    Einfach mal bei youtube schauen:
    Lipo Overcharged Explosion
    lipo failure


    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Plastik ist ziemlich spröde, die Drohne wird in viele Einzelteile
    > zerspringen bevor die volle Wucht des Aufpralls wirkt, bei einem Vogel
    > dauert das etwas länger. Da sind noch überall Muskeln, Sehnen, Haut etc.
    > die dafür sorgen, dass der nicht so schnell "zerplatzt". (Oh man klingt das
    > Makaber...)

    Plastik ist ziemlich spröde. Ah ja. Diese Plaste wieder. Gibt ja nicht tausend verschiedene Kunststoffe. Oder gar anderer Materialien die in so einer Drohne verbaut sind.

  16. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.14 - 21:54

    Zeig mir ein video in dem ein normal geladener akku in einem mixxer oder ähnlichem zerlegt wird und dabei groß irgendwelche kinetische oder thermische Energie freisetzt. Dann reden wir weiter.

    Zumal Akkus der neusten Generation eh nur noch schwer zu entflammen sind.


    Und zum thema Plastik und co.
    Du bist also der meinung das 1kg metall die gleiche wirkung hat wie 1kg Gänsefedern? Oo

  17. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.14 - 22:01

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeig mir ein video in dem ein normal geladener akku in einem mixxer oder
    > ähnlichem zerlegt wird und dabei groß irgendwelche kinetische oder
    > thermische Energie freisetzt. Dann reden wir weiter.
    >
    > Zumal Akkus der neusten Generation eh nur noch schwer zu entflammen sind.
    >

    Ich sehe du hast die vorgeschlagenen Videos nicht angeschaut. Ob die perfekt behandelt wurden weiß ich nicht aber sicher nicht besser oder schlechter als Drohnenakkus. Und wenn ein Drohnenakku mit mehreren 100km/h irgendwo aufprallt könnte es sehr eng werden...


    > Und zum thema Plastik und co.
    > Du bist also der meinung das 1kg metall die gleiche wirkung hat wie 1kg
    > Gänsefedern? Oo
    Als ersten, hab ich auch nur ansatzweise etwas in der Richtung geschrieben?

    Und rein physikalisch, kommt darauf an!
    Welche Wirkung?
    Welche Umstände?
    Wie sehr darf ich die Federn komprimieren?

  18. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Anonymer Nutzer 29.11.14 - 06:08

    "Overcharged" .... da muss ich mir nix zu anschauen.

  19. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Anonymer Nutzer 29.11.14 - 20:58

    Das war eines der Videos. Probier doch mal:

    DJI F550 Hexacopter (...) burning LiPo

    Der Rasen war aber sicher voll hart...

  20. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Quantium40 28.11.14 - 12:41

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei: Was würde es einem mehrere hundert Tonnen schweren Flugzeug
    > ausmachen, mit nem Kilo Metall zu kollidieren (wenn es nicht gerade die
    > Turbinen sind)?

    Was da genau passiert hängt vor allem von der Differenzgeschwindigkeit und dem Aufschlagpunkt ab.
    Eine in das Cockpit einschlagende Kameradrone kann u.U. eine wesentlich höhere Schadwirkung erzeugen als ein Einschlag in eine Turbine.

    Die größte Gefahr dürften Dronen aber weder für Verkehrsmaschinen noch für Helikopter (bei denen wäre der worst case wohl eine Beschädigung des Heckrotors durch eine Drone, da einfliegende Dronen von allen anderen Richtungen durch den Hauptrotor entweder zerlegt oder nach unten gedrückt werden) darstellen , sondern eher für kleinere Propellermaschinen, Ultraleichtflieger oder auch Segelflieger.

  21. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: gnom2 28.11.14 - 12:57

    In Zukunft werden die Triebwerkherstelleer nicht nur den Birdstrike-test (https://www.youtube.com/watch?v=0qpD6MDYEGY) sondern auch noch einen Drohnen-Test durchführen müssen damit die engines zugelassen werden xD

  22. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: schlange12 28.11.14 - 13:27

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wobei: Was würde es einem mehrere hundert Tonnen schweren Flugzeug
    > > ausmachen, mit nem Kilo Metall zu kollidieren (wenn es nicht gerade die
    > > Turbinen sind)?

    Sehe ich hänlich, ausser deine Sensoren werden davon beschädigt.


    > Was da genau passiert hängt vor allem von der Differenzgeschwindigkeit und
    > dem Aufschlagpunkt ab.
    > Eine in das Cockpit einschlagende Kameradrone kann u.U. eine wesentlich
    > höhere Schadwirkung erzeugen als ein Einschlag in eine Turbine.

    Begründung? Sehe ich nicht so, da die Cockpit Verglasung extra stark ist. Gab ja Fälle wo ein Vogel, Hagelkörner und sogar Blize in das Fenster eingeschlagen sind und das Glas geborsten ist, aber noch in der Form die Funktion gewährleistet hat. Ist hähnlich wie beim Autoglas. Geometrie und Winkel. Darum füste ich gerne wie du auf solch eine Antwort kommst? Die Turbinenflügel sind das heikelste am Flugzeug. Die sind innen hol, damit sie richtig gekühlt werden. Da braucht es nur ein richtigen Schlag auf eines der Blätter und Totalschaden. Mein Lehrer hat immer gesagt: Dann hast du den Blättersalat und das geht dann recht schnell. Ein Blatt geht in das andere, dass in das nächste und schon ist es hin. Du musst bedenken, dass an den Spitzen der Blätter Überschallgeschwindigkeit herschen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.14 13:31 durch schlange12.

  23. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.14 - 13:35

    Die Drohnen werden aber auch immer größer. Klar sind die Spielzeugdrohnen nicht ganz so Wild aber Kameradrohnen mit Traglasen von mehreren Kilogramm sind auch bezahlbarer geworden.

    Ich bezweifle auch, dass der just for fun Nutzer sich des rechtlichen Rahmens und der Konsequenzen bewusst ist. Ich vermute die meisten Modellflieger werden eine entsprechende Versicherung haben, die Freizeit Drohnenpiloten wohl eher nicht.

  24. Re: Beschränkung des Herstellers

    Autor: icxoev 29.11.14 - 21:33

    Hier mal zwei videos von Vogelschaden, den man sich nicht wüncht, es muss nicht immer gleich die Turbine sein.

    https://www.youtube.com/watch?v=tHTWJ8qDcfk

    https://www.youtube.com/watch?v=TlDWCDnXZ2k

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