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Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

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  1. Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: Cheval Alazán 02.12.14 - 05:44

    Kein Wunder, dass hier einige Leser direkt wieder Panikattacken bekommen, wenn Golem so "berichtet":

    > Ein Widerspruch ist nicht möglich,
    > doch das geschieht im Einklang mit dem Datenschutz.

    Kurze Info: 2010 durfte jeder widersprechen und wer nur die BILD-Zeitung u.ä. Niveau hatte, hat das auch getan. Wieso sollte man zweimal für das gleiche widersprechen? ... Wahrscheinlich ist das nur so formuliert um genannte Lesergruppe anzusprechen.

    > Sie sorgten im Vorfeld für erheblichen Ärger,
    > weil Anwohner befürchteten, dass Bilder ihre Häuser,
    > Gärten und Grundstücke online abrufbar sind.

    Der Satz sollte wohl heissen: "Sie sorgten im Vorfeld für erhebliche Panik, bei Axel Springer eine Hetzkampagne mit Lügen und Falschinformationen gegen das Projekt startete, und den Menschen einredete, es würde sich um Live-Bilder handeln.

    > Diesmal besteht keine Einspruchsmöglichkeit,
    > weil die Fotos nicht öffentlich gemacht werden sollen,

    "... weil die Möglichkeit zum Einspruch bereits vor vier Jahren bestand."

    Wirklich interessant wie hier einerseits Axel Springer und Konsorten geschützt wird (wahrscheinlich will es sich Bauer nicht mit dem "großen Freund" verscherzen) und zugleich gewisse Formulierungen genutzt werden um zur Not den nächsten Skandal zusammenzuschreiben.

    Ich wette, wenn irgendwas gefühlt schief geht oder - wie üblich - die BILD Fehler herbeischreibt, die gar nicht existieren, dann kommt Golem mit einem Artikel in dem Stil:
    WIR HABEN ES JA GESAGT, AUS UNS UNERFINDLICHEN GRÜNDEN BESTAND KEINE EINSPRUCHSMÖGLICHKEIT OBWOHL DIESE DOCH NÖTIG GEWESEN WÄRE.

    ..
    Und wer mir jetzt vorwirft, ich wäre irgendwie kleinkariert oder einfach zu "kritisch", den kann ich sagen, Ja: Ich gehöre zu denen, die inzwischen absolut misstrauisch gegenüber den etablierten Medien sind, sich weigern, dass Ganze per se als Journalismus zu bezeichnen und aufgrund dessen auch "gefühlte Kleinigkeiten" äußerst kritisch sehen. ... Dazu gehört auch, dass ich gerade extra für diesen Kommentar gegooglet habe, wem Golem überhaupt gehört.

  2. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: furanku1 02.12.14 - 06:05

    Darf ich Deinen Beitrag mal auf das wesentliche zusammenfassen?

    "Google särr gutt. Kritik an Google nich so gutt, allä Kritiker gaaanz doll doof. Basta!"

  3. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: zonk 02.12.14 - 06:09

    Cheval Alazán schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und wer mir jetzt vorwirft, ich wäre irgendwie kleinkariert oder einfach zu
    > "kritisch", den kann ich sagen, Ja: Ich gehöre zu denen, die inzwischen

    Zu kritisch? Echt jetzt? Wohl eher ein Googlelaemmlein!

    Ich mein, ist ja schoen, dass du die Bildzeitung nicht magst, aber dafuer Google zu lieben ist irgendwie seltsam. ....

  4. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: Its_Me 02.12.14 - 06:40

    Sollte Google mal wieder Aufnahmen machen, die auch veröffentlicht werden, wird es natürlich wieder eine Einspruchsmöglichkeit geben. Ich meine mich sogar erinnern zu können, dass der damalige Einspruch nicht für zukünftige Kamerafahrten gilt.

    Macht ja auch absolut Sinn, denn inzwischen wohnen ja vielleicht ganz andere Leute in den verpixelten Häusern, die nichts gegen Streetview haben. Und die, die immer noch was dagegen haben, wohnen vielleicht inzwischen in nicht verpixelten Häusern. Also erneute Kamerafahrten würden wohl zwangsweise alles wieder auf Anfang stellen.

  5. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: Niantic 02.12.14 - 06:40

    zonk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cheval Alazán schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und wer mir jetzt vorwirft, ich wäre irgendwie kleinkariert oder einfach
    > zu
    > > "kritisch", den kann ich sagen, Ja: Ich gehöre zu denen, die inzwischen
    >
    > Zu kritisch? Echt jetzt? Wohl eher ein Googlelaemmlein!
    >
    > Ich mein, ist ja schoen, dass du die Bildzeitung nicht magst, aber dafuer
    > Google zu lieben ist irgendwie seltsam. ....

    Ich kann den TE verstehen und ihm recht geben. Davon ab, was hat die BILD jemals gegeben? Hoechstens eine vorgefertigte meinung und ein schlechtes angstgefuehl vorm einschlafen. Und Google? Ja richtig.

  6. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: hungkubwa 02.12.14 - 06:50

    Ich glaube nicht dass das veröffentlichen eines Bildes meines Hauses unter den Datenschutz fällt.
    Das Haus und Grundstück von >Außen< ist kein höchst privater Raum.

  7. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: furanku1 02.12.14 - 07:29

    Der "höchst private Raum" ist auch noch mal besonders geschützt, unabhängig vom Datenschutz. Aber auch da kann Google nicht garantieren mal durch ein Fenster in eine Wohnung zu fotografieren. Das ist streng verboten.

    Beim Datenschutz geht es aber um andere Aspekte. Google legt eine frei verfügbare, durchsuchbare Datenbank von personenbezogenen Daten (siehe Urteil LG Köln und Bundesdatenschutzgesetz). Die kann man automatisch durchsuchen, mit anderen Daten verknüpfen, Profile bilden, usw. Das ist etwas ganz anderes als "mal hinfahren und gucken".

  8. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: Moe479 02.12.14 - 07:30

    wenn du mal selbst hobbymäßig oder beruflich mit ner kamera unterwegs wirst erfahren das sogar anwälte/pfleger des rechtes und öffentliche stellen/bedienstete des rechtes dies deutlich anders wahrnehmen können.

    und ganz ehrlich, ich möchte auch gefragt werden, bevor ein hochauflösendes bild mit straße hausnummer und erkenbararer beschilderung der klingelanlage oder briefkästen mines wohnortes erstellt wird, ja irgendeiner wird auf soetwas kommen, wenn ich unmotivierter weise das kann, schaffen das sicher auch andere ... und es gibt noch viele andere information über menschen, die man so heben könnte, jetzt fängt die feiertagszeit wieder an, der seine fenster und/oder grunstück aufällig bestückt ist bestimmt empfänglicher für angebote dazu ... nur mal so als ein mögliches beispiel.

  9. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: moppi 02.12.14 - 07:35

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der "höchst private Raum" ist auch noch mal besonders geschützt, unabhängig
    > vom Datenschutz. Aber auch da kann Google nicht garantieren mal durch ein
    > Fenster in eine Wohnung zu fotografieren. Das ist streng verboten.

    ich hab bisher bei street view nur kardien und pflanzen in fenstern gesehen. AUSSER der jehnige hat am tag licht an. weil man sieht auch nichts anderes ausser gardienen und pflanzen die auf dem brett stehen. weil anderes können die kameras nicht.

    > Beim Datenschutz geht es aber um andere Aspekte. Google legt eine frei
    > verfügbare, durchsuchbare Datenbank von personenbezogenen Daten (siehe
    > Urteil LG Köln und Bundesdatenschutzgesetz). Die kann man automatisch
    > durchsuchen, mit anderen Daten verknüpfen, Profile bilden, usw. Das ist
    > etwas ganz anderes als "mal hinfahren und gucken".

    stimmt immer wenn ich mit streetview die strassen durchfahre kommt so ein kleines fenster das auf poppt "Wer ist das?" und über jeden fenster prangert "wer wohnt hier?"

    hier könnte ein bild sein

  10. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: photoliner 02.12.14 - 08:19

    Ich sehe hier keine wirklichen Datenschutzbedenken. Was gibt es denn hier zu schützen? Namen am Klingelschild und Briefkasten --> Werden verpixelt. Erkennbare Personen am Straßenrand --> Werden verpixelt (vielleicht nicht immer 100%, aber das passiert bei automatisierter Bearbeitung. Hier ist sicherlich am QM seitens Google zu mäkeln, mehr aber nicht). Kennzeichen von Fahrzeugen --> Siehe Personen.

    Hab ich was vergessen, was in irgendeiner Weise "personenbezogen" und "zurückführbar" wäre? Ich glaube kaum. Jeder Depp kann losziehen und detailliertere Aufnahmen von einem Haus machen. Solange man dafür sorgt, dass selbst der geneigte Fußgänger nicht in das Fenster linsen kann, ist doch alles i.O.
    Ich verstehe die Aufregung nicht...

  11. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: Peter Später 02.12.14 - 10:09

    Cheval Alazán schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kein Wunder, dass hier einige Leser direkt wieder Panikattacken bekommen,
    > wenn Golem so "berichtet":
    >
    > > Ein Widerspruch ist nicht möglich,
    > > doch das geschieht im Einklang mit dem Datenschutz.
    >
    > Kurze Info: 2010 durfte jeder widersprechen und wer nur die BILD-Zeitung
    > u.ä. Niveau hatte, hat das auch getan. Wieso sollte man zweimal für das
    > gleiche widersprechen? ... Wahrscheinlich ist das nur so formuliert um
    > genannte Lesergruppe anzusprechen.
    >
    > > Sie sorgten im Vorfeld für erheblichen Ärger,
    > > weil Anwohner befürchteten, dass Bilder ihre Häuser,
    > > Gärten und Grundstücke online abrufbar sind.
    >
    > Der Satz sollte wohl heissen: "Sie sorgten im Vorfeld für erhebliche Panik,
    > bei Axel Springer eine Hetzkampagne mit Lügen und Falschinformationen gegen
    > das Projekt startete, und den Menschen einredete, es würde sich um
    > Live-Bilder handeln.
    >
    > > Diesmal besteht keine Einspruchsmöglichkeit,
    > > weil die Fotos nicht öffentlich gemacht werden sollen,
    >
    > "... weil die Möglichkeit zum Einspruch bereits vor vier Jahren bestand."
    >
    > Wirklich interessant wie hier einerseits Axel Springer und Konsorten
    > geschützt wird (wahrscheinlich will es sich Bauer nicht mit dem "großen
    > Freund" verscherzen) und zugleich gewisse Formulierungen genutzt werden um
    > zur Not den nächsten Skandal zusammenzuschreiben.
    >
    > Ich wette, wenn irgendwas gefühlt schief geht oder - wie üblich - die BILD
    > Fehler herbeischreibt, die gar nicht existieren, dann kommt Golem mit einem
    > Artikel in dem Stil:
    > WIR HABEN ES JA GESAGT, AUS UNS UNERFINDLICHEN GRÜNDEN BESTAND KEINE
    > EINSPRUCHSMÖGLICHKEIT OBWOHL DIESE DOCH NÖTIG GEWESEN WÄRE.
    >
    > ..
    > Und wer mir jetzt vorwirft, ich wäre irgendwie kleinkariert oder einfach zu
    > "kritisch", den kann ich sagen, Ja: Ich gehöre zu denen, die inzwischen
    > absolut misstrauisch gegenüber den etablierten Medien sind, sich weigern,
    > dass Ganze per se als Journalismus zu bezeichnen und aufgrund dessen auch
    > "gefühlte Kleinigkeiten" äußerst kritisch sehen. ... Dazu gehört auch, dass
    > ich gerade extra für diesen Kommentar gegooglet habe, wem Golem überhaupt
    > gehört.

    Bleib ma' locker, Alter.

  12. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: ChMu 02.12.14 - 12:55

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht dass das veröffentlichen eines Bildes meines Hauses unter
    > den Datenschutz fällt.
    > Das Haus und Grundstück von >Außen< ist kein höchst privater Raum.

    Zumal niemand weiss das es Dein Haus ist. Ausser Dir selber. Erst mit der Verpixelung gibst Du Google die Daten, die es nicht haben soll, also Klar Namen, Adresse, Etage, Wohnung, Telefon ect pp.

    Es ist schon ein Unterschied zwischen kritisch, paranoid und einfach nur bloed.

  13. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: ChMu 02.12.14 - 13:03

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > und ganz ehrlich, ich möchte auch gefragt werden, bevor ein hochauflösendes
    > bild mit straße hausnummer und erkenbararer beschilderung der klingelanlage
    > oder briefkästen mines wohnortes erstellt wird,

    Das stimmt wohl, nur das ist ja hier nicht der Fall. Erstens ist nichts hochaufloesend, zweitens gibts kaum Hausnummern und briefkaesten oder Klingelanlagen interessieren in diesem Zusammenhang eh nicht.
    > ja irgendeiner wird auf
    > soetwas kommen, wenn ich unmotivierter weise das kann, schaffen das sicher
    > auch andere ... und es gibt noch viele andere information über menschen,
    > die man so heben könnte, jetzt fängt die feiertagszeit wieder an, der seine
    > fenster und/oder grunstück aufällig bestückt ist bestimmt empfänglicher für
    > angebote dazu ... nur mal so als ein mögliches beispiel.

    Denkst Du auch, Google hat live Bilder? Informiere Dich doch erst mal, um was es geht?

  14. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: furanku1 02.12.14 - 18:34

    moppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > furanku1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der "höchst private Raum" ist auch noch mal besonders geschützt,
    > unabhängig
    > > vom Datenschutz. Aber auch da kann Google nicht garantieren mal durch
    > ein
    > > Fenster in eine Wohnung zu fotografieren. Das ist streng verboten.
    >
    > ich hab bisher bei street view nur kardien und pflanzen in fenstern
    > gesehen.

    Was Du gesehen haben willst oder nicht ist irrelevant. Google hat peinluch genau daraud zu achten nicht durchs Fenster in Wohnungen zu fotografieren. Das ist streng verboten, da gibts auch keine "0,1% Ausnahme". Google hat die Rechte anderer zu achten, und wenn sie das nicht garantieren können, können sie den Dienst eben nicht legal anbieten. Da müsste nur jemand klagen. Google würde dann wahrscheinlich schnell löschen und denjenigen mit einer großzügigen Abfindung zum Schweigen bringen. Das ändert nichts daran, dass das ganze Konzept juristisch fragwürdig ist.

    > > Beim Datenschutz geht es aber um andere Aspekte. Google legt eine frei
    > > verfügbare, durchsuchbare Datenbank von personenbezogenen Daten (siehe
    > > Urteil LG Köln und Bundesdatenschutzgesetz). Die kann man automatisch
    > > durchsuchen, mit anderen Daten verknüpfen, Profile bilden, usw. Das ist
    > > etwas ganz anderes als "mal hinfahren und gucken".
    >
    > stimmt immer wenn ich mit streetview die strassen durchfahre kommt so ein
    > kleines fenster das auf poppt "Wer ist das?" und über jeden fenster
    > prangert "wer wohnt hier?"

    Lt. Datenschtzgesetz ist personenbeziehbar personenbezogen. Die Daten sind also Personenbezogen, da ja der Name z. B. an der Klingel steht.

  15. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: furanku1 02.12.14 - 21:05

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe hier keine wirklichen Datenschutzbedenken.

    Du vielleicht nicht. Es gibt AFAIK drei Rechtsgutachten zu Street View in Deutschland. Zwei davon kommen zum Ergebnis, dass Street View rechtlich fragwürdig ist, das dritte stellt Street View rechtlich Unbedenklichkeit aus --- nur: Dieses dritte Gutachten hat Google selber in Auftrag gegeben, die anderen beiden sind unabhängig von Google erstellt worden. Google hat Street View in Deutschland danach praktisch aufgegeben: Das veröffentlichte Bildmaterial wird nicht mehr aktualisiert, neue Städte werden nicht dazugenommen, auch wenn die Autos dort schon unterwegs waren.

    Nun kannst Du Dir selber Deinen Reim darauf machen.

  16. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: ChMu 02.12.14 - 21:55

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > moppi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > >
    > > stimmt immer wenn ich mit streetview die strassen durchfahre kommt so
    > ein
    > > kleines fenster das auf poppt "Wer ist das?" und über jeden fenster
    > > prangert "wer wohnt hier?"
    >
    > Lt. Datenschtzgesetz ist personenbeziehbar personenbezogen. Die Daten sind
    > also Personenbezogen, da ja der Name z. B. an der Klingel steht.

    Es gibt keine Klingelschilder zu sehen. Erstens sind sie zu weit vom Kamera Auto weg, zweitens nicht hochaufloesend genug und selbst wenn Schrift zu sehen waere, wuerde sie automatisch verschleiert werden. Alles was in Deutschland verurteilt wird sind "koennte" Szenarien. Mal davon abgesehen, das Jahrealte Aufnahmen nun nicht unbedingt personenbeziehbar sind (aha, da wohnte A.Mueller. Irgendwann. So so, das ist aber eine brisannte Info), das deutsche Datenschutz Gesetz und noch schlimmer, die "Datenschutzbeauftragten" sind mehr als witzlos. So wie alles was in Deutschland mit "Neuland" zu tun hat. Aber egal. In Deutschland gehen die Uhren anders , da geben die Leute gerne selber die Daten zur Datenkrake statt sie im Dunklen tappen zu lassen. Das Lachen der Jungs und Maedels aus Mountain View kann man in klaren Naechten bis Bielefeld hoeren.

  17. Re: Wie wäre es mit etwas seriöser Berichterstattung?

    Autor: furanku1 03.12.14 - 17:37

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Lachen der Jungs und Maedels aus
    > Mountain View kann man in klaren Naechten bis Bielefeld hoeren.

    Können wir bitte dieses "Larry, ich will ein Kind von Dir!!!" Fan-Gehabe lassen und sachlich
    bleiben?

    Danke.

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