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  5. › 3D-Druck: Das ABC für den Druckerkauf

Tja, und was empfiehlt die Community?

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  1. Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: Zearom 22.12.14 - 15:07

    Bei mir steht kommendes Jahr auch die Investition in einen 3D-Drucker an, wie oft vermisst man die Möglichkeit kleine Plastikhelfer kurzfristig selber zu produzieren (Case für den Arduino, Akkuboxen etc).

    Mal angenommen man hat ein Budget von um die 1TEUR, legt wert auf PLA und ABS, möchte unbedingt ein beheizbares Druckbett und zieht eine niedrigere Schichtdicke der Druckgeschwindigkeit vor. Was sind da attraktive Modelle? Hinter welchen Modellen stecken gute Communities?

    Ich persönlich find eine vernünftige Übersicht echt schwierig, immer wenn man sich was rausgesucht hat, hat man das dumpfe Gefühl nur einen Teil des ganzen Marktes gesehen zu haben. Gibt es eventuell ein paar gute Seiten die sich die Mühe gemacht haben, eine gewisse Marktübersicht zu erstellen?

    Ich glaub ich hätte hier schon längst einen stehen, wenn das nicht so verdammt unübersichtlich wäre...

    Danke für eure Antworten!

  2. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: Chri 22.12.14 - 15:37

    Das Problem ist das kaum jemand jemals die verschiedenen Bauweisen jemals selbst in Betrieb hatte (geschweige denn in Besitz), bestes Beispiel sind da dia Failmann K8200 anhänger, braucht man sich nur im Reprapforum durchlesen.
    Jeder ein wenig technisch begabte der schon mal mit bewegten Massen und Stabilität zu tun hatte schüttelt bei dem Ding nur verständnislos den Kopf, aber diejenigen die die Drucker haben loben sie in den höchsten tönen, klar sie kennen ja auch nichts anderes :D
    Auf die Communities (grade leider die Deutsche) kann man sich daher nur bedingt verlassen.

    Am Besten ist es wenn man jemanden direkt an der Hand hat der einem bei der Auswahl und beim Bau/Inbetriebnahme des Gerät hilft, gibts ein gutes Fablab in deiner Nähe ?

    Fast jedes Druckerkonzept hat seine Vor- und Nachteile, es kommt teilweise einfach drauf an was man machen möchte.
    Die eierlegende Wollmilchsau gibts leider nicht, selbst der Ultimaker2 hat so seine Makken (stichwort ABS).
    Zu guter Letzt ist die Ausführung (welche Teile) einfach maßgeblich und wie gut er kalibriert ist.
    Ich hab schon Ultimaker 2 Drucker gesehen die schlechter gedruckt haben als ein uralt Mendel.

    Privat hab ich grade erst nen Prusa I3 für(mit) nen Kollegen aufgebaut, musste aber fast alle Druckteile editieren weil da dermaßen viele Konstuktions-Fails drinnen sind das einem übel wird.
    Er läuft jetzt super für die Technik, klar weil ich einiges modifiziert habe und hat keine 350 ¤ gekostet (niedriger Preis war ne voraussetzung), allerdings währ der Drucker nichts für mich, da setze ich lieber auf eigene Designs.

    Bei den Fertigkits finde ich aktuell den Vellemann K8400 interessant, weil endlich mal eine Ultimakerbauweise unter 1k¤ am Markt ist, leider gibts noch keine Tests davon.
    Der Chibo Drucker druckt wohl (mit gehackter Software) auch nicht schlecht, hatte da letztens erst Teile von einem selbst in der Hand und sah für den Preis echt gut aus.

    Chri

  3. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: Luebke 22.12.14 - 15:47

    Sehr gute Ergebnisse, sehr große Community zu einem guten Preis bietet der Mendel90. Das ist meistens die Standardempfehlung.
    Da wurde viel Hirnschmalz in eine einfache und genaue "Aufbaubarkeit" investiert. Konstruktionsbedingt ist das Ding automatisch sehr gut ausgerichtet und die Kalibrierung geht sehr schnell von der Hand.
    Am besten direkt in GB beim Konstrukteur bestellen. Kostet je nach Umrechnungskurs etc. ca. 800 bis 860 ¤. Das ist ein offener Drucker, aber mit ein paar PMMA Platten lässt sich da was feines basteln, gibt schon einige Vorlagen.

    http://forums.reprap.org/read.php?94,196585


    Ein nettes Konzept, das zur Zeit schwer in Mode ist, sind CoreXY Drucker (das ist eine spezielle Art der XY-Ansteuerung http://corexy.com/), allerdings gibt es da nicht so einfach Bausätze. Da muss man schon eine Menge Hirnschmalz investieren. Ein "gut" dokumentiertes Beispiel ist der sparkcube. Hier gibt es eine Materialliste (alles Standardkram) und gute Sketchup Dateien. Zudem findet man im verlinkten Forum eine Menge gut diskutierte und bebilderte Bautagebücher.

    http://the-sparklab.de/grosses-sparkcube-update-auf-version-v1-1/
    http://forums.reprap.org/list.php?336


    Die MendelMax Modelle sind auch ganz gut, allerdings sind die neueren Modelle in meinen Augen unverhältnismäßig teuer. Ein MendelMax 1.5(+) ist aber immer noch ein super Teil und vermutlich etwas günstiger als ein Mendel90. Da musst du mal Google bemühen um Bausätze zu finden. Gibt viele Quellen. Basiert auf einem der ersten offenen 3D Druckern (das Monster aus Gewindestangen aus dem Heise Artikel), wurde aber schwer überarbeitet und besteht aus Aluprofilen.

    Dann gibt es noch Prusa i3, kann man auch bedenkenlos empfehlen.

    Von Deltadruckern würde ich als Anfänger Abstand nehmen. Die sehen toll aus, aber bieten eher weniger Vorteile, dafür aber einen Haufen Nachteile.

    Ich würde darauf achten, dass du eine Steuerung mit Arduino Mega und Ramps 1.4 verwendest. Das ist am weitesten verbreitet und Informationen gibt es an jeder Ecke.

  4. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: Zearom 22.12.14 - 15:52

    Hi Chri,

    danke für deine Antwort!

    Der FabLab Vorschlag war nicht schlecht, leider schloss die einzige FabLab in der Nähe (FabLab Paderborn) Anfang letzten Monats. Aber dennoch, muss man halt ein paar Meter mehr fahren, wäre kein Problem.

    Den K8200 hab ich mir schon bei Conrad live angeschaut, und irgendwie war mir das ding nicht geheuer. Wirkte nicht so stabil - sicher kann man mittels eigenen Druckergebnissen sicher gut optimieren, aber dennoch war er mir dann doch zu teuer für zuviel ungutes Gefühl. Den K8400 sieht schon etwas besser aus. Aber mal sehen wann es dazu was zu lesen gibt :)

    Ich hoffe mal auf dem 31C3 noch einen besseren Einblick zu bekommen, ich mein... wenn nicht da, wo sonst :)

  5. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: Luebke 22.12.14 - 16:08

    Am Ende kommt es immer auf den Nutzer an. Sehr viel ist Einstellungssache bzw. schlechter/guter Aufbau. Manche Bausätze machen es einem da leichter als andere. Parameterstudien sind auch nicht Jedermanns Sache.

    Meiner Erfahrung nach ist die Korrelation zwischen Preis eines Bausatzes und Druckqualität (eine gewisse Investition vorausgesetzt) deutlich schwächer als die Korrelation zwischen Geschickt/Motivation/Wissen des Nutzers und der Druckqualität.

    Das Einzige was man ohne Geld nur sehr schwer bekommt sind hohe Druckgeschwindigkeiten.

  6. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: derdiedas 22.12.14 - 17:15

    Ganz ehrlich... ich habe aus genau diesem Grund mir auch erst einen 3D Drucker angelacht. Nun bin ich bei der CNC Fräse - denn ein Holzcase oder Alucase sehen einfach um längen besser aus. Und gravieren kann man damit auch noch...

    3D Drucker faszinieren, CNC Fräse aber genauso mit dramatisch breiterem Anwendungs und Materialspektrum. Und zu 95% ist die CNC Fräse praktischer, nur in wenigen Einzelfällen hat der 3D Drucker die Nase vorn.

    Für mich die beiden Achillesfersen für bezahlbare 3 D Drucker: Größe der Objekte und Material halt "nur" Kunststoff.

    1. Baugröße für 1500 Euro 3D Drucker 20cm x 20cm x20cm
    Material Kunstoff

    2. Baugröße für 1500 Euro + 1 Tag Bauzeit CNC Fräse (Bausatz) 100cm x 50cm x 10cm
    Zerspanend: Material Holz, Kunstoff, Alu, Messing, Kupfer (ALU und Kunstoff "komplizierter" da die Materialien schnell "schmieren")
    Gravieren: Zusätzlich Glas, Stahl und so weiter.
    Beispiel: goo.gl/U7WJ2i

    3. Baugröße für 1500 Euro komplett Selbstbau (Bauzeit je nach Konstruktion auch mal ein paar Wochen) 120cm x 60cm x 25cm (Eigentlich beliebig groß, die Frage ist zu welchen Preisen man die Materialien bekommt), Vorteil man kann seine eigene Konstruktion meist einfacher erweitern.

    Gruß ddd

    P.S: schau mal hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=bOkm3HRQePY

    P.S: Größter Nachteil der CNC Fräse: Laut und macht Dreck - Wer also keinen Keller, Hobbyraum oder Garage hat - wird es schwer haben.

  7. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: Phreeze 23.12.14 - 10:52

    hi, danke für den CnC Tipp! Klingt ech interessant, da man damit sogar Kupferblücke fräsen kann für eine eigene Wasserkühlung, hab ich damals am Afang der Waküs vermisst, als ich meine gebaut hab (Opel Kadett ölradiator aus Messing, einfach stylisch :D )

    Taugt die Fräse aus deinem Link schon was ? da wird ja kaum was mitgeliefert, ich frage michwie die 1500euro zustande kommen ? Da muss ich ja noch die Fräse kaufen, Bohrer etc. !? Welche sind da kompatibel ? Da stehen noch viele Fragen offen, für wen der sich mit dem Thema nicht auskennt

  8. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: Luebke 23.12.14 - 15:23

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hi, danke für den CnC Tipp! Klingt ech interessant, da man damit sogar
    > Kupferblücke fräsen kann für eine eigene Wasserkühlung, hab ich damals am
    > Afang der Waküs vermisst, als ich meine gebaut hab (Opel Kadett ölradiator
    > aus Messing, einfach stylisch :D )
    >
    > Taugt die Fräse aus deinem Link schon was ? da wird ja kaum was
    > mitgeliefert, ich frage michwie die 1500euro zustande kommen ? Da muss ich
    > ja noch die Fräse kaufen, Bohrer etc. !? Welche sind da kompatibel ? Da
    > stehen noch vi"ele Fragen offen, für wen der sich mit dem Thema nicht
    > auskennt


    Eine Fräse ist ein großer Spaß, aber doch etwas ganz anderes als ein 3D Drucker. Es wird eine ganz andere Nische besetzt.
    Gute Werkzeuge sind teuer und die Sauerei ist groß. Man kann auch deutlich mehr falsch und kaputt machen. Je nachdem was man tut ist auch deutlich mehr Hirnschmalz erforderlich, schließlich muss man bessere Kenntnisse über den Vorgang haben. Umspannungen etc. wollen sinnvoll geplant werden.

  9. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: derdiedas 23.12.14 - 18:38

    Fräse - Kress 1050 FME-1 - reicht für die meisten Dinge.

    Am Anfang leicht zu bearbeiten Materialien nehmen (am besten Holz). Da halten die Fräsköpfe recht lang und man kann viel probieren.

    Danach Messing - das schiert nicht so und die Ergebnisse sind auch schnell "sehenswert".

    Alu- viel probieren, da es sehr abhängig ist wie gut die Legierung ist.

    Die Fräse wird für die meisten Dinge ausreichen, und verbessern kann man eine Fräse immer noch.

  10. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: Laufburschi 25.12.14 - 06:30

    Ich spiele auch gerade mit dem Gedanken mir einen 3d Drucker zu kaufen. Bin bei meiner Suche auf den Renkforce RF1000 von Conrad gestoßen. Bin eigentlich kein großer Conrad fan aber der Drucker schaut echt nicht schlecht aus. Werde aber erst mal abwarten bis der Fräskopf dafür draußen ist und schauen ob der was taugt. Aber zum Platienen fräsen wird der schon langen.
    Hat einer von euch schon Erfahrung mit dem Drucker?

  11. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: meikl 25.12.14 - 19:37

    Nachdem ich bei dieses Video gesehen hatte:

    https://www.youtube.com/watch?v=IQuUqd9ldUU

    war ich ziemlich sensibilisiert für diverse mechanische Schwachstellen an verschiedenen 3d-Druckern und ich wollte unbedingt ein Modell, was vom Grundaufbau solide ist.

    c't hatte heuer einen Test diverser 3d-Drucker. Darin wurde der GRR Neo so gut bewertet, dass ich ihn mir Ende Oktober zugelegt habe. Der kann allerdings nur PLA (ich wüsste aktuell allerdings nicht, wozu ich ABS verwenden wollte). Am Anfang gab es einige Probleme, dann ging es ganz gut (vor allem dank Spiegelkachel und Uhu Stic), jetzt zickt irgendwas am Extruder - kann aber auch am (Nunus-) Filament liegen.

    Ansonsten bin ich recht zufrieden; das Spielen mit diversen Optionen im Slic3r ist IMHO extrem wichtig.

  12. Re: Tja, und was empfiehlt die Community?

    Autor: Luebke 26.12.14 - 00:18

    meikl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nachdem ich bei dieses Video gesehen hatte:
    >
    > www.youtube.com
    >
    > war ich ziemlich sensibilisiert für diverse mechanische Schwachstellen an
    > verschiedenen 3d-Druckern und ich wollte unbedingt ein Modell, was vom
    > Grundaufbau solide ist.

    Der Typ redet Mist. Das Design ist Jahre alt. All seine Kritikpunkte sind entweder einfach zu lösen oder in neueren Versionen nicht mehr existent.

    #5 X-axis wobble
    Einen Mendel nur aus Gewindestangen wird man heute nicht mehr finden. Entweder man verwendet Profile (MendelMax) oder Rahmenkonstruktionen aus Platten (Prusa Mendel i3, Mendel90). Beides ist deutlich stabiler und löst das Problem.

    Ist durch weitere Stabilisierungen und Schraubensicherung auch auf dem Mendel aus dem Video zu lösen. Zugegebenermaßen macht es aber keinen Spaß. Besser man kauft sich ein paar Alu-Profile und erneuert den Rahmen.

    #4 Hard to maintain
    Ist bei modernen Modellen nicht der Fall. Habe vor ein paar Tagen erst eine Halterung des Y-Motors an einem Mendel gewechselt. Dank Riemenspanner und Befestigung des Riemens über Kabelbinder ist das kein Problem und geht problemlos von der Hand.

    Auch der Prusa Mendel, wenn gut aufgebaut, braucht nicht übermäßig viel Wartung.

    Ein RepRap Drucker ist nun mal ein "ongoing project", das bei den meisten niemals komplett abgeschlossen ist. Da darf man sich keinen Illusionen hingeben. Allerdings ist das in meinen Augen Teil des Hobbys und verbessert natürlich konstant die Qualität.

    #3 Wire strain
    Wer das Ding selber zusammen baut, wird jawohl in der Lage sein ein paar Kabel vernünftig zu verlegen. Das Problem gibt es nur, wenn man zu faul ist, sich um die Verlegung zu kümmern. Dank Profilen etc. ist das Verstauen aber deutlich einfach geworden.

    #2 Two Z-axis motos
    Zwei Z-Motoren machen durchaus Sinn. Es gibt konstruktive Nachteile, aber die Vorteile überwiegen bei dieser Konstruktion. Bei CoreXY Systemen sieht es natürlich anders aus. Macht zudem das Bedleveling sehr einfach. Und warum zur Hölle sollte man seine Z-Achse durch rumfummeln an den Gewindestangen verstellen wollen (außer zum Justieren natürlich)?

    #1 Hanging Z-Axes
    War vielleicht ne blöde Idee, gibt es aber nicht mehr.

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