1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bill Gates' Vision für eine sichere…

Bin mal gespannt, wieviele auf MacOS X und Linux wechseln...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bin mal gespannt, wieviele auf MacOS X und Linux wechseln...

    Autor: Geist 15.02.06 - 10:15

    Mich würde mal interessieren, wieviele Anwender durch Windows Vista zu MacOS X oder Linux wechseln.
    Zu wünschen wäre es den beiden Fraktionen schon...

  2. Re: Bin mal gespannt, wieviele auf MacOS X und Linux wechseln...

    Autor: Unwichtig 15.02.06 - 10:24

    Geist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mich würde mal interessieren, wieviele Anwender
    > durch Windows Vista zu MacOS X oder Linux
    > wechseln.
    > Zu wünschen wäre es den beiden Fraktionen schon...


    Die Leute, die bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gewechselt sind:
    - interessieren sich nicht fuer Computer
    - ist Ihre Privatsphaere egal
    - wissen es nicht besser
    - verwenden Hardware von Herstellern, die kein Interesse an Linuxunterstuetzung haben
    - oder sind g4m0r

    Daran wird sich nicht viel aendern und an der Anzahl Windows-User auch nicht.

  3. Re: Bin mal gespannt, wieviele auf MacOS X und Linux wechseln...

    Autor: UllaDieTrulla 15.02.06 - 10:27

    Oder sind einfach zufrieden mit Windows. Für mich gibt es keinen Grund zum Wechseln. Soll auch mal vorkommen.

    (BTW: In die Fänge von Apple begeb ich mich nicht (siehe QT-Neukauf für ein neues BS, ein Office 6.0 läuft noch heute), und Linux läuft auf einer zweiten Maschine)

  4. Also Linux am Desktop

    Autor: fdsfds 15.02.06 - 11:21

    Geist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mich würde mal interessieren, wieviele Anwender
    > durch Windows Vista zu MacOS X oder Linux
    > wechseln.

    kann man - meiner Meinung nach - vergessen.

    Wenn ich 500 Bibliotheken brauche und den Kernel neu 'compilen' muss damit meine Webcam und externe Soundkarte funktioniert (ja sowas braucht man ab und zu!), hat Linux bzw. die Distributionen keinen Sinn.

    Außerdem schauen die Anwendungen alle unterschiedlich aus, das eine ist in QT das andere in GTK+, und eines schlechter als das andere, und ja meine lieben Freunde das Auge ißt mit.

    Linux ist nur was für den Server und für 'Hacker', für den 08/15-Anwender überhaupt nichts.

    Ich überlege mir auch schon einen Apple als Arbeitsplatzrechner, jedoch nerven mich persönlich zwei Dinge: Erstens ist die Menüleiste immer oben (sehr ungewohnt), und zweitens hat das Teil nur eine Maustaste (wie kann man damit arbeiten?).


  5. Re: Bin mal gespannt, wieviele auf MacOS X und Linux wechseln...

    Autor: sp1 15.02.06 - 11:40

    Vista kommt mir auf jedenfall nicht ins Haus.

    Außerdem könnte ich mir das bei 5 Computern sowie nicht leisten. *g*

    Gott sei dank kann man langsam inzwischen auch ohne MS Office arbeiten.

    Außerdem will und kann ich mit der neue Fenstertechnik überhaupt nix abgewinnen.

    und und und

    |_|T

  6. Re: Also Linux am Desktop

    Autor: Knöter 15.02.06 - 11:41

    fdsfds schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > kann man - meiner Meinung nach - vergessen.
    Das ist nun man nur Deine Meinung.

    >
    > Wenn ich 500 Bibliotheken brauche und den Kernel
    > neu 'compilen' muss damit meine Webcam und externe
    > Soundkarte funktioniert (ja sowas braucht man ab
    > und zu!), hat Linux bzw. die Distributionen keinen
    > Sinn.
    >
    1. ist mir persönlich so etwas schon lange nicht mehr unter Linux passiert
    2. kannst Du bei anderen Betriebssystemen eben nicht mal neu 'compilieren'

    Allerdings hast Du in einem Recht:
    Das alternative Betriebssystem 'Windows XP' besitzt eine sehr gute Auswahl an vorhandenen Treibern ;-)

    > Außerdem schauen die Anwendungen alle
    > unterschiedlich aus, das eine ist in QT das andere
    > in GTK+, und eines schlechter als das andere, und
    > ja meine lieben Freunde das Auge ißt mit.

    Das mit dem 'Aussehen' ist ja wohl reine Geschmackssache. Ich selber bin z.B. absolut kein Fan von der Grafik von allen bisherigen Mac-Betriebssystemen. Und wenn mir ein WinXp unter die Finger kommt, wird schnell das alte Classic-Windows Feeling eingeschaltet ;-)


    > Linux ist nur was für den Server und für 'Hacker',
    > für den 08/15-Anwender überhaupt nichts.
    >
    Das ist wiederum nur Deine Meinung. Ich kenne auch viele nicht-computer-crack Leute, die auch mit 'nem Ubuntu sehr zufrieden sind und nicht mehr zu Windows zurückwollen.


    > Ich überlege mir auch schon einen Apple als
    > Arbeitsplatzrechner, jedoch nerven mich persönlich
    > zwei Dinge: Erstens ist die Menüleiste immer oben
    > (sehr ungewohnt), und zweitens hat das Teil nur
    > eine Maustaste (wie kann man damit arbeiten?).
    >

    Ich würde sagen:
    Wie vieles in Leben ist auch die Wahl des 'richtigen' Betriebssystemes eine 'Geschmackssache'. Vor- und Nachteile hat jedes Betriebssystem. Da muss man halt immer selber sehen: Was will ich eigentlich. Nur platte Behauptungen, wie 'Linux ist nix für Muddies, da zu Kompliziert, sieht einfach Scheiße aus, muss man ja nur rumfrickeln' sind genauso engstirnig und fehl am Platze wie 'Windows ist ja nur KlickiBunti, Unsicher, 'ne Virenschleuder und einfach nur Schwul!' Ach ne, das letzte gilt eigentlich für Mac ;-)


  7. Wer Ahnung hat ist klar im Vorteil

    Autor: Ozz 15.02.06 - 11:48

    fdsfds schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn ich 500 Bibliotheken brauche und den Kernel
    > neu 'compilen' muss damit meine Webcam und externe
    > Soundkarte funktioniert (ja sowas braucht man ab
    > und zu!), hat Linux bzw. die Distributionen keinen
    > Sinn.

    Wieso 500 Bibliotheken? Wofür soviele? Was hast Du für eine exotische Webcam / externe Soundkarte. Die sind doch eh mit USB resp. mit FireWire ausgestattet, dafür hast Du doch modulare Unterstützung.

    Mithin ist das Argument so unsinnig wie nichtig. Der Kernel - den kompiliert man ein einziges Mal und _ALLE_ möglichen Module, die man jemals benötigt, mit. Bei einer Hardwareänderung wird jetzt nur noch das entsprechende Modul geladen. Das ist wesentlich einfacher als bei Windows, weil hier erst eine Software insrtalliert werden muß, welche mgl. mit anderen Komponenten interferiert. Und bei einem Kernelupdate kopiert man einfach die .config in die neuen Kernelquellen und erstellt einen haargenau so funktionierenden Kernel mit "time { make && make modules_install ; }". Dann wird Dir gleich die zeit angezeigt und Du weißt genau, daß nach spätestens einer Stunde Dein System auf dem aktuellen Stand ist - egal ob Erweiterung oder Fehlerkorrektur.

    Es ist so einfach!

    > Außerdem schauen die Anwendungen alle
    > unterschiedlich aus, das eine ist in QT das andere
    > in GTK+, und eines schlechter als das andere, und
    > ja meine lieben Freunde das Auge ißt mit.

    Ein Pech, daß Du kein Recht darauf hast, daß Dir die ganzen freiwilligen Deppen/Knechte und Spinner (Ironie) ein schönes buntes System bauen, das frei von Fehlern ist und nichts kostet. So ein Pech auch!

    > Linux ist nur was für den Server und für 'Hacker',
    > für den 08/15-Anwender überhaupt nichts.

    Der "08/15-Benutzer", der Windows benutzen kann, der kann auch mit KDE/Gnome/X/MacOS umgehen und wird damit arbeiten können. Der Kopf ist nämlich nicht nur zum Haareschneiden da.

    > Ich überlege mir auch schon einen Apple als
    > Arbeitsplatzrechner, jedoch nerven mich persönlich
    > zwei Dinge: Erstens ist die Menüleiste immer oben
    > (sehr ungewohnt), und zweitens hat das Teil nur
    > eine Maustaste (wie kann man damit arbeiten?).

    Wenn man so blöd ist wie Du, dann sind das berechtigte Fragen.

  8. Re: Wer Ahnung hat ist klar im Vorteil

    Autor: lol2 15.02.06 - 11:57

    Ozz schrieb:

    > Wenn man so blöd ist wie Du, dann sind das
    > berechtigte Fragen.

    und du wirst dich in 10 jahren noch fragen, warum Windows immer noch Marktführer ist

  9. Re: Wer Ahnung hat ist klar im Vorteil

    Autor: fdsfds 15.02.06 - 12:02

    Ozz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wieso 500 Bibliotheken? Wofür soviele? Was hast Du
    > für eine exotische Webcam / externe Soundkarte.
    > Die sind doch eh mit USB resp. mit FireWire
    > ausgestattet, dafür hast Du doch modulare
    > Unterstützung.

    Nein eben nicht, glaubst du etwa der Benutzer will jedes mal darauf auchten obs eh auf Linux läuft (es steht ja nur im Internet, bei Mac stehts auf der Verpackung).

    > Mithin ist das Argument so unsinnig wie nichtig.
    > Der Kernel - den kompiliert man ein einziges Mal
    > und _ALLE_ möglichen Module, die man jemals
    > benötigt, mit. Bei einer Hardwareänderung wird
    > jetzt nur noch das entsprechende Modul geladen.
    > Das ist wesentlich einfacher als bei Windows, weil
    > hier erst eine Software insrtalliert werden muß,
    > welche mgl. mit anderen Komponenten interferiert.
    > Und bei einem Kernelupdate kopiert man einfach die
    > .config in die neuen Kernelquellen und erstellt
    > einen haargenau so funktionierenden Kernel mit
    > "time { make && make modules_install ; }".
    > Dann wird Dir gleich die zeit angezeigt und Du
    > weißt genau, daß nach spätestens einer Stunde Dein
    > System auf dem aktuellen Stand ist - egal ob
    > Erweiterung oder Fehlerkorrektur.
    >
    > Es ist so einfach!

    Ja klar, total einfach, bist du wirklich so blauäugig?

    > Ein Pech, daß Du kein Recht darauf hast, daß Dir
    > die ganzen freiwilligen Deppen/Knechte und Spinner
    > (Ironie) ein schönes buntes System bauen, das frei
    > von Fehlern ist und nichts kostet. So ein Pech
    > auch!

    Wo bleibt das Argument oder provozierst du nur gerne?

    > Der "08/15-Benutzer", der Windows benutzen kann,
    > der kann auch mit KDE/Gnome/X/MacOS umgehen und
    > wird damit arbeiten können. Der Kopf ist nämlich
    > nicht nur zum Haareschneiden da.

    Siehe meine Antwort weiter oben.

    > Wenn man so blöd ist wie Du, dann sind das
    > berechtigte Fragen.

    Siehe obrige Antwort.

  10. Keine Frage der Zeit

    Autor: Ozz 15.02.06 - 12:08

    lol2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ozz schrieb:
    >
    > > Wenn man so blöd ist wie Du, dann sind
    > das
    > berechtigte Fragen.
    >
    > und du wirst dich in 10 jahren noch fragen, warum
    > Windows immer noch Marktführer ist

    Dafür benötigt man keine so lange Zeit. Jeder Mensch weiß, daß sich der potentielle Käufer für ein Gut entscheidet, weil er sich einen Nutzen daraus erhofft. Ob der Nutzen eintritt oder ein anderes Gut einen höheren Nutzen bietet, ist dann nur noch wenig relevant, da es sich bei Windows um eine Standardsoftware handelt, die nicht unbedingt (pauschal) fehlerfrei sein muß.

    Weiterhin kommt hinzu, daß erst nach und nach geeignet ausgebildete Ingenieure, IT-Systemkaufleute und Fachinformatiker auf den Markt kommen und in der Lage sein werden, neben dem Klickibunti-Unfertig-Müll "Windows" (speziell WinXP) alternative betriebsprogramme bei Nutzern zu installieren.

    Vielleicht hast Du es noch nicht gemerkt, aber der prozentuale Anteil der Windowsinstallationen ist rückläufig! Wieso? Und schau Dir mal Asien an, dort wirst Du mit Deiner "Marktführerschaft" ganz fix ins Schwitzen kommen.

    10 Jahre? Wir werden sehen!

  11. Re: Wer Ahnung hat ist klar im Vorteil

    Autor: Ozz 15.02.06 - 12:14

    fdsfds schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein eben nicht, glaubst du etwa der Benutzer will
    > jedes mal darauf auchten obs eh auf Linux läuft
    > (es steht ja nur im Internet, bei Mac stehts auf
    > der Verpackung).

    Das muß er eh tun, da er sich auch bei Windows die Treiber für das richtige Betriebssystem herunter laden muß. Er muß hier genauso entscheiden, daß er nicht den Mac-Treiber versucht zu installieren.

    > Ja klar, total einfach, bist du wirklich so
    > blauäugig?

    Was ist daran blauäugig. Das lauft bei mir sein 1997 so (ok, damals war es kein 2.6.x-Kernel). Nur, weil Du es nicht hinbekommst, mal eine A4-Seite Text zu lesen und nach Anleitung etwas zu installieren, deshalb ist doch der, der es kann, nicht blauäugig.

    > Wo bleibt das Argument oder provozierst du nur
    > gerne?

    Nicht labern! Oder verstehst Du die Argumente nicht?

    > Siehe meine Antwort weiter oben.

    Da war keine Antwort.

  12. Re: Keine Frage der Zeit

    Autor: asdaklaf 15.02.06 - 12:16

    Und wann wird man für jedes Linux einen einheitlichen treiber verwenden können? 10 jahre? 15 jahre? 20 jahre?

  13. Re: Keine Frage der Zeit

    Autor: Ozz 15.02.06 - 12:25

    asdaklaf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wann wird man für jedes Linux einen
    > einheitlichen treiber verwenden können? 10 jahre?
    > 15 jahre? 20 jahre?

    Gute Frage. Antwort: seit jeher.
    Begründung:

    Linux ist der Kernel und es gibt nur ein Linux. Nicht mit Distributionen verwechseln, die jedoch alle den einen (Linux-)Kernel verwenden. Dessen und der Hardware Treiber kannst Du in modularer Form zur Laufzeit als Modul laden (oder Du verwendest einen Kernel, der die Treiber bereits einkompiliert enthält, was unter bestimmten Bedingungen auch nützlich ist -> hier hast Du mal wioeder die Wahl).

    Machst Du so:

    1) Anleitung lesen
    2) Einstellungen vornehmen (nach Anleitung - ganz einfach)
    3) System benutzen

    Fertig.

  14. Re: Keine Frage der Zeit

    Autor: Steffan 15.02.06 - 12:51

    Ozz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Linux ist der Kernel und es gibt nur ein Linux.
    > Nicht mit Distributionen verwechseln, die jedoch
    > alle den einen (Linux-)Kernel verwenden. Dessen
    > und der Hardware Treiber kannst Du in modularer
    > Form zur Laufzeit als Modul laden (oder Du
    > verwendest einen Kernel, der die Treiber bereits
    > einkompiliert enthält, was unter bestimmten
    > Bedingungen auch nützlich ist -> hier hast Du
    > mal wioeder die Wahl).

    Du scheinst mir ja ein richtiger Linux Guru zu sein. Dann kannst du mir sicher auch eine 3G Karte konfigurieren (incl. auto PIN Übergabe) mit einer Linuxdistribution meiner Wahl (SimplyMephis mit XFCE). Bisher hatte ich zwei "Linuxprofis" die das nicht geschafft haben. Leider gibt es nicht nur ein Linux. Es gibt Hunderte. Und wenn ich für eine Distribution einen Treiber finde oder einen Workaround für ein Problem, hilft mir das bei einer anderen Distribution möglicherweise gar nicht.

    Wenn interessiert der Linux Kernel? Wenn ich von Linux mit windows vergleiche kann ich bei Linux nicht nur den Kernel nehmen. Es installiert auch keiner ein nacktes Windows ohne Zubehör und Benutzerschnittstelle.


    > Machst Du so:
    >
    > 1) Anleitung lesen
    > 2) Einstellungen vornehmen (nach Anleitung - ganz
    > einfach)
    > 3) System benutzen
    Wenn du eine Anleitung findest, diese auch noch zu deiner Konfiguration passt, könnte es was werden.

  15. Re: Also Linux am Desktop

    Autor: Ashura 15.02.06 - 13:00

    fdsfds schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich überlege mir auch schon einen Apple als
    > Arbeitsplatzrechner, jedoch nerven mich persönlich
    > zwei Dinge: Erstens ist die Menüleiste immer oben
    > (sehr ungewohnt),

    Daran gewöhnt man sich, wie an so vieles anderes auch. Viele sehen diese Eigenschaft sogar als einen großen Schritt zur Steigerung der Konsistenz im System an.

    > und zweitens hat das Teil nur
    > eine Maustaste (wie kann man damit arbeiten?).

    Nicht unbedingt.


    Gruß, Ashura



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.06 13:01 durch Ashura.

  16. Toll

    Autor: ütznemütz 15.02.06 - 14:56

    Du hast jetzt den gleichen Schei** noch einmal geschrieben, ich wiederhole: deine "Argumente" haben keinen Inhalt!

  17. Re: Also Linux am Desktop

    Autor: gr0w 15.02.06 - 15:29

    Knöter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > fdsfds schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > kann man - meiner Meinung nach - vergessen.
    > Das ist nun man nur Deine Meinung.
    >
    > >
    > Wenn ich 500 Bibliotheken brauche und
    > den Kernel
    > neu 'compilen' muss damit meine
    > Webcam und externe
    > Soundkarte funktioniert
    > (ja sowas braucht man ab
    > und zu!), hat Linux
    > bzw. die Distributionen keinen
    > Sinn.
    >
    > 1. ist mir persönlich so etwas schon lange nicht
    > mehr unter Linux passiert
    > 2. kannst Du bei anderen Betriebssystemen eben
    > nicht mal neu 'compilieren'
    >
    > Allerdings hast Du in einem Recht:
    > Das alternative Betriebssystem 'Windows XP'
    > besitzt eine sehr gute Auswahl an vorhandenen
    > Treibern ;-)
    >
    > > Außerdem schauen die Anwendungen alle
    >
    > unterschiedlich aus, das eine ist in QT das
    > andere
    > in GTK+, und eines schlechter als das
    > andere, und
    > ja meine lieben Freunde das Auge
    > ißt mit.
    >
    > Das mit dem 'Aussehen' ist ja wohl reine
    > Geschmackssache. Ich selber bin z.B. absolut kein
    > Fan von der Grafik von allen bisherigen
    > Mac-Betriebssystemen. Und wenn mir ein WinXp unter
    > die Finger kommt, wird schnell das alte
    > Classic-Windows Feeling eingeschaltet ;-)
    >
    > > Linux ist nur was für den Server und für
    > 'Hacker',
    > für den 08/15-Anwender überhaupt
    > nichts.
    >
    > Das ist wiederum nur Deine Meinung. Ich kenne auch
    > viele nicht-computer-crack Leute, die auch mit
    > 'nem Ubuntu sehr zufrieden sind und nicht mehr zu
    > Windows zurückwollen.
    >
    > > Ich überlege mir auch schon einen Apple
    > als
    > Arbeitsplatzrechner, jedoch nerven mich
    > persönlich
    > zwei Dinge: Erstens ist die
    > Menüleiste immer oben
    > (sehr ungewohnt), und
    > zweitens hat das Teil nur
    > eine Maustaste (wie
    > kann man damit arbeiten?).
    >
    > Ich würde sagen:
    > Wie vieles in Leben ist auch die Wahl des
    > 'richtigen' Betriebssystemes eine
    > 'Geschmackssache'. Vor- und Nachteile hat jedes
    > Betriebssystem. Da muss man halt immer selber
    > sehen: Was will ich eigentlich. Nur platte
    > Behauptungen, wie 'Linux ist nix für Muddies, da
    > zu Kompliziert, sieht einfach Scheiße aus, muss
    > man ja nur rumfrickeln' sind genauso engstirnig
    > und fehl am Platze wie 'Windows ist ja nur
    > KlickiBunti, Unsicher, 'ne Virenschleuder und
    > einfach nur Schwul!' Ach ne, das letzte gilt
    > eigentlich für Mac ;-)
    >


    Knöter, du bist echt ein Unikat: Da meckert jemand über die heilige Kuh des IT-Universums, das unschlagbare, nie abstürzende, nicht zu crackende Linux, und du antwortest vollkommen sachlich, mit Verständnis und guten Argumenten...das gab's bisher noch nicht (bzw. gaaaanz selten mal) bei Golem! 100 Punkte und einen aufblasbaren Plastikpinguin dafür! ;)


  18. Re: Wer Ahnung hat ist klar im Vorteil

    Autor: Lead0r 15.02.06 - 15:57

    lol2 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > und du wirst dich in 10 jahren noch fragen, warum
    > Windows immer noch Marktführer ist
    >


    Das ist wirklich Schwachsinn, denn die Zahl der Windows- Nutzer schwindet im Vergleich mit den Computerneukäufen, es ist abzusehen (bei der Zahl neuer, hervorragender Betriebssysteme, ich sag nur OpenSolaris, gnu- Hurd oder Darwin, vielleicht demnächst noch haiku-os), dass Betriebssystemunabhängige Programme und Generalisierungen der Treiberschnittstellen stark im kommen sind und das ist der Untergang von Windows. Oder warum arbeitet Microsoft an einem komplett neuen System, dass von der API her nicht zu Windows kompatibel ist? Weil es noch unsauberer programmiert ist als Linux und an sich nicht zukunftsfähig, weil es ein schwerfälliger Batzen ist, der immer größer wird, aber nicht schneller.

  19. Re: Keine Frage der Zeit

    Autor: JTR 15.02.06 - 16:30

    Rückläufig? Quellen bitte, ich habe da anderes gehört, nämlich dass Linux bereits wieder rückläufig ist nach dem kurzen Boom, stand glaub ich sogar hier bei Golem in einer News.

  20. Re: Toll

    Autor: JTR 15.02.06 - 16:34

    ütznemütz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du hast jetzt den gleichen Schei** noch einmal
    > geschrieben, ich wiederhole: deine "Argumente"
    > haben keinen Inhalt!

    Zustimm, als quassi neutraler Dritter.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Medienzentrum Pforzheim-Enzkreis, Pforzheim
  2. Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG, Rosenfeld
  3. Universitätsklinikum Augsburg, Augsburg
  4. Witzenmann GmbH, Pforzheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

  1. Bundesrechnungshof: Behörden gaben für eigene Apps Millionen Euro aus
    Bundesrechnungshof
    Behörden gaben für eigene Apps Millionen Euro aus

    Bundesbehörden haben mehrere Millionen Euro für eigene Apps ausgegeben. Der Bundesrechnungshof will diese abschalten lassen, wenn der Betrieb weitere Kosten verursacht.

  2. Riot Games: Schatteninseln und Zeitreisen mit League of Legends
    Riot Games
    Schatteninseln und Zeitreisen mit League of Legends

    Zwei sehr unterschiedliche Abenteuer für Einzelspieler hat Riot Games vorgestellt - beide sind in der Welt von League of Legends angesiedelt. In Ruined King erkunden die Champions die mysteriösen Schatteninseln, Conv/Rgence beschäftigt sich mit Zeitmanipulation.

  3. Energiewende: Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
    Energiewende
    Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung

    Dänemark will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren. Eine Maßnahme ist der weitere Ausbau der Windenergie. Die Regierung plant einen riesigen Windpark mit angeschlossener Power-To-X-Anlage auf einer künstlichen Insel.


  1. 18:10

  2. 16:56

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:00

  6. 13:26

  7. 13:01

  8. 12:15