Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Neue Snowden-Dokumente: Was die NSA…

Guter Vorsatz für 2015

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Djinto 29.12.14 - 15:08

    Verschlüsseln, Verschlüsseln, Verschlüsseln. Danach: Einfach nur so VPNs nutzen, weils geht. Kleingewerbe als ISP um der Störerhaftung zu entgehen und fleissig Exit Nodes anbieten. ***



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.12.14 16:35 durch bk (Golem.de).

  2. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: prof_kai 29.12.14 - 15:15

    Bla bla bla
    Als ob sich die NSA ausgerechnet für ein möchtegern Hobbyrebell interessieren würde..

  3. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Lord Gamma 29.12.14 - 15:18

    prof_kai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bla bla bla
    > Als ob sich die NSA ausgerechnet für ein möchtegern Hobbyrebell
    > interessieren würde..

    Das merken die aber erst, nachdem sie herausgefunden haben, dass es einer ist. ;-)

  4. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: throgh 29.12.14 - 15:22

    Nette Argumentation und Schönrednerei! Wie Lord Gamma bereits sagte: Wird erst gemerkt wenn sie ihn konkret beleuchtet haben. Und zu dem Zeitpunkt wurde schon Einiges unternommen seine Privatsphäre umzukrempeln und offenzulegen. Hast du keine Geheimnisse? Nein? Dann mal bitte her mit deinen Bankdaten. Ich glaube Niemand wird hier etwas Schlimmes damit anstellen. ;-)

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  5. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Dermog 29.12.14 - 15:26

    Hier geht es doch einfach nur ums Prinzip. Wenn verschlüsselte Sachen unter Generalverdacht stehen, sollte es jeder so halten. Das ist die einzige Möglichkeit, ihnen ihre verschobenen Anschauungen auszutreiben.
    Rein aus Prinzip also ein super Vorsatz fürs neue Jahr +1

  6. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Nephtys 29.12.14 - 15:57

    Djinto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verschlüsseln, Verschlüsseln, Verschlüsseln. Danach: Einfach nur so VPNs
    > nutzen, weils geht. Kleingewerbe als ISP um der Störerhaftung zu entgehen
    > und fleissig Exit Nodes anbieten. ***

    Haha, jemand der keine Schattenprofile kennt. Wie süß :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.12.14 16:44 durch bk (Golem.de).

  7. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Anonymer Nutzer 29.12.14 - 16:12

    prof_kai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bla bla bla
    > Als ob sich die NSA ausgerechnet für ein möchtegern Hobbyrebell
    > interessieren würde..

    Falls es noch nicht aufgefallen ist: die interessieren sich erstmal für jeden.


    Es kotzt an wie hier eine globale Überwachung installiert wird und es keinen furz juckt.

    Im grunde dürfte niemand mehr auch nur ein schlechtes wort über die ddr verlieren...ausser das es da keine bananen gab.

    Orwell läßt grüßen.

  8. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Anonymer Nutzer 29.12.14 - 16:19

    Djinto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verschlüsseln, Verschlüsseln, Verschlüsseln. Danach: Einfach nur so VPNs
    > nutzen, weils geht. Kleingewerbe als ISP um der Störerhaftung zu entgehen
    > und fleissig Exit Nodes anbieten. ***

    Verschlüsseln macht halt nur Sinn, wenn alle Endstellen verschlüsseln. zb eigene Mailserver betreiben? Sinnlos, wenn man Kontakt mit der Außenwelt hat http://mako.cc/copyrighteous/google-has-most-of-my-email-because-it-has-all-of-yours :(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.12.14 16:44 durch bk (Golem.de).

  9. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Djinto 29.12.14 - 17:12

    Ihr habt alle recht, aber der Frust sitzt tief.
    Nachdem mir hier der Deckel hochgegangen ist, zensiert mich nun auch noch Golem, autsch ;)

  10. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: ADexter 29.12.14 - 23:31

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du keine Geheimnisse? Nein? Dann mal bitte her mit
    > deinen Bankdaten. Ich glaube Niemand wird hier etwas Schlimmes damit
    > anstellen. ;-)

    Was fuer eine abstruse Logik. Geheimnisse vor Privatpersonen sind nunmal etwas komplett anderes als Geheimnisse vor Regierungen/Firmen.

    Jedes mal wenn das Thema Ueberwachung aufkommt, kommen immer alle mit
    pseudo exhibitionistischen Gegenargumenten. Der Punkt ist doch, dass vielen das Thema komplett egal ist, da sie sich ja nicht staatsfeindlich benehmen. Wenn dann doch mal jemand Besuch von einer Behoerde bekommt, dann sind das bedauerliche Einzelfaelle. Der Durchschnittsbuerger hat einfach nichts zu befuerchten.

    Warum dann viele mit "aber die Metadaten" kommen, ist auch unbegreiflich. Das jemand an einem gewissen Ort mit einer gewissen Person soundso lange telefoniert hat ist fuer Otto N. ein Thema fuer Seifenopern. Selbst wenn der Bekannte von seiner Liabschoft ueber Umwege Kontakte zu Kriminellen hat und er deshalb auf einer Liste landet, dann klaert sich sowas in einem Rechtsstaat doch auf.

    /s

    Aber ein Koernchen Wahrheit ist vielleicht doch drin. Was bitte soll ich denn so einer Argumentation entgegensetzen? Nicht oeffentlich gemachte Privatdaten sind per Definition zwar nicht mehr geheim, aber scheinbar dennoch irrelevant.

  11. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Moffis 30.12.14 - 11:50

    Djinto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verschlüsseln, Verschlüsseln, Verschlüsseln. Danach: Einfach nur so VPNs
    > nutzen, weils geht. Kleingewerbe als ISP um der Störerhaftung zu entgehen
    > und fleissig Exit Nodes anbieten. ***


    Und was hast du davon ? Als ob sich die NSA für kleine möchtegern Rebellen interessiert die erstmal 5 Passwörter eingeben müssen bevor sie ihren Computer nutzen können, nur um dann den ganzen Tag WoW zu spielen.

    Außerdem tun immer alle so als ob sie hochgeheimes Material auf ihren Computern sammeln. Außerdem was interessiert die NSA eure Urlaubsfotos auf euren Heimrechnern ?
    Die meisten denken irgendwie mit der Verschlüsselung des Heimcomputers sind sie komplett Anonym und kein Geheimdienst auf der Welt kann einen aufspüren oder Daten bekommen.

    Die Daten für die sich der Geheimdienst interessiert liegen sicherlich net auf euren Rechnern zu Hause. Sondern woanders:
    Amazon, Versicherung, Bank, Polizei, Gemeinde, Mobilfunkanbieter und und und...

    Die brauchen net mal einen Zugang zu euren Computern um alles über euch zu erfahren...
    Bei Amazon bekommen sie all eure Einkäufe der letzten paar Jahre + Bankdaten, bei der Bank bekommen sie dann den Rest und über eure Kontoauszüge wissen sie dann schon fast alles über euch. Bei euren Versicherungen bekommen sie dann noch genug anderes Wissen über euch, falls ihr Polizei bekannt seit bekommen sie bei der Polizei auch nochmal Daten über euch, bei der Gemeinde wo ihr gemeldet seit gibs auch noch mal bisschen was, beim Mobilfunkanbieter lernen sie dann auch noch all eure Freunde und so kennen......also was interessiert denen also euer Desktophintergrund zu Hause ?

    Ach ja es gibt auch noch, Facebook, Twitter, Instagram.....kommt also nochmal bisschen was an Daten zusammen...und all das ohne auch nur einmal auf euren Heimrechner zu schauen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.14 11:54 durch Moffis.

  12. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: plutoniumsulfat 30.12.14 - 12:41

    etwas naiv deine Stellung. Die Geheimdienste wollen, wie bereits im vergangenen Jahr erfahren, ALLES wissen. Je mehr, desto besser. Aus Clouds kann man besser klauen. Das heißt aber nicht, dass der Privatrechner uninteressant wäre.

    Und man muss nicht viel bei den erwähnten Institutionen finden. Bei mir würdest du da z.B. nicht allzu viel sehen.

  13. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Winchester 30.12.14 - 16:16

    Der Vorsatz ist gut. Setzt aber vorraus das nicht nur IT Affine Nutzer das umsetzen, sondern wirklich jeder.

    Das zwischen Mailservern verschlüsselt wird, ist heute bei den großen Anbietern sowieso Standart. Egal ob Web.de, GMX, T-Online, Googlemail, Outlook.com, Posteo, Mailbox.org, Mail.de und vielen weiteren. Wie Vertrauenswürdig die einzelnen Anbieter sind, muss jeder selber für sich entscheiden. Ich habe den großen jedenfalls den Rücken gekehrt. Mail.de für den Bulk kram, wie Foren und Mailinglisten sowie als Spam Waschmaschine. Mailbox.org für Private und Geschäftliche E-Mails. Weitere Verbindungssicherheit ließe sich mit HTTPS everywhere schon sehr einfach Umsetzen.

    Den Knackpunkt sehe ich bei Ende zu Ende Verschlüsselung. Es gibt einige Ansätze, aber der Mensch ist leider Faul und deswegen will selbiger nicht bei einer trivialen Textmessage: Komme 20 min. später. Vor dem Absenden vielleicht noch eine lange Passphrase eingeben um seinen Private Key zu entschlüsseln, damit die Message signiert wird. Und der Empfänger nicht ebenfalls eine lange Passphrase zum Entschlüsseln der Message.

    Ebenso sehe ich das System der CAs bei Zertifikaten als kaputt an. Zertifikate kosten Geld. Will ich das Geld ausgeben für meine private Homepage damit diese via HTTPS ausgeliefert wird? Klar ich kann bei CACert mir nen Zertifikat geben lassen, aber das ist leider nur 6 Monate gültig. Und Browser akzeptieren diese Zertifikate nicht, weil deren Stamm Zertifikate nicht bei den Browsern mit ausgeliefert werden. Sprich ich bekomme erst mal ne fette Warnmeldung, die einen Nutzer erstmal verunsichert.

    Aber all das ist wiedrum nur makulatur, wenn wir Geräte einsetzen die selbst nicht offen sind. Die Ansätze jede Hard- und Software offen zu gestalten ist in meinen Augen der einzige Weg der ganzen Überwachung einen Riegel vorzuschieben. Das bedeutet, jede Matrize eines Chips welcher irgendwo verbaut wird muss offen zugänglich sein. Jedes Stück Software muss offen einsehbar sein.

    Ich bin noch froh das meine Rechner ein gutes altes BIOS haben und nicht ein UEFI. Ich weiß zwar auch nicht was mein BIOS genau gerade macht, aber irgendwie macht mir UEFI mehr Angst, gerade weil es so komplex ist und vor Sicherheitslücken nur so strotzt. Mein Router läuft mit OpenWRT und im Netz bin ich gerade über Freifunk.

    Ein weiterer Schritt wäre, wenn wir uns vom zentralistischen Ansatz des Internets verabschieden. In dem wir nicht einfach alle einen Anbieter eines Dienstes nutzen, wie z.B. Facebook, Whatsapp, Google+ usw. Sondern wir uns auf offene dezentrale Kommunikations Protokolle verständigen und diese auch nutzen. E-Mail ist z.B. ein alter aber doch denzentraler Dienst. Man kann sich den Anbieter aussuchen und trotzdem kann ich Nachrichten mit jemanden austauschen der nicht bei "meinem" Anbieter ist.

    Das gleiche gibts auch im Messanger und Soziale Netzwerke Bereich. Mit XMPP (Jabber) gibts ein Protokoll welches das Versenden von Textnachrichten über Anbieter Grenzen hinweg ermöglicht. So wie ich mir einen eigenen Mailserver aufsetzen kann, kann ich mir einen XMPP (Jabber) Server aufsetzen und trotzdem mit jemanden Kommunizieren der bei einem anderen XMPP (Jabber) Server seinen Account hat. Oder wenn ich mir das nicht zutraue kann ich mir bei irgendeinem Anbieter den ich mein Vertrauen schenke mich registrieren.

    Mit Diaspora, Redmatrix und Twitter alternativen mit StatusNet Basis wie z.B. quitter.se stehen Dezentrale Soziale Netzwerke zur Verfügung. Denen zwar das eine oder andere Detail der etablierten kommerziellen Netzwerke noch fehlt, denoch die Grundfunktionalitäten schon bieten.

    Es liegt halt in des Nutzers Hand ob er gewillt ist für seine Privatsphäre etwas zu tun oder es bleiben lässt. Wenn er es bleiben lässt fördert er die immer mehr umsich greifende Überwachung.

  14. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Trollversteher 07.01.15 - 09:28

    >Bla bla bla
    >Als ob sich die NSA ausgerechnet für ein möchtegern Hobbyrebell interessieren würde.

    Bla bla bla
    Als ob die NSA nur gezielt bei Personen herumschnüffeln würde, für die sie sich wegen eines konkreten Verdachtsfalles interessieren. Es geht ja gerade um diese "präventive", allumafaseende Runumschnüffelei, und wenn so viele Menschen wie möglich so viele Massnahmen wie möglich ergreifen um es denen schwerer zu machen, ist schon eine Menge erreicht.

  15. Re: Guter Vorsatz für 2015

    Autor: Trollversteher 07.01.15 - 09:29

    >Warum dann viele mit "aber die Metadaten" kommen, ist auch unbegreiflich. Das jemand an einem gewissen Ort mit einer gewissen Person soundso lange telefoniert hat ist fuer Otto N. ein Thema fuer Seifenopern. Selbst wenn der Bekannte von seiner Liabschoft ueber Umwege Kontakte zu Kriminellen hat und er deshalb auf einer Liste landet, dann klaert sich sowas in einem Rechtsstaat doch auf.

    In einem idealen, funktionierenden Rechtsstaat vielleicht. Der ist in den USA seit 9/11 aber nicht mehr gegeben. Siehe Guantanamo und CIA Folter-Skandal...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Autobahn Tank & Rast Gruppe, Bonn
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  3. PUREN Pharma GmbH & Co. KG, München
  4. inovex GmbH, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 245,90€ + Versand
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (aktuell günstigste GTX 1070 Mini)
  3. 83,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    Webbrowser: Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking
    Webbrowser
    Das Tracking ist tot, es lebe das Tracking

    Die großen Browserhersteller Apple, Google und Mozilla versprechen ihren Nutzern Techniken, die das Tracking im Netz erschweren sollen. Doch das stärkt Werbemonopole im Netz und die Methoden verhindern das Tracking nicht.
    Eine Analyse von Sebastian Grüner

    1. Europawahlen Bundeszentrale will Wahl-O-Mat nachbessern
    2. Werbenetzwerke Weitere DSGVO-Untersuchung gegen Google gestartet
    3. WLAN-Tracking Ab Juli 2019 will Londons U-Bahn Smartphones verfolgen

    DIN 2137-T2-Layout ausprobiert: Die Tastatur mit dem großen ß
    DIN 2137-T2-Layout ausprobiert
    Die Tastatur mit dem großen ß

    Das ẞ ist schon lange erlaubt, aber nur schwer zu finden. Europatastaturen sollen das erleichtern, sind aber ebenfalls nur schwer zu finden. Wir haben ein Modell von Cherry ausprobiert - und noch viele weitere Sonderzeichen entdeckt.
    Von Andreas Sebayang und Tobias Költzsch

    1. Butterfly 3 Apple entschuldigt sich für Problem-Tastatur
    2. Sicherheitslücke Funktastatur nimmt Befehle von Angreifern entgegen
    3. Azio Retro Classic im Test Außergewöhnlicher Tastatur-Koloss aus Kupfer und Leder

    1. TV-Serie: Sky sendet Chernobyl-Folge mit Untertiteln einer Fanseite
      TV-Serie
      Sky sendet Chernobyl-Folge mit Untertiteln einer Fanseite

      Der Pay-TV-Sender Sky hat die Serie Chernobyl in der Schweiz mit Untertiteln ausgestrahlt, die von einer Fan-Community erstellt wurden. Wie die inoffiziellen Untertitelspur in die Serie gelangt ist, ist unklar.

    2. Nach Betrugsfällen: Volksbank sperrt Zahlungen an N26 und Fidor
      Nach Betrugsfällen
      Volksbank sperrt Zahlungen an N26 und Fidor

      Bankkunden von N26 und Fidor müssen sich auf Einschränkungen bei der Nutzung ihrer Konten einstellen. Die Volksbanken haben Abwehrmaßnahmen ergriffen, um betrügerische Überweisungen auf Konten von Direktbanken wie N26 oder Fidor abzufangen.

    3. Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG): Bundeseigene Mastengesellschaft aufgestellt
      Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG)
      Bundeseigene Mastengesellschaft aufgestellt

      Eine Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft soll schnell Masten errichten, um Funklöcher zu schließen. Das haben die Fraktionsvorstände von SPD und CDU/CSU beschlossen. Der marktwirtschaftlich getriebene Ausbau habe einen Mobilfunk-Flickenteppich geschaffen.


    1. 11:54

    2. 11:33

    3. 14:32

    4. 12:00

    5. 11:30

    6. 11:00

    7. 10:20

    8. 18:21