Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Battlefield 4: Spieler und Server-Admins…

"Wer einen Server betreibt, muss viel Zeit und Geld in den laufenden Betrieb investieren"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Wer einen Server betreibt, muss viel Zeit und Geld in den laufenden Betrieb investieren"

    Autor: Yes!Yes!Yes! 05.01.15 - 10:55

    Wieso? Habe lange keine Shooter mehr im Multiplayer gezockt. Bei CS und UT hat man die Serversoftware einfach irgendwo draufgepackt und es lief.
    Sie sollte eigentlich nicht sonderlich Ressourcen-hungrig sein. Dafür dürfte ein virtueller Server für ca. 10 Euro monatlich ausreichen.

    Von "viel" Zeit und Geld kann wohl kaum die Rede sein...

  2. Re: "Wer einen Server betreibt, muss viel Zeit und Geld in den laufenden Betrieb investieren"

    Autor: schumischumi 05.01.15 - 13:06

    Irgendwo draufpacken tut man heut nicht mehr. Es wird hauptsächlich bei hostern gemietet.
    da kommt man mit 10 euro hin aber nur für 10 personen/slots, was bei dem spielprinzip keinen sinn macht. in der max ausbaustufe kostets dann ca 75 euro (für 75 slots).
    und von der zeit her muss das ding konfiguriert und geupdated werden. dann noch moderiert (chat, cheater, banning usw) und betreut werden. is schon bissl mehr zu machen.
    in unkosten (mehrere 1000 euro pro montat ) stürzt man sich da wahrscheilich nicht aber nervig ist es wahrscheinlich schon, da man ohnehin für das spiel allein schon geld gezahlt hat.

  3. Re: "Wer einen Server betreibt, muss viel Zeit und Geld in den laufenden Betrieb investieren"

    Autor: Skaarah 05.01.15 - 15:11

    Yes!Yes!Yes! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe lange keine Shooter mehr im Multiplayer gezockt. Bei CS und UT
    > ...

    Und genau HIER liegt der Hund begraben. Bitte erst schlau machen, wie heute solche Server gehostet werden, bevor man leider nur Falsches postet.
    Man kann sehr oft gar keinen "Server" mehr herunterladen und selbst installieren, wie es damals möglich war.
    Man kann heute oft nur von "Premium Hostern" mieten und damit bestimmen die, was der Server kostet und nicht, was der persönliche Rootserver o.Ä. kostet.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. LexCom Informationssysteme GmbH, München
  2. BWI GmbH, Bonn
  3. Stadt Regensburg, Regensburg
  4. Bundeskriminalamt, Meckenheim bei Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 245,90€
  3. 80,90€ + Versand
  4. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
Nuki Smart Lock 2.0 im Test
Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    1. Graue Flecken: Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas
      Graue Flecken
      Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas

      Die Förderung des Ausbaus in grauen Flecken, wo schon ein Netzbetreiber Anschlüsse mit mindestens 30 MBit/s anbietet, alarmiert die Kabelnetzbetreiber. Sie fürchten einen Überbau mit Glasfaser, obwohl Koaxialkabel Gigabitdatenraten liefern kann.

    2. Störung: Google Kalender war weltweit ausgefallen
      Störung
      Google Kalender war weltweit ausgefallen

      Google hatte ein größeres Problem mit seinem Kalender: Nutzer berichteten, dass die Funktion weltweit ausgefallen war. Die Webseite und die Synchronisation zu mobilen Apps waren ausgefallen, mittlerweile scheint aber wieder alles zu funktionieren.

    3. Netzbau: United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern
      Netzbau
      United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern

      United Internet sucht sich gegenwärtig einen 5G-Netzausrüster, die finalen Gespräche haben noch nicht begonnen. Doch ab wann kann das neu versteigerte Spektrum eigentlich genutzt werden?


    1. 18:14

    2. 17:13

    3. 17:01

    4. 16:39

    5. 16:24

    6. 15:55

    7. 14:52

    8. 13:50