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Was nützt Programmier-Unterricht ohne entsprechende Infrastruktur?

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  1. Was nützt Programmier-Unterricht ohne entsprechende Infrastruktur?

    Autor: BBiwy 03.01.15 - 21:50

    Hallo,

    kurze Bemerkung bevor ich die im Betreff genannte Frage stelle. Es gibt im Bildungsbereich eine Trennung zwischen „Äußerer Schulverwaltung“ und „Innerer Schulorganisation“, und somit auch unterschiedliche Träger von Kosten mit verschiedener Finanzierung (Land: Steuern, Gebühren/Entgelte; Kommune: Spenden, Schenkungen u. ähnl., Gebühren/Beiträge, kommunale Steuern).
    Während die Kultusministerien (der Länder) die innere Schulorganisation, also die inhaltliche Arbeit an den Schulen (Pädagogik) und die Verantwortung für Personal als Personalaufwandsträger tragen, übernehmen die (kommunalen) Schulträger die Verantwortung der äußeren Schulverwaltung, also für räumliche und sächliche Ausstattung als Sachaufwandsträger, d. h. jede Kommune (also Gemeinde/kreisfreie Stadt, Landkreis,
    Landschaftsverband) muss die unten aufgezeigten Kosten übernehmen.

    Nur mal so gefragt:

    Allgemein:

    Da Pädagogik nicht ohne entsprechende Lernmitteln stattfinden kann und übertragen auf die Forderung nach Programmier-Unterricht, heisst dies:
    Ohne die Infrastruktur (technische Ausstattung) kann nicht das Programmieren im Rahmen der Pädagogik gelehrt werden. Wie soll also der Erwerb von Programmierkenntnissen funktionieren, wenn keine entsprechende technische Ausstattung vorhanden ist?

    Konkret:

    Wie sollen bitte schön die (Grund-)Schüler Programmierkenntnisse erlernen, wenn ihnen die dafür notwendige Infrastruktur nicht in dem Umfang, den es benötigt, vorliegt?

    Mit einem entsprechenden Konzept, dass die Bereiche "Medienentwicklungsplan", "Vernetzung (inkl. Integration mobiler Endgeräte)", "Sicherheit (darunter Netzwerk inkl. Firewall, Datenschutz, Jugendschutz)", "Wartung", "Beschaffung (darunter Hard-/Software)", "Energie", "Sonstiges", "Finanzielles", dazugehörige "Referenzen" und "Anlagen" umfasst, kann eine solche Infrastruktur bereitgestellt werden. Diese kann sogar sehr wartungsarm ausgelegt werden, was in diesem Konzept geschieht.
    So leistete unter Beachtung des nachfolgenden Konzepts in einer Kommune zeitweise ein einziger Mitarbeiter Support für 2.934 Clients, macht ein Verhältnis Support-Mitarbeiter zu Schüler PCs von 1/2934; zum Vergleich in München ist das Verhältnis bei 220 Mitarbeiter für 28.000 Clients [1], also 28000/220 oder rund 1/118; zum Vergleich in der Industrie liegt der Wert bei 1/50 [2].

    Um den Post nicht in die Länge zu ziehen, findet sich das Konzept als Stichpunkte in Kurzform auf Pastebin[3].

    Anhand Zahlen des Statistischen Bundesamtes aus dem Schuljahr 2013/2014 entnommen aus den Tabellen für Schüler[4] und Schulen bzw. Klassen[5] der offiziellen Internetpräsenz wurde der Finanzbedarf berechnet:
    Die Kosten auf einen Grundschüler umgelegt belaufen sich auf rund 2.222,32 ¤ (inkl. 968,43 ¤ f. Computer+Infrastruktur, Gesamt: 2.622.906.300 ¤ und 1.253,88 ¤ bestehend aus 750 ¤ Tablet/329,44 ¤ WLAN/174,45 ¤ Firewall; Gesamtkosten: 2.031.300.000 ¤ für Tablets/892.259.500 ¤ für WLAN/472.470.000 ¤ für Firewall). Eine genaue Aufteilung der Kosten kann aus der Tabelle 2 [6] entnommen werden.

    Für einen Schüler an einer schulartunabhängigen Orientierungsstufen belaufen sich die Ausgaben auf rund 3.282,07 ¤ (inkl. 1.617,20 ¤ f. Computer+Infrastruktur, Gesamt: 156.746.950 ¤ und 1.664,87 ¤ bestehend aus 750 ¤ Tablet/590,77 ¤ WLAN/324,10 ¤ Firewall; Gesamtkosten: 73.242.000 ¤ für Tablets/57.692.500 ¤ für WLAN/31.650.000 ¤ für Firewall, siehe Tabelle 3).

    Rund 2.522,48 ¤ (inkl. 1.271,29 ¤ f. Computer+Infrastruktur, Gesamt: 703.858.300 ¤ und 1.251,19 ¤ bestehend aus 750 ¤ Tablet/328,16 ¤ WLAN/173,01 ¤ Firewall; Gesamtkosten: 415.239.750 ¤ für Tablets/181.689.500 ¤ für WLAN/95.790.000 ¤ für Firewall, nähere Angaben siehe Tabelle 4) kostet die Ausstattung pro Hauptschüler.

    Die Ausstattung für einen Schüler an Schularten mit mehreren Bildungsgängen kostet rund 2.174,97 ¤ (inkl. 1.077,88 ¤ f. Computer+Infrastruktur, Gesamt: 489.286.600 ¤ und 1.097,09 ¤ bestehend aus 750 ¤ Tablet/229,31 ¤ für WLAN/117,77 ¤ für Firewall; Gesamtkosten: 340.447.500 ¤ für Tablets/104.089.000 ¤ für WLAN/53.460.000 ¤ für Firewall, näheres siehe Tabelle 5).

    Die Ausstattung für einen Schüler an einer Realschule kostet rund 1.786,56 ¤ (inkl. 822,19 ¤ f. Computer+Infrastruktur, Gesamt: 834.664.250 ¤ und 964,37 ¤ bestehend aus 750 ¤ Tablet/143,47 ¤ WLAN/70,90 ¤ Firewall; Gesamtkosten: 761.370.000 ¤ für Tablets/145.645.000 ¤ für WLAN/71.970.000 ¤ für Firewall, nähergehende Angaben siehe Tabelle 6).

    An einem Gymnasium kostet die in diesem Konzept angegebene Ausstattung für einen Schüler rund 1.391,77 ¤ (inkl. 519,16 ¤ f. Computer+Infrastruktur, Gesamt: 1.209.646.900 ¤ und 872,61 ¤ bestehend aus 750 ¤ Tablet/82,38 ¤ WLAN/40,22 ¤ Firewall; Gesamtkosten: 1.747.492.500 ¤ für Tablets/191.941.000 ¤ für WLAN/93.720.000 ¤ für Firewall, nähere Angaben siehe Tabelle 7).

    Die Ausstattung für einen Schüler an einer Gesamtschule kostet rund 1.921,88 ¤ (inkl. 995,30 ¤ f. Computer+Infrastruktur, Gesamt: 749.694.550 ¤ und 926,58 ¤ bestehend aus 750 ¤ Tablet/118,75 ¤ WLAN/57,83 ¤ Firewall; Gesamtkosten: 564.923.250 ¤ für Tablets/89.444.500 ¤ für WLAN/43.560.000 ¤ für Firewall, siehe Tabelle 8).

    Die Kosten des Equipments auf einen Förderschüler umgelegt belaufen sich auf rund 3.951,82 ¤ (inkl. 2.382,53 ¤ f. Computer+Infrastruktur, Gesamt: 818.023.900 ¤ und 1.569,29 ¤ bestehend aus 750 ¤ Tablet/540,48 ¤ WLAN/278,82 ¤ Firewall; Gesamtkosten: 257.507.250 ¤ für Tablets/185.568.500 ¤ für WLAN/95.730.000 ¤ für Firewall, Kalkulation siehe Tabelle 9).

    An einer Berufsschule betragen die Ausgaben für einen Schüler rund 2.962,85 ¤ (inkl. 1.900,11 ¤ f. Computer+Infrastruktur, Gesamt: 4.808.401.950 ¤ und 1.062,74 ¤ bestehend aus 750 ¤ Tablet/208,02 ¤ WLAN/104,71 ¤ Firewall; Gesamtkosten: 1.897.939.500 ¤ für Tablets/526.413.000 ¤ für WLAN/264.990.000 ¤ für Firewall, siehe Tabelle 10).

    Die gesamten Kosten für die allgemeinbildenden Schulen belaufen sich auf 16.581.907.050 ¤ (inkl. 7.586.010.300 ¤ f. Computer+Infrastruktur und 8.995.896.750 ¤ bestehend aus 6.191.522.250 ¤ Tablet/892.259.500¤ und 953.765.000 ¤ WLAN/958.350.000 ¤ für Firewall, siehe Tabelle 11).

    Der Link zu der Langfassung, sprich komplettem Konzept, gibt es auf Pastebin [6].

    Gruss

    BBiwy

    Referenzen:
    [1] http://www.fit-oev.de/fileadmin/dokumente/AK_Publikationen/fitoev/20100923/brosch_mschool_webpdf_191009.pdf – Seite 23
    [2] http://www.macvspc.info/refs/IDCSchoolTCOData.pdf – Seite 2
    [3] http://pastebin.com/c17Yk3Eb
    [4] https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/BildungForschungKultur/Schulen/Tabellen/AllgemeinBildendeBeruflicheSchulenSchulartenSchueler.html
    [5] https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/BildungForschungKultur/Schulen/Tabellen/AllgemeinBildendeBeruflicheSchulenSchularten.htm
    [6] http://pastebin.com/n6QfkSPC

  2. Re: Was nützt Programmier-Unterricht ohne entsprechende Infrastruktur?

    Autor: essig 05.01.15 - 11:12

    BBiwy schrieb:
    > Ohne die Infrastruktur (technische Ausstattung) kann nicht das
    > Programmieren im Rahmen der Pädagogik gelehrt werden. Wie soll also der
    > Erwerb von Programmierkenntnissen funktionieren, wenn keine entsprechende
    > technische Ausstattung vorhanden ist?

    Aus eigener Erfahrung sage ich dass man auch komplett ohne technische Einrichtung programmieren lernen kann. Das einzige was man dazu braucht ist Papier und Bleistift.

    Wir hatten damals (ca. 1990, technische Schule) programmieren auf dem Papier erlernt. Dies reicht vollkommen um die grundlegenden Konstrukte wie Schleifen, Ausgabe, Eingabe, Bedingungen, ... zu erlernern.

    Die auf Papier geschriebenen Programme wurden anschließend gemeinsam auf einem Rechner ausprobiert und auch die unterschiedlichen Lösungsansätze disktutiert.

  3. Re: Was nützt Programmier-Unterricht ohne entsprechende Infrastruktur?

    Autor: Anonymer Nutzer 05.01.15 - 11:25

    An der Uni, ca. Jahrtausendwende: sogenannter "Pseudocode" mit Stift und Papier. Das war dann eine Art Java-Pascal-C. Und obwohl ich vorher durch die relativ neuen Pentiums an der Schule und Turbopascal etwas "verwöhnt" war, ging's auch mal so.

    Die Theorie fand allerdings immer an einer Tafel oder einem Whiteboard statt. So weit ich weiß, verfügen auch schlecht ausgestattete Schulen über so etwas.

  4. Re: Was nützt Programmier-Unterricht ohne entsprechende Infrastruktur?

    Autor: Menplant 05.01.15 - 12:17

    Wie kommt es, dass ein Realschüler teurer als ein Gymnasiast in den Einzelkosten aber nicht in den Gesamtenkosten ist?

    Vielleicht liegt es an mir, denn deine Aufstellung scheint mir sehr wirr zu sein.

    Noch etwas; versteh ich das richtig, jeder Schüler soll ein Tablet haben (die prinzipiell 'optimal' fürs programmiern geeignet sind). Aber die Schüler können sich keins teilen, weil alle Unterichtsstunden durch IT Fächer ersetzt werden? Dazu kommt das wie bereits gesagt, theoretisch kein PC + Internetzugang erforderlich ist um Programmierkonzepte zu vermitteln.

    Ich würds den Politikern zutrauen, das man für jeden Schüler Softwarelizenz für so Klassiker wie Visual Studio, Photoshop, Server etc. einkauft, damit die Schüler auch gut ausgestattet sind. Muss man aber nicht.

  5. Re: Was nützt Programmier-Unterricht ohne entsprechende Infrastruktur?

    Autor: BBiwy 05.01.15 - 20:30

    Hallo Menplant,

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kommt es, dass ein Realschüler teurer als ein Gymnasiast in den
    > Einzelkosten aber nicht in den Gesamtenkosten ist?
    >

    Weil es nur 1.015.160 Realschüler im Gegensatz zu 2.329.990 Gymnasiasten, also 1.314.830 Realschüler weniger gibt. Dadurch eben auch weniger Gesamtkosten, aber höhere Einzelkosten.

    > Vielleicht liegt es an mir, denn deine Aufstellung scheint mir sehr wirr zu
    > sein.
    >

    Inwiefern soll sie "sehr wirr" sein? Ich habe nur einen Standard (entsprechend der beruflichen Schulen) definiert (siehe den Text) und eine Kostenübersicht zu diesem Standard gegeben. Im Einzelfall ist es möglich, günstigere Komponenten einzusetzen. Aber da kann mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht garantiert werden, dass sie den Anforderungen an Schul-IT gerecht werden bzw. der Wartungsaufwand für geschenkte/gebrauchte Hardware gering ist (siehe Beispiele aus der Schweiz [1,2]).

    > Noch etwas; versteh ich das richtig, jeder Schüler soll ein Tablet haben
    > (die prinzipiell 'optimal' fürs programmiern geeignet sind). Aber die

    Damit habe ich nur die Forderung einer D21-Studie [1] nach einem Tablet für jeden Schüler mal mit Zahlen unterlegt. Die würden mit entsprechender Infrastruktur (WLAN, Firewall) bei 8.995.896.750 ¤ (~ 9 Mrd. ¤) liegen oder 1.089,71 ¤ pro Schüler liegen. Voraussetzung ist aber eine bereits vorhandene strukturierte Verkabelung welche in den Kosten für je ein Klassenzimmer (15.950 ¤) mit 6.000 ¤ enthalten ist.

    > (die prinzipiell 'optimal' fürs programmiern geeignet sind). Aber die
    > Schüler können sich keins teilen, weil alle Unterichtsstunden durch IT
    > Fächer ersetzt werden? Dazu kommt das wie bereits gesagt, theoretisch kein

    Das Problem bei einem Teilen der Geräte (Tablet, Smartphone) ist, dass man sie mangels LAN-Anschlusses nicht nach dem Prinzip der "selbstheilenden Arbeitsstation (SheilA)" [4], also mit einem vorgefertigten Image, bespielen kann.
    (Man könnte höchstens eine 1:2 Ausstattung bereitstellen, wobei jedoch ein Klassensatz nur für ein halbes Jahr genutzt wird (deshalb 1:2). Würde rund 3.095.761.125 ¤ (~ 3 Mrd. ¤) bzw. pro Schüler rund 375 ¤ weniger machen.)

    > Ich würds den Politikern zutrauen, das man für jeden Schüler Softwarelizenz
    > für so Klassiker wie Visual Studio, Photoshop, Server etc. einkauft, damit
    > die Schüler auch gut ausgestattet sind. Muss man aber nicht.

    Wenn sie meinen, dass würde helfen, dann sollen sie es machen...

    Gruss

    BBiwy

    Referenzen:
    [1] http://www.hombrechtikon.ch/documents/ICT_Konzept_Neue_Version_Jan14_korrigiertpptx.pdf - Seite 24
    [2] http://doebe.li/publications/berichte/wartung/docs/wartung.pdf - Seite 11
    [3] http://www.heise.de/newsticker/meldung/D21-Studie-Tablets-und-Laptops-fuer-alle-Schueler-2453750.html
    [4] http://www.ls-bw.de/projekte/beruflschulen/zpg/kf/Mitteilungen/zpg21/text1.htm

  6. Re: Was nützt Programmier-Unterricht ohne entsprechende Infrastruktur?

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 06.01.15 - 05:35

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An der Uni, ca. Jahrtausendwende: sogenannter "Pseudocode" mit Stift und
    > Papier. Das war dann eine Art Java-Pascal-C. Und obwohl ich vorher durch
    > die relativ neuen Pentiums an der Schule und Turbopascal etwas "verwöhnt"
    > war, ging's auch mal so.
    >
    > Die Theorie fand allerdings immer an einer Tafel oder einem Whiteboard
    > statt. So weit ich weiß, verfügen auch schlecht ausgestattete Schulen über
    > so etwas.

    Leider wird das Thema von vielen heutzutage verschmäht und klein geredet. Viele verstehen nicht, dass es beim Programmieren erst einmal nicht darauf ankommt, dass man auf dem Bildschirm etwas anklicken kann. Das ist keine Kunst. Ein GUI kann man sich inzwischen auch mit einem Programm zusammenbasteln.

    Programmieren heißt: Ein Problem algorithmisch zu bewältigen. Und zwar in einem dem Problem angemessenen Zeitrahmen mit hinreichender Genauigkeit. Das ist durchaus ein kreativer Prozess. Das Abschreiben von Snippets und Tutorials ist gut um das Handwerkszeug zu erlernen. Aber der eigentliche Sinn vom Programmieren sollte das Lösen von (dem Programmierer bis dahin unbekannten) Problemen sein.

    Dafür braucht es erst einmal keinen Computer. Wer einmal manuell auf de Papier Programme geschrieben und im Geist durchgespielt hat, schreibt auch nachher die besseren Algorithmen. (Meine Meinung!)

    Und wenn jetzt jemand "Das ist doch trivial!" sagt, antworte ich: Versuch mal für einfache Turing-Maschinen-Programme den maximalen/minimalen/durchschnittlichen Zeit- und Speicherbedarf zu ermitteln. Das überfordert bereits viele Absolventen eines Informatikstudiums.

    "Entwickeln Sie ein positives Verhältnis zu Daten und freuen sie sich wenn wir mehr wissen!" ~Angela Merkel (12.06.2015)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.15 05:35 durch DerVorhangZuUndAlleFragenOffen.

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