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Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

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  1. Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: Snoozel 02.01.15 - 20:28

    "Nach meiner Prognose versteht die Politik irgendwann, dass sie die Arbeitslosigkeit nicht bekämpfen muss, weil es künftig keine Arbeitslosigkeit mehr gibt."

    Cool... alle Langzeitarbeitslosen die einfach nicht arbeiten _wollen_ sind dann also plötzlich weg. Umerziehungslager? Und noch mehr statistische Spielereien als jetzt schon?

  2. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: pythoneer 02.01.15 - 20:59

    Irgendwie macht für mich auch der ganze Absatz keinen Sinn:

    "Die Grundangst der deutschen Politik ist die wachsende Zahl an Arbeitslosen. In unserer Prognose haben wir in zehn Jahren aber kein Problem mit Arbeitslosen, wir haben sogar zu wenig Berufstätige."

    Für mich klingt das so, als sei die Erkenntnis, dass wir zu wenig Berufstätige haben werden ein Gegenargument dafür, dass wir ein Problem mit zu vielen Arbeitslosen bekommen könnten. Das macht für mich nicht viel Sinn. Oder ich verstehe das einfach irgendwie nicht.

    "
    Nach meiner Prognose versteht die Politik irgendwann, dass sie die Arbeitslosigkeit nicht bekämpfen muss, weil es künftig keine Arbeitslosigkeit mehr gibt.
    "

    Die Konklusion ist richtig die Prämisse aber falsch. Ja die Politik wird irgendwann merken müssen, dass man die Arbeitslosigkeit nicht bekämpfen kann. Es werden immer mehr Menschen in die Arbeitslosigkeit fallen. Der Grund ist aber, dass der Kampf aussichtslos ist.

    Wir werden unweigerlich einen Anstieg der Arbeitslosigkeit erleben. Das liegt am technologischen Wandel, der in dieser Form auch noch nicht statt gefunden hat. Man könnte jetzt argumentieren: "Ja aber das war doch schon immer so, dass 'niedrigere' Arbeit durch Technik ersetzt werden konnte und dann mussten die Leute eben was besseres lernen und sich fortbilden."

    Dieses Argument ist nicht mehr anwendbar. Richt ist, dass der Mensch früher fast komplett damit beschäftigt war Nahrung zu produzieren – über 90% haben in diesem Sektor gearbeitet. Dann wurde das maschinell effizienter gemacht sodass wohl nur noch so <5% in diesem Bereich arbeiten. Heute stehen wir langsam vor dem Problem, wie im Artikel beschrieben, dass der Transportsektor als Arbeitsplatz für den Menschen abgeschafft wird. Es wird später keine Taxis, keine Straßen- und Busfahrer mehr geben. Speditionen werden ohne LKW-Fahrer ihre Güter durchs Land schicken und Züge und Flugzeuge werden folgen. Der Transportsektor zählt mit den zu größten wenn es um Arbeitsplätze geht. Die werden dann wegfallen – was wohl schon nicht abzufedern ist.

    Aber das ist ja nicht alles. Man könnte jetzt sagen – tja dann müssen die sich halt besser qualifizieren. Die frage ist nur zu was? So wie sich die Arbeitsplätze und die Qualifikation verbessert, so verbessern sich auch die Maschinen die uns ersetzen und das werden nicht nur 'niedere' arbeiten sein, wie das Feld zu pflügen. Die Maschinen werden immer intelligenter. Viele werden bald wissen wie man ein Gebäude reinigt und eben wie man eine Person von A nach B bringt.

    Aber dabei wird es nicht bleiben. Auch hochqualifizierte Berufe werden sich der Herausforderung stellen müssen. Ganz besonders sind Berufe gefährdet bei dem viel Recherchearbeit von Nöten ist. Hier sei der Journalist angemerkt. Schon heute gibt es Bots die für Sportzeitschriften Sportereignisse zusammenfassen. Jeder wird schon mal einen solchen Artikel gelesen haben – ohne es zu wissen. Und die Dinger werden immer besser. Anwälte werden es ähnlich schwer haben. Ein großer Teil ihrer Arbeit besteht darin für Fälle zu recherchieren. So was kann ein Computer Millionen mal besser und wird nicht müde. Genauso sieht es mit Ärzten aus. Welche Medikamente mit anderen in Verbindung mit der Krankengeschichte queerwirken kann eine Maschine viel besser bestimmen, gerade wenn sie auch mit hunderten anderen und dessen Erfahrungen verbunden ist – zusätzlich auch noch immer auf dem aktuellen stand der Forschung ist.

    Es geht auch nicht darum ob besagte Maschinen dann 100% alles korrekt machen, sie müssen es nur besser machen als wir Menschen. Wenn nur noch 40.000 statt 4.000.000 Menschen durch Ärztefehler sterben, dann wird sich das durchsetzen. Und ich würde mich für einen "Computeranwalt" entscheiden, der eine 86%ige Erfolgsquote hat gegenüber einem Anwalt aus Biomasse mit 74% und ein viertel der kosten.

    Es gibt irgendwann keine Zuflucht mehr aufgrund des besseren Verstandes des Menschen – selbst "kreative" Arbeiten wie Musik oder Malen/Zeichnen können schon von Maschinen so ausgeführt werden, dass sie ein Mensch nicht mehr unterschieden kann. Und mal ehrlich es gibt keine Gesellschaft die von Künstlern leben kann. Kunst lebt auch immer von der Popularität und da findet das schon sein Ende. Schach galt lange Zeit als ein Paradebeispiel für den menschliches Intellekt. Heute gibt es keine Möglichkeit mehr, dass ein Mensch auch nur noch annähernd eine Chance hat.

    Maschinen werden uns irgendwann in so vielen Feldern überflügeln oder zumindest gleichwertig sein, dass sie uns mit geringeren kosten ausspielen können, dass man sich nicht mehr darum kümmern muss Arbeitslosigkeit zu bekämpfen – der Kampf wird unweigerlich verloren gehen.

    Und meine Beispiele sollten nicht den Unrealistischen Fall skizzieren, dass die Menschen aus den Berufen verschwinden. Natürlich wird es den Menschenanwalt geben – davon aber viel weniger, weil er Computergestützt viel mehr Fälle bearbeiten kann, genauso wie der Artzt etc. Es wird nur einfach quantitativ weniger Personal benötigt um qualitativ die gleiche Arbeit zu leisten. Und irgendwann werden wir uns nicht mehr "noch weiter" qualifizieren können – wohin auch? Was bleibt ist, dass wir uns mit Dingen beschäftigen werden, die uns am Herzen liegen und Spaß machen. Gemeinnützige-Arbeit könnte so gefördert werden oder vielen könnten aktiver ihrem Hobby nachgehen ( vielleicht OpenSource Entwicklung) was auch einen Wert für die Gesellschaft haben könnte. Es könnte sich mehr um Kindererziehung gekümmert werden – von beiden Elternteilen.

    Die Erwerbsarbeit steht so vor dem Aus. Die Frage ist, wie wir Gesellschaftlich damit umgehen und ob wir die Erwerbsarbeitslosigkeit weiterhin verächten.

    Um was sich Politik kümmern muss ist eine Post-Arbeitsgesellschaft auf die Beine zu bekommen und eine Transition dahingehend, dass es keine Schande mehr sein muss Arbeitslos zu sein – denn ein Großteil wird es bald eh sein.

    Von daher kann ich mich der Aussage im Artikel nicht anschließen.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.15 21:19 durch pythoneer.

  3. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: kn3rd 02.01.15 - 21:30

    In welchem Arbeitsfeld sind Sie denn tätig?

  4. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: Moe479 02.01.15 - 21:48

    tja, dem kann man nur entgegnen, das dies richtig ist, und man 'lediglich' das was an arbeit/profilierungsmöglichkeit übrig ist gerecht verteilen muss, das bedeutet bei 25% arbeitslosen menschen, dass man die regelarbeitszeit z.b. von 40 auf 30 wochen stunden kürzen sollte um halbwegs vollbeschäftigung zu erreichen, die errungenschaften der zeit allen zugute kommen zu lassen, und niemanden auszuschliessen/jedem eine realistische chance zu bieten teilzuhaben. dagegen werden die unternehmen mauern, denn sie haben sich bereits an die hohe verfügbarkeit von arbeitern, mangels ausreichend arbeit für alle, gewöhnt ... konkurieren darüber am markt ... es läuft auf eine reine machtfrage hinaus wie das kommen wird, denn verstanden haben es schon alle akteure ...

    was hier noch nicht bedacht wurde, ist dass dieses arbeits gefälle sich immernoch weltweit verschärft, es gibt immernoch regionen in denen menschen 14-15 stunden täglich arbeiten (was so maximal geht am stück), nur um zu überleben bzw. nicht zu verhungern, das aufzulösen/anzugleichen bedarf einer ganz anderen anstrengung, die auch das abstandnehmen von persönlich liebgewonnenem luxus, den in unserer gesellschaft selbst jene die gerade die verliehrer ohne beschäftigung sind genießen ...



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.15 22:07 durch Moe479.

  5. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: Moe479 02.01.15 - 21:49

    das internet spricht du, und inwiefern ist das von belang ob oder was jemand gerade arbeitet?

  6. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: petergriffin 02.01.15 - 22:04

    die Arbeitslose die nicht Arbeiten wollen wird man nie dazu bekommen, aber zum glück ist der anteil der Arbeitsverweigerer klein...

  7. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: Grundeinkommens-MemKöln 02.01.15 - 22:45

    Wenn zukünftig in allen Industrieländern die Bevölkerung schrumpft und gleichzeitig altert, bedeutet dies doch auch, dass der Konsum dieser Bevölkerungen sich qualitativ verändern aber mindestens quantitativ verringern wird (was in Folge zu einer stagnierende Nachfrage nach Arbeitskraft führen müsste). Wie soll sich daraus – gerade in Kombination mit den von @pythoneer beschriebenen technischen Veränderungen der morgigen Arbeitswelt – ein Arbeitskräftemangel ergeben? Klär mich auf, lieber Trendforscher … :-)

    Statt immer neue Prognosen für Wirtschaftslenker und Politiker (auf Basis vergangener Entscheidungen) ins Poesiealbum der Zukunft zu malen, sollten wir über anstehende soziale Innovationen zur Vorbereitung der Gesellschaft auf mögliche Zukunftsszenarien diskutieren:
    http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/de/thesen

  8. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: GarleDeChaulle 02.01.15 - 23:10

    Grundeinkommens-MemKöln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de

    Klingt nach linkem utopischem Hirngespinst und wird so nie und nimmer funktionieren.

  9. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: Grundeinkommens-MemKöln 02.01.15 - 23:17

    »Klingt nach neoliberalen utopischem Hirngespinst und wird so nie und nimmer funktionieren.«

    Fällt Dir etwas auf …? ;-D

  10. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: pythoneer 03.01.15 - 04:11

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In welchem Arbeitsfeld sind Sie denn tätig?

    Softwareentwicklung. Ich bin unter anderem dafür verantwortlich, dass Menschen wegen der Maschinen die ich programmiere ihren Arbeitsplatz verlieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.15 04:26 durch pythoneer.

  11. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: robinx999 03.01.15 - 07:47

    Vorallem wenn man hier gerade von Selbstfahrenden Autos redet. Wenn es mal wirklich funktionieren sollte und Autos komplett autonom und sicher fahren, dann sollte man mal schnell darüber nachdenken wie viele Berufe direkt / indirekt da betroffen wären.

    Taxi / Bus / LKW Fahrer. wären die ersten die einem in den Sinn kommen.
    Wenn man weiter denkt dann kommt auch noch Liferanten in der Gastronomie dazu.
    Fahrlehrer darf man natürlich auch nicht vergessen, wer braucht noch Führerscheine wenn die Autos selber fahren.
    Da die Autos selber Fahren begehen sie auch keine Straftaten / Ordnungswiederigkeiten mehr und Verkehrspolizisten / Politessen werden überflüssig und dem Staat / Gemeinden brechen erhebliche einnahmen weg. Einnahmen von Kostenpflichtigen Parkplätzen werden auch weg brechen, wenn man einfach aussteigen kann und das Auto fährt ein paar Kilometer weg und sucht sich einen günstigen / gratis Parkplatz und wenn man es braucht ruft man es wieder an.


    Klar die Gesetze sind bis jetzt noch nicht auf Selbstfahrende Autos ausgelegt, aber langfristig wird es kommen, aber aus sicht der Arbeitsplätze sehe ich da eher einen erheblichen Verlust klar es werden evtl. neue arten von Arbeitsplätzen entstehen, aber die werden vermutlich nicht in dem Maße entstehen vor allem nicht in berreichen die mit Autos zu tun haben

  12. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.01.15 - 11:36

    Glücklicherweise ist die Zukunft in jeglicher Hinsicht unvorhersehbar. Als wie beschrieben 90% der Menschen in der Landwirtschaft gearbeitet haben kam sicher den wenigsten in den Sinn, dass sich die Beschäftigung in den Transportsektor verlagern würde. Wer weiß jetzt schon wo es danach hingeht. Die Arbeitslosigkeit ist sicherlich nur eine Option. Alles ist offen. Werden Menschen anorganische Pfleger oder Ärzte annehmen? Für mich klingt allein die Vorstellung schrecklich. Hingegen würde ich ein autonomes Taxi jederzeit gegenüber einem von Menschenhand gesteuerten bevorzugen. Ich denke insgesamt ist noch niemanden bewusst was die Zukunft bringen wird. Der Mensche selbst ist ein viel zu großer Einflussfaktor. Solang sich Fahrzeugsysteme nicht selbst entwickeln, kann aber zumindest ich ganz entspannt in die Zukunft schauen.

  13. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: robinx999 03.01.15 - 12:52

    Das neue Jobs entstehen bezweilfe ich nicht einmal.
    Problematisch dürfte aber in erste Linie die Umstellung sein, wenn da sehr viele leute umgeschult werden müßten. außerdem kommt natürlich hinzu das neue Jobs da möglicherweise völlig andere Anforderungen haben und es natürlich dann spanned wird ob die jenigen die dann ihren Job verlieren würden auch die Anforderungen erfüllen können. Gerade Berufe wie Pfleger möchte ich nur sehr ungerne bei leuten sehen die wenig Einfühlungsvermögen haben, bei einem LKW Fahrer dürfte fehlendes Einfühlungsvermögen relativ egal sein.

    Insgesammt würden neue Jobs aber wohl nur in anderen Sektoren entstehen, ob es genug sind muss sich natürlich zeigen. Aber Klar die Entwickler sind nur ein Kleiner teil, evtl. wird bei der Auto fertigung auch überhaupt nicht weniger angestellt, aber die leute die mit dem Fahren bzw. dessen Kontrolieren zu tun haben werden ziemlich überflüssig und das sind nicht gerade wenig. Und was die Städte beim Einnahme verlust durch keine Raser / Falschparker mehr machen muss sich zeigen, in den USA zeigt sich ja auch gerade das durch die Cannabis Legalisierung viele Einnahmen von Strafen / Beschlagnahmung wegbrechen, wobei diese teilweise durch Steuern Kompensiert werden (nur gehen diese wo anders hin)

  14. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.01.15 - 13:32

    Eine Steuer von einem Cent pro autonom gefahrenem Kilometer etwa? Ich würde es der Bundesregierung zutrauen...

  15. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: robinx999 03.01.15 - 13:44

    Vermutlich zu umständlich zu erfassen. Der "Kraftstoff" läßt sich vermutlich leichter besteuern. Wenn es Wasserstoff sein sollte geht es wohl direkt an der Tankstelle, ähnlich wie jetzt Benzin, falls Benzin erhalten bleiben sollte ist es auch kein Problem. Bei Akkus wird es spanned ob man da ähnlich wie Diesel / Heizöl dagegen vorgeht das man nur an Speziellen Steckdosen laden darf.

    aber vermutlich würden es allgemeine Steuern werden oder vieleicht würden zum Ausgleich einfach andere Strafen massiv angehoben, die damit überhaupt nichts zu tun haben.

  16. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: Snoozel 03.01.15 - 16:03

    > Softwareentwicklung. Ich bin unter anderem dafür verantwortlich, dass
    > Menschen wegen der Maschinen die ich programmiere ihren Arbeitsplatz
    > verlieren.

    Bei uns in der Firma ist es ähnlich: als IT erstellen wir z.B. Planungsprozesse, oder auch Lagerkonzepte - die, wenn umgesetzt, viele teure Arbeitsplätze schlicht überflüssig machen weil vieles automatisiert abläuft.
    Und durch IT fallen auch viele Arbeitsplätze weg die sich vorher z.B. nur um Statistik- und Auswertungserstellung gekümmert haben - in Excel - SAP BW erledigt das von selbst, vollautomatisch, genauer.

  17. Re: Und mit solchen Vorhersagen kann man Geld verdienen?

    Autor: Grundeinkommens-MemKöln 05.01.15 - 14:13

    Zwei angesehene Ökonomen des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, eine der berühmtesten Hochschulen der USA, zogen aus, die neuesten Errungenschaften der IT (Intelligent Technology)-Branche zu erforschen. In einem Buch wollten sie darlegen, wie gut der technische Fortschritt der gesamten Wirtschaft bekommt. Dabei stießen die beiden Größen aus dem Elfenbeinturm der ökonomischen Akademie, Andrew McAfee und Erik Brynjolfsson, auf einen Faktor, den sie nicht erwartet hatten: So wie die Dinge liegen, vernichtet der technische Fortschritt unterm Strich mehr Arbeitsplätze als er neue schafft.

    http://bgekoeln.ning.com/profiles/blogs/digitaler-gro-angriff-technischer-fortschritt-r-umt-arbeitsmarkt

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