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Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

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  1. Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: carsti 07.01.15 - 13:29

    WhatApp wird wie Facebook: http://seapegasus.org/wp-content/uploads/seapegasus.org/2011/09/funny-facebook-fails-oinkonomics.jpg

  2. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Accelerator 07.01.15 - 13:40

    Diese lächerliche *OMG ich bin so aufgeklärt, alle anderen sind sheeple* *tips fedora* Geschwätz geht mir langsam auf die Nerven.

    Ich nutze selbst Facebook. Ich sehe nicht einmal Werbung, meine Daten tauchen nicht in der Suchmaschine auf (google/bing), was die wissen ist lediglich meine Schule die ich besucht habe, die aktuelle Universität und 2 Profilbilder die nicht mal klar mein Gesicht zeigen, also biometrisch ziemlich wertlos sind.

    Kein Monopol ist "unumstoßbar".

    Have fun mit dem Aluhut.

  3. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Auf 'ne Cola 07.01.15 - 13:45

    tja scheisse gelaufen für dich mit deiner Mentalität

  4. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: carsti 07.01.15 - 14:04

    Wer sagt denn, dass die eure Daten wollen? Die wollen Geld mit euch machen. Aber erst wenn ihr nicht mehr weg koennt von WhatsApp. Vorher gibt es guten Gratis-Service. Wenn mal 1 Milliarde dabei sind...viel Spass.

    Und ja. Das Monopol von WhatsApp ist unumstossbar wenn es um mobilen Chat geht. Wenn es 1 Milliarde sind ist es natuerlich wasser-wasser-dicht.

    Als Facebook WhatsApp kaufte versuchten einige von WhatsApp komplett zu wechseln. Die allermeisten sind ganz zurueck bzw. haben WA noch nebenher laufen.

    Und wie naiv bist du eigentlich? Deine Grundschule und Profilbilder sind nicht die wichtigsten Daten. Die wichtigsten Daten sind deine Verbindungen zu Leuten. Und was du so auf FB anklickst.

  5. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Realist_X 07.01.15 - 14:05

    Accelerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese lächerliche *OMG ich bin so aufgeklärt, alle anderen sind sheeple*
    > *tips fedora* Geschwätz geht mir langsam auf die Nerven.

    Ich sehe immer wieder Parallelen zwischen Facebooknutzern und Rauchern.
    Beide Gruppen wissen (zum Großteil), das es im Grunde kacke ist, sind aber zu faul oder zu schwach aufzuhören. Stattdessen wird nur genervt auf Hinweise reagiert und sie werden als lächerlich dargestellt…

    .

  6. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Bill Carson 07.01.15 - 14:11

    Accelerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was die wissen ist
    > lediglich meine Schule die ich besucht habe, die aktuelle Universität und 2
    > Profilbilder die nicht mal klar mein Gesicht zeigen

    Der war gut :)
    Die wissen, zu welchen (Arbeits-)Zeiten du wie lange aktiv bist, was du anklickst, auf welchen Seiten du dich mit deinem account einloggst, wen du kennst, mit wem du mehr oder weniger Kontakt hast, letztlich was dich interessiert usw. Daraus lässt sich einiges ableiten…

    #nurmeinemeinung

  7. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Trollversteher 07.01.15 - 14:48

    >WhatApp wird wie Facebook: http://seapegasus.org/wp content/uploads/seapegasus.org/2011/09/funny-facebook-fails-oinkonomics.jpg

    Noch ist das eine reine Vermutung ohne jeglichen Realitätsgehalt...

  8. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: carsti 07.01.15 - 14:53

    Ja. Alles reine Vermutung.

    Warum sollte die Tochtergesellschaft von FB in dieselbe Richtung wie FB gehen, gell? Kann gut sein, dass es auch eine jaehrliche Bezahlvariante gibt wo man dann abgeschnorchelt wird ohne es gross zu merken. Aber es wird bestimmt immer einen guenstigen bzw. gratis WA Service geben wo dann massiv der Kunde hintenrum zu Geld gemacht wird.

    Das merkt ihr dann nicht, aber euer Credit-Score ist zum Beispiel ploetzlich miserabel. Und das ist nur ein Beispiel.

  9. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Trollversteher 07.01.15 - 14:55

    >Wer sagt denn, dass die eure Daten wollen? Die wollen Geld mit euch machen. Aber erst wenn ihr nicht mehr weg koennt von WhatsApp. Vorher gibt es guten Gratis-Service. Wenn mal 1 Milliarde dabei sind...viel Spass.

    WhatsApp ist weder Google noch facebook - die sind schneller ersetzt, als deren Management "papp" sagen kann, wenn die sich mal zuviel herausnehmen sollten. Was glaubts Du, warum Zuckerberg soviel Wert darauf legt zu betonen, dass er keine Pläne hat Whatsapp mit facebook zu verschmelzen? Weil er genau weiss, dass dann zuviele Nutzer abspringen werden. Und wenn so etwas erstmal losgetreten ist, dann kann es ganz schnell in einem Teufelskreis bergab gehen mit den Nutzerzahlen.

    >Und ja. Das Monopol von WhatsApp ist unumstossbar wenn es um mobilen Chat geht. Wenn es 1 Milliarde sind ist es natuerlich wasser-wasser-dicht.

    Solange noch mehr Nutzer auf SMS zurückgreifen als auf Whatsapp sind sie nicht mal wirklich Marktführer, geschweige denn Monopolist.

    >Als Facebook WhatsApp kaufte versuchten einige von WhatsApp komplett zu wechseln. Die allermeisten sind ganz zurueck bzw. haben WA noch nebenher laufen.

    Weil sie erkannt habern, dass das eine reine Hype-Hysterie war.

    >Und wie naiv bist du eigentlich? Deine Grundschule und Profilbilder sind nicht die wichtigsten Daten. Die wichtigsten Daten sind deine Verbindungen zu Leuten. Und was du so auf FB anklickst.

    Da geb Ich Dir allerdings recht.

  10. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: JohnnyMaxwell 07.01.15 - 15:00

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange noch mehr Nutzer auf SMS zurückgreifen als auf Whatsapp sind sie
    > nicht mal wirklich Marktführer, geschweige denn Monopolist.

    Kennst du ernsthaft noch Leute die SMS verwenden? Ich kenne genug Leute zwischen 15 und 75 die keine SMS mehr verschicken, die meisten antworten noch nichtmal mehr weil sie für SMS bezahlen, für WhatsApp nicht da es eh in der mobilen Daten Flat ist.

    ====================
    Kein Apple-Fanboi - Apple stinkt!!!
    Kein Android-Fanboi - Android ist mittlerweile noch viel schlimmer als Apple. ^^

  11. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Trollversteher 07.01.15 - 15:02

    >Warum sollte die Tochtergesellschaft von FB in dieselbe Richtung wie FB gehen, gell?

    Exakt. Die gleiche Frage wurde übrigens auch bei Oculus gestellt.
    Manchmal ist für ein Unternehmen die Diversifizierung der Produktpallette aber wichtiger als die Verschmelzung.
    Vor allem weil FB bereits einen integrierten Messeneger hat.

    >Kann gut sein, dass es auch eine jaehrliche Bezahlvariante gibt wo man dann abgeschnorchelt wird ohne es gross zu merken. Aber es wird bestimmt immer einen guenstigen bzw. gratis WA Service geben wo dann massiv der Kunde hintenrum zu Geld gemacht wird.

    Aha, und wie soll das große Geld machen aussehen? Zumal WA ja schon seit einiger Zeit Subscription-based ist.

    zum Thema "Geld machen", hier übrigens ein interessanter Blog-Eintrag im Whatsapp-Blog:

    http://blog.whatsapp.com/245/Why-we-dont-sell-ads

    >Das merkt ihr dann nicht, aber euer Credit-Score ist zum Beispiel ploetzlich miserabel. Und das ist nur ein Beispiel.

    Dafür brauchts kein Whatsapp, da reicht schon die Adresse - ich bin in sachen Datenschutz und weitergabe von privaten Daten auch vorsichtig, aber vor Whatsapp gibt's da noch deutlich gefährlichere Kandidaten, wie eben Google, facebook oder einfach das unbedachte Browsen im Web...

  12. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Trollversteher 07.01.15 - 15:08

    >Kennst du ernsthaft noch Leute die SMS verwenden? Ich kenne genug Leute zwischen 15 und 75 die keine SMS mehr verschicken, die meisten antworten noch nichtmal mehr weil sie für SMS bezahlen, für WhatsApp nicht da es eh in der mobilen Daten Flat ist.

    Ja, kenne ich.

    Trotzdem sind Du und ich nicht representativ für den Rest der Welt.

    Hier ein paar aktuelle Zahlen aus Deutschland. Nur in der Altersgruppe der 16-29 jährigen hat whatsapp mal gerade 1% Vorsprung. Bei den Altersgruppen darüber nimmt der Whatsapp-Anteil dann sehr schnell sehr stark ab. Weltweit hat die SMS noch einen viel deutlicheren Vorsprung - denn weltweit sind immer noch sehr viel mehr "normale Handies" in Gebrauch als Smartphones, und WA gibt's nur für letztere.

  13. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: AlphaStatus 07.01.15 - 15:12

    carsti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das merkt ihr dann nicht, aber euer Credit-Score ist zum Beispiel
    > ploetzlich miserabel. Und das ist nur ein Beispiel.

    Wenn du Bilder deines 15 Jahren alten Fiestas postest wird dein Score mies und wenn du deinen neuen Audi postest, steigt er?

    Die Daten sind nicht verwendbar für Bonitätsbewertungen, Daten wie Alter, Familienstand, Beruf, Einkommen, Kontodaten kommen von staatlichen Behörden.

  14. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Lala Satalin Deviluke 07.01.15 - 15:28

    Schon mal daran gedacht, dass Whatsapp kostet? Damit kann man nen heiden Geld machen jedes Jahr, wenn man 1 Mrd Nutzer hat...

    Aber nein, deine Glaskugel hat Recht und wir alle unsere Ruhe.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  15. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: LesenderLeser 07.01.15 - 15:59

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon mal daran gedacht, dass Whatsapp kostet? Damit kann man nen heiden
    > Geld machen jedes Jahr, wenn man 1 Mrd Nutzer hat...

    Aber die Jahersgebühr beträgt ca. 1$ pro Nutzer. Nicht viel Geld, von dem eine riesen Serverinfrastruktur und Entwickler bezahlt werden müssen.

  16. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: Trollversteher 07.01.15 - 16:07

    >Aber die Jahersgebühr beträgt ca. 1$ pro Nutzer. Nicht viel Geld, von dem eine riesen Serverinfrastruktur und Entwickler bezahlt werden müssen.

    Knapp $1 Mrd Jahresumsatz? Damit könntest Du locker 50 Klitschen wie Whatsapp mit durchfüttern und hättest immer noch satte Gewinne am Jahresende über. Tatsächlich belaufen sich die kosten für das laufende Geschäft, laut facebook Bilanz, auf $9,9 Mio.

    Das Problem ist eher, dass die meisten Kunden entweder noch in der kostenlosen einjährigen Probezeit sind, oder sich noch vor der Umstellung auf das Abo-Modell registriert haben (und daher nix zahlen müssen). Sollten einmal alle auf das Abo-Modell umgestellt werden dürfte der Laden ordentlich was abwerfen.

  17. Re: Erst unumstossbares Monopol. Dann den Kunden spueren lasse, dass er das Produkt ist.

    Autor: deadeye 07.01.15 - 17:29

    Um Zugriff auf "BigData" zu erlangen, ist FB bzw. dessen API ganz nützlich. Seit dem ich das mal mit meinem Account probiert habe, weiß ich wie viele Daten man hinterlässt, auch wenn man vorsichtig ist. Die visualisierten Beziehungen zwischen Personen sind auch recht interessante Daten. FB nutze ich trotzdem noch. Es scheint nur vielen nicht klar zu sein, was alles möglich ist. Unter anderem sind die eingebauten Like-Buttons auf irgendwelchen Websites schöne Tracker für FB. Dann spielt es noch nicht einmal eine Rolle ob man überhaupt bei FB einen Account hat. Falls man einen hat, kann man die Informationen natürlich noch schön verknüpfen.

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