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40 Ampere...

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  1. 40 Ampere...

    Autor: FomerMay 09.01.15 - 09:58

    Ich mag mich täuschen, aber dafür bräuchte das Netzteil dann nicht eine Leistung von 9,2kW? Hört sich für mich nach ziemlich viel an.

  2. Re: 40 Ampere...

    Autor: neocron 09.01.15 - 10:06

    seit wann laedt man ein Handy mit 230 Volt?
    die 40 Ampere werden wohl eher bei 5 V erreicht ... und dann sind es moderate 200W, die das Netzteil liefern muss ... nicht mehr als einige Notebook oder PC Netzteile ...

  3. Re: 40 Ampere...

    Autor: dasetwas 09.01.15 - 10:08

    Ich gehe davon aus, dass es auf Smartphone Seite 40A sind, dementsprechend sind es 200W...

  4. Re: 40 Ampere...

    Autor: Poolk 09.01.15 - 10:12

    Leider täuschst du dich. Es wird ja nicht mir 230V geladen. Sondern mit weniger Spannung.
    Bei heutigen Geräten ist es ja so dass das Netzteil nur den Strom zur Verfügung stellt, Der Ladevorgang wird von der Elektronik im Gerät/Akku überwacht und kontrolliert. Eine Ladeelektronik für 40A ist aber per se zu gross um in einem Handy verbaut zu werden.
    Daher vermute ich dass direkt der Akku geladen wird vom Ladegerät aus. Das wären im Maximum 4.2V * 40A = 168 Watt (Sofern der Akku auch 4.2V Ladeschlussspannung hat). Immernoch genug für ein Handynetzteil aber weit weg vom KW Bereich.
    Auf 230V Seite sind es dann nur noch 0.73A bzw. mit Wirkungsgradverlust (angenommener Wirkungsgrad 80%) 0.91A.

  5. Re: 40 Ampere...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 10:17

    Ich würde sogar behaupten, dass die Ladespannung bei 4 Volt liegt. Dabei ist es dann eine deutlich geringere Leistung. LiIon werden erst mit einem Konstsntstrom geladen, sobald die Zelle 4,2 Volt erreicht wird mit 4,2 Volt geladen, bis der fließende Strom nahezu 0 ist.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  6. Re: 40 Ampere...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 10:47

    Genauso ist es korrekt. Mit welcher Methode der spezielle Akku geladen wird bleibt ein Rätsel. Ich denke aber mal, dass es sich hierbei um einen Ultrakondensator handelt. Daher die geringere Kapazität aber ein Innenwiderstand von nahezu 0 Ohm.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  7. Re: 40 Ampere...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 11:00

    Ich entschuldigemich hiermit für diese dumme Unterstellung der Lernresistenz. Falscher Zeitpunkt, weil ich vorher genau jemanden was erklärt habe aber nichts an gekommen ist, weil die Person einfach kein Interesse hatte...

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  8. Re: 40 Ampere...

    Autor: Niantic 09.01.15 - 11:18

    Auch wenns in dem flamewar hier ot ist, um auf die frage des te zurueck zu kommen, ja es ist die ladespannung von 4.2v wohl gemeint. Und selbst wenn nicht, das us stromnetz hat nur 110 waeren also 'nur' 4.4 kW. Umgerechnet auf europaeishe netze waere das immernoch zu viel fuer ne haushaltsuebliche 16A sicherung, mit ner 25A klappts aber xd. Wie gesagt, gemeins ist wohl dennoch 40a auf 4.2 v

  9. Re: 40 Ampere...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 11:19

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genauso ist es korrekt. Mit welcher Methode der spezielle Akku geladen wird
    > bleibt ein Rätsel. Ich denke aber mal, dass es sich hierbei um einen
    > Ultrakondensator handelt. Daher die geringere Kapazität aber ein
    > Innenwiderstand von nahezu 0 Ohm.

    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege: Kondensatoren haben doch auch eine sehr hohe Selbstentladung. Hoffendlich wird diese auch gefixt.

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.15 11:23 durch Lala Satalin Deviluke.

  10. Re: 40 Ampere...

    Autor: Djinto 09.01.15 - 11:45

    Nur mal Spekulation: Vor 4 Jahren konnte man LiPo Zellen schon mit dem 6 Fachen der Kapazität laden. (3,6Ah=21,6A Ladestrom) Allerdings werden die Zellen mit der Leistung nur bis ca. 70% ihrer Kapazität betankt, dann wird die Ladeleistung niedriger mit ansteigender Zellenspannnung, was den Ladevorgang gegen Ende expotentiell verlängert.

    Evtl wird hier der Akku nur bis ca. 2/3 der Kapazität betankt wodurch die hohe Ladeleistung von Anfang bis Ende des Ladevorgangs anliegen kann.

    Generell muss man aber sagen das ein Akku der die Energie schnell aufnehmen kann, diese auch schnell wieder abgeben kann, was recht spassig ist wenn solch ein Akku mal durchlöchert wird. Zudem sind die Anforderungen das Gegenteil von dem was ein Handy braucht: Konstante minimale Leistungsentname.
    Ich bin recht Skaptisch, wenn auch nicht so skeptisch wie beim Cargolifter.

  11. Re: 40 Ampere...

    Autor: Xstream 09.01.15 - 11:48

    6C Laden machen manche LiPos vll mit aber dann muss man mit unter 100 Ladezyklen Lebensdauer rechnen

  12. Re: 40 Ampere...

    Autor: pumok 09.01.15 - 11:48

    das ist grundsätzlich richtig, kondensatoren entladen sich ziemlich schnell. aber auch da wurden in den letzten jahren enorme fortschritte gemacht. bei supercaps reden wir inzwischen von stunden bis tage bis sie sich um 1 tau entladen hat. das sind für einen kondensator zwar ausgezeichnete werte, ist aber natürlich nicht befriedigend für einen handy akku.
    ich denke, dass dies neben der strombelastbarkeit einer der grossen fortschrite bei diesem produkt sein wird. allerdings tippe ich nicht auf einen reinen kondensator, sondern eher sowas wie ein hybrid zwischen akku und kondensator der die vor- und nachteile vereint.

  13. Re: 40 Ampere...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 11:53

    Djinto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mal Spekulation: Vor 4 Jahren konnte man LiPo Zellen schon mit dem 6
    > Fachen der Kapazität laden. (3,6Ah=21,6A Ladestrom) Allerdings werden die
    > Zellen mit der Leistung nur bis ca. 70% ihrer Kapazität betankt, dann wird
    > die Ladeleistung niedriger mit ansteigender Zellenspannnung, was den
    > Ladevorgang gegen Ende expotentiell verlängert.

    Würde aber denke ich im Smartphone immerhin zu einer Halbierung der Ladezeit führen, was schon recht gut sein kann. Schade nur, dass diese Zellen 1. extrem teuer sind und 2. auch eine höhere Selbstentladung haben und 3. auch eine etwas geringere Kapazität als herkömmliche LiPos.

    Übrigens: LiPos sind LiIons mit in einer Polymertasche, die Explosionen vermindern soll. Ist die gleiche Technik wie LiIon, jedoch nutzen die RC-Akkus andere Anoden- und Kathodenmaterialien um den Innenwiderstand zu verringern, was aber Auswirkungen auf, Kapazität, Ladungserhaltung und Lebensdauer hat.

    > Evtl wird hier der Akku nur bis ca. 2/3 der Kapazität betankt wodurch die
    > hohe Ladeleistung von Anfang bis Ende des Ladevorgangs anliegen kann.

    Das denke ich nicht. Ich vermute eher, dass das ein Ultrakondensator ist und daher gibt es das oben benannte Problem nicht.

    > Generell muss man aber sagen das ein Akku der die Energie schnell aufnehmen
    > kann, diese auch schnell wieder abgeben kann, was recht spassig ist wenn
    > solch ein Akku mal durchlöchert wird. Zudem sind die Anforderungen das
    > Gegenteil von dem was ein Handy braucht: Konstante minimale
    > Leistungsentname.
    > Ich bin recht Skaptisch, wenn auch nicht so skeptisch wie beim Cargolifter.

    Die Leistungsentnahme ist egal, so lange die Selbstentladung gering ist. Das kann man sicher einfach lösen, genauso wie es Sanyo bei ihren Eneloops mit NiMH-Akkus getan hat und immer noch eine beachtliche Energiedichte damit erreicht. Heute sind die Eneloops von Panasonic.

    Ich sollte mal so einige verrückte Youtuber anstacheln mal einen geladenen 2,5 Volt Ultrakondensator zu perforieren. Die Reaktion wird nicht so brutal sein wie bei einem LiIon-Akku: Denn Lithium reagiert mit der Luftfeuchtigkeit und DIE macht diese extreme Reaktion. Der Kurzschluss ist dabei nur ein sekundäres Problem, welches aber nur sehr kurz andauert.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  14. Re: 40 Ampere...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 11:58

    Das kann sein, dass es ein Hybrid ist. Jedoch ist der Haupttyp sicher ein Ultrakondensator. Ich hoffe wirklich sehr, dass diesmal eine Revolution kommt. Eigentlich ist eine Verdoppelung der Kapazität heute wichtiger als die Ladezeit.

    Denn wenn ein Akku weniger Kapazität hat, aber schnell geladen werden kann, wird er sicherlich nicht mehr so leicht die 4 Jahre Lebensdauer, die ein LiIon-Akkumulator heute im Schnitt erreicht, erreichen.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  15. Re: 40 Ampere...

    Autor: FomerMay 09.01.15 - 12:27

    Asche auf mein Haupt ;-), hatte nicht daran gedacht das nicht mit 230V geladen wird, der Elektrotechnik-Untericht ist halt schon ein paar Jährchen her ^^.

  16. Re: 40 Ampere...

    Autor: John2k 13.01.15 - 09:18

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > seit wann laedt man ein Handy mit 230 Volt?
    > die 40 Ampere werden wohl eher bei 5 V erreicht ... und dann sind es
    > moderate 200W, die das Netzteil liefern muss ... nicht mehr als einige
    > Notebook oder PC Netzteile ...

    Die Liefern das Ganze aber eher pro Stunde. Die Größenordnung pro Sekunde ist eine ganz andere.

  17. Re: 40 Ampere...

    Autor: John2k 13.01.15 - 09:21

    Poolk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider täuschst du dich. Es wird ja nicht mir 230V geladen. Sondern mit
    > weniger Spannung.
    > Bei heutigen Geräten ist es ja so dass das Netzteil nur den Strom zur
    > Verfügung stellt, Der Ladevorgang wird von der Elektronik im Gerät/Akku
    > überwacht und kontrolliert. Eine Ladeelektronik für 40A ist aber per se zu
    > gross um in einem Handy verbaut zu werden.
    > Daher vermute ich dass direkt der Akku geladen wird vom Ladegerät aus. Das
    > wären im Maximum 4.2V * 40A = 168 Watt (Sofern der Akku auch 4.2V
    > Ladeschlussspannung hat). Immernoch genug für ein Handynetzteil aber weit
    > weg vom KW Bereich.
    > Auf 230V Seite sind es dann nur noch 0.73A bzw. mit Wirkungsgradverlust
    > (angenommener Wirkungsgrad 80%) 0.91A.

    Ihr vergesst das Wichtigste. Die Zeitangabe. 168W innerhalb von 60 Minuten ist nicht so wild. Pro Sekunde sieht es dagegen schon ganz anders aus.

  18. Re: 40 Ampere...

    Autor: neocron 14.01.15 - 00:24

    haeh?
    200W sind 200 Watt ... ueber welchen Zeitraum ist voellig keks ...
    welche einheit soll das sein ... 200W/s?

  19. Re: 40 Ampere...

    Autor: neocron 14.01.15 - 00:27

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr vergesst das Wichtigste. Die Zeitangabe. 168W innerhalb von 60 Minuten
    > ist nicht so wild. Pro Sekunde sieht es dagegen schon ganz anders aus.
    die Zeit ist voellig irrelevant ...
    168W sind 168W ... das ist die konstante Leistung die erbracht wird!
    ob ueber 60 Minuten, oder 2 Sekunden ist voellig wurst!
    Das was du meinst ist die Ladung ...
    Also Ah, oder die Energie in Wh ...
    die Energie ist aber natuerlich die gleiche ... das Handy benoetigt nicht auf einmal mehr ...
    es gilt halt 2000 Ah zu fuellen ...
    ob dies bei 2 watt ueber xh oder bei 200 W ueber x Minuten / sekunden passiert ist vollkommen egal!

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