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Diablo 3 vs Reaper of Souls

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Diablo 3 vs Reaper of Souls

Autor: sofries 15.01.15 - 01:52

Ich habe 2012 am Starttag Diablo 3 gekauft und mit einem Freund durchgespielt.

Das Spiel hatte viel Potential, aber es war echt nicht spannend und nicht so süchtig machend wie der Vorgänger.
Nachdem die Server wieder halbwegs gingen, fiel auf, dass das der Beginn sehr zäh war. Damals musste man alle Schwierigkeitsgerade hintereinander spielen. Beim ersten Schweirigkeitsgrad hat man noch die Story verfolgt, aber ab Albtraum konnte ich nebenbei Filme schauen und musste mich nicht konzentrieren, weil das Spiel viel zu leicht war. Selbst auf Hölle gab es bis auf wenige Mobs überhaupt keine Herausforderung.
Dutzende Stunden später war man also Level 60 und spielte zum 4. Mal von vorne, diesmal auf Inferno. Und plötzlich kam man kaum weiter ohne mächtig Gold zu farmen. Aber Blizzard schraubte die Reperaturkosten enorm in die Höhe. Einmal sterben und das erfarmte Gold war wieder weg. Man brauchte es aber, um sich im Aktionshaus vernünftige Sachen zu kaufen, denn im Spiel droppte eigentlich immer nur Mist.
Einen einzigen Legendary habe ich in 50-60 Stunden Spielzeit bekommen und es war ein Low-Level-Ding, was mir nichts brachte und was im Aktionshaus zu Dutzenden verkauft worden ist. Ich habe bei Inferno aufgehört, weil Goldfarmen nicht den Kern dieses Spiels für mich darstellen sollte. Das Auktionshaus hatte die Spielmechanik zu sehr belastet.

2014 haben wir wieder zu zweit die Diablo Ultimate Evil Edition durchgespielt.
Offline, keine Serverprobleme oder Downtimes, mit guter Konsolensteuerung.
Man musste die Story nur einmal durchspielen, um auf Level 70 zu sein, denn man konnte den Schwierigkeitsgrad selbst bestimmen und nach belieben ändern. Auf Master konnte man sich durchhacken (bis auf Endgegner im letzten Akt), auf Qual gab es häufiger gefährliche Gegner. Aber man wurde richtig belohnt. Ständig gibt es neue Gegenstände, auch Legendaries droppen relativ fair und es droppen auch nur noch nützliche Dinge. Beim Vanilla Diablo gab es zu 90% nur Müll und von den 10% waren nur die wenigsten Geignet für die Klasse, und den Level. Hier hingegen gibt es intelligente Drops.
Auch die Boni sind genial für Multikills. Statt fester EXP gab es Mulitplikatoren, Nephalem Stacks und Doppelter Schaden. Itemkills geben einen Speed-Bonus zum erkunden.
Und am Ende des Spiels macht man Bounties und Rifts, kriegt noch bessere Gegenstände und hat einfach Casual Spaß (Master und tiefer) oder spielt auf besten Build (hohe Qualstufen). Das Crafting wurde verbessert, die Edelsteine sind jetzt viel leichter zu bekommen und auch sonst wirken die Stats viel runder.

Und die beste Neuerung (exklusiv für Konsolen) ist der Nemesis. Man spielt ganz unschuldig, plötzlich fängt der Controller an zu vibrieren. Dann erneut. Und schließlich öffnet sich ein Portal und der Nemesis, ein enorm starker Gegner greift an. Man darf nicht sterben, ansonsten verschwindet er und taucht später wieder auf. Wenn man ihn tötet gibt es dafür tolle Belohnungen.

In den letzten zwei Jahren hat sich aus einem enttäuschenden Diablo 3 wirklich ein würdiger Nachfolger für Diablo 2 entwickelt. Insbesondere mit Freunden ist das Spiel ein Fest der Spielfreude.


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Diablo 3 vs Reaper of Souls

sofries | 15.01.15 - 01:52
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

medium_quelle | 15.01.15 - 04:30
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

Sharkuu | 15.01.15 - 09:39
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

Accolade | 15.01.15 - 10:20
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

enigmanius | 15.01.15 - 10:39
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

Accolade | 15.01.15 - 11:38
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

Elgareth | 15.01.15 - 11:54
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

enigmanius | 15.01.15 - 12:54
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

divStar | 15.01.15 - 11:43
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

kellemann | 15.01.15 - 12:15
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

elgooG | 15.01.15 - 08:10
 

Re: Diablo 3 vs Reaper of Souls

Sharkuu | 15.01.15 - 09:31

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