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Also von solchen Warnungen durch Provider

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  1. Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: plutoniumsulfat 14.01.15 - 16:10

    habe ich ja noch nie was gehört.

  2. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Qbit42 14.01.15 - 16:24

    Das habe ich mich auch gefragt. Ich wurde einmal von meinem Serverbetreiber kontaktiert, dass dieser sehr viele Spam-Mails verschickt. Das lag tatsächlich an nem veraltetem CMS, was darauf lief. Aber sowas habe ich noch nie gehört. Eventuell werden diese Warungen ja an die mitgelieferten gratis E-Mailadressen gesendet, die kaum einer nutzt.

  3. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: dsick 14.01.15 - 16:25

    Ich auch nicht bis mir meine Mutter neulich davon erzählte und auch den passenden Brief zeigte.
    Deutsche Telekom,kurzer Text mit dem fett gedruckten Hinweis doch bitte den PC vom Netz zu nehmen oder so..kann ich nochmal rauskramen bei Bedarf.

    Habe sowas bei mir selbst in über 15Jahren nicht erlebt.Sollte man wohl ernst nehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.15 16:26 durch dsick.

  4. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Jan.Rainer 14.01.15 - 16:25

    Meine Eltern haben mehrfach von der Telekom ne mail bekommen, dass wir viren vershcicken oder sowas.

    Kann mich nicht mehr an den genauen wortlaut erinnern.

    wir konnten leider nichts findne, iwan stellte sich herraus, dass der Lapppi vom freund meiner schwester schuld war...

  5. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: carsti 14.01.15 - 16:26

    Anonymisiertes Foto des Schriebs waer mal intressant.

  6. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Qbit42 14.01.15 - 16:29

    Aha, danke für das Beispiel. Vermutlich komme ich (und die Rechner, die ich betreue) zu selten in eine solche Ausgangslage.

  7. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: slashwalker 14.01.15 - 16:31

    Qbit42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das habe ich mich auch gefragt. Ich wurde einmal von meinem Serverbetreiber
    > kontaktiert, dass dieser sehr viele Spam-Mails verschickt. Das lag
    > tatsächlich an nem veraltetem CMS, was darauf lief. Aber sowas habe ich
    > noch nie gehört. Eventuell werden diese Warungen ja an die mitgelieferten
    > gratis E-Mailadressen gesendet, die kaum einer nutzt.


    Genau an diese, ja. Zumindest machen das die Telekomiker. Mail geht dann an 4792357346534@t-online.de mit dem Hinweis das Port 25 gesperrt wurde.

  8. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: soulreaver 14.01.15 - 16:34

    Habe seit knapp 13 Jahren nen kleinen "Computerladen" und habe von Telekom Kunden schon öfter solche Schreiben unter die Nase gehalten bekommen!

    Finde ich auch gut!

    Viele Leute zucken nur mit den Schultern, wenn ich denen sage das ihre Rechner verseucht sind!
    Den Satz den ich am meisten höre:" Lassen sie die Viren ruhig drauf, die haben mich noch nie gestört!".

    Fast keinem ist klar, dass die Dinger heute öfter andere stören als den dem der Computer gehört.

    Gruß

  9. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: dabbes 14.01.15 - 16:35

    Wir informieren unsere Kunden direkt (per Telefon) wenn z. B. ein massenhafter Versand von Spammails erfolgt, Kennwörter der Konten werden direkt geändert (Mailempfang ist also nicht verhindert).

    Kam schön öfter vor, dass sich die Kunden auf ihren Mobilrechnern was eingefangen hatten, oder blauäugig im Urlaub Webmail am Hotelrechner aufriefen und im Hintergrund wohl ein Keylogger lief.

  10. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: plutoniumsulfat 14.01.15 - 16:44

    Wie kann man denn die Mails ohne das aktuelle Passwort ändern?

  11. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: SkyBeam 14.01.15 - 16:46

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > habe ich ja noch nie was gehört.

    Gibt es. Auch hier in der Schweiz durch die Swisscom. Ich wurde selber schon mehrmals zu Hilfe gerufen von ratlosen Anwendern. Hier wird aber kein Schreiben verschickt oder der Anschluss ganz ausgeschaltet sondern per DNS-Redirect auf eine Sandbox umgeleitet. Beim Aufruf beliebiger Webseiten landet man dann auf einer Informationsseite mit Hinweisen zur Sicherheit und warum der Anschluss "gesperrt" wurde.

    Die Seite enthält einige Links zu Antiviren-Tools und Anbietern von Antiviren-Lösungen (hauptsächlich kostenlose wie Avast, Avira...). Diese Seiten sind dann die einzigen die man noch aufrufen kann.
    Darunter der Hinweis den PC und das Netzwerk nach Viren und Trojanern abzusuchen und ggf. professionelle Unterstützung anzufordern. Diese wird vom Provider auch direkt angeboten. Auch eine Support-Nummer ist da über die man dann den Anschluss wieder frei schalten kann.

    Die Freischaltung läuft dann etwa so ab:
    - Anruf im Callcenter
    - Fragebogen beantworten ("Ja ich hab' den PC bereinigt...")
    - Anschluss wird wieder freigeschaltet

    Die Freischaltung ist problemlos und einfach. Die Prozedur hilft aber den Leuten bewusst zu machen, dass sie sich auch um die Sicherheit kümmern sollen.
    Natürlich kann man sich auch ohne jegliche Säuberungsaktion wieder freischalten lassen. Landet dann aber vermutlich bald wieder in der Sandbox. Die meisten Leute sind natürlich schon mit der Überprüfung ihres Gerätes überfordert. Wenn dann noch Tablets, Laptops und andere Geräte der Kinder im Gleichen Haushalt im Spiel sind wird es natürlich ungleich komplizierter. Bei einem verseuchten NAS oder ähnlichem könnten sich auch einige PC-Supporter die Zähne ausbeissen. Hier hätte ich mir mehr Informationen auf der Sandbox-Seite gewünscht WARUM die Sperrung passiert ist. Da steht nämlich nicht ob der Grund ein Spam-Server, Mitglied in einem Botnetz oder Teilnahme an DDoS ist oder ähnliches. Man tappt also im Dunkeln wonach man suchen soll. Hier besteht Verbesserungspotential. Grundsätzlich finde ich so eine Sandbox aber sinnvoll wenn eindeutige Infektionen erkannt werden sollten die Anschlussinhaber informiert werden. Und eine temporäre Sperre halte ich für akzeptabel; zumahl diese jederzeit durch einen Anruf aufgehoben werden kann.

  12. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Qbit42 14.01.15 - 16:47

    soulreaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fast keinem ist klar, dass die Dinger heute öfter andere stören als den dem
    > der Computer gehört.

    Wohl wahr, aber ich fürchte, dass das Vielen dann immernoch egal wäre. Ich denke hier könnte man evtl. wirkungsvoll mit Gesetzen ansetzen. Etwas, wie eine Meldepflicht (wenn ein Techniker dies feststellt), um die Leute zur Verantwortung zu ziehen. Ist aber nur so eine Idee.

  13. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Esquilax 14.01.15 - 16:48

    Ich meine, dass unser Geschäftsführer mal einen Brief von der Telekom bekommen hat, weil er sich auf seinem privaten Rechner etwas eingefangen hatte. Da wurde dann glaub ich auch der Port 25 gesperrt.

    Grüße,
    Alex

  14. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Keridalspidialose 14.01.15 - 16:51

    Ich habe mich auch gefragt: Welche Provider waren und wie erfolgt diese Warnung.

    ___________________________________________________________

  15. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Qbit42 14.01.15 - 16:56

    Also damit könne ich leben. Das klingt für mich gleich um ein Vielfaches logischer, als der hier beschriebene Ansatz. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es sicher immer, aber wenn man schon mit einer dämlichen Idee anfängt, kann das nix werden. Hach ja... die Schweiz.

  16. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: chrulri 14.01.15 - 17:02

    Qbit42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hach ja... die Schweiz.

    Noch sind die Grenzen offen, du bist herzlich willkommen ;-)

  17. Wird schon gemacht - Mit Trennung

    Autor: tingelchen 14.01.15 - 17:11

    Ich kann mich da an einen Fall erinnern. In dem Fall war es der Anschluss meiner Oma, die sich einen Virus eingefangen hat. Der Anschluss war NetCologne. Sie konnte sich auf einmal nicht mehr einwählen. Bei einem Anruf bei NetCologne wurde mir dann mitgeteilt das es Beschwerden wegen infizierten Mails gab. Darauf hin hat man den Anschluss erst einmal gesperrt.

    Nach "Reinigung" des Rechners war die Sache dann gegessen. Ist aber der einzige Fall der mir bekannt ist.

  18. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Captain 14.01.15 - 17:17

    Bei solchen mails kämen die in den Spam Ordner und anschliessend ein Kontrolanruf bei der Service Hotline

  19. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Captain 14.01.15 - 17:23

    Die Hälfte meiner Bekannten hat Telekom, von denen hat noch keiner solche Post bekommen oder davon gehört.....

  20. Re: Also von solchen Warnungen durch Provider

    Autor: Captain 14.01.15 - 17:25

    Ich frage mich, wie die Telekom sowas herausfinden sollte, ausser sie könnten die Rechner und den Datentraffic scannen...

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