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kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

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  1. kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: raphaelo00 22.01.15 - 19:12

     

  2. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: Badewanne 22.01.15 - 19:23

    Wenn das einfach ohne Nebenwirkungen möglich wäre, würden Sie es wohl schon aus Bequemlichkeit so machen. Also geht da vermutlich einiges an Optimierung flöten, wenn man einfach mit 32 bit kompiliert.

  3. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 22.01.15 - 19:28

    [gelöscht]

  4. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: Anonymer Nutzer 22.01.15 - 19:47

    Ich hab eh mit jedem Mitleid der Lightroom in den letzten Jahren noch 32-Bitig benutzt hat.

  5. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: MarioWario 22.01.15 - 19:55

    Echt niedlich, in Zeiten des langjährigen Einsatzes von AMD64 nach was zu rufen ? Du hast da einen Zahlendreher (meintest wahrscheinlich 386 - warum nicht 80088). Klingt irgendwie nach: "Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wiederhaben" (natürlich wollen wir das nicht, genausowenig wie WfW 3.11 (eher noch OS/2)).

  6. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: nille02 22.01.15 - 20:00

    MarioWario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt niedlich, in Zeiten des langjährigen Einsatzes von AMD64 nach was zu
    > rufen ?

    Was glaubst du wie groß der Aufschrei derzeitig bei Fedora ist. Dort will man auch den 32bit Support einstellen und unter Linux sind die 32bit Only Systeme selber nur noch im einstelligen Prozent Bereich.

  7. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: whitbread 22.01.15 - 20:04

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab eh mit jedem Mitleid der Lightroom in den letzten Jahren noch
    > 32-Bitig benutzt hat.

    +1

    Macht tatsächlich wenig Sinn, ausser vielleicht man hat keine RAW-Photos, aber dann braucht es auch nicht unbedingt (das neueste) Lightroom.

  8. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: MarioWario 22.01.15 - 20:06

    Linux war eigentlich mal dazu gedacht ältliche Systeme wiederzubeleben, aber bis auf ARM fällt mir kein Grund mehr für 32bit ein - gibt's denn keinen Schalter womit man 32/64-bit Fatbinaries bastelt ?

  9. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: MarioWario 22.01.15 - 20:12

    Letzens saß ich vor einem Core2Duo-iMac aus 2008 - derartig lahm in der Bearbeitung und Darstellung von RAW - das wünsche ich niemanden, so nervenaufreibend …
    Auf die Dauer kann man natürlich auch auf Darktable umsteigen (natürlich ist das Tuning von RAW-Fotos bei Adobe besser, aber der Rest ist sehr gut).

  10. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: violator 22.01.15 - 20:16

    Dann nimmt man halt eine der 3748294869 andern Distris, ich denke das wär doch immer DER Vorteil von Linux... Oder man machtn Fork und nennt ihn Fedora32...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.15 20:16 durch violator.

  11. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: nille02 22.01.15 - 20:19

    MarioWario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux war eigentlich mal dazu gedacht ältliche Systeme wiederzubeleben,

    Halte ich für ein Gerücht. Früher konnte man meist nur ältere Systeme mangels Treiber nutzen. Das ganze ist aber vor einigen Jahren gekippt.

    > aber bis auf ARM fällt mir kein Grund mehr für 32bit ein

    Den will Fedora auch absägen, aber daran Glaube ich noch nicht.

    > - gibt's denn keinen Schalter womit man 32/64-bit Fatbinaries bastelt ?

    Wäre mir neu dass Linux die unterstützt. Aber selbst wenn muss man oft kleine Anpassungen vornehmen. Das merke ich immer wenn ich ffmpeg + nonfree compiliere.

  12. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: nille02 22.01.15 - 20:22

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann nimmt man halt eine der 3748294869 andern Distris, ich denke das wär
    > doch immer DER Vorteil von Linux... Oder man machtn Fork und nennt ihn
    > Fedora32...

    Fedora ist die Spielwiese von RedHat und hat lenkt die Entwicklung vom gesamten GNU/Linux Umfeld mit. Wenn RedHat in den nächsten Jahren den 32bit Support einstellt, wird das auch jede menge Software betreffen die für GNU/Linux wichtig ist.

    Die Anderen müssen also einen größeren Aufwand betreiben und werden dann wohl auch den 32bit Support einstellen.

  13. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: Anonymer Nutzer 22.01.15 - 20:22

    MarioWario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux war eigentlich mal dazu gedacht ältliche Systeme wiederzubeleben,
    > aber bis auf ARM fällt mir kein Grund mehr für 32bit ein - gibt's denn
    > keinen Schalter womit man 32/64-bit Fatbinaries bastelt ?


    Ein HTPC auf x86 Basis brauch bestimmt nicht grundsätzlich 64bit. Das wäre aber auch schon alles was mir einfällt.

  14. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: nille02 22.01.15 - 20:34

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein HTPC auf x86 Basis brauch bestimmt nicht grundsätzlich 64bit.

    Aber warum sollte man sich dennoch 32bit ans Bein binden? Besonders bei der Video- Audioverarbeitung bringen die 64bit einen Vorteil. Auch CPU Features wie AES-NI setzen 64bit voraus, oder es hat sich niemand die Mühe gemacht es für 32bit zu Implementieren.

  15. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: MarioWario 22.01.15 - 20:54

    Doch 1995 haben die Leute 286er und 386er mit Linux recycled. Damals wurde auch damit begonnen (u.a.) mittels DirectX die älteren Maschinen von den Windows-Upgrades auszuschließen.

    XNU bei MacOSX ist ja bis heute 32bit, wahrscheinlich geht es den Fedora-Leuten nur um diese unsäglichen Design-Altlasten.

    Bei ARM gibt es wohl auch automatische Codeoptimierung, aber die Idee mit den Fatbinaries stammt auch von Apple (da dachte gleich an einen Linux/Unix-Ursprung).

  16. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: Anonymer Nutzer 22.01.15 - 21:00

    MarioWario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Letzens saß ich vor einem Core2Duo-iMac aus 2008 - derartig lahm in der
    > Bearbeitung und Darstellung von RAW - das wünsche ich niemanden, so
    > nervenaufreibend …
    > Auf die Dauer kann man natürlich auch auf Darktable umsteigen (natürlich
    > ist das Tuning von RAW-Fotos bei Adobe besser, aber der Rest ist sehr gut).


    Darktable würde ich noch viel weniger mit einem 32bit System benutzen. Allerdings liefert das Team von Darktable dafür selber eine gute und verständliche Erklärung.

    http://www.darktable.org/usermanual/ch09.html.php http://www.darktable.org/usermanual/ch09.html.php

    Einfach heruntergerissen kann man sagen das es nicht an der bloßen Dateigröße liegt. Es liegt eigentlich hauptsächlich an der Genauigkeit mit der die Bearbeitung stattfindet.

  17. Stimmt eigentlich

    Autor: Bonita.M 22.01.15 - 21:00

    Wenn man es von vorneherein berücksichtigt ist so gut wie Null Mehraufwand so zu entwickeln, dass der Code sich sowohl 32- als auch 64-bittig kompilieren lässt.

  18. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: gebannterheisetroll 22.01.15 - 21:14

    Ich glaube kaum, dass das compile-Target irgendeine allzugroße Rolle spielt.

    Wichtiger sind wohl eher irgendwelche APIs, die in älteren OS-Versionen nicht existieren und dann händisch nachgebaut werden müssen (eventuell fällt z.B. die GPU-Unterstützung da mit rein - kA)...

  19. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: nille02 22.01.15 - 21:17

    MarioWario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch 1995 haben die Leute 286er und 386er mit Linux recycled.

    Das lag aber wohl eher an den unterstützten Treibern. Jeder neuere Rechner den ich damals in die Finger kam verweigerte erst mal seinen Dienst. Nach einigen Monaten und neuen Kernel Versionen lief es dann irgendwann.

    > Bei ARM gibt es wohl auch automatische Codeoptimierung, aber die Idee mit
    > den Fatbinaries stammt auch von Apple (da dachte gleich an einen
    > Linux/Unix-Ursprung).

    Linux hat wohl die FatELFs aber ich habe leider noch keine Distribution gesehen die es umgesetzt hat. Es hätte einem eine Menge Schmerz von 2002 mit 2011 erspart (Einführung von AMD64 und der Unterstützung von Multiarch bei Ubuntu).

  20. Re: kann ja nicht so schwer sein für i368 zu compilen kwt

    Autor: Anonymer Nutzer 22.01.15 - 21:57

    Warum Entwickler nicht gerne 32 bit UND 64 bit Binaries kompilieren:
    http://programmers.stackexchange.com/questions/267918/why-might-it-be-difficult-to-make-a-64-bit-version-of-a-program

    Dort geht es hauptsächlich um das Fehlen von 64 bit Binaries, aber einige Punkte sind auch so relevant.

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