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Warum nicht für ein paar Dollar G-Sensor, Gyro und Kompass drauf?

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Warum nicht für ein paar Dollar G-Sensor, Gyro und Kompass drauf?

Autor: Tobias Claren 09.02.15 - 12:12

Die Anwendungsmöglichkeiten würden stark zunehmen.
Mobil ist das Teil ja scheinbar schon einsetzbar.
Solche Chips die alles enthalten würden nur ein paar Dollar kosten.
Kleine Platinen (leider nur für Elektronikbastler, scheinbar nicht mit USB, MiniPCIe etc.) gibt es für evtl. 5 Dollar portofrei.





Ich denke da z.B. auch an ein Gravimetrisches Netzwerk.
Evtl. reichen die G-Sensoren um Schwankungen festzustellen.
Es gibt keine Schwankungen des Schwerefeldes?
Korrekt, natürlich ist das Schwerefeld überall stabil.
Eben deshalb wäre es ja so interessant.
Würde eine temporäre Schwankung detektiert, kann es sich nur um eine auf der Erde unbekannte Technologie handeln, die Physiker aktuell nicht mal theoretisch erdenken können.
Schon ab einem Standpunkt den jemand privat betreibt müsste eine Richtung ermittelt werden können.
3-Achsen-Gravimeter sind heute standard in Smatphones, 9-Achsen gibt es auch.
Bei zwei Standorten die das "Ding" detektieren (wenn es möglich ist der Gravitation etwas entgegen zu setzen, muss es sehr stark sein, Berichte bestätigen dies), wäre schon eine automatische Kreuzpeilung möglich.
Eine Online-UFO-Live-Karte wäre so möglich.
Man muss bedenken, JEDE Abweichung der Erdanziehung die man an einem Ort mit einem fix montierten (z.B. an Hauswand) Sensor misst kann nur eine außerirdische Technik als Ursache haben.
Wer das nicht akzeptieren will, dem bleibt nur geheime irdische Technik.
Irgendwie auch nicht wahrscheinlicher. Maximal noch in den USA über der Area 51 etc., aber nicht in Östereich, "Knittelfeld" und deren Luftwaffenstützpunkt...
Da hat ein Herr Gröschel schon mal Abweichungen mit seiner Technik gemessen, wärend eine automatisch aktivierte Kamera etwas aufzeichnete.


Es gibt oder gab ja auch Menschen die an Seti@Home teilnehmen, warum nicht auch ein Netzwerk aus solchen Sensoren?!
Raspberry PI, Banana PI oder was sonst ausreicht. Ein billiges gebrauchtes Smartphone wäre auch denkbar. G-Sensor und Kompass hat es schon.
Der Kompass wäre auch nutzbar.
Abgesehen von der automatischen feststellung der Ausrichtung des Gerätes, damit das System, der Server an den alles geht, immer weiß in welche Richtung die Sensoren etwas messen, kann auch der "Kompass" selbst als Sensor dienen.
Ein Magnetfeldsensor kann starke Elektromagnetische Felder detektieren.
Es gibt ja auch einfache Apps die den Kompass als Leitungssucher einsetzen (mehr schlecht als recht).
In Berichten ist sehr oft ein starkes elektromagnetischen Feld erwähnt.
Ausfall von Fahrzeugen, Kameras, Technik, Kribbeln der Haut (bis zur Ohnmacht bei den ganz nahen Begegnungen), verdorren von Pflanzen (stellt mal eine Pflanze in eine Mikrowelle...) etc..
EM-Schwankungen sind kein so perfekter Beweis wie die Abweichung der Gravitation, aber dennoch besser als nur ein Video mit vagem Lichtpunkt.
Bei mehr als einem Messpunkt und Bewegung (evtl. besonders schnell) kann man aber nur noch schwer von einer Manipulationsmöglichkeit sprechen.
Besonders wenn es zu Gravitationaschwankungen (die für sich genommen ja schon ein beweis wären) passt.
Eine Videoaufzeichung wäre dann nur noch eine Ergänzung, und es käme nicht mehr so auf die Bildqualität an, da nicht das Video selbst als Beweis herhalten muss.
Kamera(s) könnte man ja per USB anschließen.
Wenn aber mehrere Menschen mitmachen, reicht schon eine Kamera.
Das System müsste dann den anderen Nutzern andere Himmelsbereiche vorschlagen.
Also wär auch ein gebrauchtes Smartphone denkbar.
Die zweite Kamera, die Webcam vorne auf dem Smartphone könnte Lichtdicht abgeklebt noch als einfacher Geiger-Müller-Zähler messen. Nichts besonderes, aber kostenlos (bis auf die Arbeit es einzuprogrammieren).

Maximal 35 Dollar, und evtl. mindestens eine Webcam, ich würde mitmachen...
Evtl. braucht man noch einen WLAN-Adapter, wenn der Raspberry kei WLAN hat.
Der Banana Pro hat aber auch WLAN onboard.
Aber auch wer keine Webcam anschließt, würde dem Netzwerk helfen.

Man bedenke die Möglichkeiten.
Jeder Interessierte, auch ohne eigene Technik, kann auf der Webseite (ähnlich Flightradar24), sehen wo gerade eine (auch eigentlich "unmögliche") Anomalie auftritt.
Könnte auf das eigene Smartphone einen Alarm erhalten, wenn ein Objekt in der Sichtnähe ist,oder sich auf einen zu bewegt.
Man kann gezielt nahc draußen gehen, und Zeuge werdcen, ja sogar noch gute Kamera(s) für Foto und Video greifen. Mit Vorwarnzeit und ungefährer Richtung sogar noch mit Stativ etc..


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Tobias Claren | 09.02.15 - 12:12

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