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Ein Monopolist kassiert ab ...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Nugget32 04.02.15 - 12:23

    JohnnyMaxwell schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kopfschüttel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Nö, völlig ernst gemeint. MS hat nen Marktanteil von 90%. Linux mit den
    > lächerlichen 2-3% kann man vernachlässigen, genauso MacOS da es wie der
    > Name schon sagt nur auf Mac läuft.
    >

    Sorry aber won was träumst du Nachts ?
    Das mit den 90% das war mal und ist heute nicht mehr aktuell. schau dir die geräte an wo überall Linux zum einsatz kommt. Vom web TV über DVD ,BD playern,Smartphones, Embedded Computer/controller,DSL (Fritzbox) bis zum Desktop Pc und sogar Servern reicht die Produktpalette. Da kommt windoof alleie nicht hin. wo sind da die 90% Anteil von Windoof ?
    Vielleicht als letzte Hochburg der Pc Dektop Anwender in Deutschland weil die nicht raffen das es alternativen gibt ?

    > Wo ist die ernst zunehmende Konkurrenz also? Selbst wenn wir den
    > Marktanteil weglassen ist Linux keine Alternative zu MS, allein die
    > Bedienbarkeit/Einfachheit des OS ist für 08/15 User relevant. Nichts
    > anderes. Und da kommt Linux eben gar nicht hin ohne einen riesigen
    > Einrichtungsaufwand zu betreiben den 08/15 User gar nicht will.

    Linux ist stärker vertreten als du denkst ,geh einfach mal auf Youtube und tipp mal ein in das Suchfeld " how build is Linux" . Den englischsprachigen Film kannst dir ansehen und dann kannst mal all deine Vorurteile und Martanteile die du glaubst zu kennen zu 100% über Bord werfen !

  2. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Nugget32 04.02.15 - 12:26

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Unternehmen kann es sich aber kaum leisten, ohne Support auszukommen.
    > Mit Support kosten aber auch Open Source Anwendungen. Firmen wie Redhat
    > verdienen daher sehr gut.

    Und das Geschäftsmodell ist wesentlich Besser als alle Jahre Euros abzudrücken für Lizenzen. Man kann auch das geld für den support einsparen wenn man Fachkompetentes Personal einstellt und nicht intern die Jobs an die nächste Gerneration weiterereicht ( Vater --> Sohn--> Enkel ) wie es doch allzugern in Firmen gemacht wird.

  3. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: RedScaledOne 04.02.15 - 12:29

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Esquilax schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, kaum zu glauben. Solche Abzocker!
    > >
    >
    > > Wir mussten ein paar Tausend Euro nachzahlen, aber das meiste wäre eh
    > bald
    > > durch Umstellung auf Server 2012 fällig gewesen. Wir mussten das halt
    > dann
    > > 4 Wochen früher kaufen, als geplant.
    > >
    > > Grüße,
    > > Alex
    >
    > Naja Wer sich nicht mit der Materie befasst wird immer und immer wieder für
    > Lizenzen Zahlen . das geld hätte man einsparen können wenn man auf Open
    > Source oder auf Linux bzw. eine Linux Distribution gesetzt hätte. Leider
    > (und das sehe ich häufig) fehlen kompetente Leute in den Bereichen. die
    > meisten können eben nur "windoof" Windoof" und das wars. was anderes können
    > sie nicht bzw, kennen Sie nicht. Es wäre auch mal besser gewesen euch
    > korrekt zu Informieren und aufzuzeigen was man alles mit Linux machen kann.
    > Anstelle zig tausende an Euros an Lizenzen zu verfeuern. Für Das geld hätte
    > man auch Leute engagieren können die passende Umschulungen (falls
    > notwendig) an dem Personal getätigt hätten. eine einmalige Sache. Aber wie
    > man auch schön sehen kann den meisten Firmen geht es noch zu gut. erst wenn
    > die Drohende Insolvenz kommt denkt man um. Schade das erst etwas passieren
    > muss damit andere erst reagieren....


    Ich arbete in dem Bereeich und ein paar tausend reichen nicht um eine Firma umzuschullen wodurch sie Monatelang arbeitskraft verliert.
    Des weiteren gibt es Hunderte endsoftware Lösungen die auf Windows setzen die es einfach nur in diesem berreich gibt. Leider ja stimme ich zu dennoch is deine Aussage wie wasser. Hat seinen Wert bewiesen aber im überfluss ist es tödliches halbwissen.

    Ein Unternehmen auf Linux umschullen ist ab einer bestimmten größe kostspiliger als alles andere DENN auch neue mitarbeiter müssen meist geschuld werden. Und MS liefert ja keine schlechten produkte sie Kosten halt nur Geld.

    Dennoch mus sich zustimmen das Linux für Firmen aus einer persönlichen meinung besser währe.

  4. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Nugget32 04.02.15 - 12:30

    JohnnyMaxwell schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nö, völlig ernst gemeint. MS hat nen Marktanteil von 90%. Linux mit den
    > lächerlichen 2-3% kann man vernachlässigen, genauso MacOS da es wie der
    > Name schon sagt nur auf Mac läuft.
    >

    Die 90% existieren schon lage nicht mehr das ist nur das was man sehen will. Daher ists es auch schon lange nicht mehr aktuell. Linux hat heutzutage weltweit eine größere Marktmacht als Microsoft je hat. Würde man heute allles was mit Linux zu tun hat entfernen gäbe es kein Internet mehr. viele Smartphone Nuter könnten nicht Telefonieren ,viele DSL boxen würden icht funktionieren ,ebenso BD und DVD Player . selbst in vielen Krankenhäusern würden viele technische Geräte nicht funktionieren.
    Viele Server würden Ohne Linux auch nicht mehr funktionieren. Würdem an Windows weltweit entfernen ,wäre der ausfall einzelner bereiche kompensierbar. Und die 1-3 % Smartphones die bei benutzung mit Windows phone( Nokia Lumia und andere) einfrieren sind auf dem Weltmarkt Vertretbar.

  5. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: DonDon 04.02.15 - 12:31

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Unternehmen kann es sich aber kaum leisten, ohne Support
    > auszukommen.
    > > Mit Support kosten aber auch Open Source Anwendungen. Firmen wie Redhat
    > > verdienen daher sehr gut.
    >
    > Und das Geschäftsmodell ist wesentlich Besser als alle Jahre Euros
    > abzudrücken für Lizenzen. Man kann auch das geld für den support einsparen
    > wenn man Fachkompetentes Personal einstellt und nicht intern die Jobs an
    > die nächste Gerneration weiterereicht ( Vater --> Sohn--> Enkel ) wie es
    > doch allzugern in Firmen gemacht wird.

    Die neu eingestellten Mitarbeiter arbeiten alle ohne Bezahlung?

    Linux ist auch "nur" ein OS.
    DonDon

  6. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: RedScaledOne 04.02.15 - 12:34

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JohnnyMaxwell schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kopfschüttel schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Nö, völlig ernst gemeint. MS hat nen Marktanteil von 90%. Linux mit den
    > > lächerlichen 2-3% kann man vernachlässigen, genauso MacOS da es wie der
    > > Name schon sagt nur auf Mac läuft.
    > >
    >
    > Sorry aber won was träumst du Nachts ?
    > Das mit den 90% das war mal und ist heute nicht mehr aktuell. schau dir die
    > geräte an wo überall Linux zum einsatz kommt. Vom web TV über DVD ,BD
    > playern,Smartphones, Embedded Computer/controller,DSL (Fritzbox) bis zum
    > Desktop Pc und sogar Servern reicht die Produktpalette. Da kommt windoof
    > alleie nicht hin. wo sind da die 90% Anteil von Windoof ?
    > Vielleicht als letzte Hochburg der Pc Dektop Anwender in Deutschland weil
    > die nicht raffen das es alternativen gibt ?
    >
    > > Wo ist die ernst zunehmende Konkurrenz also? Selbst wenn wir den
    > > Marktanteil weglassen ist Linux keine Alternative zu MS, allein die
    > > Bedienbarkeit/Einfachheit des OS ist für 08/15 User relevant. Nichts
    > > anderes. Und da kommt Linux eben gar nicht hin ohne einen riesigen
    > > Einrichtungsaufwand zu betreiben den 08/15 User gar nicht will.
    >
    > Linux ist stärker vertreten als du denkst ,geh einfach mal auf Youtube und
    > tipp mal ein in das Suchfeld " how build is Linux" . Den englischsprachigen
    > Film kannst dir ansehen und dann kannst mal all deine Vorurteile und
    > Martanteile die du glaubst zu kennen zu 100% über Bord werfen !


    http://r84.imgup.net/_OS-Anteilc618.jpg

    letzte aufstellung mai 2014. jetzt nur auf die Desktop berreiche bezogen.

    man sieht deutlich wo hier da smeiste geld fließt.

    http://2.f.ix.de/imgs/18/1/1/8/1/4/8/3/Server-OS-Marktanteile-29d445bb579bf6ee.png

    Im server berreich siehtd as schon ganz anderst aus aber auch hier ist klar zu erkennen das Linux zwar das zweitgrößte mitsprache recht hat aber auch nur weil es einfach gratis ist.

    Ich besitze selbst nen Linux server und würde wenn windows gratis währe zu WIndows wechsel denn dann könnte ich den Lotus Notes Server so wie MSSQL ohne emulierung starten. :) würde resourcen sparren xD

  7. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: plutoniumsulfat 04.02.15 - 12:36

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JohnnyMaxwell schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kopfschüttel schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Nö, völlig ernst gemeint. MS hat nen Marktanteil von 90%. Linux mit den
    > > lächerlichen 2-3% kann man vernachlässigen, genauso MacOS da es wie der
    > > Name schon sagt nur auf Mac läuft.
    > >
    >
    > Sorry aber won was träumst du Nachts ?
    > Das mit den 90% das war mal und ist heute nicht mehr aktuell. schau dir die
    > geräte an wo überall Linux zum einsatz kommt. Vom web TV über DVD ,BD
    > playern,Smartphones, Embedded Computer/controller,DSL (Fritzbox) bis zum
    > Desktop Pc und sogar Servern reicht die Produktpalette. Da kommt windoof
    > alleie nicht hin. wo sind da die 90% Anteil von Windoof ?
    > Vielleicht als letzte Hochburg der Pc Dektop Anwender in Deutschland weil
    > die nicht raffen das es alternativen gibt ?
    >
    > > Wo ist die ernst zunehmende Konkurrenz also? Selbst wenn wir den
    > > Marktanteil weglassen ist Linux keine Alternative zu MS, allein die
    > > Bedienbarkeit/Einfachheit des OS ist für 08/15 User relevant. Nichts
    > > anderes. Und da kommt Linux eben gar nicht hin ohne einen riesigen
    > > Einrichtungsaufwand zu betreiben den 08/15 User gar nicht will.
    >
    > Linux ist stärker vertreten als du denkst ,geh einfach mal auf Youtube und
    > tipp mal ein in das Suchfeld " how build is Linux" . Den englischsprachigen
    > Film kannst dir ansehen und dann kannst mal all deine Vorurteile und
    > Martanteile die du glaubst zu kennen zu 100% über Bord werfen !

    Nur interessiert es überhaupt auf wie vielen Fernsehern Linux läuft, ein Unternehmen braucht einige Server und eine Menge Desktop/Laptops für die MAs (und neuerdings geht auch einiges mit Tablets). Und da ist Windows nach wie vor ganz gut in Stellung.

  8. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: kopfschüttel 04.02.15 - 12:36

    JohnnyMaxwell schrieb:


    > Nö, völlig ernst gemeint. MS hat nen Marktanteil von 90%. Linux mit den
    > lächerlichen 2-3% kann man vernachlässigen, genauso MacOS da es wie der
    > Name schon sagt nur auf Mac läuft.
    >
    > Wo ist die ernst zunehmender Konkurrenz also? Selbst wenn wir den
    > Marktanteil weglassen ist Linux keine Alternative zu MS, allein die
    > Bedienbarkeit/Einfachheit des OS ist für 08/15 User relevant. Nichts
    > anderes. Und da kommt Linux eben gar nicht hin ohne einen riesigen
    > Einrichtungsaufwand zu betreiben den 08/15 User gar nicht will.

    Auch wenn MS auf dem Desktop (und nur da!) einen sehr hohen Marktanteil hat, gibt es Alternativen, er ist somit kein Monopolist.

    Wer sprach von zunehmende Konkurrenz?
    Weil der Marktanteil hoch, taugen die Alternativen nichts? Diese Argumentation ist doch Unsinn. Wenn, dann sollte man die Funktionen vergleichen und dann eine Aussage machen.
    Ein Apple-Rechner nicht verwenden, weil die Bedienbarkeit/Einfachheit des OS nicht gegeben ist? Also ich weiß ja nicht.
    Ein riesiger Einrichtungsaufwand bei Linux? Als ich mein erstes Linux vor über 20 Jahren eingerichtet habe, war das so. Aber da hat sich seitdem doch viel getan.
    Aber es ist ja eh ein Witz der Geschichte: Wenn MS was Neues bringt, dann ist das toll. Dabei haben sich die Bedienkonzepte bei MS schon oft gewechselt (MS-DOS - Win 3.1- 95 - XP - 8).
    Aber Wechsel auf Mac OS oder Linux (bzw. KDE, Gnome etc): DAS GEHT JA GAR NICHT!

  9. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: werauchimmer 04.02.15 - 12:39

    RedScaledOne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > r84.imgup.net
    >
    > letzte aufstellung mai 2014. jetzt nur auf die Desktop berreiche bezogen.
    >
    > man sieht deutlich wo hier da smeiste geld fließt.
    >
    > 2.f.ix.de
    >
    > Im server berreich siehtd as schon ganz anderst aus aber auch hier ist klar
    > zu erkennen das Linux zwar das zweitgrößte mitsprache recht hat aber auch
    > nur weil es einfach gratis ist.
    >
    > Ich besitze selbst nen Linux server und würde wenn windows gratis währe zu
    > WIndows wechsel denn dann könnte ich den Lotus Notes Server so wie MSSQL
    > ohne emulierung starten. :) würde resourcen sparren xD

    Stimmt, den Domino-Server gibt's ja nicht für Linux. Ach warte, gibt's ja doch.

    Allein die Tatsache, dass bei den Grafiken die Betriebssysteme teilweise abenteuerlich falsche Namen haben spricht nicht gerade für deren Vertrauenswürdigkeit.

  10. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Nugget32 04.02.15 - 12:39

    SkynetworX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Komplette Milchmädchenrechnung. Nebenbei - warum sagst du man bezahlt damit
    > "Lizenzen"? Wie wäre es, wenn du mal sagen würdest, dass man damit die
    > Software die man einsetzen möchte bezahlt? Achja ... Linuxer. Alles umsonst
    > muss es ja sein.

    Das siehst du wieder einmal total Falsch. Microsoft Beschreibtin seinen Lizenzen DIE LEIHWEISE NUTZUNG DER SOFTWARE . wenn du das nicht glaubst dann Les dir die eula in ruhe durch ,liegt auf jedem Medium von MS Bei auch bei den Service Packs.
    Bei Linux selbst kannst dank open source jederzeit etwas verändern anpassen und erwitrn wie es dir beliebt. Ohne jemanden um Genehmigung fragen zu müssen.
    In der heutigen Zeit muss man kein Geld mehr für Software ausgeben ,es gibt genug alternatriven . Nur wer zu Faul ist sich darum zu bemühen und sich nicht selbst eingesteht das esauch damit funktioniert ,dem kann man nicht mehr Helfen.

    > Aber die Alternativen zu TS/Citrix und Office bin ich
    > gespannt. Ohja - bitte wieder irgendeine zusammengetackerte OSS-Lösung ohne
    > Support oder Kompatibilität. Das brauchen Firmen!

    Auch dafür gibt es alternativen die besser sind und Citrix ist nicht das Maß aller dinge !
    Bei Office gibt es genug alternativen Open Office , Libre Office,star Office und wie Sie alle sich nennen. Und eine zusammengetackerte OSS Lösung ist das auch beileibe nicht .Wenn du dir mal den Quellcode von citrix ansiehst dann weist was es bedeutet zusammmengefrickelte Softwarefetzen zusammenzustecken und es ahnungslosen gutgläbigen Kunden für teuer Geld zu verschachern !

    Als Letztes betreffend Support ,dies ist in erster Linie für die firmen gedacht die sich einen kompetenten Linux Administrator oder Fachkompetentes Personal nicht Leisten können/wollen. Und wenn man sich mal mitden Kosten befasst lassen sich viele Posten davon locker auch von der steuer absetzten. Also kriegt man das Geld wiederrum rein es istalso nicht verloren !

  11. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: ansi4713 04.02.15 - 12:42

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und diese haben keinerlei Kosten? Müssen für keinerlei Support zahlen?
    > Gerade der Support hat doch einen großen Anteil an den Kosten und nicht die
    > Lizenzen. Wüsste nicht welche professionelle Software komplett kostenfrei
    > ist unter Linux.

    Du möchtest jetzt aber nicht behaupten, das der Support unter Microsoft nichts kostet oder? Schließlich hast Du beim Kauf einer Voll-/Volumenversion ja auch einen in der Regel begrenzten Support mit gekauft. Wichtigste Ausnahme: OEM Versionen (z.B. von Dell, HP etc.). Für die gibt es von Microsoft meines Wissens keinen Support.
    Das heißt, das man, sobald der begrenzte Support ausgeschöpft ist oder man eine OEM Version gekauft hat, auch bei MS für den Support bezahlen darf.

    Und natürlich kostet der Support für Linux auch.

    Bit denne...
    ansi4713



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.02.15 12:45 durch ansi4713.

  12. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: janlange 04.02.15 - 12:50

    Sehr lustige Diskussion hier. Eigentlich kann man das Thema mit einem einfachem Fakt direkt abhaken.

    Was brauch jedes Unternehmen, egal welche Größe? Genau eine Warenwirtschaft oder ein ERP System und schon ist das Thema durch und auf den Arbeitsplätzen und Servern läuft Windows.

    Wenn man mal SAP aussen vor lässt, welches auch unter Linux läfut aber nur für große Unternehmen interessant ist, laufen alle WaWis nunmal auf Windows. Es gibt ein paar Ausnahmen für die Mac Plattform und sicher auch ein paar Nieschen für Linux oder gar diese gruselige Webbrowser Anwendungen, die keiner haben will, weil Usability und Effizienz gleich Null ist. Jedoch fehlt es diesen Ausnahmen in der Regel an Funktionalität für spezielle Funktionen. Grade in Deutschland ist der Markt an spezialisierten Wawis gigantisch.

    Natürlich könnte man Linux Clients nehmen und die WaWi via Citrix/RDS ausliefern. Aber Lizenzkostenmäßig, spart man da nur die 30 ¤ für die Windows OEM Lizenz pro PC.
    Hinzu kommen immense Schulungskosten für Mitarbeiter und Administratoren, welche dann Windows UND Linux können müssen.

    Der Umstieg auf Linux lohnt nur DANN wenn die Firma das Budget hat ihre Anwendungen ebenfalls alle selbst neu zu programmieren bzw. das Geld hat Firmen dafür zu beauftragen.

    Spezielle Branchen Anwendungen (Kreativ = Adobe, CAD = Autocad/solidworks, Maschinenbau = Steuerprogramme) kommen noch dazu. NIX auch wirklich GARNIX gibt es da unter Linux. Ausnahme: Der Hersteller einer Maschine liefert ein Embedded Linux System mit. Aber die hat man auch nicht selber zu administrieren, das tut der Hersteller der Maschine innerhalb des Supportvertrags.

  13. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: TechnikusDA 04.02.15 - 12:50

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Esquilax schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, kaum zu glauben. Solche Abzocker!
    > >
    >
    > > Wir mussten ein paar Tausend Euro nachzahlen, aber das meiste wäre eh
    > bald
    > > durch Umstellung auf Server 2012 fällig gewesen. Wir mussten das halt
    > dann
    > > 4 Wochen früher kaufen, als geplant.
    > >
    > > Grüße,
    > > Alex
    >
    > Naja Wer sich nicht mit der Materie befasst wird immer und immer wieder für
    > Lizenzen Zahlen . das geld hätte man einsparen können wenn man auf Open
    > Source oder auf Linux bzw. eine Linux Distribution gesetzt hätte. Leider
    > (und das sehe ich häufig) fehlen kompetente Leute in den Bereichen. die
    > meisten können eben nur "windoof" Windoof" und das wars. was anderes können
    > sie nicht bzw, kennen Sie nicht. Es wäre auch mal besser gewesen euch
    > korrekt zu Informieren und aufzuzeigen was man alles mit Linux machen kann.
    > Anstelle zig tausende an Euros an Lizenzen zu verfeuern. Für Das geld hätte
    > man auch Leute engagieren können die passende Umschulungen (falls
    > notwendig) an dem Personal getätigt hätten. eine einmalige Sache. Aber wie
    > man auch schön sehen kann den meisten Firmen geht es noch zu gut. erst wenn
    > die Drohende Insolvenz kommt denkt man um. Schade das erst etwas passieren
    > muss damit andere erst reagieren....

    Die Frage ist ist es Wirtschaftlicher als Unternehmen die Kosten für Lizenzen einzusparen sie aber am Ende in fähige Administratoren zu investieren. Oder zahle ich den Preis für die Lizenz und kann mir jeden X beliebigen Admin der an nem Windoof System ausgebildet wurde für wenige nehmen. Es kommt immer darauf an wozu ich das System einsetzte und was das System machen soll.

    Wenn ich nen Office PC verwende dann scheiß auf Linux. Viel zu aufwendigt bis derjenige kapiert wie das ganze läuft. Da hab ich meine Standard Software und gut ist. Kostet zwar Lizenzen aber die Dame vor dem PC kann ihre Arbeit machen.

    Wenn ich jetzt nen SAN aufbaue über den 10000 Mitarbeiter laufen, dazu die hälfte der System aus Bachup Gründen und Ausfallsicherheit virtualisiert sind dann hol ich mir jemanden der sich damit auskennt und Investier richtig Asche in das System. Und da arbeite ich nicht mit Windows. Sondern Herstellereigener Software oder Vergleichbar.

    Immer eine Frage der Anforderung und der Investitionskosten.

  14. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: JTR 04.02.15 - 12:52

    Inwiefern soll Microsoft ein Monopol haben? Die Mehrheit der Privatnutzer dürften heute eh mehr Tabletts und Smartphones nutzen wo Android klar dominiert. Bei Server dürfte auch Linux die Dominanz haben. Bleiben Desktop Rechner.... ui!

  15. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: boiii 04.02.15 - 13:00

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der heutigen Zeit muss man kein Geld mehr für Software ausgeben ,es gibt
    > genug alternatriven . Nur wer zu Faul ist sich darum zu bemühen und sich
    > nicht selbst eingesteht das esauch damit funktioniert ,dem kann man nicht
    > mehr Helfen.

    Da hat wohl jemand noch nicht in so großen Firmen gearbeitet, bei denen es für diverse Anwendungsfälle eben keine Open Source Software oder gar Community gibt. Anlagenplanung in 3D, 2D und Materialwirtschaft auf Linux? Dann mal her mit den Beispielen.

    Wer kein Geld für Software ausgibt, wer soll dann noch die Software schreiben? Wovon Leben die Open Source Entwickler? Die Leute die die Open Source Community aufrecht erhalten, sind im wesentlichen auch im Berufsleben bezahlte Programmierer die Software verkaufen.

  16. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: nicoledos 04.02.15 - 13:01

    Der Markt an WaWi ist gigantisch. Fast jedes kleines Systemhaus hat da eine eigene verbuggte Klosettsourcelösung.

    Kaum an eigene Bedürfnisse Anpassbar, standardisierte Schnittstellen kann man suchen. Voll gestopft mit 3rd-Party DLLs, die nie updates erfahren. Dafür darf man sich noch MSO, Outlook, ... in ganz bestimmten Versionen dazu kaufen, weil auf deren Funktionen zurück gegriffen wird.

  17. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: ichbinsmalwieder 04.02.15 - 13:12

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja Wer sich nicht mit der Materie befasst wird immer und immer wieder für
    > Lizenzen Zahlen . das geld hätte man einsparen können wenn man auf Open
    > Source oder auf Linux bzw. eine Linux Distribution gesetzt hätte.

    Das bisschen, was die Windows-Volumen-Lizenzen kosten, ist doch überhaupt nicht der Rede wert, das geht im IT-Budget komplett unter. Und RedHat oder ein anderes Enterprise-taugliches Linux mit entsprechendem Support gibt's auch nicht für lau.
    Deswegen tut sich das (Linux als Client-OS) auch kein größerer Betrieb, der rechnen kann, an.

  18. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: FearTheMindKiller 04.02.15 - 13:25

    > Die Leute die die Open
    > Source Community aufrecht erhalten, sind im wesentlichen auch im
    > Berufsleben bezahlte Programmierer die Software verkaufen.
    Das stimmt. Die arbeiten zB bei so Firmen wie RedHat.

    FearTheMindKiller

  19. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: kopfschüttel 04.02.15 - 13:41

    janlange schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehr lustige Diskussion hier. Eigentlich kann man das Thema mit einem
    > einfachem Fakt direkt abhaken.
    >
    > Was brauch jedes Unternehmen, egal welche Größe? Genau eine Warenwirtschaft
    > oder ein ERP System und schon ist das Thema durch und auf den
    > Arbeitsplätzen und Servern läuft Windows.
    >

    Die ganze Welt besteht nur aus Warenwirtschaft?
    Da bin ich aber in den letzten 30 Jahren ziemlich blind durch die IT etlicher Firmen gelaufen!

    > Spezielle Branchen Anwendungen (Kreativ = Adobe, CAD = Autocad/solidworks,
    > Maschinenbau = Steuerprogramme) kommen noch dazu. NIX auch wirklich GARNIX
    > gibt es da unter Linux.

    Kreativ = Adobe => Apple! Im Grafikerbereich ist MacOS ein Muss! Seit Jahren.

    Eine pauschale Aussage, dass es für bestimmte Aufgabe für Linux gar nichts gibt, ist Unsinn. Außerdem gibt es noch etliche andere Betriebssysteme.
    Schau mal auf Catia, das gibt es auch AIX, HP-UX, Solaris, IRIX

    Es gibt Alternativen für MS

  20. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: violator 04.02.15 - 13:44

    Monopolist? Ich dachte Linux wäre auf 95% aller Geräte weltweit installiert. Server, Router, Settop-Boxen, Satelliten, Supercomputer, Smartphones, Armbanduhren, Tablets, Videorekorder...

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