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Linux ist teurer!

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  1. Linux ist teurer!

    Autor: sunsetzraving 05.02.15 - 11:57

    Nehmen wir mal an, einer dieser Forenmitglieder ist Administrator von ca. 1000 PC Arbeitsplätzen. Er hat ca. 1000 PC´s an denen Sich User Authentifizieren müssen. Dies User haben unterscheidliche Laufwerksberechtigungen und Drucker und was sonst noch so anfällt. Eventuell sogar CAD Arbeitsplätze.

    Wie viele Admins brauche ich in einem Windowsumfeld?
    Wie viele Admins brauche ich in einem Open Linux Umfeld?
    Wie viele Admins brauche ich in einem Enterprise Linux Umfeld?
    Und Schaut mal was REHL und SLED kosten! Selbst Ubuntu hat so komische Software für erstaunlich viel Geld.

    Am Ende des Tages ist MS günstiger.

  2. Re: Linux ist teurer!

    Autor: Trollversteher 05.02.15 - 11:59

    Na! Der typische Linux-Admin ist halt ein idealistischer Bastler, der sich das alles unbezahlt in seiner Freizeit selbst zusammenbastelt, der braucht keine teuren RHEL oder Ubuntu Enterprise-Tools, also super billig, dieses Linux einself!11! ;-)

  3. Re: Linux ist teurer!

    Autor: satriani 05.02.15 - 12:34

    Habe selten so einen Schwachsinn gelesen :D
    Ja, Linux bzw. OpenSource ist nicht billig in der Entwicklung.
    Wenn es um kommerzielle Kunden geht, schreien alle auf, die sollen ordentlich für MicroMist draufzahlen. Nun bemängelst du OpenSource für teuren Support...
    Was fehlt dir? Oder meinst OpenSource ist ein Sklavenwerk?
    Auch wir bedienen kommerzielle Kunden und wollen Geld dafür, egal ob Open oder Closed. Ein riesen Vorteil an OpenSource ligt in erster Linie daran, dass die OpenSource Produkte bzw. Lösungen in die Community zurück fließen und zwar KOSTENLOS für einen Otto Normalverbraucher! Der Entwickler verdient mit gutem Gewissen sein Geld, dass er auch was gutes für die Meschen tut. Vor allem die junge Entwickler profitieren und lernen sehr viel davon.
    Diese Geiermentalität ist echt ätzend :-/ Tue doch was gutes für die Menschen und verdiene dabei dein Geld. Was ist daran so schlimm? "Lebe und lass andere Leben"

    ╔═══════════════════════════════════════════╗
      Was hat FreeBSD mit einem massiven Sonnensturm gemeinsam?
      Das Aus für Hacker !
    ╚═══════════════════════════════════════════╝

  4. Re: Linux ist teurer!

    Autor: sunsetzraving 05.02.15 - 12:41

    Es geht hier um ein Desktop OS für 1000 PC´s in einer Firma. Wenn es also jemand schafft mir ein System was günstiger als Microsoft ist und mindestens genauso gut funktioniert zu zeigen, bin ich FROH!

    Aber ich höre seit Jahren nur diesen Typischen OpenSource ist besser quatsch ohne das es auch nur einer jemals geschafft hätte meine Oben genannte Anforderung zu erfüllen. Weder ein RedHat, ein Novell und auch ein Canonical kam nicht mal Ansatzweise dahin, wo Microsoft ist.

  5. Re: Linux ist teurer!

    Autor: p-d 05.02.15 - 13:01

    schau mal bei univention.de vorbei...

  6. Re: Linux ist teurer!

    Autor: hansenhawk 05.02.15 - 13:02

    Kannst Du ohne weiteres umsetzen, natürlich sollte man sich in einem kommerziellen Umfeld auch entsprechenden Support sicherstellen und das der kostet dürfte für jeden denkenden Menschen klar sein, das hat nichts mit open oder closed source Software zu tun.

    Immerhin, ein fähiger Admin kann schon recht viel erreichen, sowohl unter Linux als auch unter Windows. Was die Kosten für den Support angeht dürften die sich wenig schenken, aber was die Anschaffungskosten anbelangt dürfte Linux selbst vbei Government Programmen von Microsoft günstiger sein da es eben nichts kostet.
    Nimmt man Anwendungssoftware hinzu wird es gewöhnlich noch sehr viel teurer.
    Nimmst Du Serveranwendungen wie Exchange hinzu wird das Ganze noch sehr viel teurer.
    Nimmst Du die Sicherheitsproblematik dazu ist der Aufwand unter Windows nochmal größer, das hat nichtmal mit der Sicherheit des Betriebssystems zu tun sondern mit den Mitarbeitern die mit Ihren virenverseuchten USB Sticks/eMails etc. von zu Hause nicht das Unternehmen verseuchen.

    Ein normaler Bürobetrieb lässt sich mit Linux vollständig abbilden, wir machen das seit nunmehr 10 Jahren so. Für Spezialanwendungen die ausschließlich unter Windows vorhanden sind kann man heutztage virtuelle Maschinen ausrollen, das ist nicht wirklich ein Problem auch administrativ nicht.

    1000 Arbeitsplätze lassen sich übrigens vergleichsweise einfach administrieren wenn man ein gut aufgesetztes LDAP bzw. unter Windows einen Domänencontroller verwendet. Das die 1000 Mitarbeiter oftmals nicht mit Linux zurechtkommen (mit Windows übrigens auch nicht, das prüft nur niemand explizit) liegt daran das Sie es schlicht und ergreifend meistens gar nicht wollen. Dieses Problem hat man immer, egal ob die neue Software besser ist als die alte, es wird immer Leute geben die möglichst niemals wechseln wollen. Reduziert man die Anforderungen auf das was erledigt werden soll reduziert man auch die Probleme. Ansonsten gibt es da noch sowas wie Arbeitsanweisungen, ein Mitarbeiter muss nunmal mit den Ihm zur Verfügung gestellten Werkzeugen arbeiten, das ist unter Windows genauso.

    Wie auch immer, das Problem das die Leute nicht zurechtkommen hast Du beispielsweise bei jeder neuen Officeversion, insofern ist das auch unter Windows eine verbreitete Angelegenheit.

  7. Re: Linux ist teurer!

    Autor: Nimda.E 05.02.15 - 13:15

    [Quote] Wenn es also jemand schafft mir ein System was günstiger als Microsoft ist und mindestens genauso gut funktioniert zu zeigen, bin ich FROH! [/Quote]

    Für mich wirkt es eher, als hättest du keine Lust dich mit Linux zu beschäftigen und du aus dem IT Umfeld kommst ist ersichtlich. Mit Linux kannst du genau das selbe in genau der selben Zeit umsetzen wie unter Windows, je nachdem mit welchem BS du in deinem Leben zuerst gearbeitet hast. Auch Softwareverteilung etc. ist unter Linux genauso gut, wenn nicht sogar einfacher umsetzbar wie unter Windows. Man kann nicht erwarten unter Linux genau so schnell zu sein wie unter MS wenn man mit Linux bislang nichts am Hut hatte und nur Windows kennt. Ein Vergleich der hinkt.

    Der Vorteil von Linux ist halt, dass man es nicht aktivieren brauch / Softwareupdates gleich bereit gestellt werden und nicht erst am Patchday. So wie es mit Windows 8 aussieht geht sowieso alles mehr in die Cloud immer mehr Daten von meinem PC erreichen die sicheren Server von MS. Die Kontoerstellung unter Windows 8 ist nicht eindeutig genug und schwammig formuliert, habe ich nun ein lokales Konto erstellt oder eins bei MS? Für den Laien kaum auseinander zu halten. Wo muss nochmal der Haken gesetzt werden damit ich meine privaten Daten nicht zu MS hochlade? Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    Und dieser Kontrollwahn der großen IT Firmen geht weiter immer schön langsam damit nicht zu großer Wiederstand aufkommt. Führt dennoch zum gleichen Ergebnis -> Überwachung (nur etwas später) was kommt als nächstes? RDP?

    Beste Grüße
    Nimda.E

  8. Re: Linux ist teurer!

    Autor: sunsetzraving 05.02.15 - 13:18

    Hm, vielleicht suche ich immer Falsch. Mal ein Beispiel:
    Wir haben GPO´s und GPP´s. Je nachdem in welchen Sicherheitsgruppen der User ist, bekommt er ein Laufwerk gemappt oder darf den USB Stick nutzen. Hinzu kommt, das wenn er sich an einem PC anmeldet, welcher nicht die erforderlichen Programme hat, diese bei der Anmeldung im Hintergrund installiert. Das regelt ein Gespann aus AD und Baramundi. Dazu brauche ich im Grunde nicht mal aktiv einen Admin.

    Was wäre hier das "Linux" Äquivalent? Am Client!

    OT: Ich habe Server, da habe ich lieber Linux drauf weils einfacher ist. Hab aber auch Server auf denen MS einfacher ist. Hängt stark von der Anwendung ab.

  9. Re: Linux ist teurer!

    Autor: sunsetzraving 05.02.15 - 13:21

    Nochmal,
    Ich rede nicht von einer 20 Mann Bude. Ich rede von einem Konzern mit mindestens 1000 PC Arbeitsplätzen. Je nach Policys ist es im Idealfall gar nicht möglich sich ein Konto zu erstellen. Das Konto wird durch einen IDM erzeugt und dem User wie auch immer mitgeteilt und was er an dem Rechner darf oder nicht entscheidet zB. seine Kostenstelle.

  10. Re: Linux ist teurer!

    Autor: Nimda.E 05.02.15 - 13:45

    Softwareverteilung auf Linux ist kein Problem. Man muss sich nur etwas mit RPM befassen und ein paar scripte schreiben die beim Booten ausgeführt werden. Das ganze kannst du super an eine Datenbank anbinden und schon hast du eine recht einfache Lösung (ala Einstein - "Einfache Lösungen sind die besten!") die gut funktioniert und kaum ein Update braucht . Arbeitsaufwand ist auch hier recht gering. Mit Perl vielleicht ein bis zwei Tage für das Grundgerüst. Wer mehr Zeit verbringen will kann dann seine Lösung über die Jahre hinweg weiter optimieren. Zitat: "Zu wissen, wo das Kreuz hinkommt ...". Aber Softwareverteilung für 1000 Clients lässt sich so genauso gut umsetzen wie bei Windows. Und ob du 30 Clients hast oder 1000. Bei der richtigen Lösung macht die Anzahl der Clients keinen Unterschied mehr.

    ZitatQuelle: solidworks.cad.de/sp_ing.htm

    Beste Grüße,
    Nimda.E

  11. Re: Linux ist teurer!

    Autor: flurreh 05.02.15 - 13:51

    p-d schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schau mal bei univention.de vorbei...

    Nutzen wir auf der Arbeit und mit meinem Windows-Client bin ich damit recht unzufrieden.

  12. Re: Linux ist teurer!

    Autor: satriani 05.02.15 - 14:15

    Da kommen wir zum wesentlichem Unterschied Zwischen Windows und Linuxdistri.
    Ähnliche Aufträge erledigen wir mit, von uns eigenen gekochten Distris, entweder CentOS oder Debian bzw. Ubuntu. Jeder Wunsch des Kunden kann IM SYSTEM fest veranker und beliebig untereinander abgestimmt werden. Je nachdem, möchte der Kunde 100 Clients und einen Manager oder 20 Manager. Und wird sogar per PXE schnell und einfach umgesetzt . Wie du siehst es ist alles erdenkliche möglich mit FREIEM System, was man leider vom geschlossenem nicht sagen kann, auch 1.000, 10.000 oder 1.000.000 Rechner ;)
    Es gibt auch diverse andere Möglichkeiten, das war nur mein Beispiel.

    ╔═══════════════════════════════════════════╗
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  13. Re: Linux ist teurer!

    Autor: scroogie 05.02.15 - 14:56

    > Wie viele Admins brauche ich in einem Windowsumfeld?
    > Wie viele Admins brauche ich in einem Open Linux Umfeld?
    > Wie viele Admins brauche ich in einem Enterprise Linux Umfeld?

    Ja, wieviele denn?

  14. Re: Linux ist teurer!

    Autor: jack_torrance 05.02.15 - 18:01

    sunsetzraving schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es also jemand schafft mir ein System was günstiger als Microsoft ist und mindestens genauso gut funktioniert zu zeigen, bin ich FROH!
    Kenne mich mit der Materie nicht so extrem gut aus, aber die Fragestellung finde ich schon bedenklich.
    Warum muss Linux etwas günstiger als Microsoft und nicht für dasselbe Geld gleich gut oder besser können?

    Ich selbst setze Linux privat auf Clients ein, die nur übers Netzwerk untereinander erreichbar sein müssen. Aber ein paar Scripte beim Booten ausführen zu lassen, die eine Synchronisation von einem Pakete-Verteilserver ermöglichen, halte ich mal nicht für unmöglich...

  15. Re: Linux ist teurer!

    Autor: alias 05.02.15 - 19:20

    Novell Open Enterprise Server mit ZENworks, Domain Services for Windows, FilR, GroupWise und Vibe.
    Da können es auch noch ein paar tausend User und PC's mehr sein.
    Man muss sich nur die Mühe machen und sich damit beschäftigen.

  16. Re: Linux ist teurer!

    Autor: FearTheMindKiller 05.02.15 - 19:56

    sunsetzraving schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir mal an, einer dieser Forenmitglieder ist Administrator von ca.
    > 1000 PC Arbeitsplätzen. Er hat ca. 1000 PC´s an denen Sich User
    > Authentifizieren müssen. Dies User haben unterscheidliche
    > Laufwerksberechtigungen und Drucker und was sonst noch so anfällt.
    > Eventuell sogar CAD Arbeitsplätze.
    >
    > Wie viele Admins brauche ich in einem Windowsumfeld?
    > Wie viele Admins brauche ich in einem Open Linux Umfeld?
    > Wie viele Admins brauche ich in einem Enterprise Linux Umfeld?
    Schau dir mal Puppet an.
    http://puppetlabs.com/
    damit kriegste deine 1000 Plätze leichter administriert als
    mit allem was es unter Win gibt.

    > Am Ende des Tages ist MS günstiger.
    Das mal ganz bestimmt nicht.

  17. Re: Linux ist teurer!

    Autor: sunsetzraving 05.02.15 - 20:05

    Puppet Pro Arbeitsplatz 112 USD. Dazu noch die Kosten für das OS, SLED glaub ich war knapp unter 100¤. Das ist teurer und noch immer gibt es keine Lösung für Zugriffsrechte. Die Kostet dann auch noch mal extra.

    Nochmal, es geht um eine Grosse Firma mit vielen Arbeitsplätzen. Es geht nicht darum das Linux daheim gut Läuft. Es geht auch nicht um Server und OpenSource ist auch unter Microsoft installierbar.

    Laut den Ubuntu machern braucht man übrigens 2-3 Admins für 1000 Windows PC´s, 6-7 Admins für die CLOUD Administration von Ubuntu und mehr als 9 wenn man es Ohne den Cloudservice einsetzt.

  18. Re: Linux ist teurer!

    Autor: plutoniumsulfat 06.02.15 - 08:39

    jack_torrance schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sunsetzraving schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn es also jemand schafft mir ein System was günstiger als Microsoft
    > ist und mindestens genauso gut funktioniert zu zeigen, bin ich FROH!
    > Kenne mich mit der Materie nicht so extrem gut aus, aber die Fragestellung
    > finde ich schon bedenklich.
    > Warum muss Linux etwas günstiger als Microsoft und nicht für dasselbe Geld
    > gleich gut oder besser können?

    Weil eine Migration teuer ist.

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