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you can not unevolve the nuclear bomb...

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  1. you can not unevolve the nuclear bomb...

    Autor: EWCH 08.02.15 - 10:05

    Die Technik ist da - GPS und Gyrosokope sind milliardenfach in Handys und Navis.
    Software zur Steuerung gibt es frei im Internet, Motoren an jeder Ecke genauso wie
    Anleitungen zum selber bauen/wickeln (ist nicht so schwierig).
    Drogenbanden und Terroristen werden sich an keine Flugverbotszonen halten.
    Weiter verschaerfte Vorschriften treffen nur normale Buerger.
    Alles was massenweise verfuegbar ist kann und wird auch von Verbrechern
    benutzt werden. Von Joggingschuhen zum wegrennten ueber Baseballschlaeger
    zum schlagen bis hin zum Auto.
    Statt zu verbieten sollte man sich ueberlegen was man mit der Technik sinnvolles
    machen kann und ob man z.B. bessere Radarueberwachung fuer solch kleine
    Objekte einfuehrt.

  2. Re: you can not unevolve the nuclear bomb...

    Autor: robinx999 08.02.15 - 10:42

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Technik ist da - GPS und Gyrosokope sind milliardenfach in Handys und
    > Navis.
    > Software zur Steuerung gibt es frei im Internet, Motoren an jeder Ecke
    > genauso wie
    > Anleitungen zum selber bauen/wickeln (ist nicht so schwierig).
    > Drogenbanden und Terroristen werden sich an keine Flugverbotszonen halten.
    > Weiter verschaerfte Vorschriften treffen nur normale Buerger.
    > Alles was massenweise verfuegbar ist kann und wird auch von Verbrechern
    > benutzt werden. Von Joggingschuhen zum wegrennten ueber Baseballschlaeger
    > zum schlagen bis hin zum Auto.
    > Statt zu verbieten sollte man sich ueberlegen was man mit der Technik
    > sinnvolles
    Naja man könnte Drohnen ohne bestimmte vorrichtungen bzw. Lizenzen für Illegal erklären und wenn man dann zwar keine Drogen findet, so könnte man natürlich die Personen für den Besitz der Drohne verurteilen. Aber ja dürfte in der Praxis recht problematisch werden.
    > machen kann und ob man z.B. bessere Radarueberwachung fuer solch kleine
    > Objekte einfuehrt.
    Ist es nicht das Problem von jedem Radar das Objekte (Bäume / Häuser) zwischen dem Radar und dem Fluggerät eine erfassung unmöglich machen, und da solche Drohnen so niedrig fliegen kann man kaum auf bessere Radarüberwachung hoffen so viele Radar geräte kann man kaum aufbauen, klar Objekte wie einen Regierungssitz mit meistens einer größeren Sperzone und relativ viel Freifläche könnte man wohl noch überwachen, aber etwas wie die Grenze USA / Mexiko dürfte unmöglich sein.

  3. Re: you can not unevolve the nuclear bomb...

    Autor: EWCH 08.02.15 - 12:11

    > Naja man könnte Drohnen ohne bestimmte vorrichtungen bzw. Lizenzen für
    > Illegal erklären und wenn man dann zwar keine Drogen findet, so könnte man
    > natürlich die Personen für den Besitz der Drohne verurteilen.

    Klar, aber das bringt nicht viel weil die Einzelteile ueberall zu bekommen sind.
    Bei anderen Dingen ist das eher machbar, z.B. bei echten Hubschraubern oder
    Luftabwehrraketen. Die baut man eben nicht mal eben im Keller mit Teilen aus
    dem Baumarkt oder dem Elektronikladen nebenan zusammen.

    > Ist es nicht das Problem von jedem Radar das Objekte (Bäume / Häuser)
    > zwischen dem Radar und dem Fluggerät eine erfassung unmöglich machen, und
    > da solche Drohnen so niedrig fliegen kann man kaum auf bessere
    > Radarüberwachung hoffen so viele Radar geräte kann man kaum aufbauen, klar
    > Objekte wie einen Regierungssitz mit meistens einer größeren Sperzone und
    > relativ viel Freifläche könnte man wohl noch überwachen, aber etwas wie die
    > Grenze USA / Mexiko dürfte unmöglich sein.

    Wenn zwischen dem Radar un dem Flugobjekt ein Hindernis ist (egal ob Bau, Berg
    oder Gebaeude) dann sieht man nichts. Aber die aktuellen Flughafenradarsysteme
    haben Probleme Objekte dieser Groesse ueberhaupt zu erkennen bzw. koennen
    sie nicht von einem Vogel unterscheiden. Hier waere fuer den Nahbereich z.B.
    eine optische Erfassung moeglich oder man installiert Frequencscanner um die
    Fernsteuerung zu erkennen. Auch eine Bewegungserkennung koennte hilfreich sein - die wenigsten Voegel koennen in der Luft stehenbleiben.

  4. Re: you can not unevolve the nuclear bomb...

    Autor: robinx999 08.02.15 - 12:32

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Naja man könnte Drohnen ohne bestimmte vorrichtungen bzw. Lizenzen für
    > > Illegal erklären und wenn man dann zwar keine Drogen findet, so könnte
    > man
    > > natürlich die Personen für den Besitz der Drohne verurteilen.
    >
    > Klar, aber das bringt nicht viel weil die Einzelteile ueberall zu bekommen
    > sind.
    > Bei anderen Dingen ist das eher machbar, z.B. bei echten Hubschraubern
    > oder
    > Luftabwehrraketen. Die baut man eben nicht mal eben im Keller mit Teilen
    > aus
    > dem Baumarkt oder dem Elektronikladen nebenan zusammen.
    >
    Naja im Gaza Streifen werden auch Raketen unter Primitiven Mittel hergesetllt http://de.wikipedia.org/wiki/Kassam-Rakete
    Aber das macht diese Dinge natürlich nicht Legal. Und wie in einem anderem Beitrag schon Geschrieben es hat was von Al Capone der ja auch wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde und nicht für andere Verbrechen.
    Und naja man kann ja momentan auch ein Fahrrad selber bauen, aber auch da gibt es halt Vorschriften was es haben muss (auch wenn sich eine Drohne sicherlich nicht so leicht anhalten läßt)

    > > Ist es nicht das Problem von jedem Radar das Objekte (Bäume / Häuser)
    > > zwischen dem Radar und dem Fluggerät eine erfassung unmöglich machen,
    > und
    > > da solche Drohnen so niedrig fliegen kann man kaum auf bessere
    > > Radarüberwachung hoffen so viele Radar geräte kann man kaum aufbauen,
    > klar
    > > Objekte wie einen Regierungssitz mit meistens einer größeren Sperzone
    > und
    > > relativ viel Freifläche könnte man wohl noch überwachen, aber etwas wie
    > die
    > > Grenze USA / Mexiko dürfte unmöglich sein.
    >
    > Wenn zwischen dem Radar un dem Flugobjekt ein Hindernis ist (egal ob Bau,
    > Berg
    > oder Gebaeude) dann sieht man nichts. Aber die aktuellen
    > Flughafenradarsysteme
    > haben Probleme Objekte dieser Groesse ueberhaupt zu erkennen bzw. koennen
    > sie nicht von einem Vogel unterscheiden. Hier waere fuer den Nahbereich
    > z.B.
    > eine optische Erfassung moeglich oder man installiert Frequencscanner um
    > die
    > Fernsteuerung zu erkennen. Auch eine Bewegungserkennung koennte hilfreich
    > sein - die wenigsten Voegel koennen in der Luft stehenbleiben.

    Fliegen die Teile nicht höchstwahrscheinlich mit Autopilot (also jetzt mal die Illegalen Drogentransporte von Mexiko nach USA). Da schauen sich die Drogenschmugler mal die Umgebung an betrrachten hohe gebäude / Grenzzaun etc. und dann stellen sie z.B.: Fest der Flug sieht so aus auf 20m Steigen, GPS koordinaten x,y anfliegen (möglicherweise auch eine Wegstrecke mit meheren GPS koordinaten um z.B.: hohen Gebäuden auszuweichen), landen.
    Da werden die Drohnen kaum stehen bleiben, Fernbedinungssignale gibt es auch keine. Und vermutlich sind sie mit 20 metern zu niedrig um sie von einem Radar zu erfassen da ständig Hindernisse im weg sind.
    Und bei über 3000km länge dürfte es sehr schwer werden die grenze gut genug zu überwachen um so etwas wirklich effektiv zu verhindern.
    Also ich glaube da wird es sehr schwer diese dinge zu finden etvl. könnte man es noch mit Fliegenden Radar Systemen ähnlich einer AWACKS versuchen.

  5. Re: you can not unevolve the nuclear bomb...

    Autor: EWCH 08.02.15 - 14:18

    die Grenze auf Dronen zu ueberwachen ist in der Tat schwierig - ich meinte
    die Flughaefen. Neulich hat ein tuerkischer Fotograph seinen Phantom unentdeckt ueber
    den Flughafen in Ankara geflogen.

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