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Akkus haben mit Chemie zu tun

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  1. Re: Akkus haben mit Chemie zu tun

    Autor: plutoniumsulfat 12.02.15 - 17:26

    Das Haus weiß ja nicht, wann du mal weiter fahren willst.

  2. Re: Akkus haben mit Chemie zu tun

    Autor: Ben Stan 12.02.15 - 17:38

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Haus weiß ja nicht, wann du mal weiter fahren willst.

    Dann darf das Haus eben immer nur 30 % vom Akku nutzen.
    Für die meisten Elektrogeräte im Haus reicht das.

    Und der Arbeitsplatz verlagert sich in der Regel nicht mal eben über Nacht

  3. Re: Akkus haben mit Chemie zu tun

    Autor: plutoniumsulfat 12.02.15 - 18:00

    Stimmt :)

    Es sei denn...naja, Rufbereitschaft ist ja auch nicht gerade die Regel :D

  4. Re: Akkus haben mit Chemie zu tun

    Autor: nille02 12.02.15 - 18:45

    m9898 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwar kann man damit Energie speichern, aber das Umwandeln in elektrischen
    > Strom ist teuer.

    Man kann aus dem Wasserstoff auch Propan herstellen und damit Heizen und Kochen. Der Wirkungsgrad wird damit zwar noch schlechter, aber besser als die Energie nicht zu nutzen.

  5. Und ein Aspekt wir mal wieder vollkommen vergessen:

    Autor: Impergator 12.02.15 - 19:37

    Riesige Akkus für alle Haushalte sind eine Utopie.
    Wo soll das ganze Lithium herkommen???
    Es wird nur ein Teil der Bevölkerung sich so einen Akku anschaffen können.
    Ganz zu schweigen von der Gewinnung der Rohstoffe.
    Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen.

  6. Re: Akkus haben mit Chemie zu tun

    Autor: Omnibrain 12.02.15 - 20:43

    > Und bei einem Brand bleibt auch garantiert nichts vom Haus übrig. Ist für
    > die Versicherung leichter zu kalkulieren.

    Wieder mal nen Experten gefrühstückt ?
    Moderne PUR Dämmstoffe gibt es mit Brandschutzklasse B1.
    Da ist fast alles außer Stein anfälliger. Mineralwolle (Holzständerbau) ist gar nicht brennbar ...

    Man muss sich ja nicht unbedingt Neopor/Styropor ankleben.

  7. Re: Akkus haben mit Chemie zu tun

    Autor: plutoniumsulfat 12.02.15 - 21:40

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > m9898 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zwar kann man damit Energie speichern, aber das Umwandeln in
    > elektrischen
    > > Strom ist teuer.
    >
    > Man kann aus dem Wasserstoff auch Propan herstellen und damit Heizen und
    > Kochen. Der Wirkungsgrad wird damit zwar noch schlechter, aber besser als
    > die Energie nicht zu nutzen.

    Was braucht man denn dann noch fürs Propan?

  8. Re: Akkus haben mit Chemie zu tun

    Autor: nille02 12.02.15 - 22:49

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > m9898 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Zwar kann man damit Energie speichern, aber das Umwandeln in
    > > elektrischen
    > > > Strom ist teuer.
    > >
    > > Man kann aus dem Wasserstoff auch Propan herstellen und damit Heizen und
    > > Kochen. Der Wirkungsgrad wird damit zwar noch schlechter, aber besser
    > als
    > > die Energie nicht zu nutzen.
    >
    > Was braucht man denn dann noch fürs Propan?

    Zur Herstellung? Wasserstoff bekommst du ja durch die Elektrolyse und den Kohlenstoff bekommst du aus der Luft.

    Ich habe gerade noch mal gesucht. Es ist kein Propan aber Methan. In Deutschland wird das bereits auch schon im kleinen Betrieben. Das schöne daran ist, das Gas kann man über die vorhandene Infrastruktur verteilen.

    Ökostrom als Erdgas speichern

    ZSW: Weltweit größte Power-to-Gas-Anlage zur Methan-Erzeugung geht in Betrieb

    Ein paar Schlagwörter für Interessierte: Methanisierung, EE-Gas, Windgas, Solargas



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.15 22:50 durch nille02.

  9. Re: Und ein Aspekt wir mal wieder vollkommen vergessen:

    Autor: bernd71 13.02.15 - 00:11

    Impergator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Riesige Akkus für alle Haushalte sind eine Utopie.
    > Wo soll das ganze Lithium herkommen???
    > Es wird nur ein Teil der Bevölkerung sich so einen Akku anschaffen können.
    > Ganz zu schweigen von der Gewinnung der Rohstoffe.
    > Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen.

    Welchen Ast. Es gibt kein Gesetz, das Akkus immer mit Lithium hergestellt werden müssen. Außerdem wird gar nicht soviel davon benötigt und selten ist Lithium auch nicht.

  10. Re: Akkus haben mit Chemie zu tun

    Autor: m9898 13.02.15 - 02:55

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > m9898 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zwar kann man damit Energie speichern, aber das Umwandeln in
    > elektrischen
    > > Strom ist teuer.
    >
    > Man kann aus dem Wasserstoff auch Propan herstellen und damit Heizen und
    > Kochen. Der Wirkungsgrad wird damit zwar noch schlechter, aber besser als
    > die Energie nicht zu nutzen.
    Man kann aus Wasserstoff und Kohlenstoff ziemlich viel synthetisieren, im einfachsten Fall Methan. Ist halt wieder die Frage, ob sich sowas im kleinen lohnt.

  11. Re: Akkus haben mit Chemie zu tun

    Autor: nille02 13.02.15 - 08:16

    m9898 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann aus Wasserstoff und Kohlenstoff ziemlich viel synthetisieren, im
    > einfachsten Fall Methan. Ist halt wieder die Frage, ob sich sowas im
    > kleinen lohnt.

    Hatte ich hier noch mal korrigiert.

    Das lohnt sich auch in einem größeren Maßstab. Bisher schaltet man die Wind- und Solaranlagen einfach ab. Mit der Methansyntese kann man die Energie aber gut Speichern und vor allem auch verteilen. Klar, den Strom direkt zu nutzen ist Effektiver, aber das spielt in dem Fall ja keine Rolle.

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