1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Dell XPS 13 Ultrabook: Unter…
  6. Thema

Und genau deswegen...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Nebucatnetzer 14.03.15 - 23:05

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kann man dann diese generischen treiber irgendwie weiternutzen oder das
    > live image auf die platte direkt kopieren damit es davon läuft?
    >
    > womit ich mich mittlerweile anfreunden konnte ist eisfair... robust und
    > verständlich... aber halt nicht die neuesten pakete... was solls, auf jeden
    > fall besser als ubuntu server oder sowas...


    Weiss ich ehrlich gesagt nicht.
    Ich bin da auch wirklich mehr im Feld der Vermutungen weil ich nicht wirklich genau weiss wie eine Live CD eigentlich funktioniert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.15 23:06 durch Nebucatnetzer.

  2. Re: haha, genau...

    Autor: DooMRunneR 15.03.15 - 08:06

    ... sag das mal meiner thinkpad usb tastatur unter windows 7, oder meinem laserjet 1000. geht beides unter windows 7 x64 nicht, unter linux problemlos...

  3. Re: Und genau deswegen...

    Autor: StefanGrossmann 15.03.15 - 08:50

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... du musst Unity nicht verwenden. Was soll denn da für ne GPU drin sein?
    >
    > Bei mir läuft Ubuntu 14.04 LTS auf nem ThinkPad T500 schneller als Windows
    > XP und ist keine Sichherheitslücken schleuder!

    Hahahaha, ein 3 Jahre altes Betriebssystem mit einem 14 Jahre alten vergleichen...
    wenn dann nehm Windows 7 und dann ist deine Argumentation für den Anus.

  4. Re: Und genau deswegen...

    Autor: janoP 15.03.15 - 11:55

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > janoP schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du hast Recht, für viel Aufgaben sind GUIs einfach unumgänglich!
    > Deswegen
    > > beschäftigen sich ja auch so viele Leute damit, die GUIs unter Linux so
    > > übersichtlich, schön und einfach zu benutzen wie möglich zu machen, und
    > ich
    > > finde, sie machen das gut.
    >
    > Machen sie auch, gar keine Frage!
    >
    > Ich hatte ja ein paar Beiträge vorher diese kleine NAS-Distribution
    > angesprochen... wie gesagt war die Installation und das Webinterface
    > absolut hervorragend. Einfach, aufgeräumt, hervorragend gegliedert und
    > obendrein sehr hübsch gestaltet. Einfach vorbildlich. Nützt aber leider
    > alles nix, wenn die Grundfunktionen eines NAS dann nicht zufriedenstellend
    > funktionieren.
    >
    > Dass vieles im Linux/OSS-Umfeld richtig gut ist - gerade auch in Bezug auf
    > GUI -, finde ich auch. Obwohl ich z.B. ein Adobe-Abo habe, zu dem auch das
    > sehr leistungsfähige Audition gehört, benutze ich für meine seltenen
    > kleinen Sound-Tasks weiterhin Audacity, weil es viel einfacher und für mich
    > als Gelegenheits-Nutzer viel übersichtlicher ist.
    >
    > Deshalb ist es um so bedauerlicher, dass es nach meiner Erfahrung immer
    > wieder an irgendeiner Stelle hakt.
    >
    > Was mir allerdings noch auffällt: Neben sehr gut gestalteten GUI-Bereichen
    > gibt es gelegentlich immer wieder auch vollkommen verschrobene und richtig
    > grottenschlechte Teile. Ich rede jetzt nicht von X-Altlasten mit
    > Frickelgui, sondern im selben Projekt...
    > Beispiel KDE:
    > Größtenteils finde ich das ein sehr gutes GUI. Im Defaultzustand ziemlich
    > überladen, aber das kann man ja anpassen. Und ausserdem - das ist natürlich
    > Geschmackssache - das aktuell am besten aussehende UI überhaupt.
    > Aber dann kommen einem so Sachen unter: Icons auf dem Desktop verschieben.
    > Unvorstellbar... ich musste echt googeln, um ein Icon zu verschieben. Statt
    > es einfach anzufassen und herumzuschieben, muss man es anklicken, auf die
    > daneben erscheinende Bar an eine _freie Stelle_ klicken und kann es damit
    > dann herumschieben. Unfassbar abstrus. Sorry, aber der Kollege, der das
    > designt hat, hat ein Berufsverbot als UI-Designer auf Lebenszeit verdient.
    > Und die Projektleiter, die das durchgehen liessen, gleich mit.
    >
    > Allerdings tun sich diesbezüglich Windows und KDE nicht allzu viel - auch
    > unter Windows gibt es diese grausam schlechten Bereiche, insbesondere
    > aktuell natürlich beim unsäglichen Kachelmist.

    Das liegt daran, dass die "Icons auf dem Desktop" gar keine Icons auf dem Desktop sind. Ich finde das auch ziemlich doof designed, denn wenn man von Windows, Unity oder KDE 3 kommt, dann ist man gewohnt, dass man auf dem Desktop Icons ablegen kann. Unter KDE >4.0 sind die vermeintlichen Icons, die entstehen, wenn man etwas per Drag&Drop auf den Desktop zieht, gar keine Icons, sondern Minianwendungen, die Icons enthalten. Wenn man Icons auf dem Desktop ablegen will, muss man das erst per Rechtsklick>Einstelleungen>Drop-Down-Menü auf "Ordneransicht" setzen aktivieren. Ich hoffe aber, dass man sich, wenn Plasma 5 stabil ist, dazu entscheiden wird, das per Default so einzustellen, sonst ist es viel zu verwirrend.

  5. Re: Und genau deswegen...

    Autor: violator 16.03.15 - 12:16

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast Recht, für viel Aufgaben sind GUIs einfach unumgänglich! Deswegen
    > beschäftigen sich ja auch so viele Leute damit, die GUIs unter Linux so
    > übersichtlich, schön und einfach zu benutzen wie möglich zu machen

    Und warum sind die meisten dann so hässlich? *wegrenn* ;)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Flottweg SE, Vilsbiburg bei Landshut
  2. LexCom Informationssysteme GmbH, München
  3. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  4. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden, München, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MateBook D 15 Zoll Ultrabook Ryzen 7 8GB 512GB SSD für 699€, MateBook X Pro 2020 13,9...
  2. 117,49€ inkl. 20-Euro-Steam-Gutschein
  3. 266€ inkl. 20-Euro-Steam-Gutschein
  4. (u. a. Die Bud Spencer Jumbo Box XXL (Blu-ray) für 44,97€, Das Boot - Staffel 2 (Blu-ray) für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spitzenglättung: Die Pläne zur Zwangsabschaltung von Wallboxen gehen zu weit
Spitzenglättung
Die Pläne zur Zwangsabschaltung von Wallboxen gehen zu weit

Die Netzbetreiber wollen in großem Umfang in die Anschlüsse der Verbraucher eingreifen. Das macht die Elektromobilität unnötig teuer und kompliziert.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  2. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen
  3. Disney+ Disney muss seinen Katalog aufstocken

Biden und die IT-Konzerne: Die Zähmung der Widerspenstigen
Biden und die IT-Konzerne
Die Zähmung der Widerspenstigen

Bislang konnten sich IT-Konzerne wie Google und Facebook noch gegen eine schärfere Regulierung wehren. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Quibi Mobile-Streaming-Dienst nach einem halben Jahr dicht

Akkuforschung: Keine Superakkus, sondern einfach bessere Kathoden
Akkuforschung
Keine Superakkus, sondern einfach bessere Kathoden

Die großen Herausforderungen der Forschung an Akkus sind mehr Energiedichte und weniger Abhängigkeit von Rohstoffen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Akkuforschung Wie Lithium-Akkus noch mehr Energie speichern sollen
  2. Akkuforschung 2020 In Zukunft gibt es spottbillige Akkus in riesigen Mengen
  3. Akkus Quantumscape präsentiert eine halbe Mogelpackung