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was für ein müll-spiel

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  1. was für ein müll-spiel

    Autor: amdonly 11.12.20 - 15:54

    man sieht vor allem bei der totalen stadtansicht, dass hier bewusst zugunsten von 'raytracing' die sonst übliche shadowmap sehr schlecht berechnet wurde.
    entweder ist die engine murks oder nvidia hat reingepuscht...
    von wegen raytracing. die lichtdarstellung ist häufig sehr inkonsistent, schlicht falsch. wie beispielsweise zu helle darstellung eines nebels unter einem balkon/laubengang @ entferntem wohnblock (vergleich erste beiden screenshots, gebäude mit hometown-deli-werbung).
    um die endgültige grafik zu beurteilen, warte ich bis zum amd-patch.
    bis dahin sieht das spiel medicore aus, wirkt ziemlich flach. auf den vergleichsfotos raytracing vs rasterizer ist sehr deutlich erkennbar, dass raytracing-gi fehlt.
    kein wunder, dass die presse-screenshots allesamt so niedrig-auflösend waren - weil das spiel wohl bei dem rechenaufwand mit jeder karte heute ruckeln würde...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.20 15:57 durch amdonly.

  2. Re: was für ein müll-spiel

    Autor: Nexilva 11.12.20 - 16:17

    Blablablub

  3. Re: was für ein müll-spiel

    Autor: Allandor 11.12.20 - 17:56

    Gestern für die Konsole gekauft und gespielt. Bislang ein Top-Spiel.
    Die Grafik ist zwar auch im Qualitätsmodus irgendwie ziemlich unscharf, scheint aber eher zu dem Look zu gehören. Spielt sich bisher recht gut. Bin nur einmal bislang auf einen Bug getroffen, wo ich durch einen Wand gefallen bin und irgendwo unter dem Level war. Muss dann neu laden und eine Minute des Spiels wiederholen.
    Häufig Speichern ist halt Pflicht bei dem Spiel.

  4. Mein Showstopper (kein Spoiler)

    Autor: Emulex 11.12.20 - 18:03

    Als ich festgestellt hab, dass es irgendwelche Bandengegner gibt, auf die ich 20 Granaten werfen und 10 Magazine leerschießen kann und sie nichtmal angekratzt sind.

    Offensichtlich haben wir es hier mit einer Art MMO-Level-Schwierigkeits-System zu tun... das zerstört die Immersion nahezu komplett........

    EDIT:
    Noch etwas ausführlicher.
    Das grundlegende Problem sind völlig unrealistische Item-Werte.
    Die eine Jacke hat 10 Armor, die für Level 30 dann 120, usw.
    Scheint von "The Division" geklaut bzw. eben wie gesagt aus MMOs.
    Katastrophal für den Realismus und hat mich jetzt nach einigen Stunden wirklich rausgeschossen aus diesem ansonsten richtig tollen Spiel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.20 18:10 durch Emulex.

  5. Re: was für ein müll-spiel

    Autor: sfe (Golem.de) 11.12.20 - 18:42

    Der Thread ist ein Fall für den Bolzplatz.

    Sebastian Fels (golem.de)

  6. Was für ein Müll-Kommentar!

    Autor: Sybok 11.12.20 - 19:00

    Total medicore und so!

  7. Re: was für ein müll-spiel

    Autor: Niaxa 11.12.20 - 21:08

    Äh und warum?

  8. Re: was für ein müll-spiel

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 12.12.20 - 02:06

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Äh und warum?


    Weil man nicht sagen darf, dass es ein Müll-Spiel ist.

    Das triggert ... ähm ... polariziert die gehypten Käufer, die noch in dieser kognitiven Unschärfe zwischen Vorfreude und Ernüchterung gefangen sind.

    Und da dran zu rütteln sorgt eben für Streit ...

    PS:

    Das Spiel wurde vom Zeitgeist längst überholt.
    Vielleicht war es zur Ankündigung 2013 noch spaßig und eine gute Idee über "Cyberpunk" zu sinnieren.
    Aber es hat sich eben eine Menge kulturell verändert in den letzten 7 Jahren.

    Cyber ist tot.
    Und Punk ist auch tot.

    Das ist heute alles eine vergilbte Romantik, die nichts mehr mit Gegenwart oder Zukunft zu tun hat. Ein längst erkalteter Fiebertraum von Nerds aus den Anfängen der IT, der heute die nihilistische Zombie-Jugend an ihren 1500-Euro-Spielkonsolen begeistern soll.

    Auch wenn - oder gerade weil - es sich um die Wiederbelebung einer Comic-Vorlage handelt:
    Man hätte es einfach lassen sollen.

    Schon das Spiel "Cyberpunk" zu nennen war Eingeständnis von inhaltlicher Leere.
    Und es in die nahe Zukunft von 2077 zu rücken ist Zeugnis einer völlig falschen Einschätzung der kommenden Entwicklungen.

    Wir sind Ohnmächtig und befinden uns im freien Fall.
    Am Ende dieses Jahrhunderts werden wir mit unserer völligen Unfähigkeit konfrontiert sein.
    Die Dystopie ist schon längst da.

    Das haben nur bisher wenige wirklich realisiert.
    Stattdessen simulieren die meisten die Dystopie bloß in hübschen Computerspielen wie diesem.

    Wir Menschen werden aber nicht "Empowered" sein.
    Nicht von einer Urbanität wie sie uns "Night City" vorgaukelt, und auch nicht von irgendwelchen Cyborg-Implantaten die es an jedem Kiosk zu kaufen geben wird.

    Insofern ist das Game bloß ein weiterer, völlig unsinniger Eskapismus.
    Nicht wertvoller als "Ballermann 6" oder die Erinnerung an den VW Käfer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.20 02:09 durch DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen.

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