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Quantitaet anstelle von Qualitaet

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  1. Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: Stratego 28.03.15 - 17:59

    SQLite wird von einem Entwickler betreut, ist trotzdem eines der besten und erfolgreichsten Open Source Projekte der letzten Jahrzehnte. Updates von SQLite gibt es auch nicht staendig und auch alte Versionen sind unglaublich stabil.

    Was hier aufgezaehlt wurde, war Quantitaet, Quantitaet, Quantitaet. Von Qualitaet hoerte ich nichts. Stattdessen wurde noch das ungemein schwierig zu implementierende und fundamental wichtige Feature des Woerterzaehlens aufgefuehrt (ohne Worte!). Ich kann es auch so zusammenfassen: Viele Koeche verderben den Brei.

    Und ausserdem: Streiten sich zwei, wird nichts aus einem konkurrenzfaehigem Produkt fuer den Desktop. Linux wird wohl leider nie wirklich auf dem Desktop ankommen, wegen der ganzen Streitereien: KDE gegen Gnome, gegen XFCE, gegen .... Libre gegen Open ... Open gegen Closed ..., GPL gegen MIT gegen MPL, gegen ... usw. und so fort.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.15 18:02 durch Stratego.

  2. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: FreiGeistler 28.03.15 - 18:27

    > Linux wird wohl leider nie wirklich auf dem Desktop ankommen
    Ich glaube du setzt für Linux die falschen Ziele voraus:
    Linux ist nicht Windows

  3. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: heidegger 28.03.15 - 18:40

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Linux wird wohl leider nie wirklich auf dem Desktop ankommen
    > Ich glaube du setzt für Linux die falschen Ziele voraus:
    > Linux ist nicht Windows

    Linux ist ein Kernel - nicht mehr, nicht weniger. Erst wenn du ein paar Sachen drum herum baust, mit anderen Worten ein Betriebssystem daraus machst, kann man es mit Windows vergleichen. Und man soll es dann auch damit vergleichen wenn man unbedingt krampfhaft versucht am Desktop Fuß zu fassen - was in den letzten Jahrzehnten bisher in eine peinliche Niederlage in die andere geführt hat - eben wegen diesen völlig bescheuerten Fragmentierungs-Wahnsinn in dieser Ecke der Open Source Welt.

    Anderes Beispiel: Seit geraumer Zeit versucht man krampfhaft Pinguin basierte Betriebssysteme als Dritte Gaming-Plattform - neben Windows und BSD (OS X, Playstation) zu etablieren - Wieso? OS X und die PS 3/4 haben wesentlich mehr mit einander gemeinsam, als beide es mit Linux je haben werden. OS X verwendet sehr viel von FreeBSD, die PS Firmeware ist quasi nichts anderes als FreeBSD (Version 9, auf der PS4). Im Wohnzimmer ist also schon längst ein Open Source System vorhanden (das mittels dem Linuxulator (ja, heißt wirklich so) eine Binärkompatibilität zum Linux Kernel herstellen könnte. Würde man also sich auf FreeBSD konzentrieren, wäre das für die Spiele-Entwickler deutlich einfacher als sich Kenntnisse in eine Dritte Plattform anzueigneen (das sich viele auch gar keine Mühe geben, erkennt man daran, das die meisten "Linux-Games" gar nicht nativ sind...), als Treiber könnte man 1;1 die Linux-Treiber verwenden (Linuxulator sei dank...).

    Ok, das war jetzt ein wenig sehr abgeschweift,... naja.
    Aber statt die Kräfte zu bündeln, versuchen alle Beteiligten ihr jeweilig eigenes Süppchen zu kochen - WIESO handelt man in der Open Source Welt dermaßen bescheuert und eigensinnig?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.15 18:41 durch heidegger.

  4. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: Butterkeks 28.03.15 - 19:03

    Die PS Firmware als Open Source zu bezeichnen halte ich für ziemlich gewagt.
    Sie verwenden Open Source, aber an den Quellcode wirst du kaum herankommen.
    Die FreeBSD-Lizenz erlaubt ja im Gegensatz zu GPL proprietär lizenzierte Programme, die auf Software mit dieser Lizenz basieren.

    Und auch wenn Linux eigtl. nur ein Kernel ist, bezeichnet man damit eben auch oft Desktop-Betriebssysteme mit Linux-Kernel. Ist jetzt ja auch nicht so schlimm.

    Was das Scheitern betrifft: Sehe ich nicht ganz so.
    Ich meine - ja, es ist nicht wirklich erfolgreich, das hat aber viele Gründe.
    Prinzipiell fehlt einfach Geld. Man kann zwar Software mit einer Community entwickeln, für die Organisation - und auch die Programmierung selbst - sind Angestellte sehr vorteilhaft.
    Dadurch ist es dann u.a. schwieriger, benutzerfreundliche Betriebssysteme zu erstellen.
    Weil es außerdem nur relativ wenige Nutzer gibt, besteht für Spieleentwickler auch kein großes Interesse daran, Spiele dafür zu entwickeln.
    Die Treiberprobleme gäbe es bestimmt auch nicht, wenn es mehr Nutzer gäbe - die wiederum nur dann kämen, wenn es weniger Probleme gäbe.

    Solange also Firmen und/oder Privatpersonen wenig Geld für Open Source ausgeben, wird es wohl kaum ein Windows-Ersatz-Linux geben.

    Die Community ist sicher auch nicht perfekt, aber wer ist das schon?

  5. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: heidegger 28.03.15 - 19:15

    Butterkeks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die PS Firmware als Open Source zu bezeichnen halte ich für ziemlich
    > gewagt.
    > Sie verwenden Open Source, aber an den Quellcode wirst du kaum
    > herankommen.

    Die PS Firmware (heißt übrigens OrbitOS) steht tatsächlich unter einer proprietären EULA - ändert aber nichts daran das es in der Basis ein Open Source System ist - darauf bezog ich mich (dasselbe in Grün bei OS X, dort ist das zugrunde liegende Darwin (das eigentliche BSD System unter der Cocoa-Haube) ebenfalls vollständig Open Source).
    Playstation Software könnte man mit minimalen Aufwand auf ein FreeBSD portieren (zumindest deutlichst einfacher als auf ein Linux-basiertes System). Im Prinzip müsste man nur adequaten Ersatz für die beiden 3D-Render-APIs der Playstation - GNM (Low Level) und GNMX (High Level) finden.

    Oder jetzt einach und kurz zusammen gefasst - die Portierung von PS bzw. OS X Titeln auf FreeBSD wäre einfach deutlich einfacher und effektiver als auf Linux, zumal man unter FreeBSD eben auch die Möglichkeit hätte eine Binärkompatibilität zum Linux-Kernel herzustellen - es wäre für alle Beteiligten die einfachste Möglichkeit.
    Aber stattdessen agiert man frei nach dem Motto: "warum einfach wenn es auch kompliziert geht."



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.15 19:18 durch heidegger.

  6. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: nille02 28.03.15 - 19:15

    Stratego schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stattdessen wurde noch das ungemein schwierig
    > zu implementierende und fundamental wichtige Feature des Woerterzaehlens
    > aufgefuehrt (ohne Worte!).

    Eben solche Details machen den Unterschied warum meist MSO genutzt wird.

  7. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: miauwww 28.03.15 - 19:18

    > > Stattdessen wurde noch das ungemein schwierig
    > > zu implementierende und fundamental wichtige Feature des Woerterzaehlens
    > > aufgefuehrt (ohne Worte!).
    >
    > Eben solche Details machen den Unterschied warum meist MSO genutzt wird.

    Nö, MSo wird genutzt, weil die Leute es schon lange nutzen, und weil MS die Kompatibilität torpediert.

  8. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: nille02 28.03.15 - 19:25

    Wenn es dir beim einschlafen hilft.

  9. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: JarJarThomas 28.03.15 - 21:10

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Stattdessen wurde noch das ungemein schwierig
    > > > zu implementierende und fundamental wichtige Feature des
    > Woerterzaehlens
    > > > aufgefuehrt (ohne Worte!).
    > >
    > > Eben solche Details machen den Unterschied warum meist MSO genutzt wird.
    >
    > Nö, MSo wird genutzt, weil die Leute es schon lange nutzen, und weil MS die
    > Kompatibilität torpediert.

    Nö MSO wird genutzt weil schlicht das Userinterface besser ist als in Libreoffice oder OpenOffice. Und das sage ich als LibreOffice Nutzer der jedem versucht es aufzudrücken.
    Aber die Usability ist nun mal grösser und das ist das was für 90% der Leute zählt

  10. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: igor37 28.03.15 - 21:37

    JarJarThomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö MSO wird genutzt weil schlicht das Userinterface besser ist als in
    > Libreoffice oder OpenOffice. Und das sage ich als LibreOffice Nutzer der
    > jedem versucht es aufzudrücken.
    > Aber die Usability ist nun mal grösser und das ist das was für 90% der
    > Leute zählt

    Lustig, gerade wegen dem neuen Interface verabscheue ich MS Office so und bin froh dass LibreOffice noch alles in Menüs verpackt die nicht zufällig zusammengewürfelt sind. Auch bei Verwandten und Bekannten kenne ich niemanden der sich damit anfreunden konnte.

  11. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 28.03.15 - 21:48

    heidegger schrieb:
    ------------------------------------------

    > Playstation Software könnte man mit minimalen Aufwand auf ein FreeBSD
    > portieren (zumindest deutlichst einfacher als auf ein Linux-basiertes
    > System). Im Prinzip müsste man nur adequaten Ersatz für die beiden
    > 3D-Render-APIs der Playstation - GNM (Low Level) und GNMX (High Level)
    > finden.

    Jetzt mal abgesehen davon, dass nichts davon mit LibreOffice/OpenOffice zu tun hat, sind eben genau die Stacks, mit denen die Spiele reden (Audio, Grafik, Input, Netzwerk) eben zu 100% proprietär. PlayStation-Spiele sind keine Kernel-Module. Welcher Kernel letztendlich unter der Haube läuft, ist für die Spiele-Entwicklung relativ egal.

  12. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.15 - 21:57

    heidegger schrieb:


    > Ok, das war jetzt ein wenig sehr abgeschweift,... naja.
    > Aber statt die Kräfte zu bündeln, versuchen alle Beteiligten ihr jeweilig
    > eigenes Süppchen zu kochen - WIESO handelt man in der Open Source >Welt dermaßen bescheuert und eigensinnig?

    Du beschreibst hier bisher eigentlich eine OpenSource-Welt die eigentlich das Gegenteil von Eigensinnigkeit sein muss. Du verwechselst Eigensinn nur mit vielseitig; und Vielfältigkeit. Das ist aufjedenfall ziemlich eigensinnig.


    GNOME ist nicht gegen KDE-sondern-GNOME ist nicht KDE.


    Wie soll denn deiner Meinung nach ein Kräfte bündeln von zB GNOME und Ubuntu-Unity aussehen? Ubuntu hätte ohne das GNOME Projekt ohnehin keine funktionierende Arbeitsumgebung und vielleicht möchten die halt auch einfach nicht enger zusammenarbeiten?

    i-gensinnigkeit wurde mit iOS in Stein gemeißelt. Oder kennst du eine Cyanogenmod die auf iOS basiert?

    Soweit ich weiß,bündelt man Kräfte bei Open-Source-Projekten in Kollaborativen Versionsverwaltung. Aber vielleicht ist dir auch Social Coding noch zu eigensinnig?


    "Vielfalt endet immer dort wo sie entsteht"-Noah Kuttler

  13. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 28.03.15 - 22:13

    Wenn's nur nach dem GUI gehen würde, würden weder MS Office noch LibreOffice genutzt werden. Beide nämlich grausam.

  14. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: Nephtys 29.03.15 - 01:37

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn's nur nach dem GUI gehen würde, würden weder MS Office noch
    > LibreOffice genutzt werden. Beide nämlich grausam.

    Bin ich der einzige, der die Metro-Versionen von MS Office für die besten GUIs ever hält?

  15. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: Hello_World 29.03.15 - 03:40

    > als Treiber könnte man 1;1 die Linux-Treiber verwenden (Linuxulator sei dank...).
    Völliger Unsinn, der Linuxulator funktioniert für Userspace-Programme, nicht für Hardwaretreiber, die normalerweise im Kernel laufen.

  16. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: katze_sonne 29.03.15 - 04:08

    Jupp. Ich halte die für eine einzige Katastrophe. Diese ganzen Ribbon-Dinger. Alleine schon die GROß GESCHRIEBENEN ÜBERSCHRIFTEN verursachen Augenkrebs. Abgesehen davon, dass ich auch jetzt nach Jahren Ribbon-Office noch immer wieder und wieder Dinge googlen muss, wenn ich eine bestimmte Funktion suche, die ich aus Office 2000 noch kannte... Am besten sind so Dinge, die sich auch noch von Office-Version zu Office-Version woandershin verschieben -.- Normal bin ich ja immer der Meinung, man sollte erstmal etwas ausprobieren bevor man darüber urteilt was GUIs angeht - man gewöhnt sich an das meiste sehr schnell. Aber mir ist bisher noch kein Argument Pro-Ribbons über den Weg gelaufen. Achso und vom Konzept her sind die Dinger doch auch schon ziemlich dämlich: Der Trend geht immer mehr zu Breitbildbildschirmen. Und dann verschwendet man horizontalen Platz für eine (extrem fette) Toolbar? Aber dafür ist an den Seiten kilometerweit Platz. Achso ne. Dafür werden ja jetzt immer 2 Seiten nebeneinander angezeigt. Sehr gut zum fokusiert arbeiten... nee, sorry, ich persönlich *hasse* diese Ribbons und kenne auch keinen, der sie wirklich feiert...

  17. Re: Quantitaet anstelle von Qualitaet

    Autor: zonk 29.03.15 - 07:31

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > nebeneinander angezeigt. Sehr gut zum fokusiert arbeiten... nee, sorry, ich
    > persönlich *hasse* diese Ribbons und kenne auch keinen, der sie wirklich
    > feiert...

    So ist es, ich kenne maximal Leute, die nach Jahren sagen, sie sind gar nicht so schlimm. Mehr an Begeisterung habe ich ausser in Foren noch nie erlebt.

  18. Ribbons

    Autor: SJ 29.03.15 - 08:38

    Was mich an den Ribbons nervt ist, dass ich einige Hautpfunktionen verwende und dazu immer wieder zwischen den Ribbons wechseln muss.

    Z.B. Ich will fett und kursiv Markierungen für einzelne direkt also Button haben. Aber ebenfalls brauche ich Fussnoten. Also muss ich ständig hin und her wechseln.

    Früher in MSO konnte ich die Buttons so anordnen wie ich wollte. Ich hatte nur gerade die, die ich auch regelmässig brauchen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  19. Re: Ribbons

    Autor: SchmuseTigger 29.03.15 - 10:05

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mich an den Ribbons nervt ist, dass ich einige Hautpfunktionen verwende
    > und dazu immer wieder zwischen den Ribbons wechseln muss.
    >
    > Z.B. Ich will fett und kursiv Markierungen für einzelne direkt also Button
    > haben. Aber ebenfalls brauche ich Fussnoten. Also muss ich ständig hin und
    > her wechseln.
    >
    > Früher in MSO konnte ich die Buttons so anordnen wie ich wollte. Ich hatte
    > nur gerade die, die ich auch regelmässig brauchen.

    Kannst du immer noch. Nur noch viel mehr und extremer als früher. Einfach mal 10 Minuten mit den Optionen beschäftigen und du kannst dir das echt für dich passend einstellen.

  20. Re: Ribbons

    Autor: katze_sonne 29.03.15 - 16:08

    Und wo soll das gehen? Bei Office 2010 bin ich mir relativ sicher, dass es nicht geht - denn da hatte ich erstmalig die Gelegenheit mich "richtig" mit den Ribbons auseinanderzusetzen und habe mir alle Optionen angeschaut (und das hat deutlich länger als 10 Minuten gedauert). So wahnsinnig intuitiv kann diese Option also nicht sein. Aber ich lasse mich gerne aufklären - auch, wenn ich noch nie eine "Custom" Anordnung bei jemandem gesehen habe und man halt auch oft an anderen Computern arbeiten muss (Hochschule, ...) und damit die Standardeinstellung schon entsprechend stimmen sollte. Ist bei LibreOffice aber auch erst seit der neuesten Version 4.4 der Fall.

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