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"begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

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  1. "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: demon driver 28.03.15 - 18:00

    Für mich war die brutale "Aufräum"-Orgie bei LibreOffice der Anlass, wieder zu OpenOffice zurückzukehren, und zwar zur Version 3.3 – denn danach fing man auch dort an, die Rückwärtskompatibilität zur historischen Vorgängersoftware der Codehygiene zu opfern, und seitdem lassen sich mit beiden keine StarOffice-Binärformate mehr schreiben.

    Ich muss allerdings dazusagen, dass ich sowohl OpenOffice als auch LibreOffice immer noch nur dort nutze, wo ich z.B. wegen MS-Formatkompatibilität nicht darum herumkomme – wo ich es kann, bleibe ich bei der historischen Vorgängersoftware, nämlich StarOffice 5, denn die hat fünfzehn Jahre später immer noch Usability- und Funktionalitäts-Vorteile gegenüber den offenen Nachfahren, von dem enormen Performance-Vorteil gar nicht zu reden.

    Cheers,
    d. d.

  2. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: jayjay 28.03.15 - 19:01

    Achwas, LaTex für Dokumente, VI zum Coden. Mehr braucht keiner, niemand, wirklich niemand!!!einself11!! Wer das nicht bedienen kann is zu d*** und sollte wieder zur Schreibmaschine zurückkehren oder einfach einen Füller und ein Stück Papier nutzen...

    </ironie>

  3. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: miauwww 28.03.15 - 19:20

    Das Aufräumen hat LO wesentlich schneller gemacht. Nachteile konnte ich, als LO-Hardcore-Nutzer, nicht bemerken.

  4. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: Freiheit statt Apple 28.03.15 - 19:26

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > denn danach
    > fing man auch dort an, die Rückwärtskompatibilität zur historischen
    > Vorgängersoftware der Codehygiene zu opfern, und seitdem lassen sich mit
    > beiden keine StarOffice-Binärformate mehr schreiben.

    Wenns nur die Rückwärtskompatibilität zu irgendwelchen Alt-Formaten wäre... ich hab ODT Files die höchstens ein paar Jahre alt sind und mit der aktuellen LibreOffice-Version nicht mehr in der korrekten (bzw. damaligen) Formatierung angezeigt werden.

  5. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: teenriot* 28.03.15 - 20:09

    Diese Haltung verstehe ich nicht.

    Du kannst doch gerne mit einer alten Version alte Formate öffnen und in einem neuem Format speichern. Aber worin liegt der Mehrwert das ein Programm jegliche alte Fähigkeiten mitschleppen muss, wenn dies Programmieraufwand im Faktor von 2 - 10 erhöht wird und sogar neue Features unmöglich gemacht werden?

    Nirgends wird perfekt programmiert und das dogmatische mitschleppen des alten führt zwangsläufig überall irgendwann zu einem Stillstand. Man muss sich von altem Ballast befreien, wenn man progressiv neue Standards erreichen will. Man muss sich zu wartenden Codezeilen und Komplexität entledigen, vor allem wenn dessen praktische Relevanz in den Anwendungsfällen im Promillebereich liegt.

    Ein Beispiel wäre Java (nicht aufregen, ich liebe Java). Ich wünschte man würde die Rückwärtskompatibilität aufgeben und all den alten Mist rauswerfen um ein Java 2.0 rauszubringen das schlank ist, Programmierer nicht auf falsche Fährten führt durch deprecated Code, und Luft schafft für neue Features, die viel einfacher zu implementieren sind, ohne in einem Netz von Abhängigkeiten der Vergangenheit zu stecken das einen fesselt wie eine Fliege im Spinnennetz.

  6. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: spiderbit 28.03.15 - 20:14

    das du diese Files oeffnen koennen willst kann ich ja verstehen aber warum zum Teufel willst du Files in dem Format speichern?

    ODF ist Standardisiert und das du ein unstandardisiertes altes Format noch oeffnen kannst das 15 Jahre alt ist, ist schon eine grosse Leistung an Maintaining, das niemand heute noch Entwicklerzeit verschwenden will um das Speichern in so alte Formate zu ermoeglichen kann ich gut verstehen.

    Letztendlich ist es Opensource und wenn du ein Feature brauchst das noch 5 andere neben dir Weltweit brauchen, dann musst halt wohl selber Hand anlegen, wenn du den Support dafuer Maintainest schalten die sicher gerne wieder den Support an.

  7. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: spiderbit 28.03.15 - 20:15

    ahh deshalb hasse ich wohl java :)

  8. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: spiderbit 28.03.15 - 20:21

    da gibt es 2 Moeglichkeiten ODF ist ein OSI (oder wars ISO oder beides) Standart entweder hat dann Libreoffice ein Bug dann sollte man den Melden (wuerde ich im Zweifel machen alleine um das zu klaeren) oder die damalige Openoffice Suite hatte einen Bug und sich nicht an den Standard gehalten.

    Das ist also wohl keine Boesartigkeit weil man kuenstlich inkompatibel zu Openoffice werden will oder aehnliches.

    Und ja man muss sicher nicht zwingend selbst coden ausser es soll schnell gehen und man will kein Geld fuer aus geben, aber nen Bug einreichen koennte nicht schaden. Open Source lebt halt auch vom mit machen.

    Zumal bei MS Office ja aehnliche Probleme an der Tagesordnung sind.

  9. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: Wurzelgnom 28.03.15 - 21:50

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das du diese Files oeffnen koennen willst kann ich ja verstehen aber warum
    > zum Teufel willst du Files in dem Format speichern?
    >
    > ODF ist Standardisiert und das du ein unstandardisiertes altes Format noch
    > oeffnen kannst das 15 Jahre alt ist, ist schon eine grosse Leistung an
    > Maintaining, das niemand heute noch Entwicklerzeit verschwenden will um das
    > Speichern in so alte Formate zu ermoeglichen kann ich gut verstehen.

    +1

    Hin und wieder muss man sich halt um seine altbestände kümmern.
    Vor nem halben Jahr habe ich mir auch die alten Word95 Dokumente angeschaut und diese dann in ODF konvertiert...leider kann man immer noch nicht die alten Micrographix Designer 4.0 Daten lesen (aus 386er Zeiten...). ;-p

    ODF ist das einzig wahre...

  10. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 28.03.15 - 22:25

    Wurzelgnom schrieb:
    --------------
    > leider kann man immer noch nicht die
    > alten Micrographix Designer 4.0 Daten lesen (aus 386er Zeiten...). ;-p

    Da Micrografx von Corel gekauft wurde, können sowohl CorelDRAW als auch Corel Designer Micrografx-Dateien öffnen. Sowas kann man ja mit 30 Sekunden Websuche selbst recherchieren: https://duckduckgo.com/?q=corel+%22ds4%22&t=ffab
    Zweites Ergebnis…

  11. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: teenriot* 28.03.15 - 22:46

    Nein.

  12. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: Wurzelgnom 29.03.15 - 00:52

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wurzelgnom schrieb:
    > --------------
    > > leider kann man immer noch nicht die
    > > alten Micrographix Designer 4.0 Daten lesen (aus 386er Zeiten...). ;-p
    >
    > Da Micrografx von Corel gekauft wurde, können sowohl CorelDRAW als auch
    > Corel Designer Micrografx-Dateien öffnen. Sowas kann man ja mit 30 Sekunden
    > Websuche selbst recherchieren: duckduckgo.com
    > Zweites Ergebnis…

    Toll ich wollte es eigentlich jetzt nicht kaufen, sooo wichtig ist es nun auch nicht. Eher Nostalgie...

  13. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: bremse 29.03.15 - 01:24

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich muss allerdings dazusagen, dass ich sowohl OpenOffice als auch
    > LibreOffice immer noch nur dort nutze, wo ich z.B. wegen
    > MS-Formatkompatibilität nicht darum herumkomme – wo ich es kann,
    > bleibe ich bei der historischen Vorgängersoftware, nämlich StarOffice 5,
    > denn die hat fünfzehn Jahre später immer noch Usability- und
    > Funktionalitäts-Vorteile gegenüber den offenen Nachfahren, von dem enormen
    > Performance-Vorteil gar nicht zu reden.

    StarOffice? Bloß nicht (mehr).

    Ich habe das selbst jahrelang verwendet und war damit meist sehr zufrieden. Aber man merkt doch, dass sich über die Jahre viel getan hat.
    Vor ein paar Monaten habe ich mal die alte Schachtel vorgeholt und SO installiert ... Nun ja, ich bleibe dann doch mittlerweile lieber bei LO.

    Was die Formatkompatibilität zu MS-Office angeht, da waren/sind weder SO noch OO/LO sonderlich gut.
    Dafür nehme ich dann Softmaker Office. Das wiederum kommt aber mit odt eher schlecht klar.

    Und was Uraltdokumente angeht, da hat man beim Import am wenigsten Probleme, wenn diese nicht einfach ins jeweilige Office gerotzt, sondern halbwegs anständig formatiert wurden. - Und zwar über sinnvolle Formatvorlagen.

    Dann gibt es, wenn überhaupt, meist eher kleine Unterschiede, die sich dann auch schnell wieder ausbügeln lassen.

    Aber was sieht man da oft? Zeilenenden hübsch mit hartem Enter. Anstatt Tabulatoren, haufenweise Leerzeichen. Nicht definierte Absatzabstände, dafür dann haufenweise Leerzeilen. ...

    Und da ist es dann nahezu egal, ob nun SO/OO/LO, MSO, SMO, ... verwendet wurde.

    PS. Ich habe vor einem knappen Jahr mal ein paar alte SO-Dokumente in einem nicht mehr ganz taufrischen OO geöffnet. - Da bedurfte es nur weniger Änderungen und die Dinger liegen nun auch als odt vor. (Nur so für alle Fälle. Als PDF habe ich die ohnehin.) ;-)

    Besser lief das mit Uralt-doc unter MSO 2007 (wenn ich nicht irre) zu aktuellen Formaten auch nicht. Zum Teil sogar schlechter, als mit Softmaker Office.

    Insofern stellt sich dann eben doch die Frage, ob man für dauerzuverändernde Dokumente nicht lieber LaTex verwendet. ;-)
    Für's Archiv tut aber PDF wohl recht ordentlich.

  14. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: bremse 29.03.15 - 01:44

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ODF ist Standardisiert und das du ein unstandardisiertes altes Format noch
    > oeffnen kannst das 15 Jahre alt ist, ist schon eine grosse Leistung an
    > Maintaining, das niemand heute noch Entwicklerzeit verschwenden will um das
    > Speichern in so alte Formate zu ermoeglichen kann ich gut verstehen.

    Das ist so zwar weitgehend richtig, allerdings ist die Frage, was wie standardisiert ist.
    LO bietet mir für's Speichern Folgendes an:
    - ODF 1.0/1.1
    - ODF 1.2
    - ODF 1.2 Erweitert (empfohlen)
    - ODF 1.2 Erweitert (Kompatibilitätsmodus)

    ODF 1.0/1.1 darf man getrost als veraltet ansehen. Blöderweise gab es dafür aber Plugins bspw. für MSO. Wer die noch verwendet ...

    Ansonsten sehe ich ODF dennoch als auf dem richtigen Weg an. Die Entwicklung bleibt da naturgemäß auch nicht stehen.

    "... Die Normung der aktuellen Version 1.2 des OpenDocument-Formates, welche unter anderem wesentliche Verbesserungen im Bereich digitaler Signaturen und in der Einführung von Formeldefinitionen in Tabellenkalkulationen (OpenFormula) mit sich bringt, wurde am 30. September 2011 als OASIS-Standard freigegeben. Das technische Komitee OASIS ODF arbeitet derzeit an einer Standardisierung von ODF 1.2 als ISO/IEC Standard. ..."

    (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument#Normung)

  15. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: amie 29.03.15 - 12:22

    In diesem Sinne:

    https://xkcd.com/378/

    LG
    Amie



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.15 12:23 durch amie.

  16. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: mnementh 29.03.15 - 12:58

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achwas, LaTex für Dokumente, VI zum Coden. Mehr braucht keiner, niemand,
    > wirklich niemand!!!einself11!! Wer das nicht bedienen kann is zu d*** und
    > sollte wieder zur Schreibmaschine zurückkehren oder einfach einen Füller
    > und ein Stück Papier nutzen...
    >
    Jaja, immer die Hater. LaTeX ist tatsächlich überlegen für die Erzeugung von Dokumenten, Gnumeric nutze ich für Tabellenkalkulationen. Wenn Du andere Sachen bevorzugst, dann bitte, meinethalben kann Dir auch Füller und Papier besser liegen, aber meinetwegen auch Libre-/OpenOffice. Weshalb aber dieses Lächerlichmachen anderer Meinungen als Deiner sein muss ist mir unkar.

  17. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 29.03.15 - 16:51

    Wurzelgnom schrieb:
    ---
    > Toll ich wollte es eigentlich jetzt nicht kaufen, sooo wichtig ist es nun
    > auch nicht. Eher Nostalgie...

    Dann sag doch nicht, dass du die Dokumente nicht öffnen kannst. Du könntest, willst bloß nicht. Deine Motivation reicht ja weder zu 30 Sekunden Websuche, noch zum Nachsehen, ob es eine Trialversion gibt.

  18. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.15 - 17:08

    Ach was, da hat nur jemand was gelesen und will damit angeben.

    Ich will mal sehen, wie jemand mit diesem Zeugs .docx und .xlsx Dokumente bearbeitet, die von den Kollegen kommen. Die Leute wollen Formulare ausfüllen, Texte und Tabellen erstellen und benutzen. Von Schriftsetzerei und Grafikdesign will man da nichts wissen.

  19. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: violator 30.03.15 - 10:44

    Freiheit statt Apple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich hab ODT Files die höchstens ein paar Jahre alt sind und mit der
    > aktuellen LibreOffice-Version nicht mehr in der korrekten (bzw. damaligen)
    > Formatierung angezeigt werden.

    War das nicht immer das Killerargument der LO/OO-Missionierer, dass man da das überlegene ODT-Format hat, mit dem alles besser, kompatibler, einfacher und langlebiger sein sollte als mit dem bösen Word-Format?

  20. Re: "begann man dann damit, den Code aufzuräumen"

    Autor: Anonymer Nutzer 30.03.15 - 10:56

    Und jetzt steckt man in derselben Hölle, wie bei Microsoft. Seit einem Update funktionieren meine Calc Abrechnungsformulare nicht mehr, tolle Wurst.

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