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Lizenzfrage.

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  1. Re: Lizenzfrage.

    Autor: Milber 03.04.15 - 16:18

    Ich finde Deine Antwort so typisch. Seit Wikipedia weiß kein Schwein mehr was Sache ist. Es wird nur ein Link gepostet - okay, Du hast Dir etwas mehr Mühe gegeben und sogar etwas zitiert - aber Du selbst hast doch keine Ahnung. Nicht den Schimmer davon.
    Würdest Du mich bewundern wenn ich einen Artikel aus dem Brockhaus (der ist zitierfähig) hier reinschreibe? Wahrscheinlich nicht.
    Was soll also das ganze "Ich kann besser googlen als Du"?

  2. Re: Lizenzfrage.

    Autor: Milber 03.04.15 - 16:20

    Das kannst Du nirgends nachlesen, weil jeder, der etwas dazu schreibt, mindestens genau so unwissend ist wie der, der das liest.

  3. Re: Lizenzfrage.

    Autor: vinLeiger 03.04.15 - 16:22

    Milber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vinLeiger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Milber schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Deswegen: Cloused Source.
    > >
    > >
    > > ... aber das ist hier auch nicht das Thema und kann nicht
    > > umfassend für alle Nutzer und Use Cases pauschal diskutiert werden.
    >
    > Warum wird es dann bei Open Source gemacht? Die praktisch für alle Benutzer
    > die eierlegende Wollmilchsau sein soll?
    > Okay, ich bin vielleicht einer der sogar das Rabattsystem in Geschäften
    > ablehnt.
    > Nein, ich will nix umsonst, außer ich weiß vorher dass es für geringe
    > Aufgaben taugt (WordPad) oder ich will eine vernünftige Lösung.
    > Bei Office ist MIR z.B. das Paket wichtig. Also nicht nur Textverarbeitung
    > und Excel, sondern auch Datenbank. Gibt es im OS-Bereich nicht.. Okay, gibt
    > es - aber kann man Base wirklich benutzen? Wenn es um Datensätze jenseits
    > der Calc-Kapazitäten geht? Und das fängt an bei unter tausend Datensätzen.

    Weil andere Menschen eine andere Meinung haben als ich. Ich denke, man sollte nehmen, was am bestem zu den eigenen Bedürfnissen passt und keine pauschale Entscheidung fällen. Obwohl ich natürlich eine Präferenz habe...richtung Open Source.
    Deine geht zu closed source das ist okay, wenn das für dich die beste Lösung ist.

  4. Re: Lizenzfrage.

    Autor: Milber 03.04.15 - 16:31

    Jepp, deswegen finde ich Deine Antwort toll. Dass OS nix allumfassendes ist nur weil es OS ist stimmt, ich wehre mich auch dagegen. Aber nur, weil ich mich als "Kunde" schon fast beschimpft fühle.
    Und wenn sogar mir es manchmal bequemer vorkommt (nicht immer besser, viele andere Progs sind auch gut) bei einem Programm zu bleiben, das noch dazu schon fast 20 Jahre auf dem Buckel hat) dann hat das bestimmt seine Gründe.
    Und ja: manch einer macht monatlich sein Generalupdate (oh Gott, das ist ja auch bei MS inzwischen so) und der andere...
    Verdammt, wenn ich nicht ein paar Sachen lieben würde ...
    Obwohl: als reiner Cloudworker könnte ich ja auch Linux nehmen.
    Schon schwierig.
    Datenbank!

  5. Re: Lizenzfrage.

    Autor: vinLeiger 03.04.15 - 16:42

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Finde ich das PDF unter de.wikipedia.org#cite_note-36
    > schon nett
    > "Zudem könnte sich die Beklagte dann, wenn die GPL nicht durch Einbeziehung
    > auf das Rechtsverhältnis anwendbar wäre, auf keinerlei Berechtigung zur
    > Vervielfältigung, Verbreitung und Veränderung der drei Softwareprogramme
    > berufen, so dass ebenfalls eine Urheberrechtsverletzung zu bejahen wäre"
    >
    > Was ja im Prinzip sagt das selbst wenn die Lizenz Ungültig wäre man Trozdem
    > keinerlei Rechte hätte es zu verbreiten.

    Korrekt, deswegen ist mein Vorstoß, die Truecrypt-Lizenz mal auf Gültigkeit zu prüfen, vielleicht in der Praxis auch nicht ganz so sinnvoll ;)

  6. Re: Lizenzfrage.

    Autor: SelfEsteem 03.04.15 - 17:10

    billyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich sollte man mit Personen, die es nicht mal bis auf Wikipedia zu
    > de.wikipedia.org schaffen, nicht diskutieren.
    >
    > "Die Lizenz-Version 3.0 erlaubt nur eine Weitergabe in unveränderter Form
    > für das komplette Programm. Allerdings kann man Teile der Software bzw. des
    > Quelltextes verwenden und in eigenen Projekten benutzen, wenn Lizenz und
    > Urheber im Programm bzw. Projekt angegeben werden und das eigene Projekt
    > keinen ähnlich klingenden Namen trägt."

    Hatte ich irgendwo etwas gegenteiliges behauptet? Bist du des Lesens faehig?

    > Da ist also gar nichts klar.
    >
    > Wo hast du das Märchen her, dass die Entwickler nicht wollen, dass es
    > weiter in OS-Projekten verwendet wird?

    Willst du mich verarschen? DU hast hier mit aus dem Hintern gezogenen Geschichten und Fabelwesen angefangen, die ihre eigene Lizenz nicht moegen.
    Du hast die Behauptung aufgestellt, dass die Entwickler selbst ihre eigene Linzenz nicht moegen und nicht verstehen, ohne dafuer irgendwelche Beweise liefern zu koennen und nun soll ICH dir beweisen, dass im Weltraum _keine_ Teekanne im Erdorbit herumduest?
    Ernsthaft?

    Dann wiederum ... wenn ich an deine Postings im Pegida-Thread zurueckdenke, bleiben ohnehin keine Fragen offen ... oder ... Augen trocken ...

  7. Re: Lizenzfrage.

    Autor: SelfEsteem 03.04.15 - 17:26

    billyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo kann ich nachlesen, dass es für den durchschnittlichen Entwickler
    > relevant ist, ob das Projekt unter MIT, BSD, GPL oder Apache steht? Wo hat
    > der durchschnittliche Entwickler überhaupt Einfluß auf die Lizenz des
    > Projekts?

    Du behauptest also, Menschen ueberlegen sich nicht, wie weit sie ihr Werk oeffnen und Rechte evtl. abtreten wollen? Ernsthaft?


    > Die wenigesten Menschen sind religiöse Fanatiker.
    Das? Gerade von dir?

  8. Re: Lizenzfrage.

    Autor: narea 03.04.15 - 19:36

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pampersfox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Würde mich auch mal interessieren. Die Lizenz kann doch schei* egal
    > sein,
    > > wenn die Autoren eh anonym sind?
    >
    > Es gibt jede menge OS Projekte, dessen Entwickler anonym sein wollen und
    > nur Nicks nutzen. Soll man nun auf deren gewählte Lizenz einfach scheißen?

    Wenn es einem höheren Interesse dient ja. Trifft hier zu. Sonstige Fälle dürften aber schwer zu finden sein.

  9. Re: Lizenzfrage.

    Autor: nille02 03.04.15 - 22:14

    narea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es einem höheren Interesse dient ja. Trifft hier zu. Sonstige Fälle
    > dürften aber schwer zu finden sein.

    Ist ja nicht so das es keine anderen Lösungen gibt... daher halte ich den Punkt "höhere Interessen" für scheinheiliges Gewäsch. Hauptsache man kann das gewissen damit beruhigen, aber wehe jemand würde das mit einem selber machen.

    Mit "höhere Interessen" könnte man nämliche jede Menge Dinge rechtfertigen ...

  10. Re: Lizenzfrage.

    Autor: GodsBoss 04.04.15 - 08:40

    > > > Nein. Den meisten ist es egal ob der Code unter MIT, BSD, GPL, Apache
    > > oder
    > > > Truecrypt-Lizenz steht.
    > >
    > > Wo kann ich diese Statistik nachlesen?
    >
    > Wo kann ich nachlesen, dass es für den durchschnittlichen Entwickler
    > relevant ist, ob das Projekt unter MIT, BSD, GPL oder Apache steht? Wo hat
    > der durchschnittliche Entwickler überhaupt Einfluß auf die Lizenz des
    > Projekts?

    Nun, wenn es keine Quelle dafür gibt, ob den Entwicklern die Lizenzen relevant erscheinen, kann man auch keine fundierte Aussage dazu treffen.

    Was soll denn der "durchschnittliche" Entwickler sein? Mindestens die Initiatoren eines Projektes haben Einfluss auf die Lizenz, im Falle, dass sie als Ein-Mann-Projekte beginnen, hat derjenige sogar die volle Auswahl.
    Auch bei bestehenden Projekten kann aber Einfluss bestehen - wenn genügend Entwickler sagen "Ich würde was beitragen, aber die Lizenz passt mir nicht", könnte es sein, dass die Lizenz geändert wird.

    > Die wenigesten Menschen sind religiöse Fanatiker.

    Das ist zwar richtig, hat aber nichts mit dem Thema zu tun.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  11. Re: Lizenzfrage.

    Autor: GodsBoss 04.04.15 - 08:50

    > > Warum sucht man sich dann Rechtfertigungen die Bedingungen zu
    > ignorieren?
    >
    > Es ist eben nicht klar, was der Wunsch der anonymen Entwickler war.
    > Sehrwahrscheinlich gehen die Wünsche der Entwickler deutlich auseinander
    > und es waren sicherlich auch Entwickler dabei, deren Wunsch es ist ihren
    > Code in einem neuen OS-Projekt weitergefüdrt zu sehen. Soll man deren
    > Wünsche einfach ignorieren?

    Das ist doch nur Spekulation. Woher willst du denn wissen, was die (anonymen) Entwickler wirklich gewünscht haben? Berücksichtigt werden kann nur, was da ist, und das ist die Lizenz.

    Ich finde übrigens geradezu absurd, wie du erst schreibst, dass die Wünsche der Entwickler unbekannt sind, dann mögliche Wünsche aufführst und dann fragst "Soll man deren Wünsche einfach ignorieren?". Was soll man denn bitte anderes tun als die Wünsche zu ignorieren, wenn man diese gar nicht kennt?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  12. Re: Lizenzfrage.

    Autor: GodsBoss 04.04.15 - 09:07

    > Deswegen: Cloused Source.

    Komische Folgerung.

    Die echten oder gefühlten Lizenz-Unklarheiten offener und freier Software betreffen normalerweise nur die Wiederveröffentlichung bzw. Änderung. Nutzen, so wie das Anwender tun, ist unproblematisch. Bei freier Software ist das die erste Regel ("The freedom to run the program as you wish, for any purpose."), bei offener Software sind das die Kriterien 5 ("No Discrimination Against Persons or Groups") und 6 ("No Discrimination Against Fields of Endeavor").

    Insofern Closed-Source-Software erlaubt, Änderungen weiterzugeben (oder die Software selbst), hat man wiederum mit deren Bedingungen zu tun, die nicht zwangsläufig einfacher sind.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  13. Re: Lizenzfrage.

    Autor: c.B 04.04.15 - 17:27

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > > Nein. Den meisten ist es egal ob der Code unter MIT, BSD, GPL,
    > Apache
    > > > oder
    > > > > Truecrypt-Lizenz steht.
    > > >
    > > > Wo kann ich diese Statistik nachlesen?
    > >
    > > Wo kann ich nachlesen, dass es für den durchschnittlichen Entwickler
    > > relevant ist, ob das Projekt unter MIT, BSD, GPL oder Apache steht? Wo
    > hat
    > > der durchschnittliche Entwickler überhaupt Einfluß auf die Lizenz des
    > > Projekts?
    >
    > Nun, wenn es keine Quelle dafür gibt, ob den Entwicklern die Lizenzen
    > relevant erscheinen, kann man auch keine fundierte Aussage dazu treffen.

    Da es hier um Quellen geht, mal zwei Diskussionen aus zwei willkürlich ausgewählten Entwickler-Foren, in denen es um diese Problematik geht:

    http://zfx.info/viewtopic.php?f=9&t=3618&p=45512
    http://www.python-forum.de/viewtopic.php?f=5&t=34113

    Das zeigt, dass es zumindest Entwickler gibt, die sich Gedanken über die Lizenzen ihres Produkts machen. ;)

  14. Re: Lizenzfrage.

    Autor: nille02 05.04.15 - 19:26

    c.B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zfx.info
    > Das zeigt, dass es zumindest Entwickler gibt, die sich Gedanken über die
    > Lizenzen ihres Produkts machen. ;)

    Beim ersten sieht das weniger danach aus. Da hast du jemanden der die GPL nicht kennt und andere die sich gerne bedienen wollen ohne Pflichten.

    Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich nur die ersten Kommentare gelesen habe.

  15. Re: Lizenzfrage.

    Autor: bofhl 09.04.15 - 10:27

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja truecrypt war eigentlich immer mit einem Schlüssel signiert, wenn da
    > jemand kommt und mit dem Alten Schlüssel seine Behauptung das er der Author
    > ist signiert dürften die Chancen recht gut stehen, das so etwas als Beweis
    > reichen könnte.

    Signiert sind die Binaries - hier gehts aber um den Sourcecode.

  16. Re: Lizenzfrage.

    Autor: robinx999 09.04.15 - 12:24

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja truecrypt war eigentlich immer mit einem Schlüssel signiert, wenn
    > da
    > > jemand kommt und mit dem Alten Schlüssel seine Behauptung das er der
    > Author
    > > ist signiert dürften die Chancen recht gut stehen, das so etwas als
    > Beweis
    > > reichen könnte.
    >
    > Signiert sind die Binaries - hier gehts aber um den Sourcecode.

    Die waren AFAIK damals auch Signiert. es gab immer auch einen File mit einer GPG Signatur mit der man die Echtheit der Source Datei überprüfen konnte.
    Deren Offizielle Seite wurde ja ziemlich aufgeräumt aber wenn man etwas nachforscht, dann findet man ja Backups die älter sind wie die ganze 7.2 Nummer
    z.B.: https://github.com/DrWhax/truecrypt-archive

    TrueCrypt7.1aSource.tar.gz.sig
    Ebenso findet man dort den 4 Jahre Alten TrueCrypt_Foundation_PGP_public_key.asc
    Wenn man noch weitere Archieve hat kann man evtl. durchaus nachweisen das dies der Public key war der Damals immer verwendet wurde und wenn dafür jetzt einer den Private Key hat dann dürten die Chancen gut stehen das man sich damit als Entwickler "ausweisen" kann

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