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  5. › Aluminium-Ionen-Akku: Sicherer…

Spannungsproblem?

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  1. Spannungsproblem?

    Autor: Force8 07.04.15 - 19:24

    Beim Anschluss Ihre Batterien in Serie verdoppelt sich die Spannung (V) unter Beibehaltung der gleichen Nennkapazität (Ah). (bsabatteries.de)
    Wo also ist das Problem?
    Gnade - ich bin keine Elektriker....

  2. Re: Spannungsproblem?

    Autor: user_name2015 07.04.15 - 19:28

    Force8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Anschluss Ihre Batterien in Serie verdoppelt sich die Spannung (V)
    > unter Beibehaltung der gleichen Nennkapazität (Ah). (bsabatteries.de)
    > Wo also ist das Problem?
    > Gnade - ich bin keine Elektriker....

    Das Problem ist die geringere Energiedichte, die sich aus der niedrigeren Spannung ergibt und nicht die Spannung selbst. Dieses Problem mit der niedrigen Spannung kann man ja lösen, indem man mehrere Zellen in Reihe schaltet.

    Die Ladungsdichte beträgt 70 mAh/g (siehe Link in Artikel). Das sind 70 Ah/kg. Das wären dann 140 Wh/kg als Energiedichte. Zum Vergleich, der Akku vom Samsung Note 4 hat eine Energiedichte von 240Wh/kg. Bei gleicher "Kapazität" müsste dieser Aluminium-Ionen Akku über 70% schwerer sein als ein Lion Akku.

  3. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Anonymer Nutzer 07.04.15 - 19:34

    > Bei gleicher "Kapazität" müsste dieser Aluminium-Ionen Akku über 70% schwerer sein als ein Lion Akku.

    Würde mich gar nicht mal stören, ehrlich gesagt. Ob ich jetzt einen großen Akku mit gleicher Kapazität habe oder einen viel kleineren, der dafür aber in einer Minute voll aufgeladen ist. Ganz so schlimm wäre das für mich nicht.

    Mal sehen, was Tesla Motors daraus macht. Die sind ja scharf auf jede neue Akku-Technologie, aus verständlichen Gründen. Man stelle sich mal einen Auto-Akku vor, der zwar nur eine Reichweite von 50 km hat - also sehr viel weniger als die aktuellen Tesla Akkus - sich dafür aber in ein paar Minuten voll aufladen liesse. DAS wäre doch mal eine Revolution in der E-Mobilität. Das würde die Verbrennungsmotoren schlagartig aus den Städten verdrängen.

  4. Re: Spannungsproblem?

    Autor: derh0ns 07.04.15 - 19:46

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DAS wäre doch mal eine Revolution in der E-Mobilität.
    > Das würde die Verbrennungsmotoren schlagartig aus den Städten verdrängen.

    Wenn unser Stromnetz nichtmals die Energiewende verkraftet, dann soll es auch noch sowas aushalten ?

  5. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Bendix 07.04.15 - 19:55

    derh0ns schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DAS wäre doch mal eine Revolution in der E-Mobilität.
    > > Das würde die Verbrennungsmotoren schlagartig aus den Städten
    > verdrängen.
    >
    > Wenn unser Stromnetz nichtmals die Energiewende verkraftet, dann soll es
    > auch noch sowas aushalten ?

    Oder eine partielle Sonnenfinsternis?

    Aber im Ernst, eine solche Revolution in der Automobilbranche mit diesem Argument nicht anzugehen wäre in meinen Augen mehr als dämlich.

  6. Re: Spannungsproblem?

    Autor: das_mav 07.04.15 - 23:35

    Bendix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derh0ns schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > azeu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > DAS wäre doch mal eine Revolution in der E-Mobilität.
    > > > Das würde die Verbrennungsmotoren schlagartig aus den Städten
    > > verdrängen.

    > Oder eine partielle Sonnenfinsternis?

    War bei dir etwa der Strom weg? o.0

    Und wer sagt denn, dass dieser Strom aus dem Netz kommen muss? Der wird genauso vorgehalten wie heute schon Sprit - was du als Energieträger verwendest ist doch Scheissegal - du musst es immer erst einmal einkaufen um es zu verkaufen.

    Und wer denkt E-Autos werden immer umsonst betankt werden hat im Leben genau gar nichts gelernt.

  7. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Bendix 07.04.15 - 23:46

    das_mav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bendix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > derh0ns schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > azeu schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > DAS wäre doch mal eine Revolution in der E-Mobilität.
    > > > > Das würde die Verbrennungsmotoren schlagartig aus den Städten
    > > > verdrängen.
    >
    > > Oder eine partielle Sonnenfinsternis?
    >
    > War bei dir etwa der Strom weg? o.0
    >

    Ne ne ;-)
    Aber es kam doch bei den Betreibern im Vorfeld leichte Panik auf...

    War aber dann anscheinend doch alles nicht so schlimm...

    http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2015/kw15/bsw-solar-zieht-positive-bilanz-der-sonnenfinsternis-stromnetze-bereit-fuer-hohe-anteile-erneuerbarer-energien.html

  8. Re: Spannungsproblem?

    Autor: der_wahre_hannes 08.04.15 - 09:43

    "Panik" kam höchstens in den Medien auf. Die Betreiber haben lediglich gesagt, dass es ein Problem geben KÖNNTE und dass diese Sonnenfinsternis ein super Test wäre.

  9. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Bautz 08.04.15 - 07:42

    Grade bei Autos sehe ich da wirklich den großen Vorteil. Die frage ist, bekommt man einen solchen Auto-akku dann auch mit einer Haushalts-Steckdose (oder "normalem") Starkstrom geladen?

  10. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Der Spatz 08.04.15 - 09:40

    Als Zusatzakku (Hauptleistung über "klassische" Akkutechnik) der viel Bremsenergie zwischenspeichern kann und dann den Hauptakku mit normaler Geschwindigkeit lädt/Energie zum Fahren abgibt (um möglichst schnell wieder viel Energie beim Bremsen aufnehmen zu können) denkbar.
    Vorteil wäre z.B. dass die mechanischen Bremsen länger leben und man mehr Energie als bisher elektrisch zurück gewinnen könnte (hier Begrenzt ja der maximale W/s Ladewert - sonst zerschiesst man sich den Akku - die Obergrenze der Leistungsfähigkeit der elektrischen Bremse).

  11. Re: Spannungsproblem?

    Autor: VerkaufAlles 08.04.15 - 00:57

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Bei gleicher "Kapazität" müsste dieser Aluminium-Ionen Akku über 70%
    > schwerer sein als ein Lion Akku.
    >
    > Würde mich gar nicht mal stören, ehrlich gesagt. Ob ich jetzt einen großen
    > Akku mit gleicher Kapazität habe oder einen viel kleineren, der dafür aber
    > in einer Minute voll aufgeladen ist. Ganz so schlimm wäre das für mich
    > nicht.
    >
    > Mal sehen, was Tesla Motors daraus macht. Die sind ja scharf auf jede neue
    > Akku-Technologie, aus verständlichen Gründen. Man stelle sich mal einen
    > Auto-Akku vor, der zwar nur eine Reichweite von 50 km hat - also sehr viel
    > weniger als die aktuellen Tesla Akkus - sich dafür aber in ein paar Minuten
    > voll aufladen liesse. DAS wäre doch mal eine Revolution in der E-Mobilität.
    > Das würde die Verbrennungsmotoren schlagartig aus den Städten verdrängen.


    Stimmt das wärs. Und durch induktions laden, an jeder ampel beim halten nen vollen vollen akku bzw. Für die nächsten 20km oder so.

  12. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 17:29

    > Würde mich gar nicht mal stören, ehrlich gesagt. Ob ich jetzt einen großen Akku
    > mit gleicher Kapazität habe oder einen viel kleineren, der dafür aber in einer
    > Minute voll aufgeladen ist. Ganz so schlimm wäre das für mich nicht.
    >
    Ist schön, wenn es dich nicht stört, wenn du dein SmartPhone alle Nase lang an die Steckdose klemmen darfst. Mich würde das endlos nerven, permanent auf der Suche nach einer Stromquelle zu sein und am Ende noch nen dicken Akku Block mit schleppen muss, damit ich das Gerät unterwegs aufladen kann. Ne kommt überhaupt nicht in Frage.

    Der Akku muss problemlos über den Tag kommen. Besser noch 2. Denn Voll laden kann ich ihn über Nacht, wenn ich penne. Denn dann brauch ich auch kein Telefon ;)


    Und was mit dem Auto angeht. 50km? Damit kommt man ja nicht mal im Schnitt im Tagesbedarf hin. Total Sinnlos. Mal ganz davon abgesehen das ein solches Fahrzeug für längere Reisen (Wochenendurlaub, oder Termin in die nächsten Stadt) schon unbrauchbar ist.
    Der Tesla verkauft sich ja nur deswegen, weil man damit auch mal eine längere Distanz zurück legen kann, ohne gleich nach 10min Fahrt die nächste Stromquelle ansteuern zu müssen.

    Mal ganz davon abgesehen, das, in 1min voll, auch nur rein theoretisch ist. Selbst wenn der Akku dies kann. Heißt dies noch lange nicht das auch die Stromquelle dies schafft. Schlussendlich gibt die Stromquelle an, wie Schnell ein Akku maximal geladen werden kann und nicht der Akku.

  13. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 17:36

    Die Stromquelle sollte hier eigentlich kein Problem sein. Und auch für längere Fahrten wäre das Ding mehr als geeignet, wenn man zwischendurch an der Ampel laden kann.

  14. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 17:45

    Auf der Autobahn gibt es keine Ampeln ;)

    Dann lade mal den kleinen Akku, welcher in einem heutigen Auto verbaut wird (nicht Tesla) in 1min voll. Mal sehen ob du da noch mit deinem handelsüblichen Starkstromanschluss für deinen Herd noch klar kommst ;)


    Mal ganz davon abgesehen. Wann glaubst du denn wird damit begonnen an jeder Ampel eine Induktionsspule zu montieren? Sehen wir mal von der schlechten Effizienz von Induktion mal ab.

  15. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 17:47

    Das nicht, aber mal kurz für ne Minute rausfahren dürfte ja jetzt kein Problem sein ;)

    Über das Reichweitenproblem wurde aber schon oft genug diskutiert, das muss ja hier nicht weitergehen.

    Das ganze ist natürlich nur eine Idee, heute wird das praktisch nirgendwo gehen, aber in Zukunft müsste die Infrastruktur ohnehin an so etwas angepasst werden, sprich Laternen mit Anschluss oder Parkplätze mit Spule. Ist kein Ding der Unmöglichkeit ;)

  16. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 17:58

    > Das nicht, aber mal kurz für ne Minute rausfahren dürfte ja jetzt kein Problem sein ;)
    >
    Alle 50km? Wie lästig. Ich will Strecke fahren und keine Bummelfahrt hinlegen. So ein Auto würde ich mir niemals kaufen. Und bin ich wahrlich nicht der einzige ;)


    Induktion ist zwar eine nette Sache. Solange die Induktion allerdings eine derart schleche Effizienz hat, ist das mehr Energieverschwändung als es nützt. Auf Parkplätzen die Autos ans Ladegerät (per Kabel) zu hängen ist eine andere Sache. Da man einen Parkplatz für gewöhnlich nur ansteuert um irgendwo hin zu gehen :)

  17. Re: Spannungsproblem?

    Autor: SCF 08.04.15 - 18:06

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist kein Ding der Unmöglichkeit ;)

    Und wie viel Strom soll induktiv deiner Meinung nach übertragen werden? Dass man nicht mal eben so Unmengen an Strom durch die Luft jagen kann ist dir entgangen? Von der Effizienz sowie einer praktikablen Umsetzung mit Verrechnung ganz zu schweigen.

  18. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 08.04.15 - 18:13

    SCF schrieb:
    > Und wie viel Strom soll induktiv deiner Meinung nach übertragen werden?
    > Dass man nicht mal eben so Unmengen an Strom durch die Luft jagen kann ist
    > dir entgangen? Von der Effizienz sowie einer praktikablen Umsetzung mit
    > Verrechnung ganz zu schweigen.

    Das eigentliche Problem dürfte der enorme Aufwand sein, hinreichend viele Straßen mit entsprechender Technik auszustatten. Der Materialeinsatz für Ladestationen ist da doch deutlich geringer.

  19. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 18:50

    Sätze aus dem Zusammenhang reißen macht Spaß, nicht?

    Es ging mir um das Gesamtkonzept E-Mobilität.

  20. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 08.04.15 - 18:02

    tingelchen schrieb:
    > Auf der Autobahn gibt es keine Ampeln ;)
    Induktionsspuren tuns ja auch :)
    (Das Hebesystem vom Transrapid wird übrigens auch per Induktion durch den Fahrweg geladen.)

    > Mal ganz davon abgesehen. Wann glaubst du denn wird damit begonnen an jeder
    > Ampel eine Induktionsspule zu montieren?
    Exakt zwei Tage nachdem einem Spitzenpolitiker der Saft unterwegs ausgegangen ist.

    > Sehen wir mal von der schlechten Effizienz von Induktion mal ab.
    Bis zu 97% Wirkungsgrad sind durchaus machbar, wenn der Spulenabstand möglichst klein und die Spulen möglichst groß sind.

  21. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 18:16

    > Exakt zwei Tage nachdem einem Spitzenpolitiker der Saft unterwegs ausgegangen ist.
    >
    Die Umweltministerin fährt einen Sprit schluckenden german big block (oder us small block ) ^^

    > Bis zu 97% Wirkungsgrad sind durchaus machbar, wenn der Spulenabstand
    > möglichst klein und die Spulen möglichst groß sind.
    >
    Was bei einem Auto problematisch ist. Da der Abstand eine gewisse Höhe haben muss, damit man über Randsteine, Bordsteine oder nur in die Tiefgaragen kommt. D.h. man muss im Auto einen Hebemechanismus einbauen, der die Spule des Fahrzeugs auf den Boden absetzt, damit der Abstand zwischen den beiden Spulen lediglich wenige Millimeter beträgt.

    Noch ein Teil, das kaputt gehen kann.

  22. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 08.04.15 - 18:23

    tingelchen schrieb:
    > Noch ein Teil, das kaputt gehen kann.

    Teile, die kaputt gehen können, freuen doch unsere Industrie.
    Gewisse Autohersteller fahren doch schon jetzt mehr als 50% ihrer Gewinne nur mit Ersatzteilen ein.

  23. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 08.04.15 - 17:52

    tingelchen schrieb:
    > Ist schön, wenn es dich nicht stört, wenn du dein SmartPhone alle Nase lang
    > an die Steckdose klemmen darfst. Mich würde das endlos nerven, permanent
    > auf der Suche nach einer Stromquelle zu sein und am Ende noch nen dicken
    > Akku Block mit schleppen muss, damit ich das Gerät unterwegs aufladen kann.
    > Ne kommt überhaupt nicht in Frage.
    Der Akku für unterwegs wäre ja nicht unbedingt größer als der jetzt nötige, nur daß man den dann wirklich nur mitführen müßte, wenn auch wirklich Bedarf besteht.

    > Und was mit dem Auto angeht. 50km? Damit kommt man ja nicht mal im Schnitt
    > im Tagesbedarf hin. Total Sinnlos. Mal ganz davon abgesehen das ein solches
    > Fahrzeug für längere Reisen (Wochenendurlaub, oder Termin in die nächsten
    > Stadt) schon unbrauchbar ist.
    Natürlich sind 50km recht knapp, aber wenn man bedenkt, welche Strecken so durchschnittlich am Tag gefahren werden, merkt man aber schnell, dass die meisten Fahrer an normalen Arbeitstagen sogar deutlich darunter liegen. Etwa 90% der Fahrzeuge in Deutschland werden weniger als 15000km pro Jahr bewegt. Gute 60% liegen sogar bei unter 10000km.
    Es gibt zwar in Deutschland auch ca. 1,5 Millionen Leute, die täglich mehr als 50km zur Arbeit fahren, aber ein Modell muss ja nicht alle Zielgruppen abdecken. Außerdem spricht ja nichts dagegen, auch wahlweise größere Akkus oder Range-Extender zu verbauen.
    Wirklich wichtig ist im Endeffekt einen flächig vorhandene Ladeinfrastruktur.

    > Mal ganz davon abgesehen, das, in 1min voll, auch nur rein theoretisch ist.
    > Selbst wenn der Akku dies kann. Heißt dies noch lange nicht das auch die
    > Stromquelle dies schafft. Schlussendlich gibt die Stromquelle an, wie
    > Schnell ein Akku maximal geladen werden kann und nicht der Akku.
    Richtig. Allerdings kann auch eine Ladestation nochmal über einen Pufferakku verfügen, der dann dafür sorgt, dass man nicht gleich eine 380kV-Leitung zu jedem Ladeanschluß benötigt.

  24. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 18:28

    > Der Akku für unterwegs wäre ja nicht unbedingt größer als der jetzt nötige,
    > nur daß man den dann wirklich nur mitführen müßte, wenn auch wirklich Bedarf
    > besteht.
    >
    Darauf hab ich ja bereits geantwortet :) Funktioniert nicht bei vielen Geräten ^^


    @Reichweite:
    Ja, es gibt viele Fahrzeuge dich nicht viel bewegt werden. D.h. aber nicht das, wenn sie bewegt werden, damit keine größeren Strecken gefahren werden. Man kann die Länge der gefahrenen Strecken nicht anhand der Jahreskilometerleistung fest machen.

    Auch sollte man nicht vergessen. Sehr viele Menschen fahren mit dem Auto in Urlaub und der Großteil der Bevölkerung kann sich keine zwei Fahrzeuge leisten. D.h. das Fahrzeug muss beides abdecken können. Für eine Spezialisierung sind die Fahrzeuge schlicht zu teuer. Und von der verfügbaren Abstellfläche wäre es auch eher der Super Gau ^^ Man findet ja jetzt schon keine Parkplätze mehr :D

  25. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 09.04.15 - 11:23

    tingelchen schrieb:
    > Auch sollte man nicht vergessen. Sehr viele Menschen fahren mit dem Auto in
    > Urlaub und der Großteil der Bevölkerung kann sich keine zwei Fahrzeuge
    > leisten. D.h. das Fahrzeug muss beides abdecken können. Für eine
    > Spezialisierung sind die Fahrzeuge schlicht zu teuer. Und von der
    > verfügbaren Abstellfläche wäre es auch eher der Super Gau ^^ Man findet ja
    > jetzt schon keine Parkplätze mehr :D

    Wobei ein Urlaub ja selten überraschend passiert.
    Insofern gäbe es ja theoretisch durchaus die Möglichkeit, ein Fahrzeug mit einem relativ leichten Standardakku im Alltag zu betreiben und z.B. für den Urlaub ein zusätzliches Akkupack mitzuführen, der u.U. nur geliehen werden muss.
    (So als Äquivalent zum guten alten Benzinkanister.)

  26. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Clown 09.04.15 - 12:05

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Reichweite: [...]

    Bei mir ist das ähnlich. Ich fahre pro Jahr dank einer 13km kurzen (einfachen) Strecke zur Arbeitsstelle ungefähr 15000km. Meint: Im Regelfall fahre ich nicht mal 2/3 der vorgeschlagenen 50km. Allerdings fahre ich spätestens alle 2 Wochen eine Strecke von ca 80km. Da wäre es schon sehr nervig dabei schon eine Ladepause einlegen zu müssen. Schlimmer wirds aber beim Besuch der Schwiegereltern, der 1-2 mal pro Jahr erfolgt. Die einfache Strecke beträgt 778km. Wenn ich überlege, dass ich da _spätestens_ alle 50km anhalten müsste, um ein paar Minuten zu laden, dann würde das die eh schon lange Fahrzeit deutlich verlängern. Auch das Ausweichen auf andere Mittel scheint mir da nicht besonders günstig: Die Zugverbindung hin&zurück liegt bei 360 Euro _pro Person_! Ein Leihwagen in der Golf-Klasse liegt bei insgesamt ca. 250 Euro, wenn der Wagen am Anreise- und am Abreisetag jeweils direkt zurück gegeben würde (was ja schon mal deutlich günstiger wäre, aber immer noch deutlich über den Spritkosten von ca. 150 Euro liegt).
    Also die 50 km halte ich da schon für zu wenig. Da finde ich heutige Konzepte der Hersteller mit ca 150km deutlich interessanter. Bei einer langen Strecke wäre ich gerne bereit alle 200km eine Pause einzulegen (wobei das bei meiner Fahrt zu den Schwiegereltern schon beim Benziner ein Problem darstellen könnte, wären Tanks entsprechend klein, da auf den letzten 200km keine Autobahntankstelle existiert). Wenn dann die Ladung nur ein paar Minuten dauert, ist das meines Erachtens für >95% praxistauglich.

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  27. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 09.04.15 - 20:39

    Naja, beides geht nach heutigem Stand ja nicht. Entweder schnell laden oder großer Akku wäre die Option.

    Wobei das schnelle Laden die Fahrt gar nicht deutlich verlängert, während es der große Akku schon tut.

  28. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Clown 10.04.15 - 09:54

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, beides geht nach heutigem Stand ja nicht. Entweder schnell laden oder
    > großer Akku wäre die Option.

    Naja, das war natürlich ein bisschen Wunschdenken bzw. Schielen in eine mögliche zukünftige Entwicklung. Letzten Endes bezog ich mich auf die Aussage, dass mit Schnelllade-Akkus mit 50km Reichweite die Benziner in (Groß-)Städten aussterben, was ich eben aus o.g. Gründen nicht glaube. Btw Ich wohne auch mitten in ner Großstadt :)

    > Wobei das schnelle Laden die Fahrt gar nicht deutlich verlängert, während
    > es der große Akku schon tut.

    Du meinst, weil dann nach aktueller Technik die Ladepausen entsprechend länger wären? Ja, das hält natürlich auf.
    Bei der kurzen Reichweite allerdings auch, da auf den Autobahnen die Tankstellen idR in einem Abstand von bis zu ca. 50km auftauchen. D.h. bei jeder Möglichkeit fahr ich dann der Sicherheit halber raus. Das dauert jedes Mal locker 5 Minuten (aussteigen, laden, bezahlen etc). Dazu kommen Stellen, da sind z.B. wegen Autobahnwechsel o.ä. eben keine Tankstellen/Rastplätze im 50km Abstand. Da muss ich dann so runter fahren und selbst was suchen. Für die benannte 778km Strecke muss ich dann also mindestens 16 Mal die Strecke für eine Pause von ca. 5 Minuten verlassen. Realistisch sinds aber 20-25 Mal. Da sind wir dann schon bei knapp 2 Stunden. Zum Vergleich: Tesla bekommt jetzt schon mit dem Supercharger-System eine vollständige Ladung des 85kW Akkus im Model S in 75 Minuten hin. Aber das ist natürlich dann an einem Stück, wäre mir persönlich aber lieber :)

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  29. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 10.04.15 - 10:57

    Stimmt ;)

  30. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.15 - 18:57

    > Und was mit dem Auto angeht. 50km? Damit kommt man ja nicht mal im Schnitt im Tagesbedarf hin. Total Sinnlos. Mal ganz davon abgesehen das ein solches Fahrzeug für längere Reisen (Wochenendurlaub, oder Termin in die nächsten Stadt) schon unbrauchbar ist.

    Also da muss ich Dir entschieden widersprechen. Auch wenn Du nicht zu den Wenig-Fahrern gehörst, gibt es dennoch sehr viele, die keine 50 km am Tag fahren.

    Auch scheinst Du beim Wort E-Auto nur an teure Autos von Konzernen zu denken. Angenommen aber, die neue Akku-Technik kommt in Serienreifen, was würde dagegen sprechen, dass kleinere Autobauer aus dem Boden spriessen die E-Autos "basteln"? Ich meine, ein E-Auto ist technisch sehr viel weniger komplex als ein Verbrenner, bei welchem man gefühlte 1000 Faktoren berücksichtigen muss. Bei einem E-Auto braucht man "nur" den E-Motor, 4 Räder und eine Karosserie - überspitzt ausgedrückt.

  31. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Xstream 07.04.15 - 21:21

    Der Akku des Galaxy Note 4 hat 142Wh/kg

  32. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 07.04.15 - 19:32

    Die Kapazität halbiert sich.

  33. Re: Spannungsproblem?

    Autor: g0r3 07.04.15 - 20:17

    Na und? Die Ladezeit verkürzt sich auf ein Hunderfünfzigstel. Ich glaube, es wäre praktikabel, das Gerät zwei Mal am Tag für eine Minute an die Steckdose zu hängen.

  34. Re: Spannungsproblem?

    Autor: rick.c 07.04.15 - 21:45

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na und? Die Ladezeit verkürzt sich auf ein Hunderfünfzigstel. Ich glaube,
    > es wäre praktikabel, das Gerät zwei Mal am Tag für eine Minute an die
    > Steckdose zu hängen.

    Nö, denn statt des Akkus geht dann halt der Stecker schneller über den Jordan... ;-)

  35. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 07.04.15 - 22:09

    USB hält mehr aus^^

    Wären ja "nur" die doppelte Anzahl.

  36. Re: Spannungsproblem?

    Autor: rick.c 07.04.15 - 22:37

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > USB hält mehr aus^^
    >

    Auf dem Papier - und gilt sowieso nur für die Stecker mit guter Qualität (es gibt Ramsch der nicht den Specs genügt).

  37. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 07:11

    Selbst Schuld, wer so einen Ramsch kauft.

  38. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Eheran 08.04.15 - 06:45

    >das Gerät zwei Mal am Tag für eine Minute an die Steckdose zu hängen.
    Da brauchst du aber ein ziemlich großes Ladegerät, welches du auch noch dabei haben musst.
    5Wh in 60s einballern benötigt schlappe 5Wh*(3600s/60s) = 300W aka PC-Netzteil-Größe.

  39. Re: Spannungsproblem?

    Autor: hungkubwa 08.04.15 - 07:06

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >das Gerät zwei Mal am Tag für eine Minute an die Steckdose zu hängen.
    > Da brauchst du aber ein ziemlich großes Ladegerät, welches du auch noch
    > dabei haben musst.
    > 5Wh in 60s einballern benötigt schlappe 5Wh*(3600s/60s) = 300W aka
    > PC-Netzteil-Größe.

    Unfug, das bekommt man auch kleiner hin.
    Das größere Problem sind die enormen Ströme und damit verbunden die enorm dicken Leiterbahnen die man in ein Smartphone nicht integrieren kann... Und stell dir ein Smartphone vor das an mindestens 2,5mm² Zwillingslitzen hängt... Da ist das Ladekabel dicker als das Gerät selbst.

  40. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Eheran 08.04.15 - 07:47

    Du sagst "Unfug" und wiederholst dann meine Aussage? Dass bei 300Wh und ~3V Akkuspannung etwa 100A resultieren sollte recht gut ersichtlich sein, hoffe ich. Wenn nicht ist eine Unterhaltung eh hinfällig ;)

  41. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Nullmodem 08.04.15 - 09:28

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du sagst "Unfug" und wiederholst dann meine Aussage? Dass bei 300Wh und ~3V
    > Akkuspannung etwa 100A resultieren sollte recht gut ersichtlich sein, hoffe
    > ich. Wenn nicht ist eine Unterhaltung eh hinfällig ;)

    Spannung in Ampere?
    Wh/V = A ?

    gewagte Behauptungen am Morgen :)

    nm



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.15 09:29 durch Nullmodem.

  42. Re: Spannungsproblem?

    Autor: munk86 08.04.15 - 10:51

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du sagst "Unfug" und wiederholst dann meine Aussage? Dass bei 300Wh und ~3V
    > Akkuspannung etwa 100A resultieren sollte recht gut ersichtlich sein, hoffe
    > ich. Wenn nicht ist eine Unterhaltung eh hinfällig ;)

    bei 300Wh und 3V resultiert rein gar nichts, und wenn dann wäre es 6kA [sechstausend ampere] für 1min

  43. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Eheran 08.04.15 - 11:53

    Watt. Wie man sinngemäß auch aus meinem anderen Beitrag entnehmen kann. Wh sind es natürlich nur 5.
    Aber man kann sich auch auf Tippfehler stürzen....

  44. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 17:35

    > Ich glaube, es wäre praktikabel, das Gerät zwei Mal am Tag für eine Minute an
    > die Steckdose zu hängen.
    >
    Was ist daran praktikabel? Bitte um Erklärung.

    Wenn ich den Tag über auf dem Rummelplatz bin, habe ich keine Steckdose und dann macht mein Gerät auf halber Strecke schlapp? Du kannst gern Rummelplatz mit jedem anderen Tagesausflug ersetzen.

  45. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 17:37

    Du bist da über 8 Stunden und hast nichts besseres zu tun, als dich dauernd mit deinem Handy zu beschäftigen?

  46. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 17:50

    Definiere beschäftigen:

    Machst du auf deinen Ausflügen keine Fotos? Oder Videos? Hast du da nicht das eine oder andere Telefonat? Oder schreibst mal eine Nachricht? Z.B. zum Ausmachen eines Treffpunktes mit Freunden?

    Nicht jeder nimmt eine extra Kamera oder Camecorder mit. Warum auch? Die Handys machen alle ausreichend gute Fotos für den Großteil der Menschen.


    Tagesausflug heißt nicht, dass das Gerät für die nöchsten 8h im Deep Sleep steckt.

  47. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 18:52

    Klar, man benutzt es, aber da wird der Akku locker für reichen in den meisten Fällen. Die Haupttätigkeit ist jedenfalls nicht Handy ;)

  48. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 08.04.15 - 17:56

    tingelchen schrieb:
    > Wenn ich den Tag über auf dem Rummelplatz bin, habe ich keine Steckdose und
    > dann macht mein Gerät auf halber Strecke schlapp? Du kannst gern
    > Rummelplatz mit jedem anderen Tagesausflug ersetzen.

    Für solche Situationen gibt es Austauschakkus oder Powerbanks.
    Die funktionieren auch jetzt schon prima und sind trotz höherer theoretischer Akkulaufzeiten durchaus nötig, wenn man ein aktuelles Smartphone mal tatsächlich benutzt.
    Frag mal die aktiven Spieler bei Ingress. :)

  49. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 18:09

    > Austauschakkus
    >
    Bringt viel, wenn der Akku im Gerät verklebt ist, oder man es erst auseinander nehmen muss ;)

    > Powerbanks
    >
    Ich kaufe mir ein ein leichtes mobiles Gerät um am Ende mir einen schweren klobigen Akkublock zu kaufen, damit das Gerät benützbar wird? Auf so eine schwachsinnige Idee würde ich niemals kommen ^^


    Mein SmartPhone hält locker den ganzen Tag. Ohne Ersatzakku, ohne extra großen Akku und ich brauche auch keine Powerbanks. Selbst dann nicht, wenn das Gerät über Stunden permanent genutzt wird. Am Abend ist der Akku dann zwar platt, aber ist dann nicht mehr schlimm (Nacht, pennen). Bei normaler Benutzung hält der Akku 3 Tage. Bei geringer Benutzung sogar bis zu 5 Tagen.


    So muss ein Akku sein. Ich habe schlicht kein Bock darauf meine Taschen mit Ersatzakkus oder großen Ladeblöcken voll zu stopfen. Das ist Schwachsinn, unpraktisch, sind Mehrkosten, muss man alle wieder extra laden und man muss daran denken. Wenn man sie vergisst bringen einem diese Teile NULL.

    Aber jedem das seine. Wenn du gerne deine Tasche mit einer Powerbank füllst, kannst du dies natürlich gerne machen. Mir würde so was nicht einmal im Traum einfallen :) Ich habe lieber einen Akku der min. 1 Tag durch hält und den ich dann während ich schlafe lade.

  50. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Quantium40 08.04.15 - 18:22

    tingelchen schrieb:
    > > Austauschakkus
    > Bringt viel, wenn der Akku im Gerät verklebt ist, oder man es erst
    > auseinander nehmen muss ;)
    Wer kauft denn so einen verklebten Dreck?

    > Mein SmartPhone hält locker den ganzen Tag. Ohne Ersatzakku, ohne extra
    > großen Akku und ich brauche auch keine Powerbanks. Selbst dann nicht, wenn
    > das Gerät über Stunden permanent genutzt wird. Am Abend ist der Akku dann
    > zwar platt, aber ist dann nicht mehr schlimm (Nacht, pennen). Bei normaler
    > Benutzung hält der Akku 3 Tage. Bei geringer Benutzung sogar bis zu 5
    > Tagen.
    Du solltest wirklich mal Ingress probieren. Ein aktives GPS, aktives WLAN zur besseren Standortbestimmung, ein daueraktives Display bei Sonnenschein, eine aktive Datenverbindung per UMTS oder LTE und das bisschen Restleistung, dass ein Smartphone sowieso benötigt, und auch ein Handy mit wirklich großem Akku hält nur 2-3h durch. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob das Smartphone aus dem Obstladen oder aus Korea kommt.

  51. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 18:42

    > Wer kauft denn so einen verklebten Dreck?
    >
    Da wären z.B. die ganzen iPhone Nutzer und die jetzt werdenden SGS6 Nutzer ^^ Zwar nicht verklebt, aber zerlegen darfst das Gerät trotzdem ;)


    > Du solltest wirklich mal Ingress probieren. Ein aktives GPS, aktives WLAN
    > zur besseren Standortbestimmung, ein daueraktives Display bei Sonnenschein,
    > eine aktive Datenverbindung per UMTS oder LTE und das bisschen Restleistung,
    > dass ein Smartphone sowieso benötigt, und auch ein Handy mit wirklich großem
    > Akku hält nur 2-3h durch. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob das
    > Smartphone aus dem Obstladen oder aus Korea kommt.
    >
    Dann schlage ich vor, du richtest dein Gerät mal richtig ein ;) Habe ich schon ausprobiert. Hat knappe 8h gehalten :) Das ist aber nicht der normale Gebrauch eines Gerätes. Sondern eine extreme Seite. Genau so als wenn das Gerät ungenutzt nur herum liegt. Und damit wenig aussagekräftig. Das Gerät muss bei normalem Betrieb durchhalten. Und dabei geht das Gerät immer mal wieder in den StandBy. Vor allem aber ist das Display nicht konstant an.

    Hauptverbraucher sind neben dem Bildschirm irgendwelche schlecht entwickelten Apps, die verhindern das das Gerät in den Deep Sleep geht oder der CPU Takt reduziert wird.

    Aber davon ab. Wenn man dies mal so stehen lassen würde, würde das gleiche Gerät, bei gleicher konstanten Belastung mit dem hier angesprochenen Akku keine halbe Stunde durchhalten ;) D.h. es wäre besser, den Akku raus zu nehmen und gleich eine ganz große Kabeltrommel mit zu schleppen ^^

  52. Re: Spannungsproblem?

    Autor: plutoniumsulfat 08.04.15 - 18:52

    Was soll man da groß einrichten? Der Hauptverbraucher ist und bleibt das Display. Alle anderen genannten Sachen wären auch deutlich länger machbar.

  53. Re: Spannungsproblem?

    Autor: tingelchen 08.04.15 - 19:00

    Du könntest z.B. ungenutzte Apps deaktivieren/deinstallieren, damit sie nicht im Hintergrund CPU Zeit verbraten und damit auch das Gerät wecken. Oder Apps raus werfen, welche regelrecht Amok laufen und unmengen an Traffic auf den Netzschnittstellen verursachen. Oder man richtet seine Apps entsprechend ein, damit sie nicht zu viel Energie verbraten. Heiße Kandidaten dafür z.B. eMail Apps.

  54. Re: Spannungsproblem?

    Autor: Lasse Bierstrom 08.04.15 - 00:14

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kapazität halbiert sich.


    Uiuiui

  55. Re: Spannungsproblem?

    Autor: dahana 08.04.15 - 17:12

    Force8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Anschluss Ihre Batterien in Serie verdoppelt sich die Spannung (V)
    > unter Beibehaltung der gleichen Nennkapazität (Ah). (bsabatteries.de)
    > Wo also ist das Problem?

    Die Lebensdauer von Akkus mit Reihenschaltungen ist deutlich geringer.
    Außerdem werden Balancer benötigt die in einem Smartphone zu viel Platz brauchen würden.

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