Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Aluminium-Ionen-Akku: Sicherer…

2+2 ?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 2+2 ?

    Autor: RoaringReno 08.04.15 - 20:45

    Na, hoffentlich kommt keiner auf die Idee je zwei Alu-Akkuzellen in Serie zu schalten. Sonst wären ja auf einmal alle Probleme gelöst..... Nur gut, dass man hierfür hochkomplexe Elektrotechnikkenntnisse braucht ^^

  2. Re: 2+2 ?

    Autor: plutoniumsulfat 09.04.15 - 00:05

    Lies doch mal die anderen Threads, da wird das erläutert.

  3. Re: 2+2 ?

    Autor: RoaringReno 09.04.15 - 01:05

    Ja, hab ich im Nachhinein erst gesehen...
    Find die Argumentation mit der Energiedichte aber Quatsch.. Selbst wenn die Akkus doppelt so groß und schwer wären, die Schnelladefähigkeit eröffne ganz neue Anwendungsmöglichkeiten. Selbst, wenn die Reichweite beim Auto halbiert würde, ein kurzer Stop von 5 Minuten genügt. (Zumal man sich sowieso alle 2 Std für 15 Minuten die Beine vertreten sollte). Handys könnten ganz nebenbei induktiv geladen werden. Das könnte man sogar mit den Autos machen, wenn man Parkplätze zu Ladestationen 'aufrüstet'. Dazu würde eine 'Ladematte' und eine Steckdose genügen. Ladekosten (werden garantiert kommen) könnte man über RFID/NFC abrechnen.
    Ich würde sogar sagen ultraschnellladefähige Akkus (USLA's ;)) sind praktischer als konventionelle Akkus.

  4. Re: 2+2 ?

    Autor: plutoniumsulfat 09.04.15 - 10:19

    Hätte was, keine Frage, nur wird sich das vermutlich kaum durchsetzen, die Hersteller würden in Sachen Kapazität eben ein Downgrade machen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, München
  2. BWI GmbH, Bonn
  3. BWI GmbH, München, Meckenheim
  4. BWI GmbH, Münster

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,00€
  2. 999,00€ + Versand
  3. (u. a. GTA 5 12,49€, GTA Online Cash Card 1,79€)
  4. (aktuell u. a. Dell-Notebook 519€, Dell USB-DVD-Brenner 34,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

In eigener Sache: Golem.de bietet Seminar zu TLS an
In eigener Sache
Golem.de bietet Seminar zu TLS an

Der Verschlüsselungsexperte und Golem.de-Redakteur Hanno Böck gibt einen Workshop zum wichtigsten Verschlüsselungsprotokoll im Netz. Am 24. und 25. September klärt er Admins, Pentester und IT-Sicherheitsexperten in Berlin über Funktionsweisen und Gefahren von TLS auf.

  1. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  2. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?
  3. In eigener Sache Was du schon immer über Kubernetes wissen wolltest

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

  1. Quartalsbericht: Microsofts Cloud-Geschäft steigert Rekordumsatz
    Quartalsbericht
    Microsofts Cloud-Geschäft steigert Rekordumsatz

    Microsoft hat in einem Quartal über 13,2 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht. Der Cloud-Bereich macht ein Drittel des Umsatzes Microsofts aus.

  2. Nach Unfall: Wiener Verkehrsbetrieb stoppt autonome Busse
    Nach Unfall
    Wiener Verkehrsbetrieb stoppt autonome Busse

    Nachdem eine Fußgängerin in einen der autonom fahrenden Busse gelaufen ist, hat der Wiener Verkehrsbetrieb das Pilotprojekt erst einmal gestoppt: Die Passantin, die leicht verletzt wurde, ist offensichtlich aus Unachtsamkeit mit dem Fahrzeug kollidiert.

  3. Berliner U-Bahn: Bis Ende 2019 gibt es LTE auch für Vodafone und Telekom
    Berliner U-Bahn
    Bis Ende 2019 gibt es LTE auch für Vodafone und Telekom

    Bisher bietet nur Telefónica LTE- und UMTS-Zugang im Berliner U-Bahn-Netz. Ende 2019 werden auch erste Linien von der Deutschen Telekom und Vodafone versorgt.


  1. 22:38

  2. 17:40

  3. 17:09

  4. 16:30

  5. 16:10

  6. 15:45

  7. 15:22

  8. 14:50