1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Cloud-Computing: Microsoft…

...der auf unnötigen Ballast verzichtet.

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. ...der auf unnötigen Ballast verzichtet.

    Autor: GGurke 09.04.15 - 14:04

    Genau das wünsche ich mir für mein Windows für normale Anwender für den Hausgebrauch. Alles andere ist Zwangsbeglückung, ähnlich wie damals im real existierenden Sozialismus. ;)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem
    Ein richtiges OS stellt nur die für die Benutzung der Hardware unbedingt notwendigen Funktionen bereit. Alles andere ist Anwendungsschicht und wird vom ANWENDER bestimmt und installiert. Zwangsinstallierte Apps und ähnliche Kinkerlitzchen sind Crapware, Bloatware, also Blödware.

    http://de.wikihow.com/Crapware-und-Bloatware-von-deinem-Windows-Computer-entfernen



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.15 14:12 durch GGurke.

  2. Re: ...der auf unnötigen Ballast verzichtet.

    Autor: Jannis 09.04.15 - 14:30

    Also ich wüsste jetzt nicht wie ich nur mit einem Windows-Rechner z.B einen Internet-Browser installieren könnte und selbst der IE ist unnötiger Ballast. Da müssen schon weitere Anpassungen vorgenommen werden.

  3. Re: ...der auf unnötigen Ballast verzichtet.

    Autor: ha00x7 09.04.15 - 14:39

    Wenn Windows für Privatkunden auf das nötigste reduziert wäre, dann wäre den PC heute noch nicht so verbreitet, weil dann fast niemand richtig mit ihm umgehen könnte (mich eingeschlossen)

  4. Re: ...der auf unnötigen Ballast verzichtet.

    Autor: Poison Nuke 09.04.15 - 14:49

    Das ist doch kein Problem. Sowas nennt sich Anwenderspezifische Installation.

    Man kann bei vieler Software ja auch bei der Installation auswählen, was installiert werden soll.

    Einfach bei der installation eine Auswahl geben, was man vorinstalliert haben möchte.

    Bei sämtlichen Linux-Derivaten klappt das ja auch. Dort kann man sich ein absolut minimales System ohne alles installieren, wenn man möchte.

    Denn ich persönlich weiß, was ich für Programme benötige, und bei Windows sind derzeit mehr als geschätzt 80% Crap dabei, den ich gar nicht haben will aber auch nicht entfernen kann.

    Greetz

    Poison Nuke

  5. Re: ...der auf unnötigen Ballast verzichtet.

    Autor: Kaliumhexacyanoferrat 09.04.15 - 15:04

    Leider nicht direkt im Setup wie damals in Windows 98, aber doch recht schnell erledigt: https://www.ntlite.com/

    Ich liebe dieses Tool. Bevor es ausreichend dimensionierte SSDs in Notebooks gab, war das der einzige Weg, die Gedenksekunden der 5.400 RPM/2.5"-Festplatte wegzubekommen.

  6. Re: ...der auf unnötigen Ballast verzichtet.

    Autor: Anonymer Nutzer 09.04.15 - 15:17

    GGurke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > de.wikihow.com

    Die Seite macht Werbung für eine Crapware-entferndende Crapware, die ihrerseits versucht, noch weitere Crapware mitzuinstallieren. Sehr, sehr glaubwürdig, dieser CCleaner.

    Ansonsten scheint das alles ein Fall für sauberes Neuaufsetzen zu sein, wobei man die Bloatware und den CCleaner gleichzeitig vom Hals hat.

  7. Re: ...der auf unnötigen Ballast verzichtet.

    Autor: airlinerhwi 10.04.15 - 10:16

    Ich kenne NTLite noch aus XP-Zeiten. Wollte man XP auf eine SATA-Platte bringen, hat sich das Setup verweigert und eine Floopy mit Treibern verlangt. Dumm nur, dass ich a) kein Floppy-Laufwerk mehr besaß und b) der Treiber die 1,44MB sowieso gesprengt hätte.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT Application Manager für Quality Compliance (m/w/d)
    Corden Pharma International GmbH, Plankstadt
  2. IT-Application-Consultant/ER- P-Systembetreuer (m/w/d)
    HEINE Optotechnik GmbH & Co. KG, Gilching
  3. Java Developer Product (m/w/d)
    GK Software SE, verschiedene Standorte (Deutschland, Tschechien) (Home-Office möglich)
  4. Leitung IT (m/w/d)
    Hass + Hatje GmbH, Rellinen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Backbone für 11€, Call of the Sea für 9,99€, Tamarin für 11,99€)
  2. (u. a. Civilization 6 - Platinum Edition für 13,99€, XCOM 2 - Ultimate Collection für 12,99€)
  3. (u. a. Battlefield 4 Premium Edition für 9,99€, A Way Out für 7,99€, GRID Legends: Deluxe...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Free-to-Play: Eine Galaxie voller Geschäftsmöglichkeiten
Free-to-Play
Eine Galaxie voller Geschäftsmöglichkeiten

In Prosperous Universe treiben wir Handel im Universum und in Crowz kämpfen wir als Soldaten: Golem.de stellt neue Free-to-Play-Spiele vor.
Von Rainer Sigl

  1. Free-to-Play Sony und Microsoft wollen Werbung in Spielen
  2. Velan Studios Gelungenes Sportspiel Knockout City wird Free-to-Play
  3. Free-to-Play Javascript-Programmierung als Abenteuer-Thriller


    Kosmologie: Vom Rand des Universums
    Kosmologie
    Vom Rand des Universums

    Unser beobachtbares Universum ist beim Urknall aus einem winzig kleinen und extrem heißen Feuerball entstanden. Ist es also endlich groß? Und kann man am Rand hinausfallen?
    Von Helmut Linde

    1. Astronomie Bilder vom schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße
    2. Automatik-Teleskop Stellina im Test Ist es wirklich so einfach?
    3. Astronomie Möglicher Planet Neun entdeckt

    1. Neue Verordnung: Europol wird zur Big-Data-Polizei
      Neue Verordnung
      Europol wird zur Big-Data-Polizei

      Nach dem heutigen Beschluss der EU-Innenminister gilt in den nächsten Tagen das neue Europol-Gesetz. Die Polizeiagentur erhält damit neue Aufgabenbereiche und Befugnisse.

    2. Activision Blizzard: Erste Arbeitnehmervertretung in großem US-Spielestudio
      Activision Blizzard
      Erste Arbeitnehmervertretung in großem US-Spielestudio

      Nach monatenlangem Kampf - spürbar durch Bugs in Call of Duty - hat die QA-Abteilung von Raven Software eine Arbeitnehmervertertung gewählt.

    3. Nahverkehr für 9 Euro: Das 2,5-Milliarden-Euro-Ticket
      Nahverkehr für 9 Euro
      Das 2,5-Milliarden-Euro-Ticket

      Für 9 Euro durch ganz Deutschland - was für die ÖPNV-Reisenden wie ein guter Deal klingt, hat für die Verkehrsunternehmen ein paar Haken.


    1. 14:55

    2. 12:30

    3. 12:01

    4. 11:47

    5. 11:32

    6. 11:20

    7. 10:51

    8. 10:33