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Wie sieht das bei Windows aus?

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Wimmmmmmmmy 13.04.15 - 12:31

    Windows ist soweit, dass fast jedes Update zum kompletten System neustart führt.
    Bei Linux kann man oft während des Betriebes Updates einspielen.

    Einzig Kernelupdates führten zum neustart. Die aktuellen Bemühungen wundern da also nicht ;-)

    Aber wie sieht es mit Windows aus. Ich muss gestehen, dass man von Kernel-Updates da nie wirklich was mitbekommt. Früher hat man das höchstes mal bemerkt, indem es ein neues Boot-Logo gab, welches ja direkt im Kernel gespeichert war. Und man hat sicher geärgert, da man aus spass das eigene hineingepacht hatte ;-) - Aber auch nur weil man das Bild manchmal bis zu zwei Minuten anschauen musste. Heute dank SSD sind die Zeiten vorbei :-(


    Wird es Microsoft überhaupt mal schaffen, wenigsten die Normalen Updates ohne neustart einzuführen? Erst danach könnte man auch mal über die Live-Kernel-Updates nachdenken. Vorher macht das kaum sinn ;-)

    Ich glaube jedenfalls, dass es mit Windows nie möglich sein wird. Ich kann ja nicht mal eine externe USB Festplatte manchmal ohne Neustart sauber entfernen. Gerade heute morgen wieder. Extra den Process-Explorer aufgemacht, geschaut und gesucht, was es sein könnte. Ausser "System" war da nix. Also ging nur Neustart.

  2. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Zwangsangemeldet 13.04.15 - 13:30

    Prinzipiell stimme ich Dir zu, aber Windows hat einen "Microkernel", d.h. mehr Zeugs ist ausgelagert, ich bezweifle stark, dass der Kernel je Updates bekommt, wenn nicht bei einem Servicepack oder so. Und da man sowieso für jedes Update neu starten muss, ist es auch eh egal. Und da man eben nicht in den Quellcode reinschauen kann, weiß man auch nicht genau, was wann wo wie geupdated wird, außer das, was bei den KB-Nummern auf der Microsoft-Website steht. Aber prinzipiell darf der User das nicht wissen. Und das Bootlogo patchen, wie zu DOS-Zeiten (Bis einschl. WinME basierten ja alle Windowse auf DOS), wirst Du auch nicht mehr bekommen. Wobei das heute vermutlich schon ausgelagert sein dürfte, aber Du erfährst halt nicht, in welcher Datei, und wenn doch, bekommst Du nie Zugriff darauf, oder eine Information, die es Dir ermöglichen könnte, den Inhalt zu verstehen.

    Alles in allem: Wenn Du Linux benutzt, sei froh, nicht mehr auf Windows angewiesen zu sein. Wenn Du Windows benutzt: Herzliches Beileid & Gute Besserung.

  3. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: marsie 13.04.15 - 13:35

    Du hast zwar recht damit, dass man bei Linux Updates einfach ohne Neustart einspielen kann, allerdings nützt dir das auch nix, wenn du die betreffenden Programme einfach weiterlaufen lässt. Hast du zum Beispiel ein Programm geöffnet, welches eine Lib mit einem Bug verwendet, kannst du zwar die Datei der Lib updaten, dein Programm verwendet bist zum nächsten Start trotzdem die alte Version. Und wenn man sowieso nahezu jedes Programm neu starten muss, dann kann man auch gleich einen kompletten Neustart durchführen...

  4. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Zwangsangemeldet 13.04.15 - 13:39

    Das ist gelinde gesagt Unsinn. Zumal z.B. Dienste beim Updateprozess automatisch neu gestartet werden, wenn dies wie in einem von Dir beschriebenen Fall nötig ist. Dafür den gesamten Rechner neu starten zu müssen ist einfach unnötig.

  5. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.15 - 13:45

    Wimmmmmmmmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows ist soweit, dass fast jedes Update zum kompletten System neustart
    > führt.

    Erstens ist das nicht korrekt und zweitens wäre das in einer Minute erledigt. Du hast jetzt schon mehr Zeit gebraucht, um Deinen Beitrag zu verfassen, als ein Windows-PC zum Neustart.

  6. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: marsie 13.04.15 - 13:51

    Ob automatisch oder manuell, trotzdem müssen die meisten Dienste neu gestartet werden. Und Desktopprogramme auch. Gibts ein Update für die Gtk Lib, muss ich alle Gtk Programme schließen und neu starten. Einschließlich GDM. Als Desktop User ist das nicht viel anders als den Rechner neu zu starten...

  7. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Sybok 13.04.15 - 14:00

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzipiell stimme ich Dir zu, aber Windows hat einen "Microkernel", d.h.
    > mehr Zeugs ist ausgelagert, ich bezweifle stark, dass der Kernel je Updates
    > bekommt, wenn nicht bei einem Servicepack oder so.

    Das kannst Du gerne bezweifeln, aber in der Realität sieht es so aus dass an beinahe jedem Patchday auch am Kernel gearbeitet wird. Zudem hat Windows keinen Micro- sondern einen Hybridkernel. Im Gegensatz zum Microkernel sind da eben doch noch deutlich mehr Sachen hart mit dem Kernel verdrahtet.

    > Und da man sowieso für jedes Update neu starten muss, ist es auch eh egal.

    Neustarts sind eben nicht für alle Updates, sondern "nur" für Kernelupdates und solche Updates nötig, welche ohnehin einen Neustart der laufenden Dienste und Programme erfordern würden. Da solche Updates aber zu praktisch jedem Patchday ausgeliefert werden, wirkt es so, als würde jedes Update einen Neustart erfordern.

    > Und da man eben nicht in den Quellcode reinschauen kann, weiß man auch nicht genau, was wann wo wie geupdated wird, außer das, was bei den KB-Nummern auf der Microsoft-Website steht.

    Auch bei Linux schauen die allwenigsten jemals im Quellcode nach was wo geändert wurde, und noch viel weniger verstehen diese Änderungen oder den ursprünglichen Code. Und auch Du willst mir nicht ernsthaft erzählen, dass Du bei jedem Updateprozess genauestens den Quellcode auf Änderungen analysierst.

    > Aber prinzipiell darf der User das nicht wissen.
    > Und das Bootlogo patchen, wie zu DOS-Zeiten (Bis einschl. WinME basierten
    > ja alle Windowse auf DOS), wirst Du auch nicht mehr bekommen.

    Doch, das geht noch. OEMs z.B. ersetzen das Windows-Logo regelmäßig durch ihr eigenes Firmenlogo.

    > Wobei das
    > heute vermutlich schon ausgelagert sein dürfte, aber Du erfährst halt
    > nicht, in welcher Datei, und wenn doch, bekommst Du nie Zugriff darauf,
    > oder eine Information, die es Dir ermöglichen könnte, den Inhalt zu
    > verstehen.

    Für solche Basteleien gibt es genügend Ressourcen im Netz, und sogar Tools die diese Dinge automatisch ändern. Die Frage ist nur: Warum sollte man?

    > Alles in allem: Wenn Du Linux benutzt, sei froh, nicht mehr auf Windows
    > angewiesen zu sein. Wenn Du Windows benutzt: Herzliches Beileid & Gute
    > Besserung.

  8. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: E4est 13.04.15 - 14:14

    Lasst uns mal festhalten, dass nicht JEDES Windows Update zu einem Neustart führt. Bei den meisten Leuten läuft das Update automatisch im Hintergrund und deswegen kriegt man die oft nicht mit, die keinen Neustart erfordern, führt man aber öfter manuell Updates unter Windows durch, kommen die meisten ohne Neustart durch.

  9. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Zwangsangemeldet 13.04.15 - 14:30

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neustarts sind eben nicht für alle Updates, sondern "nur" für Kernelupdates
    > und solche Updates nötig, welche ohnehin einen Neustart der laufenden
    > Dienste und Programme erfordern würden. Da solche Updates aber zu praktisch
    > jedem Patchday ausgeliefert werden, wirkt es so, als würde jedes Update
    > einen Neustart erfordern.
    Deswegen hatte ich neulich 24 Stunden Spiel und Spaß, um einen Laptop von Win7-Recovery auf den aktuellsten Stand zu bringen (wohlgemerkt: Ohne irgendwelche Anwendungsprogramme zu installieren. Und es war auch keine Crapware installiert, sondern nur der normale Windows-Thinkpad Kram für Fingerprint, Akku, Trackpoint etcpp).

    > Auch bei Linux schauen die allwenigsten jemals im Quellcode nach was wo
    > geändert wurde, und noch viel weniger verstehen diese Änderungen oder den
    > ursprünglichen Code.
    Sie können es aber. Und irgendjemand macht es immer mal wieder, manchmal zwar leider erst, wenn es zu spät ist, aber wenigstens geschieht es überhaupt. Dadurch dass die Quellen öffentlich sind, und mehrere Leute daran arbeiten, die sich öffentlich einsehbar darüber verständigen, entsteht eben der Panoptikum-Effekt. Hintertüren wissentlich und willentlich einbauen ist da viel schwerer, und Bugs werden auch leichter gefunden, und auch behoben. Im Gegensatz zu Windows, wo ein Bug, wenn er gefunden und gemeldet wurde, erst mal geprüft wird, dann wird geprüft, ob es sich lohnt, den zu fixen, und wenn nicht, bleibt er in alle Ewigkeiten offen, während man überhaupt keine Möglichkeit hat, potentielle Hintertüren zu finden oder aufzuspüren, bzw. auszuschließen.

    > Doch, das geht noch. OEMs z.B. ersetzen das Windows-Logo regelmäßig durch
    > ihr eigenes Firmenlogo.
    Ich bin ehrlich froh, so wenig mit Windows zu tun zu haben, dass ich das nicht wusste.

    > Für solche Basteleien gibt es genügend Ressourcen im Netz, und sogar Tools
    > die diese Dinge automatisch ändern. Die Frage ist nur: Warum sollte man?
    Auf dieselbe Frage in Bezug zur Benutzung von Windows habe ich immer noch keine Antwort gefunden, also lasse ich es sein :)

  10. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.15 - 14:32

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin ehrlich froh, so wenig mit Windows zu tun zu haben, dass ich das
    > nicht wusste.

    Schreib' statt eines Windows-Rants doch einfach das in jeden "Beitrag". Ist viel schneller.

  11. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Zwangsangemeldet 13.04.15 - 14:35

    Und trotzdem passiert das deutlich seltener, als es unter Windows passiert. Updates kommen natürlich auch häufiger, nämlich immer dann, wenn sie verfügbar sind sofort, anstatt auf den Patchday zu warten. Und trotzdem muss man ein Linux nur ungefähr gleich häufig durch Updates neu starten, wie ein Windows, was nur am Patchday Updates bekommt. Nur dass bei Linux immer ein einziger Neustart ausreicht, während ich bei der Windows-Recovery, die ich neulich bei einem nicht von mir benutzten Thinkpad gemacht habe, in den 24 Stunden, die es gedauert hat, bis alle Updates eingespielt waren, die Erfahrung gemacht habe, dass sich Updates und Neustarts dauernd abwechselten. Dass die Updateverwaltung "hing" (entweder beim Suchen nach Updates oder bei der Anzeige, dass angeblich welche heruntergeladen würden, was aber nicht passierte), und dass man erst durch einen Neustart (manchmal kam es mir auch so vor, dass ein Neustart nicht ausreicht, sondern nur wirklich der "Herunterfahren"-Button die einzige Möglichkeit war) weitermachen konnte mit Updates. Jedenfalls eine elendig nervige Angelegenheit gewesen, das Ganze.

    Wenn ich ein Linux neu installiere - auch wenn es ein altes Ubuntu 12.04 wäre - würde das nach der Installation erst alle Updates, die es dafür bisher gibt, herunterladen und dann installieren, und dann würde ein Neustart genügen, damit das System auf dem neuesten Stand läuft. Also, irgendwas macht Windows da noch immer ganz gewaltig falsch, bzw. umständlich und unpraktikabel.

  12. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: marsie 13.04.15 - 14:46

    Liegt wohl daran, dass Windows und Linux unterschiedlich mit offenen Dateien umgehen. Obs bei Windows mehrere Neustarts braucht, weiß ich nicht, ich verwende seit langem nur Linux.

  13. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Zwangsangemeldet 13.04.15 - 14:53

    Ich auch - aber neulich habe ich mal auf einem Thinkpad eine Win7-Recovery eingespielt. Es waren ungefähr 20 Neustarts nötig, bis alle Updates drin waren. Ich habe aber dann irgendwann aufgehört zu zählen...

  14. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Anonymer Nutzer 13.04.15 - 15:18

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich auch - aber neulich habe ich mal auf einem Thinkpad eine Win7-Recovery
    > eingespielt. Es waren ungefähr 20 Neustarts nötig, bis alle Updates drin
    > waren. Ich habe aber dann irgendwann aufgehört zu zählen...

    Das sind bei diesem Standard-Anwendungsfall, den wir Windowsgeschädigten ja alle täglich mehrmals genau so durchziehen, und bei diesem fast sechs Jahre alten Betriebssystem also etwa 0,009* Neustarts pro Tag, den das Windows alt ist. Super.

    *) Abweichungen durch "aufgehört zu zählen" möglich

  15. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: nille02 13.04.15 - 16:29

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur dass bei Linux
    > immer ein einziger Neustart ausreicht, während ich bei der
    > Windows-Recovery, die ich neulich bei einem nicht von mir benutzten
    > Thinkpad gemacht habe, in den 24 Stunden, die es gedauert hat, bis alle
    > Updates eingespielt waren, die Erfahrung gemacht habe, dass sich Updates
    > und Neustarts dauernd abwechselten.

    Jap, da man jeden Monat ein Recovery durchführt muss das stimmen. Die 90%+ kommen aus den Neustarts nicht mehr heraus...

    Mein Ubuntu jammert mehrmals im Monat, ich soll doch mal bitte einen Neustart machen ...

    *scnr*

  16. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: nille02 13.04.15 - 16:30

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich auch - aber neulich habe ich mal auf einem Thinkpad eine Win7-Recovery
    > eingespielt. Es waren ungefähr 20 Neustarts nötig, bis alle Updates drin
    > waren. Ich habe aber dann irgendwann aufgehört zu zählen...

    Habe ich auch, und 20 ist absoluter Blödsinn.

  17. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: Dragos 13.04.15 - 18:43

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwangsangemeldet schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich auch - aber neulich habe ich mal auf einem Thinkpad eine
    > Win7-Recovery
    > > eingespielt. Es waren ungefähr 20 Neustarts nötig, bis alle Updates drin
    > > waren. Ich habe aber dann irgendwann aufgehört zu zählen...
    >
    > Das sind bei diesem Standard-Anwendungsfall, den wir Windowsgeschädigten ja
    > alle täglich mehrmals genau so durchziehen, und bei diesem fast sechs Jahre
    > alten Betriebssystem also etwa 0,009* Neustarts pro Tag, den das Windows
    > alt ist. Super.
    >
    > *) Abweichungen durch "aufgehört zu zählen" möglich


    Ich hab letztens WIn7 Pro SP1 installiert. 98 Updates 1 Neustart. Keine OEM VErsion.

  18. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: tomatentee 13.04.15 - 20:59

    Bis zur Anmeldemaske oder bis auch tatsächlich alles läuft? *fg*

    Außerdem solltet ihr die Bootgeschwindikeit nicht vergleichen, da sehen die Redmonder steinalt aus ;)

  19. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: tomatentee 13.04.15 - 21:23

    Und wieso muss ich jedes Programm neu starten, nur weil ich eine lib upgrade? checkrestart to the help :)

  20. Re: Wie sieht das bei Windows aus?

    Autor: FreiGeistler 13.04.15 - 22:37

    98? Ach so, schon SP1.
    Üblicherweise sinds bei Jungfräulichem Windows 270 - 300+, je nach System.
    Mal abgesehen vom neustarten: Windows hat ja gern mal 1 Stunde um die Update herunterzuladen und um die 5 Stunden um die diese Live zu installieren. Während bei den Linux Package-Managern Mal 5-10 Minuten herunterlädt und installiert (von junfräulich).
    Was also macht Linux anders?

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