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Weltwirtschaft in 30 Jahren

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  1. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: Doedelf 14.04.15 - 11:18

    Naja - ausgerechnet der "Vater" des Kapitalismus "John Maynard Keynes" hat ja in den 30igern postuliert das wir heutzutage nur noch 15 Wochenstunden arbeiten müssten - bei gleicher Produktivität.

    Klappt halt nicht ganz so, wobei sich da schon was bis in die 70/80iger geändert hatte - ganz gut in diesem älteren FAZ Artikel beschrieben: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-wir-reich-wurden/serie-wie-wir-reich-wurden-14-wer-weniger-arbeitet-kann-mehr-konsumieren-1894602.html

    Leider hatte Keynes zwei Dinge nicht auf dem Radar: Die Gier der Menschen und mit sicherheit auch nicht die vollständige automatisierung. Er ging davon aus das wenn bestimmte Bedürfnisse der Menschen befriedigt sind, diese automatisch weniger arbeiten und ihre Freizeit (und Dinge) genießen.

    Genau das tun die Menschen kurioserweise eben nicht. Grade in den oberen Segmenten "Manager" und Co. überbieten sich ja heutzutage gradezu wer mehr und länger (und härter) arbeitet. Als wäre es so super cool.

    Ich arbeite seit 15 Jahren in diversen Großkonzernen (Banken) und dort ist es schon ewig hipp mit dem "langen Tag" anzugeben. In den letzten Jahren wurde es dann noch trendy privat mit "nun gehe ich zum Triatlon" oder "ab zur Uni ich brauch noch meinen zweiten Master, dritten Doktor" oder sonstwas Titel anzugeben.

    Ich selbst hab versucht das Spiel eine weile mitzuspielen (passiert automatisch wenn man jung einsteigt) und grandios mit einem Teil meiner Gesundheit verkackt.

    Seit dem bin ich da raus, wiege ein paar Kilos mehr, mach auch keine Karriere aber lach mir einen Ast wenn ich meine Chefs an mir zupfen sehe "und willst du heute abend mit joggen gehen" "Nö lass mal, hab noch ne Verabredung mit meiner Couch und der Schokolade im Kühlschrank".

    War zu geil als ich dem "Iron Man" Manager mal auf die Frage "was machst du in deinem Urlaub - gehst du klettern?" geantwortet habe mit "Nö, hab ein Hotel am Strand, häng da mit meiner Frau rum und schau den Möwen beim kacken zu - ist mit Bedienung am Strand, muss also nicht rumlaufen wenn ich mal durst oder Hunger habe" - der konnte das gar nicht begreifen, in seiner engen Weltsicht.

    Würde diese Klientel mal ein wenig auf die Bremse treten, dann täte es uns allen gut.

    Keynes "Vision" könnte schon längst möglich sein, wenn wir selbst (die Gesellschaft) nicht immer mehr und mehr haben wollten/müssten. Aber wir sind eben auch Opfer unser eigenen Strebens - von daher finde ich den Roboter Trend gar nicht so unschlecht. Es wird sicherlich brutal, weil die Menschen für ein BGE einfach gesselschaftlich noch nicht so weit sind "ich zahl doch nix fürs rumlungern" aber irgendwann notwendig. Alternativ wird es eben knallen und zwar so richtig.

    Vielleicht hab ich da eine falsche Sicht drauf aber die Finanzkrise und die entsprechende Jugendarbeitslosigkeit scheint ja auch eine Generation hervorzubringen die schon damit aufwächst was es bedeutet eben keinen Besitz zu haben - vielleicht ist das erst mal notwendig um eine entschleunigung hin zu bekommen.

    Ich teile übrigens nicht die Meinung das es einfach irgendwie neue Jobs gibt (Es sei die Raumfahrt kommt mal in die Pötte) wie in der Vergangenheit. Die Landwirtschaft wurde abgelöst durch die Industrie, die Industriejobs (als die Robotor kamen) verschoben die Jobs in die Dienstleistungsecke (in der die meisten Jobs heute sind), was kommt aber danach? Wenn die Computer (in Banken), Roboter auch den Verkäufer obsolet machen - welche "Branche" nimmt die Menschen auf?

    Wie gesagt: Raumfahrt wäre hier evtl. eine Option, ab zum Mars und Wein anbauen oder so aber ansonsten? Was gibt es nach der Industrie und der Dienstleistung noch für Branchensektoren (Politk zählt nicht - da ist schon alles abgegrast ;-)

    Kunst und Kultur? Dafür bräuchte es aber ein BGE oder ähnliches.

  2. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: Doedelf 14.04.15 - 11:24

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KimDotMega schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > was machen wir dann mit den 70% Arbeitslosen?
    > >
    > > Ich stelle mir ehr die Frage warum ich bei der ganzen Technisierung 8
    > > Stunden am Tag auf Arbeit sitzen muß. Mit Lebensqualität hat das
    > jedenfalls
    > > nichts zu tun.
    >
    > Ein Erklärungsansatz: strikemag.org

    Oh perfekt - hab es grade gelesen, nachdem ich hier den langen post raus gelassen habe - deckt sich ja in großteilen mit dem was ich geschrieben habe.

    Der Rest ist genau das was ich auch denke, wenn ich über meine eigenen Job grübel.

    Genau diese These hab ich schon vor Monaten mit einigen Kollegen andiskutiert "was machen wir eigentlich hier - wir verwalten was, tun was, aber ist das notwendig - nö kein Stück" "psst nicht so laut....".

    Vielleicht ist darin auch der Burn-out Hund begraben. Zumindest in Konzernen fallen mir eine Masse an Jobs und Positionen ein die eigentlich gar keine Sinn ergeben. Allerdings gab es das ja schon in "Brazil".

  3. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: mnementh 14.04.15 - 11:29

    Sander Cohen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > twothe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn der letzte gering- und mittelqualifizierte Arbeitsplatz von einem
    > > Roboter besetzt ist, was machen wir dann mit den 70% Arbeitslosen?
    >
    > Hätte nichts dagegen, wenn man die reguläre Arbeitszeit auf 3-4 Stunden
    > verkürzt. So haben alle wieder einen Job und müssen dennoch weniger
    > arbeiten ;)
    Mir wären 8 Stunden aber nur 2-3 Tage in der Woche lieber.

  4. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: mnementh 14.04.15 - 11:37

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwangsangemeldet schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mit dem Unterschied, dass die Leute sich vor dem "Ende der Kohle" und
    > dem
    > > "Ende des Öls" fürchteten. Ich behaupte, ein Großteil wird das "Ende der
    > > Arbeit" herbeisehnen. Endlich das Leben leben, und nicht nur
    > > funktionieren...
    >
    > Wenn man vom Ende der Arbeit liest, klingt das aber oft sehr düster, im
    > Sinne von: Alle Menschen sind arbeitslos und können sich nichts leisten.
    Das ist weil ihnen andauernd etwas davon vorgeschwafelt wird unser Wirtschaftssystem sei alternativlos. Lies mal utopische Literatur aus dem Sozialismus. Da war die Zukunft wo menschliche Arbeit durch Maschinen ersetzt wurde positiv gezeichnet. Weil es in dem Wirtschaftssystem halt positiv war. Der Sozialismus ist nur aufgrund anderer Probleme nie dort angekommen. Wir müssten also unser System zur Verteilung von Waren ändern, denn die Automaten würden ja alles oder das meiste lebensnotwendige produzieren, wir benötigen dann ein System das fair zu verteilen. Aber über unser Wirtschaftssystem grundlegend nachdenken wird ja generell verdammt, da gibt es ganz klare Denkverbote. Deshalb ist ein hoher Automatisierungsgrad derzeit ein Schreckensbild.

  5. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: mnementh 14.04.15 - 11:43

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > InsaneNerd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nuja, diese Entwicklung wird aber echt zu einer Sinnkriese führen. Wenn
    > > alle echten Jobs automatisiert sind, was dann ?
    >
    > Was ist denn der Unterschied zwischen einem echten und einem unechten Job?
    Wird ein volkswirtschaftlicher Mehrwert geschaffen oder nicht. Oder anders formuliert: wird Wohlstand geschaffen - also geht es auch nur einem Menschen durch das Produkt der Arbeit besser als es ihm ohne diese ginge.

  6. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: DrWatson 14.04.15 - 12:47

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > InsaneNerd schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nuja, diese Entwicklung wird aber echt zu einer Sinnkriese führen.
    > Wenn
    > > > alle echten Jobs automatisiert sind, was dann ?
    > >
    > > Was ist denn der Unterschied zwischen einem echten und einem unechten
    > Job?
    > Wird ein volkswirtschaftlicher Mehrwert geschaffen oder nicht. Oder anders
    > formuliert: wird Wohlstand geschaffen - also geht es auch nur einem
    > Menschen durch das Produkt der Arbeit besser als es ihm ohne diese ginge.

    Nach der Definition müssten sich "unechte Jobs" vor allem bei Beamten und Staatsangestellten finden, in der privatwirtschaft eher nicht, denn dort wird muss ja Mehrwert produziert werden, denn ohne Mehrwert kann es auch keinen Gewinn geben.

  7. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: DrWatson 14.04.15 - 12:53

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegenfrage wie sol jemand Geld verdienen wenn die Arbeit überall von
    > Robotern gemacht wird ? Ernste Frage erkläre das mal bitte ..


    Wofür soll man Geld brauchen, wenn Roboter alles für einen machen?

  8. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: mnementh 14.04.15 - 13:18

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DrWatson schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > InsaneNerd schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Nuja, diese Entwicklung wird aber echt zu einer Sinnkriese führen.
    > > Wenn
    > > > > alle echten Jobs automatisiert sind, was dann ?
    > > >
    > > > Was ist denn der Unterschied zwischen einem echten und einem unechten
    > > Job?
    > > Wird ein volkswirtschaftlicher Mehrwert geschaffen oder nicht. Oder
    > anders
    > > formuliert: wird Wohlstand geschaffen - also geht es auch nur einem
    > > Menschen durch das Produkt der Arbeit besser als es ihm ohne diese
    > ginge.
    >
    > Nach der Definition müssten sich "unechte Jobs" vor allem bei Beamten und
    > Staatsangestellten finden, in der privatwirtschaft eher nicht, denn dort
    > wird muss ja Mehrwert produziert werden, denn ohne Mehrwert kann es auch
    > keinen Gewinn geben.
    Nicht nur. Ein großer Anteil der Beschäftigten arbeitet für die öffentliche Hand. Das heißt nicht unbedingt direkt dort, aber viele Firmen leben von Aufträgen der öffentlichen Hand. Nimm beispielsweise Firmen, die Weiterbildungen für Arbeitslose anbieten. Die Arbeitsagentur zahlt die Maßnahmen, die Statistik der Arbeitsagentur verbessert sich (Menschen in Maßnahmen zählen nicht als arbeitslos). Daher gibt es dann so oft schwachsinnige Maßnahmen, die Arbeitslosen müssen die Maßnahme mitmachen sonst werden sie bestraft, für die Firmen ist dadurch einfachen Geld zu machen. Daher Glasmalerei und Lamaführungen als Maßnahmen für Arbeitslose. Die Betreiber solcher Kurse arbeiten dann im Endeffekt in Bullshit-Jobs, obwohl ein Kurs für Glasmalerei angeboten für Leute die das wirklich wollen kein Bullshit-Job wäre. Programmierer sein ist nicht per se ein Bullshit-Job, aber in Projekten arbeiten die keinen irgendwie gearteten Sinn machen schon - und das passiert, finanziert von Steuergeldern. Auch wahnsinnige Bürokratie die am Ende nur zu abgeheftetem und vergessenem Papier führt ist verschwendete Arbeitskraft. Insgesamt ist der Anteil der Bullshit-Arbeit in unserer Gesellschaft nicht gering, auch wenn nur wenige Jobs zu 100% aus Bullshit bestehen. Und ja, der überwiegende Anteil davon wird finanziert durch Steuergelder.

  9. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: Zwangsangemeldet 14.04.15 - 18:57

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wofür soll man Geld brauchen, wenn Roboter alles für einen machen?

    Aber will denn nicht der, dem die Roboter gehören, mit deren Arbeit auch Geld verdienen? Warum sollte der die Produkte der Roboter kostenlos abgeben?

  10. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: Anonymer Nutzer 14.04.15 - 19:40

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wofür soll man Geld brauchen, wenn Roboter alles für einen machen?
    >
    > Aber will denn nicht der, dem die Roboter gehören, mit deren Arbeit auch
    > Geld verdienen? Warum sollte der die Produkte der Roboter kostenlos
    > abgeben?

    WENN alles vollautomatisiert ist, und ich meine alles, dann kostet das produkt nichts mehr.

    Das einzige was dem menschen da noch bleibt ist das forschen und gestalten.

  11. Re: Weltwirtschaft in 30 Jahren

    Autor: Zwangsangemeldet 14.04.15 - 19:52

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Aber will denn nicht der, dem die Roboter gehören, mit deren Arbeit auch
    > > Geld verdienen? Warum sollte der die Produkte der Roboter kostenlos
    > > abgeben?
    > WENN alles vollautomatisiert ist, und ich meine alles, dann kostet das
    > produkt nichts mehr.
    Dazu müssten die Leute, denen jetzt die Produktionsanlagen gehören, die dann auf Vollautomatisierung umgestellt werden, aber diese erst mal aufgeben, bzw. der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Und was, wenn noch nicht alles vollautomatisiert ist, sondern nur der größte Teil? Also, sagen wir 70%? Dann können sich nur noch die 30% leisten zu leben, die noch nicht ersetzt wurden?

    > Das einzige was dem menschen da noch bleibt ist das forschen und gestalten.
    Ja, aber das ist eben nichts, was alle machen können. Der Rest muss ja auch irgendwas tun. Klar, ich bin auch dafür, es jedem selbst zu überlassen, was er machen will, aber viele dürften damit überfordert sein, ihrem Leben einen Sinn zu geben. Die Arbeit verhindert momentan noch, dass sich diese Frage stellt.

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