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wg. "Warum sollte man das finanzieren?"

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  1. wg. "Warum sollte man das finanzieren?"

    Autor: lear 21.04.15 - 22:39

    Der Nutzer Bouncy spricht das generelle makroökonomische Problem der Internalisierung externer Kosten an, maW "Niemand (konkret) wird das finanzieren, weil niemand (konkret) ein Interesse daran hat".

    Als ganz klassisches Beispiel werden Infrastrukturkosten als extern wahrgenommen, weswegen die Industrie ihre Lager zunehmend auf die Straße verfrachtet hat -> LKW-Maut; externe Kosten internalisiert (also in der Theorie; wenn die Maut nicht so selten unfähig umgesetzt worden wäre...)

    Die Standardantwort darauf lautet also "Der Staat" - funktioniert hier aber weniger, weil es ein internationales Problem ist.

    Wenn irgendjemand der Anwesenden eine reizsteuernde Antwort (also "markt-, nicht planwirtschaftlich"; Grund: s. spezielles "Versagen" der Staatslösung in diesem Fall) auf die grundsätzliche Problematik haben sollte, möge er sie bitte gaaaanz dringend vorstellen.
    Nobelpreis ist (fast) sicher.

  2. Re: wg. "Warum sollte man das finanzieren?"

    Autor: AlexanderSchäfer 22.04.15 - 01:54

    Mir würden zum Beispiel Milliardäre wie Bill Gates oder Warren Buffet einfallen, welche lieber ihr Geld spenden, als später fast 40% Erbschaftssteuer zahlen zu müssen. Das wäre doch ein ideales Projekt um sich als Retter der Menschheit zu profilieren und weltweite Bewunderung zu bekommen. Ich könnte mir schon vorstellen, dass das für einige Grund genug sein könnte für so etwas zu spenden.

    Aber im Prinzip funktionieren so alle spendenfinanzierten Hilfsorganisationen. Leute geben Geld um ihren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden oder die Erwartungen Dritter zu erfüllen. Für was gespendet wird ist da doch beinahe schon zweitrangig.

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