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Normal - in Wahrheit sind alle Betriebssysteme zu ca. 60% sicher

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  1. Normal - in Wahrheit sind alle Betriebssysteme zu ca. 60% sicher

    Autor: MarioWario 27.04.15 - 12:09

    Wozu regt sich jemand noch über sowas auf, insbesondere führen alle gezielten Angriffe immer zum Erfolg. Schwache Hardware, schwache Toolchain und unsaubere Software - dann hilft auch kein Virenscanner …

  2. Re: Normal - in Wahrheit sind alle Betriebssysteme zu ca. 60% sicher

    Autor: ilovekuchen 27.04.15 - 12:19

    60%ist arg optimistisch, ein System ist maximal so sicher wie ihre Wohnungstür, also 30Sekunden sicher bei einem guten Schloss.

  3. Re: Normal - in Wahrheit sind alle Betriebssysteme zu ca. 60% sicher

    Autor: AllAgainstAds 27.04.15 - 13:28

    60% sicher sind nur die, die ein wenig darüber nachdenken, was sie am Computer machen. vollkommen unsicher sind die, die nicht wissen, was sie tun. Die Nutzer können sich nicht immer darauf verlassen, das andere dafür sorgen, das sie sicher sind, NEIN, man muss schon selbst etwas dafür tun. Und dazu gehört als aller erstes mal, das man nicht einfach alles was man irgendwo sieht oder findet, installiert. Auch die in der Werbung so gern angepriesenen "kostenlosen" Spiele sind eine besondere Gefahr, denn sie dienen nur einem Zweck, den Nutzer zum perfekten Werbeempfänger zu machen und dafür dann auch noch Geld zu verlangen.

    Also Leute, ein wenig mehr nachdenken und schon wird es besser.

  4. Re: Normal - in Wahrheit sind alle Betriebssysteme zu ca. 60% sicher

    Autor: .02 Cents 27.04.15 - 13:55

    Prozent kann alles mögliche sein, ist aber bestimmt kein Mass für Sicherheit ... was soll denn da im Zähler / Nenner jeweils für eine Zahl stehen? Abgesehen davon: Hat der Angreifer physischem Zugang zu den Systemen, gilt für 100% der PC und PC ähnlichen Systeme, das die "Zugangssicherheit" bei 0% liegt ... die Datensicherheit hängt in so einem Fall in erster Linie von der Verschlüsselung ab, etc ...

  5. Re: Normal - in Wahrheit sind alle Betriebssysteme zu ca. 60% sicher

    Autor: MarioWario 27.04.15 - 17:18

    Normalerweise sollte jede frei verfügbare Verschlüsselung auch von den Behörden mit wenig Aufwand knackbar sein, wobei sicher verschachtelte TrueCrypt-Container nicht so leicht in diese Kategorie fallen dürften. Am Sichersten ist immer noch ausdrucken, löschen und anschließender D.O.D.-Wipe :-)

  6. Re: Normal - in Wahrheit sind alle Betriebssysteme zu ca. 60% sicher

    Autor: rabatz 27.04.15 - 17:25

    Also jeder etablierte, offene, moderne Verschlüsselungsstandard hat nachweislich keine Backdoors und ist auch für Regierungen auch mit Supercomputern nicht in brauchbarer Zeit knackbar. Wer etwas anderes behauptet, hat sich noch nie wirklich mit Kryptographie beschäftigt.

  7. Re: Normal - in Wahrheit sind alle Betriebssysteme zu ca. 60% sicher

    Autor: MarioWario 27.04.15 - 21:05

    Ich höre da auf meine alten Schulfreunde die lange in der Industrie gearbeitet haben und die sagen: Alles was da offiziell verfügbar ist, ist auch knackbar - Ausnahme sind da nur einige Verschlüsselungen von schweizer Banken (warum wohl). Die RSA mußte auch die Zahlungen der US-Regierung für die Abmilderung von Standards eingestehen - ich würde zumindest davon ausgehen, das alles was in den letzten acht Jahren (danke Obama) rausgebracht wurde keinen Wert hat.

  8. Re: Normal - in Wahrheit sind alle Betriebssysteme zu ca. 60% sicher

    Autor: rabatz 27.04.15 - 21:39

    Das ist Blödsinn! Wenn man sich mit Kryptographie und mit der Mathematik dahinter ein wenig beschäftigt, wird sehr leicht erkennen, dass es nahezu unmöglich ist einen offenen Verschlusselungsstandard herauszubringen, welcher Backdoors enthält.
    Die Standards selbst sind sehr sicher, da sie von einem ganzen Haufen Wissenschaftlern bzw. Mathematikern anaylsiert werden und jeder Schritt im Algorithmus wird genau hinterfragt. Wird etwas gefunden, was wofür der derjenige, der den Algorithmus entwickelt hat nicht eine handfeste technische Erklärung hat, wird das Verfahren schon als unsicher eingestuft und sobald ein Algorithmus durch etwas anderes als durch eine Brute-Force-Attacke geknackt werden kann, wird dieses Verfahren als unsicher einstuft und wird sich kaum etablieren. D.h. Algorithmen, welche eine Reihe schwacher Schlüssel beinhaltet, was eine mögliche Schwachstelle sein könnte werden in der Praxis nicht eingesetzt.
    Die einzige Möglichkeit ein Verschlüsselungssystem zu kompromitieren ist die Implementierung.

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