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"Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: Noppen 12.05.15 - 20:13

    Ich habe Filemaker schon oft im Einsatz gesehen. Selten bei Programmierern, aber noch nie bei einem Designer.

  2. Re: "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: Anonymer Nutzer 12.05.15 - 20:56

    Ja,Web-Designer müssen ja grundsätzlich keine Daten Importieren und Exportieren. Database Publishing ist ja soo Neunziger.

  3. Re: "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: mxcd 12.05.15 - 21:44

    Immer, wenn ich Programmierer im Kontext von F/M habe arbeiten sehen, ging es darum, davon weg zu migrieren.
    Das kann daran liegen, dass es wenig Programmierer gibt, die filemaker für die ideale Datenbank halten, oder woran auch immer.

    Es ist etwas klischeehaft, dass vorwiegend Designer die DB nutzen, die Apple mitbringt, ich kann mir dennoch vorstellen, dass es stimmt.
    Dinge wie Interoperabilitiät goße API community etc sind für Designer oft nicht so entscheidend, wie "Es ist hier und kann, was ich will.".

  4. Re: "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: al-bundy 12.05.15 - 22:10

    mxcd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer, wenn ich Programmierer im Kontext von F/M habe arbeiten sehen, ging
    > es darum, davon weg zu migrieren.
    Und was bedeutet das jetzt? Richtig, gar nichts.
    > Das kann daran liegen, dass es wenig Programmierer gibt, die filemaker für
    > die ideale Datenbank halten, oder woran auch immer.
    Es liegt wohl eher daran, dass du nur wenige Programmierer kennst.
    > Es ist etwas klischeehaft, dass vorwiegend Designer die DB nutzen, die
    > Apple mitbringt(sic!), ich kann mir dennoch vorstellen, dass es stimmt.
    Ich kann mir auch jede Menge vorstellen. Muss aber nicht stimmen.
    > Dinge wie Interoperabilitiät goße API community etc sind für Designer oft
    > nicht so entscheidend, wie "Es ist hier und kann, was ich will.".
    Du weisst echt Bescheid. Nicht.

  5. Re: "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: FreiGeistler 12.05.15 - 23:37

    @al-bundy
    Du bist gerade im Begriff einen der üblicben Zitatkriege über mehrere Seiten um Nichtigkeiten anzuzetteln. Unabhängig davon ob du faktisch recht hast; halte dich mit Attacken auf persönliche Meinungen zurück. DANKE!

  6. Re: "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: Moe479 13.05.15 - 02:31

    das macht z.b. pma für webentwicklerdoch super in klickibunt, wozu braucht man da filemaker, weils von veräppele ist? ansonsten erinnert filemaker doch sehr an access oder base als db-frontend, datenquelle auswählen oder erstellen, abfragen zusammenklicken, verknüpfen, masken für ausgabe und eingabe, zugriffsrechte verwalten ... ich musste doch sehr schmunzeln, was man dort unter 'fortgeschritten' versteht: https://www.youtube.com/watch?v=oO7yE-rkybI



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.15 02:33 durch Moe479.

  7. Re: "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: busaku 13.05.15 - 08:05

    Als ich bei uns anfing lief bei uns noch FileMaker 7
    In der ganzen Firma gab es nur Windows Möhren und als es erste iMacs in der Firma gab wollte ich erst mal prüfen, ob FileMaker auf OsX funktioniert..

    War ne lustige Überraschung zu erfahren, dass das von Apple ist :D

    Mittlerweile läuft Version 12 sind ganz zu frieden damit. Die Lizenzen bekommt man relativ günstig und ich muss mich Dank KlickiBunti nicht um viel kümmern ;)
    Für UNS die ideale Datenbank Lösung.

    Denke aber das größere Firmen die größere Ansprüche an solch ein System Stellen nicht ganz so gut damit bedient wären..

    PaD

  8. Re: "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: elgooG 13.05.15 - 08:20

    Die Datenbank hat durchaus ihre Berechtigung. Sie ist auch sehr gut für Entwickler für Zwecke wie Prototyping oder der Erstellung von Demonstrationen geeignet. Damit hat es auch für viele Projekte seine Existenzberechtigung, auch wenn es nicht als Backend für größere Anwendungen taugt.

    Microsoft hatte mit dem Dinosaurier FoxPro ja mal etwas sehr Ähnliches. Das war vor allem in Deutschland sehr verbreitet. Schade eigentlich, denn es würde sich direkt zwischen der Office-Datenbank Access und den MSSQL Server positionieren.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.15 08:21 durch elgooG.

  9. Re: "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: nicoledos 13.05.15 - 09:38

    Filemaker ist grob genommen das Access von Apple.
    Für Entwickler und Datenbänker läuft das ganze eher unter Spielzeug.

    Finde Filemaker zwar sehr gut. Nur wirkt das immer wie das fünfte Rad im Wagen. Bedient man die MS-Plattform darf man sich irgendwann sowieso mit Access/Jet rum schlagen. Für Größere Aufgaben greift man gleich zur richtigen DBs bzw. deren Embedded-Varianten und baut sich seine GUI entsprechend den Anforderungen drum. Dazu liegt Access durch MSO sowieso bei den meisten Kunden vor, während Filemaker als Exot eher unbekannt ist.

  10. Re: "Anwender der Software seien zumeist keine Programmierer, sondern Designer. "

    Autor: CoDEmanX 13.05.15 - 21:27

    Einige Kultureinrichtungen nutzen nach wie vor FM für die Dokumentation. Aus meiner (programmierer-lastigen) Sicht befördert FileMaker das planlose hinzufügen von neuen Feldern und die Daten sind nur mit einigem Aufwand wieder herausholbar - was Datenmigrationen inhaltlich wie technisch komplex und aufwändig macht. Kurz: ich mag es nicht.

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