Insolvenz Betrug durch LG.Philips ?
Autor: Aachener-Glassfront.de 09.03.06 - 18:17
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Der Betrug an der Manschaft in Aachen:
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Was haben die Beschäftigten der LG Philips Glasfabrik alles getan um
den Standort Aachen zu sichern. Und was hat das Unternehmen dafür zu
gesichert!
Im Jahre 2000 verzichtete die ganze Belegschaft auf eine Tarifliche Lohnerhöh-
ung von 2,75 %. In Summe auf 1.671.312,50 DM = 854.528,51 €
Im Jahre 2002, verzichtet die ges. Belegschaft auf ihre TV Arbeitszeitverkürzung
und Arbeitet statt 37,5 Stunden jetzt 40 Stunden. In Summe bis heute:
3.959.999,10 €
Seit dem Jahr 2002 verzichtet die ges. Belegschaft auch auf 50% des TV-Weih-
nachtsgeldes. In Summe : 2.475.000,00 €
Seit 2003 Verzichtet die ges. Belegschaft auf das vereinbarte Fahrgeld in höhe
von 80.000,00 €
Seit dem Jahre 2003 wurden die Weihnachtsfeiern und die Weihnachtsge-
schenke anstatt vom Arbeitgeber aus der Belegschaftskasse bezahlt. In
Summe Jährlich 10.000,00 € = 30.000,00 €
In der vorhin erwähnten Belegschaftskasse befand sich ein Guthaben der
Arbeitnehmerschaft in Höhe von ca. 280.000,00 €
Die Arbeitnehmer haben noch ein Guthabenkonto von bisher nicht bezahlter
Mehrarbeit in Höhe von ca. 10.000 Stunden. In Geld ca. 201.023,00 €
Für diese Verzichte, wurden die Betriebsvereinbarungen Nr. 22 u.23/ 2002
als Tarifverträge und als Betriebsvereinbarungen abgeschlossen.
In diesen Verträgen wurde geregelt was passiert wenn die Glasfabrik vor dem
31.12.2007 geschlossen werden muß.
Hier hat sich das Unternehmen LG-Philips verpflichtet den Arbeitnehmern
eine Abfindung wie vereinbart zu zahlen.
Diese Betriebsvereinbarungen sind ausdrücklich von der Rechtsabteilung der
deutschen Philips in Hamburg geprüft worden. Diese Betriebsvereinbarung
wurde auch in Honkong von LG und in Eindhoven Philips abgesegnet. Erst nach
dieser Prozedur wurden diese Verträge in Aachen von der Geschäftsleitung,
vom Betriebsrat, von den Vertrauensleuten und in Hannover von der IG-BCE
unterschrieben. Nach dieser Prozedur will Philips sich nun, wie ein Dieb mit
dem Geld der Beschäftigten aus dem Staub machen.
Hier sollen die Arbeitnehmer um 7.880.550,61 € bestohlen werden.
Was haben die Beschäftigten der LG Philips Glasfabrik alles getan um
den Standort Aachen zu sichern. Und was hat das Unternehmen dafür zu
gesichert!
Im Jahre 2000 verzichtete die ganze Belegschaft auf eine Tarifliche Lohnerhöh-
ung von 2,75 %. In Summe auf 1.671.312,50 DM = 854.528,51 €
Im Jahre 2002, verzichtet die ges. Belegschaft auf ihre TV Arbeitszeitverkürzung
und Arbeitet statt 37,5 Stunden jetzt 40 Stunden. In Summe bis heute:
3.959.999,10 €
Seit dem Jahr 2002 verzichtet die ges. Belegschaft auch auf 50% des TV-Weih-
nachtsgeldes. In Summe : 2.475.000,00 €
Seit 2003 Verzichtet die ges. Belegschaft auf das vereinbarte Fahrgeld in höhe
von 80.000,00 €
Seit dem Jahre 2003 wurden die Weihnachtsfeiern und die Weihnachtsge-
schenke anstatt vom Arbeitgeber aus der Belegschaftskasse bezahlt. In
Summe Jährlich 10.000,00 € = 30.000,00 €
In der vorhin erwähnten Belegschaftskasse befand sich ein Guthaben der
Arbeitnehmerschaft in Höhe von ca. 280.000,00 €
Die Arbeitnehmer haben noch ein Guthabenkonto von bisher nicht bezahlter
Mehrarbeit in Höhe von ca. 10.000 Stunden. In Geld ca. 201.023,00 €
Für diese Verzichte, wurden die Betriebsvereinbarungen Nr. 22 u.23/ 2002
als Tarifverträge und als Betriebsvereinbarungen abgeschlossen.
In diesen Verträgen wurde geregelt was passiert wenn die Glasfabrik vor dem
31.12.2007 geschlossen werden muß.
Hier hat sich das Unternehmen LG-Philips verpflichtet den Arbeitnehmern
eine Abfindung wie vereinbart zu zahlen.
Diese Betriebsvereinbarungen sind ausdrücklich von der Rechtsabteilung der
deutschen Philips in Hamburg geprüft worden. Diese Betriebsvereinbarung
wurde auch in Honkong von LG und in Eindhoven Philips abgesegnet. Erst nach
dieser Prozedur wurden diese Verträge in Aachen von der Geschäftsleitung,
vom Betriebsrat, von den Vertrauensleuten und in Hannover von der IG-BCE
unterschrieben. Nach dieser Prozedur will Philips sich nun, wie ein Dieb mit
dem Geld der Beschäftigten aus dem Staub machen.
Hier sollen die Arbeitnehmer um 7.880.550,61 € bestohlen werden.
| Thema | |
Insolvenz Betrug durch LG.Philips ? |
Aachener-Glassfront.de | 09.03.06 - 18:17 |
Re: Insolvenz Betrug durch LG.Philips ? |
Hans Schneider | 10.03.06 - 11:53 |



