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Affenzirkus!

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Affenzirkus!

    Autor: Hello_World 03.03.06 - 21:15

    Wieso kommt eigentlich niemand auf die Idee, daß eine Form von Benutzerfreundlichkeit *Konstanz* ist? Ich hab vor mittlerweile 14 Jahren Lesen und Schreiben gelernt, und das funktioniert heute noch so gut wie damals! Ungefähr im gleichen Alter hab ich mit Windows 3.1 und DOS angefangen, und dieses Wissen kann ich heute gar nicht mehr anwenden! Wieso geht das im Computerbereich nicht auch wie beim schreiben? Man lernt, wie man ein Programm bedient, und wenn man sich dann nach einigen Wochen/Monaten/Jahren (je nachdem wie gut man sich am Computer auskennt) an die Bedienung eines Programms (und dessen Macken) gewöhnt hat, erscheint eine neue Version, weil die Programmierer mal wieder der neuesten Mode hinterherrennen mussten und im Sinne der "Benutzerfreundlichkeit" die Benuteroberfläche komplett umkrempeln mussten. Gerade von Senioren und wenig erfahrenen Benutzern kann man nicht erwarten, daß sie sich alle paar Monate an ein neues UI gewöhnen, und mich nervt es um ehrlich zu sein auch, wenn in der neuesten Version von $PROGRAMM mal wieder alles anders ist. Ein Beispiel? Der Speicherdialog von GTK+. Ein Speicherdialog im Windows/KDE-Stil funktioniert und jeder Benutzer kennt und begreift ihn. Und jetzt kommen diese GTK-Rindviecher mit ihrer Pseudobenutzerfreundlichkeit und krempeln ohne Not alles um, das ist Schwachsinn und ein Schlag ins Gesicht für alle bisherigen Benutzer, das geht so einfach nicht!

    Was Firefox angeht: Wer mit der Bedienung von Firefox nicht zurechtkommt, ist zu dumm für's WWW, so hart das klingt! Und an Sachen wie dem Go-Knopf herumzumachen ist sowieso lächerlich, den benutzt nämlich sowieso keiner, und ich kenne so einige DAUs. Daß die Statusleiste standardmäßig ausgeblendet werden sollten ist der größte Schwachsinn seit der Rechtschreibreform. Ich habe wirklich genug Zeit damit verbracht, meiner Schwester beizubringen, wie man erkennt, daß ein Link z. B. auf ein PDF verweist. Und jetzt wollen die Mozilla-Usability-Schwachköpfe mir das verkümmeln?! Diese sogenannten Experten (besonders bei GNOME) haben schlicht keine Ahnung, wie man einen Computer *wirklich* benutzerfreundlich gestaltet! Ich kenne genug DAUs. Ich kann die DAU-Denke mittlerweile echt gut nachvollziehen. Und wenn es eins gibt, was DAUs hassen dann sind es Veränderungen! ALSO LASST ES!
    Gruß
    Hello_World, der nur noch am kotzen über diese selbsternannten Usability-Experten ist...

  2. Re: Affenzirkus!

    Autor: Froop 03.03.06 - 21:26

    Im Grunde hast du ja schon recht. Nur solltest du dir ein paar Herztabletten auf den Schreibtisch stellen wenn du mal Vista nutzen solltest ;-)

    Ich denke es ist mal ganz gut wenn was neues Programmiert wird. Die Evolution des UI ist genau so wichtig wie die verbesserung des Codes.

    Allerdings sollte man, so wie du schon sagst, nicht ständig und immer alles komplett umkrempeln nur um was neues zu bieten.

  3. Re: Affenzirkus!

    Autor: jug 04.03.06 - 02:35

    Hello_World schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab vor mittlerweile 14 Jahren Lesen und
    > Schreiben gelernt, und das funktioniert heute noch
    > so gut wie damals! Ungefähr im gleichen Alter hab
    > ich mit Windows 3.1 und DOS angefangen, und dieses
    > Wissen kann ich heute gar nicht mehr anwenden!
    14 Jahre... du weißt echt, in großen Zeiträumen zu denken. Glaubst du im ernst, dass unsere Vorvorfahren schon mit Kugelschreibern lateinische Buchstaben auf Papier geschrieben haben? Hieroglyphen sind dir schon ein Begriff, oder? Aber soweit müssten wir gar nicht zurückschauen. Informiere dich nur mal über die verschiedenen Schulausgangsschriften die es bei uns gibt.
    Auch die [geschriebene] Sprache entwickelt sich ständig weiter (Neologismen, Modewörter etc.) sie tut das allerdings deutlich langsamer als es Computer und ihre Programme tun.
    Verglichen mit Schrift oder gar Sprache befindet sich die IT gerade mal am Anfang der Evolution.

    Auch wenn dein Vergleich hinkt muss ich dir Recht geben was beispielsweise den angesprochenen Speicherndialog angeht. Andere Änderungen sind allerdings durchaus sinnvoll. In diesem Fall bin ich für Abwarten.

  4. Re: Affenzirkus!

    Autor: Dee.Jay 04.03.06 - 06:33

    Dem Grunde nach kann ich Dir beipflichten! Ich habe das erst für einen verfrühten April-Scherz gehalten.. Statusleiste konstant ausblenden, die Tabs um das Kreuzchen zum Schließen kastrieren und und und.. Vielleicht sollten sich die Herren und Damen mal Gedanken darum machen, wie man ein Menü für die Einstellungen entwickelt, das übersichtlicher ist (zum Beispiel in der Ansicht vergrößerbar) und das eine intuitivere Bedienung zulässt (die auch Senioren verstehen). Dann kann man sich nach wie vor seinen Firefox so einrichten, wie man möchte, ohne Einschränkungen von Programmseite hinnehmen zu müssen (dass es Einschränkungen sein habe ich zumindest aus dem Artikel nun verstanden).
    U N D: BITTE, behebt dieses SUPERÄRGERLICHE SPEICHERPROBLEM des 1.5-Version. Ich will wieder mit Firefox surfen, bin aber nun vorübergehend auf Opera umgestiegen. 256MB Arbeitsspeicher reichen bei der neuen Firefox-Version kaum mehr aus (bis vor ein paar Tagen dachte ich noch, ich sei das einzige Opfer dieser neuen Browserversion - es ist aber ein bekanntes Problem des neuen Firefox, dass der Speicher blockiert, .. auch wenn man Tabs geschlossen hat, um Speicher freizugeben - selbst so Programme wie Freemem bringen nix...)


    Hello_World schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wieso kommt eigentlich niemand auf die Idee, daß
    > eine Form von Benutzerfreundlichkeit *Konstanz*
    > ist? Ich hab vor mittlerweile 14 Jahren Lesen und
    > Schreiben gelernt, und das funktioniert heute noch
    > so gut wie damals! Ungefähr im gleichen Alter hab
    > ich mit Windows 3.1 und DOS angefangen, und dieses
    > Wissen kann ich heute gar nicht mehr anwenden!
    > Wieso geht das im Computerbereich nicht auch wie
    > beim schreiben? Man lernt, wie man ein Programm
    > bedient, und wenn man sich dann nach einigen
    > Wochen/Monaten/Jahren (je nachdem wie gut man sich
    > am Computer auskennt) an die Bedienung eines
    > Programms (und dessen Macken) gewöhnt hat,
    > erscheint eine neue Version, weil die
    > Programmierer mal wieder der neuesten Mode
    > hinterherrennen mussten und im Sinne der
    > "Benutzerfreundlichkeit" die Benuteroberfläche
    > komplett umkrempeln mussten. Gerade von Senioren
    > und wenig erfahrenen Benutzern kann man nicht
    > erwarten, daß sie sich alle paar Monate an ein
    > neues UI gewöhnen, und mich nervt es um ehrlich zu
    > sein auch, wenn in der neuesten Version von
    > $PROGRAMM mal wieder alles anders ist. Ein
    > Beispiel? Der Speicherdialog von GTK+. Ein
    > Speicherdialog im Windows/KDE-Stil funktioniert
    > und jeder Benutzer kennt und begreift ihn. Und
    > jetzt kommen diese GTK-Rindviecher mit ihrer
    > Pseudobenutzerfreundlichkeit und krempeln ohne Not
    > alles um, das ist Schwachsinn und ein Schlag ins
    > Gesicht für alle bisherigen Benutzer, das geht so
    > einfach nicht!
    >
    > Was Firefox angeht: Wer mit der Bedienung von
    > Firefox nicht zurechtkommt, ist zu dumm für's WWW,
    > so hart das klingt! Und an Sachen wie dem Go-Knopf
    > herumzumachen ist sowieso lächerlich, den benutzt
    > nämlich sowieso keiner, und ich kenne so einige
    > DAUs. Daß die Statusleiste standardmäßig
    > ausgeblendet werden sollten ist der größte
    > Schwachsinn seit der Rechtschreibreform. Ich habe
    > wirklich genug Zeit damit verbracht, meiner
    > Schwester beizubringen, wie man erkennt, daß ein
    > Link z. B. auf ein PDF verweist. Und jetzt wollen
    > die Mozilla-Usability-Schwachköpfe mir das
    > verkümmeln?! Diese sogenannten Experten (besonders
    > bei GNOME) haben schlicht keine Ahnung, wie man
    > einen Computer *wirklich* benutzerfreundlich
    > gestaltet! Ich kenne genug DAUs. Ich kann die
    > DAU-Denke mittlerweile echt gut nachvollziehen.
    > Und wenn es eins gibt, was DAUs hassen dann sind
    > es Veränderungen! ALSO LASST ES!
    > Gruß
    > Hello_World, der nur noch am kotzen über diese
    > selbsternannten Usability-Experten ist...


  5. Re: Affenzirkus!

    Autor: Sven Salzwedel 04.03.06 - 09:55

    ... sie haben doch eine Fachausbildung in Richtung Benutzerschnittstellen oder arbeiten zumindest wissenschaftlich in diesem Bereich? Nicht? Dann würde ich mal sagen dass Sie sich etwas zurück halten, Sie machen sich hier nämlich lächerlich.

    Der GNOME-Speicherdialog ist so ziemlich das beste was in der letzten Zeit an Benutzerfreundlichen Interfaces erschaffen wurde. Aber die meisten die sich darüber beschweren sind wie religöse Fanatiker (die Christen sind am schlimmsten, siehe Vatikan), blos nicht am Weltbild rütteln. Gut dass wir heute an Galileo glauben dürfen ...


    ... oder sehen hier einige ihre Felle davon schwimmen? Schließlich gibt es doch eine außerordentliche Befriedigung wenn man sich herabwürdigend über so genannte DAUs äußern kann, wie man ihnen doch die "ach so leichte Benutzerschnittstelle" eingetrichtert hat, als gäbe es kein Morgen. Schließlich hätte man mit einer neueren intuitiveren Benutzerschnittstelle nichts mehr zu erklären, man könnte nicht mehr cool sein, weil man ja keine komplexe Schnittstelle mehr "beherrschen" kann. Auweia, die anderen können ja jetzt auch einen Computer bedienen, ohne dass sie mich brauchen! Soll ich noch einmal einen vergleich mit der christlichen Kirche hervorbringen, die sich selbst mit der Wissenschaft als neuem Gott auch etwas nutzlos vorkommt? Lieber nicht, am Ende kommen noch die Exorzisten.

    In diesem Sinne, viel Spaß noch beim Glauben daran, dass sie Ahnung davon hätten ...

  6. Re: Affenzirkus!

    Autor: Hello_World 04.03.06 - 11:37

    Sven Salzwedel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der GNOME-Speicherdialog ist so ziemlich das beste
    > was in der letzten Zeit an Benutzerfreundlichen
    > Interfaces erschaffen wurde.
    Dann kannst Du das ja sicher auch begründen, oder? Ich sehe nur, daß da essentielle Teile (nämlich der "Ordner-Browser" - wieder ein Wort, was kein DAU versteht!) ohne Not ausgeblendet werden und man erst suchen muss, um sie wieder einzublenden. Und der Dateityp wird normalerweise "nach Endung" festgelegt. Meint ihr, $DAU hat eine Tabelle mit Dateiendungen im Kopf? Und selbst, wenn man das Auswahlfeld für den Dateityp einblendet, ist es nicht etwa ein Dropdownfeld, wie es jeder normale Mensch an dieser Stelle erwartet, sondern so ein komisches etwas. Wenn man den Dateibrowser einblendet, gibt es dann noch ein Dropdown-Feld, in dem man nochmal Dateitypen einstellen kann - allerdings nur, ob dieser Typ dann im Dateibrowser angezeigt wird. Ich wette, da gibt es jeden Tag 1000e Verwechselungen (User will z. B. als JPEG speichern, stellt aber aber nur ein, daß im Dateibrowser nur JPEGs angezeigt werden und es kommt was ganz anderes raus als der User sich gedacht hat. Unter Windows gibt's da nur ein Feld und gut is!
    Bescheuert ist auch der Ordner-Browser selber: Rechts eine Vorschau, das mag noch angehen. Aber der Knopf um einen Ordner anzulegen ist nicht etwa über dem eigentlichen Order-Browser, sondern über der Vorschau, eine total abstruse Stelle. Im Rechtsklickmenü des Dateibrowsers fehlt es dagegen wieder. Weiterhin passt der vollständige Dialog bei 1024*768 nicht vollständig auf meinen Bildschirm und unten werden Knöpfe abgeschnitten.
    Links ist eine Liste mit häufig benutzten Ordnern, aber bis der durchschnittliche DAU deren Funktionalität verstehtvergehen Jahre. Das Ding ist nicht schlecht benutzbar, das Ding ist eine Usability-Katastrophe!
    Schaut auch den Speicherdialog aus Windows 2000/XP an, so hat ein Speicherdialog auszusehen, simpel, alles drin was man braucht und einfach gut!
    > Aber die meisten die
    > sich darüber beschweren sind wie religöse
    > Fanatiker (die Christen sind am schlimmsten, siehe
    > Vatikan), blos nicht am Weltbild rütteln. Gut dass
    > wir heute an Galileo glauben dürfen ...
    Da fehlt mir wieder die Begründung. Ich habe meine Meinung, daß es unsinnig ist, begründet, während Du nur trollst.
    > ... oder sehen hier einige ihre Felle davon
    > schwimmen? Schließlich gibt es doch eine
    > außerordentliche Befriedigung wenn man sich
    > herabwürdigend über so genannte DAUs äußern kann,
    > wie man ihnen doch die "ach so leichte
    > Benutzerschnittstelle" eingetrichtert hat, als
    > gäbe es kein Morgen.
    Es hat keinen Zweck, darum herumzureden, so sieht's ja nunmal aus.
    > Schließlich hätte man mit
    > einer neueren intuitiveren Benutzerschnittstelle
    > nichts mehr zu erklären, man könnte nicht mehr
    > cool sein, weil man ja keine komplexe
    > Schnittstelle mehr "beherrschen" kann.
    Wenn sie intuitiv wäre --> OK. Aber sie ist es einfach nicht. Gerade bei GNOME sehe ich das immer wieder. Sobald man irgendwas nichttriviales einstellen will, muss man zu gconf greifen. Und zur Benutzerfreundlichkeit von gconf erübrigt sich ja nun wirklich jeder Kommentar!
    > Auweia, die
    > anderen können ja jetzt auch einen Computer
    > bedienen, ohne dass sie mich brauchen! Soll ich
    > noch einmal einen vergleich mit der christlichen
    > Kirche hervorbringen, die sich selbst mit der
    > Wissenschaft als neuem Gott auch etwas nutzlos
    > vorkommt? Lieber nicht, am Ende kommen noch die
    > Exorzisten.
    Zur normalen Benutzung des Computers werde ich zum Glück eh kaum noch gebraucht.
    > In diesem Sinne, viel Spaß noch beim Glauben
    > daran, dass sie Ahnung davon hätten ...
    Gleichfalls.

  7. Re: Affenzirkus!

    Autor: Kompottkin 04.03.06 - 19:19

    > Vielleicht sollten sich die Herren und
    > Damen mal Gedanken darum machen, wie man ein Menü
    > für die Einstellungen entwickelt, das
    > übersichtlicher ist

    Ja, was jetzt? Konstanz oder Veränderung? Irgendwie widersprichst Du Dir selbst.

  8. Re: Affenzirkus!

    Autor: M2k 04.03.06 - 20:51

    Hello_World schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sven Salzwedel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Der GNOME-Speicherdialog ist so ziemlich das
    > beste
    > was in der letzten Zeit an
    > Benutzerfreundlichen
    > Interfaces erschaffen
    > wurde.
    > Dann kannst Du das ja sicher auch begründen, oder?
    > Ich sehe nur, daß da essentielle Teile (nämlich
    > der "Ordner-Browser" - wieder ein Wort, was kein
    > DAU versteht!) ohne Not ausgeblendet werden und
    > man erst suchen muss, um sie wieder einzublenden.
    > Und der Dateityp wird normalerweise "nach Endung"
    > festgelegt. Meint ihr, $DAU hat eine Tabelle mit
    > Dateiendungen im Kopf? Und selbst, wenn man das
    > Auswahlfeld für den Dateityp einblendet, ist es
    > nicht etwa ein Dropdownfeld, wie es jeder normale
    > Mensch an dieser Stelle erwartet, sondern so ein
    > komisches etwas. Wenn man den Dateibrowser
    > einblendet, gibt es dann noch ein Dropdown-Feld,
    > in dem man nochmal Dateitypen einstellen kann -
    > allerdings nur, ob dieser Typ dann im Dateibrowser
    > angezeigt wird. Ich wette, da gibt es jeden Tag
    > 1000e Verwechselungen (User will z. B. als JPEG
    > speichern, stellt aber aber nur ein, daß im
    > Dateibrowser nur JPEGs angezeigt werden und es
    > kommt was ganz anderes raus als der User sich
    > gedacht hat. Unter Windows gibt's da nur ein Feld
    > und gut is!
    > Bescheuert ist auch der Ordner-Browser selber:
    > Rechts eine Vorschau, das mag noch angehen. Aber
    > der Knopf um einen Ordner anzulegen ist nicht etwa
    > über dem eigentlichen Order-Browser, sondern über
    > der Vorschau, eine total abstruse Stelle.
    lad dir mal ne neue GTK Version herunter. Denn der GTK-Speicherdialog sieht bei mir wohl etwas anders aus. (Gnome 2.12)

    aber warum sollte der Browser standardmäßig eingeblendet werden? Meist speichert man seine Dateien immer in ein und denselben Downloadordner, den man in die VOrgabeliste aufnehmen kann...

  9. Re: Affenzirkus!

    Autor: Kompottkin 04.03.06 - 22:54

    > Dann kannst Du das ja sicher auch begründen, oder?

    Die Liste oft benötigter Orte am linken Rand ist sehr praktisch. Man kann das Dialogfeld vollständig über die Tastatur steuern. Für Tastaturfreaks gibt es Ctrl-L mitsamt automatischer Pfadvervollständigung. Es ist sofort klar, wofür der Dialog da ist. Die Ordnerbuttons oben, mit denen man übergeordnete Ordner öffnen kann, sind schnell und unkompliziert zu verwenden, außerdem zeigen sie zugleich den gesamten Pfad an (soweit Platz ist). Der Dialog ist übersichtlich angeordnet und enthält keine unnötigen Elemente.

    > Ich sehe nur, daß da essentielle Teile (nämlich
    > der "Ordner-Browser" - wieder ein Wort, was kein
    > DAU versteht!) ohne Not ausgeblendet werden und
    > man erst suchen muss, um sie wieder einzublenden.
    > Und der Dateityp wird normalerweise "nach Endung"
    > festgelegt. Meint ihr, $DAU hat eine Tabelle mit
    > Dateiendungen im Kopf?

    Von welchem Programm redest Du? GIMP? Das ist aber kein GNOME-Programm. Außerdem hat GIMP sich schon immer so verhalten. Mit dem neuen Dateiwahldialogfeld hat das nichts zu tun.

    Ich habe gerade AbiWord ausprobiert und nachgesehen. Siehe da: es macht eine Vorgabe (.abw). An GTK+ kann es also kaum liegen, wohl eher am verwendeten Programm.

    > Und selbst, wenn man das
    > Auswahlfeld für den Dateityp einblendet, ist es
    > nicht etwa ein Dropdownfeld, wie es jeder normale
    > Mensch an dieser Stelle erwartet, sondern so ein
    > komisches etwas.

    Ich weiß nicht, was Du unter »Dropdownfeld« verstehst, aber ich verstehe darunter genau das, was das Dateitypauswahlfeld ist. Ach, Du redest schon wieder von GIMP? Dann ist es ist kein Argument. Wie gesagt, hat GIMP nichts mit GNOME zu tun, und um die GNOME-HIG kümmert sich das GIMP-Team offenbar nicht sonderlich.

    > Wenn man den Dateibrowser
    > einblendet, gibt es dann noch ein Dropdown-Feld,
    > in dem man nochmal Dateitypen einstellen kann -
    > allerdings nur, ob dieser Typ dann im Dateibrowser
    > angezeigt wird.

    Das ist das einzige Dropdownfeld, das im Dateibrowser wirklich eingebaut ist, soweit ich sehe (bis auf »In Ordner speichern«, welches ja bei Einblendung des Browsers sinnvollerweise deaktiviert wird). Wenn der Programmentwickler nicht noch eines dazubaut, wo ist dann das Problem?

    > Ich wette, da gibt es jeden Tag
    > 1000e Verwechselungen (User will z. B. als JPEG
    > speichern, stellt aber aber nur ein, daß im
    > Dateibrowser nur JPEGs angezeigt werden und es
    > kommt was ganz anderes raus als der User sich
    > gedacht hat. Unter Windows gibt's da nur ein Feld
    > und gut is!

    Ich finde das Verhalten des Windowsdateidialogs reichlich irreführend. Was hat denn die Anzeige anderer Dokumente mit dem Speichern des Dokuments zu tun, das ich gerade bearbeite?

    > Bescheuert ist auch der Ordner-Browser selber:
    > Rechts eine Vorschau, das mag noch angehen. Aber
    > der Knopf um einen Ordner anzulegen ist nicht etwa
    > über dem eigentlichen Order-Browser, sondern über
    > der Vorschau, eine total abstruse Stelle.

    Ich kann im Standard-Dateiauswahldialog keine Vorschau erkennen. Findest Du bei http://developer.gnome.org/doc/API/gtk/gtkfileselection.html irgendwas?

    > Im
    > Rechtsklickmenü des Dateibrowsers fehlt es dagegen
    > wieder.

    Was hätte es da denn zu suchen? Wenn ich im Browser auf ein Objekt klicke und ein Kontextmenü öffne, erwarte ich jedenfalls keinen »hier Ordner erstellen«-Punkt, der mit dem angeklickten Objekt gar nichts zu tun hat.

    > Weiterhin passt der vollständige Dialog
    > bei 1024*768 nicht vollständig auf meinen
    > Bildschirm und unten werden Knöpfe abgeschnitten.

    Wenn Du einen halbwegs vernünftigen Fenstermanager verwendest, kannst Du mit der Maus die Größe des Dialogfelds ändern, indem Du in die rechte untere Ecke klickst und dann den Mauscursor bei gedrückter Maustaste bewegst.

    Außer, Du redest wieder von einem Programm, das NICHT den GTK+-Standard-Dateiauswahldialog verwendet.

    > Links ist eine Liste mit häufig benutzten Ordnern,
    > aber bis der durchschnittliche DAU deren
    > Funktionalität verstehtvergehen Jahre.

    Kannst Du das belegen? Übrigens haben dieses Feature KDE und Windows ebenfalls (zumindest eine weniger allgemeine Form davon, die meines Erachtens viel weniger einleuchtend und zugleich meist vollkommen nutzlos ist; ich mag mich hier bezüglich KDE allerdings irren, weil ich es nicht verwende).

    > Das Ding
    > ist nicht schlecht benutzbar, das Ding ist eine
    > Usability-Katastrophe!
    > Schaut auch den Speicherdialog aus Windows 2000/XP
    > an, so hat ein Speicherdialog auszusehen, simpel,
    > alles drin was man braucht und einfach gut!

    Ha ha ha. Na sicher.

    Horizontales Scrolling. Eine Ordnerauswahl-Kombobox, die beim Öffnen erst einmal zehn Sekunden verstreichen läßt, um alle Laufwerke einzulesen. Die nutzlose Leiste links mit speziellen Orten, die man selten besucht und nicht ändern kann. Unergonimische Buttonanordnung. Keine vernünftige Tastatursteuerung. Ablenkende Funktionen en masse im Kontextmenü, die mit der aktuellen Aufgabe (nämlich der Auswahl einer Datei) nicht das Geringste zu tun haben. Und zu guter Letzt die furchtbare Angewohnheit, sich jeglichem manuellen Layout wie Ausblenden oder zumindest Verkleinern der störenden linken Leiste zu widersetzen.

    DAS nennst Du benutzbar? Ich stöhne jedes Mal laut auf, wenn ich diese Fehlentwicklung benutzen muß!

    > Schnittstelle mehr "beherrschen" kann.
    > Wenn sie intuitiv wäre --> OK. Aber sie ist es
    > einfach nicht. Gerade bei GNOME sehe ich das immer
    > wieder. Sobald man irgendwas nichttriviales
    > einstellen will, muss man zu gconf greifen.

    Schon wieder die Sache mit den Einstellungen. Wenn Du etwas AN DER GUI einstellen mußt und NICHT an Deiner eigentlichen Arbeit, dann stimmt mit der GUI einfach etwas nicht. Punkt.

    Das gilt natürlich nicht für visuelle Designs, Hintergrundbilder und ähnlichen hübschen, aber im Grunde für die Arbeit nicht relevanten Schnickschnack; auch gilt es nicht für Aspekte des Desktops, die natürlicherweise nur individuell lösbar sein können, wie Links-/Rechtshändereinstellungen, Sehbehindertenhilfen et cetera.

    (Okay, und etwas kraß ausgedrückt ist es natürlich auch. Nicht jede GUI-Einstellung ist an und für sich schlecht, aber die allermeisten sind es.)

    Mata ne,
    Kompottkin

  10. Re: Affenzirkus!

    Autor: danielmader 04.03.06 - 23:38

    Hello_World schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > [...] Daß die Statusleiste standardmäßig
    > ausgeblendet werden sollten ist der größte
    > Schwachsinn seit der Rechtschreibreform. Ich habe
    > wirklich genug Zeit damit verbracht, meiner
    > Schwester beizubringen, wie man erkennt, daß ein
    > Link z. B. auf ein PDF verweist. Und jetzt wollen
    > die Mozilla-Usability-Schwachköpfe mir das
    > verkümmeln?! Diese sogenannten Experten (besonders
    > bei GNOME) haben schlicht keine Ahnung, wie man
    > einen Computer *wirklich* benutzerfreundlich
    > gestaltet!

    Du sprichst mir aus der Seele! Ich könnte täglisch Scheiße schreien wenn ich denke wie schnell diese Gnome-Futzis mit ihren abenteuerlichen GUI-Ideen diesen großartigen Browser zu Schrott machen. Die 1.5er Version unter Linux hat ja bereits bestens einen Vorgeschmack bereitet.

    Es kann gut sein, dass die Statusleiste nicht von der Mehrheit genutzt wird, aber sie SOLLTE es!!! Diese sinnvolle Nutzung in Zeiten von Phishing etc. erreicht man nicht, indem man die Funktion kurzerhand ausblendet. Gut, vermutlich kann man sie wieder reinzaubern, aber so eine Scheiße WILL ich nicht und ich kanns nicht verstehen, warum man die User zu DAUs degradieren muss! Wobei schon klar ist, dass die meisten es sind.

  11. Re: Affenzirkus!

    Autor: danielmader 04.03.06 - 23:46

    Sven Salzwedel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der GNOME-Speicherdialog ist so ziemlich das beste
    > was in der letzten Zeit an Benutzerfreundlichen
    > Interfaces erschaffen wurde.

    Verzeihung. Nein. Der Gnome Speicherdialog ist so ziemlich das beschissenste, was in den letzte Jahren das Licht der Welt erblickt hat. JEDESMAL muss ich mit der Maus diesen Pfeil nach unten anpeilen, um einen geeigneten Speicherort auszuwählen, weil soviel Kontrolle möchte ich schon haben über meinen Rechner.

    Der Dialog ist vor allem eins: anders als alles anderes. Das macht ihn aber nicht besser. Im Gegenteil. Interessant übrigens, wie schnell gerade Gnome-Anhänger ihre Kritiker immer des religiösen Eiferns bezichtigen.

    Und ich möchte schon herzlich widersprechen: man muss KEIN -- ich betone nochmal: -- ABSOLUT KEIN Graphikdesign o.ä. Studium abgelegt haben um in diesen Punkten mitreden zu können. Gediegener und langjähriger Gebrauch eines Computer abseits von MS Win, IE, Outlook und MS Office reichen dazu vollkommen um mir ein Urteil zu bilden:

    GNOME ist Usability-Schrott. War nicht immer so. Wird es aber immer mehr.

  12. Re: Affenzirkus!

    Autor: danielmader 04.03.06 - 23:57

    Kompottkin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was hätte es da denn zu suchen? Wenn ich im
    > Browser auf ein Objekt klicke und ein Kontextmenü
    > öffne, erwarte ich jedenfalls keinen »hier Ordner
    > erstellen«-Punkt, der mit dem angeklickten Objekt
    > gar nichts zu tun hat.

    So funktioniert das aber überall sonst und es ist für die allermeisten mal logisch. Natürlich nicht, wenn man als Usabilty-Experte mit dem Begriff Kontextmenü erst mal Haare spalten muss. Im Kontext des Objekt (Order) passt es vielleicht nicht -- im Kontext dessen wo der Ordner liegt aber sehr wohl (eben diese häufig genutzte Tabelle). Wenn man sich das nicht eingesteht hat man scheints echt ein Problem.


    >> Schaut auch den Speicherdialog aus Windows
    >> 2000/XP
    >> an, so hat ein Speicherdialog
    >> auszusehen, simpel,
    >> alles drin was man
    >> braucht und einfach gut!
    >
    > Ha ha ha. Na sicher.
    >
    > Horizontales Scrolling. Eine
    > Ordnerauswahl-Kombobox, die beim Öffnen erst
    > einmal zehn Sekunden verstreichen läßt, um alle
    > Laufwerke einzulesen. Die nutzlose Leiste links
    > mit speziellen Orten, die man selten besucht und
    > nicht ändern kann. Unergonimische Buttonanordnung.
    > Keine vernünftige Tastatursteuerung. Ablenkende
    > Funktionen en masse im Kontextmenü, die mit der
    > aktuellen Aufgabe (nämlich der Auswahl einer
    > Datei) nicht das Geringste zu tun haben. Und zu
    > guter Letzt die furchtbare Angewohnheit, sich
    > jeglichem manuellen Layout wie Ausblenden oder
    > zumindest Verkleinern der störenden linken Leiste
    > zu widersetzen.

    JA das ist sehr gut benutzbar. Über die Auswahl der Ordner und Laufwerke kann man sich gerne streiten, auch über das horizontale Scrolling, nicht aber über das Grundsätzliche. Ich will nicht erst hundert Pfeilchen aufdrücken müssen um ordentlich was abzuspeichern. Und ich gehöre auch nicht zur Default-Downloadordner-Fraktion sondern hab es gern mit etwas mehr Kontrolle. Das kann natürlich der Gnome-GUI-Designer nicht gut finden, klar.

    Dem von Dir kritisierten Posting möchte ich mit zu 100% anschließen, auch seiner Argumentation. Bin zwar kein Win-Nutzer, aber die KDE-Version ist mal 1000x angenehmer als dieser Gnome-Schrott. Wann werdet Ihr das begreifen?!?

  13. Re: Affenzirkus!

    Autor: danielmader 05.03.06 - 00:01

    Kompottkin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was hätte es da denn zu suchen? Wenn ich im
    > Browser auf ein Objekt klicke und ein Kontextmenü
    > öffne, erwarte ich jedenfalls keinen »hier Ordner
    > erstellen«-Punkt, der mit dem angeklickten Objekt
    > gar nichts zu tun hat.

    So funktioniert das aber überall sonst und es ist für die allermeisten mal logisch. Natürlich nicht, wenn man als Usabilty-Experte mit dem Begriff Kontextmenü erst mal Haare spalten muss. Im Kontext des Objekt (Order) passt es vielleicht nicht -- im Kontext dessen wo der Ordner liegt aber sehr wohl (eben diese häufig genutzte Tabelle). Wenn man sich das nicht eingesteht hat man scheints echt ein Problem.


    >> Schaut auch den Speicherdialog aus Windows
    >> 2000/XP
    >> an, so hat ein Speicherdialog
    >> auszusehen, simpel,
    >> alles drin was man
    >> braucht und einfach gut!
    >
    > Ha ha ha. Na sicher.
    >

    JA, ob Dus glauben willst oder nicht: der WINXP-Dialog ist sogar SEHR gut benutzbar, und das sage ich als überzeugter Win-Ablehner. Weil mir dort zuviel vor mir versteckt wird, wie bei Gnome auch... So eine Statusleiste, wer braucht die schon.

    Über die Auswahl der Ordner und Laufwerke bei Win kann man sich gerne streiten, auch über das horizontale Scrolling, nicht aber über das Grundsätzliche. Ich will nicht erst hundert Pfeilchen aufdrücken müssen um ordentlich was abzuspeichern und den Dateityp richtig zu filtern. Ich gehöre auch nicht zur Default-Downloadordner-Fraktion sondern hab es gern mit etwas mehr Kontrolle. Das kann natürlich der Gnome-GUI-Designer nicht gut finden, klar.

    Dem von Dir kritisierten Posting möchte ich mit zu 100% anschließen, auch seiner Argumentation. Wenn Ihr bei Eurem nächste Usabilitygespräch mal was gelungenes sehen wollt fragt doch mal nen Kollegen, ob der Euch mal KDE zeigen kann. Dessen Dateidialog ist mal 1000x angenehmer als dieser Gnome-Schrott. Wann werdet Ihr das begreifen?!?

  14. Re: Affenzirkus!

    Autor: Personal 05.03.06 - 00:06

    danielmader schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Verzeihung. Nein. Der Gnome Speicherdialog ist so
    > ziemlich das beschissenste, was in den letzte
    > Jahren das Licht der Welt erblickt hat.

    Nur getoppt von dir oder wie?

    > JEDESMAL
    > muss ich mit der Maus diesen Pfeil nach unten
    > anpeilen, um einen geeigneten Speicherort
    > auszuwählen, weil soviel Kontrolle möchte ich
    > schon haben über meinen Rechner.


    Gnome ist benutzerfreundlich, nicht idiotenfreundlich.

    > Der Dialog ist vor allem eins: anders als alles
    > anderes. Das macht ihn aber nicht besser.

    Aber schlecher?

    > Im
    > Gegenteil. Interessant übrigens, wie schnell
    > gerade Gnome-Anhänger ihre Kritiker immer des
    > religiösen Eiferns bezichtigen.

    Nur weil du etwas nicht verstehst ist es nicht schlecht.

    > GNOME ist Usability-Schrott. War nicht immer so.
    > Wird es aber immer mehr.

    Sprach der Experte und machte sich vo versammelter Mannschaft zum Idioten.


    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten. Spiel weiter mit deinem RTL Shop PC mit Kinersicherem UI und extra grossen Knöpfen, aber lass die UIs die zum Arbeiten gedacht sind jenen die damit umgehen können.

  15. Re: Affenzirkus!

    Autor: Personal 05.03.06 - 00:08

    danielmader schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So funktioniert das aber überall sonst und es ist
    > für die allermeisten mal logisch.

    Es ist nicht logisch und wird auch nicht logischer wenn noch mehr Idioten diesem Trend folgen.

    > JA, ob Dus glauben willst oder nicht: der
    > WINXP-Dialog ist sogar SEHR gut benutzbar,

    Und die Erde ist eine Scheibe... wo hat man dich denn ausgegraben?

    > Dem von Dir kritisierten Posting möchte ich mit zu
    > 100% anschließen, auch seiner Argumentation. Wenn
    > Ihr bei Eurem nächste Usabilitygespräch mal was
    > gelungenes sehen wollt fragt doch mal nen
    > Kollegen, ob der Euch mal KDE zeigen kann. Dessen
    > Dateidialog ist mal 1000x angenehmer als dieser
    > Gnome-Schrott. Wann werdet Ihr das begreifen?!?

    KDE ist also besser... wenn du es bis jetzt nicht geschafft hast dich zu Idioten zu machen... das wird alle überzeugen.

  16. Re: Affenzirkus!

    Autor: danielmader 05.03.06 - 12:23

    Personal schrieb:

    > KDE ist also besser... wenn du es bis jetzt nicht
    > geschafft hast dich zu Idioten zu machen... das
    > wird alle überzeugen.

    Ich möchte Dich ja nicht zu unsanft aus Deiner kleinen heilen Usabilitywelt aufschrecken, deshalb versuche ich es zu flüstern:

    <flüstermode>KDE ist Gnome Welten vorraus! Ich kanns mir so konfigurieren wie ich will, es macht mir keine dämlichen Vorschriften, die allesamt auf der irrigen Annahme beruhen, sämtliche etablierten GUI-Konzepte (v.a. wenn sie von MS stammen) müssen schließlich Scheiße sein, da man ja nicht bei einer Tasse Tee in der Usabiltiyrunde drüber gesprochen und alles verworfen hat.</flüstermode>

    Vielleicht solltest Du die Drogen reduzieren, die Dir bei der Einbildung helfen, mit Win und KDE könne man nicht produktiv arbeiten. Zugegeben mit Win deutlich schlechter als mit KDE, aber immer noch um Welten besser als mit diesem Gnomekrampf. Ich WILL die Drucker in meiner Umgebung zum Duplexen haben, ich WILL im Druckdialog sämtliche Optionen drin sehen, die der Drucker mir bietet, und wenn das 100e sind und die auf 4 Tabs verteilt werden. Ich will einen vollwertigen Dateidialog haben, so wie ALLE anderen etablierten DEs auch. Gnome hat sich doch vollends ins totale Abseits manövriert seit Entscheidungen zu solchen Einschränkungen getroffen wurden.

    Es ist ja putzig, wie sehr Du an der Idee hängst, dass solche Sachen Anhänger finden. In mir brennt heiliger Zorn, wenn ich sehe, mit welcher affenartigen Geschwindigkeit ein funktionell großartiger Topbrowser durch die krüppeligen Ideen der Gnomemannschaft vor die Wand gefahren wird. Die Statusleiste per Default ausblenden. Sag mal, habt ihr noch sie noch alle??? Da kann ich ja gleich den IE nehmen, da sehe ich solche "unnützen Sachen" auch nicht. Über die anderen GUI-Ideen kann man sich gern streiten: da mag vieles neu sein und vielleicht auch besser -- aber die Information, wohin ein Link verweist, halte ich beim Browsen für ESSENTIELL! Das kann doch nur kranken Hirnen entspringen, das jetzt auszublenden. Es ist DER Kritikpunkt von vielen OSS Befürwortern an MS, das solche und ähnliche Informationen vor dem Benutzer versteckt werden. Meiner Schwester musste ich erst mal wieder das Konzept vom Verzeichnisbaum erklären, bevor sie mit Linux arbeiten konnte, weil sie von Win her auf Eigene Dateien getrimmt war -- und jetzt schlägt der Gnomedialog in die gleiche Kerbe, ich fass es nicht. Gut man muss ja Gnome nicht benutzen, wenn man bei klarem Verstand ist, aber dem FF die angenehme Neutralität der 1.0.x-Reihe zu nehmen und ihn in eine DE integrieren zu wollen: das war ein schlimmer Fehler. Ich nutze den FF auf allen 3 großen Plattformen und habe es immer genossen, dass er überall gleich war. Jetzt könnte ich jedesmal Betablocker einwerfen, wenn ich die LinuxSpeicherfressermitelendigschlechtemDateiDialog-Version nutze. Wen reitet sowas?

    Und nimm doch bitte mal Abschied von Deiner Wahnidee, dass man "Usability" studiert haben muss, um mitreden zu können. Oder "Experte" sein muss. Dir ist schon klar, was dieses Schwammwort bedeutet?! Experte kann sich jeder nennen, der mal beim Kacken länger über was nachgedacht hat, während er sich am Sack gekratzt hat. Siehe Politik.

    Jetzt gehst Du am besten zu Deiner Usabilityselbsthilfegruppe und erzählst dort, wie schrecklich unverständnisvoll doch alle sind und dass die Welt die bahnbrechenden und revolutionären Ideen der Gnometrottel nicht zu schätzen weiß.

    Ich will eine DesktopEVOLUTION haben, keine REVOLUTION getrieben von einem sturen anders-ist-besser Wahn.

  17. Re: Affenzirkus!

    Autor: Ashura 05.03.06 - 12:33

    Eigentlich hast du dich ja bereits mit deiner impertinenten Ausdrucksweise disqualifiziert, aber auf einen (zwei) gravierene Fehler möchte ich doch hingewiesen haben:

    danielmader schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > In mir brennt
    > heiliger Zorn, wenn ich sehe, mit welcher
    > affenartigen Geschwindigkeit ein funktionell
    > großartiger Topbrowser durch die krüppeligen Ideen
    > der Gnomemannschaft vor die Wand gefahren wird.
    > Die Statusleiste per Default ausblenden. Sag mal,
    > habt ihr noch sie noch alle???

    Wie kommst du zu der irrigen Annahme, dass diese Idee einem GNOME-Entwickler entsprungen sei?
    Mike Beltzner ist ein Firefox-Entwickler und hat mit GNOME nichts am Hut.

    > Da kann ich ja
    > gleich den IE nehmen, da sehe ich solche "unnützen
    > Sachen" auch nicht.

    [ ] Du kennst SP2.

    Viel Spaß noch.


    Ashura



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.06 12:35 durch Ashura.

  18. Re: Affenzirkus!

    Autor: RedSign 05.03.06 - 13:47

    Ich weiß gar nicht, mehr, was ich sagen soll zu diesem Thread, nachdem ich die ganzen sinnlos-anfeindenden, flamenden Posts, die mit dem eiegentlich Thema, nämlich die neue Oberfläche des FF, nichts mehr zu tun haben.

    Was das Verändern einer Oberfläche angeht, so muss ich sagen, dass das ganz normal und auch notwendig ist. Dinge verändern sich und das ist auch gut so. Das ist doch bald in allen Bereichen so, dass es immer wieder Veränderungen gibt, nur dass sie im Bereich der Software halt schneller von statten gehen, als es an anderen Stellen der Fall ist.

    Aber zurück zum ersten, diesen Thread einleitenden Kommentars von "Hello_World":

    Da du hier schon das Beispiel von Windows 3.1 ansprichst und damit auf Windows zu sprechen kommst, muss ich dir gleich in diesem Punkt schlichtweg widersprechen. Es ist keineswegs so, dass sich Windows sehr verändert hat. Es hat sich vielmehr weiterentwickelt, was ja, wie du mir sicher zustimmen wirst, auch notwendig ist, da sich ja auch die PCs enorm verändert haben und sich auch noch weiterhin verändern. Ich habe zum Beispiel lange Zeit Windows ME (ja, ich wusste es damals nicht besser, also bitte keinen dummen Sprüche über ME jetzt) verwendet und bin dann auf XP umgestiegen. Das war überhaupt kein Problem, weil sich alles doch sehr ähnelt. Auch wenn man sich Windows 3.1 anschaut, so findet man dessen Grundprinzipien auch in heutigen Windows-Versionen wieder.
    Was DOS angeht, so ist es doch wohl klar, dass das heute keine Rolle spielt und das ist meiner Meinung nach auch mehr als gut so. Damals machte das noch Sinn, weil die PCs einfach noch nicht so weit waren GUIs, wie sie heute üblich sind, anzubieten.

    Aber mal ein anderer Punkt: Ich verstehe das Gaze nämlich gänzlich anders, als du es tust. Meiner Auffassung nach geht es nicht darum, dass man sich an eine Software gewöhnt, um mit dieser richtig gut umzugehen, sondern das oberste Ziel sollte es doch vielmehr sein, dass sich die GUI mehr oder weniger selbst erlärt und man gleich von Anfang an, also auch ohne große Einarbeitung, mit der Oberfläche klarkommt, und das, obwohl man sie gar nicht genauer kennt.
    Ich habe beispielsweise mal Mac OS X (10.3) getestet und ich muss sagen, trotzdessen, dass die Oberfläche doch anders als bei Windows ist, habe ich mich schnell zurechtgefunden und war auch gleich in der Lage es mir einzurichten, wie ich es brauche. Genau wenn dieses der Fall ist, ist eine Oberfläche wirklich gut gelungen. Eine neue Oberfläche sollte von daher eher als eine Chance zur Verbesserung gesehen werden und nicht als Verschlimmerung.

    Auch was du über die sog. "DAUs" (schon der Begriff ist dumm, aber das ist etwas anderes) sagst finde ich, trifft nur bedingt zu. Nach deiner Definition müsste ich jetzt hier sitzen und den IE ohne Tabs und ohne alles verwenden und dürfte überhaupt nicht wissen, was ich hier gerade tue. Ich besitze seit Ende 2001 erste einen eigenen Rechner und bin auch erst seit knapp 2 Jahren online. Alles, was ich kann, habe ich mir selber angeeignet, und dass im wesentlich durch neugieriges ausprobieren. Heute kann ich sagen, dass ich besser und effektiver mit dem Rechner zurecht komme, als die Durchschnittsbenutzer, die du so abwertend als "DAUs" bezeichnest. Auch "DAUs" sind lernfähig, denn genau das liegt ebenso wie die ständige Weiterentwicklung und Verbesserung der Dinge, in der Natur des Menschen. Wenn die Veränderungen in Firefox gut gemacht werden profitieren alle davon, auch die "DAUs".

    Was die Statusleiste angeht: Man sollte sich hier jetzt ersteinmal nicht an Einzelheiten eines KONZEPTES aufhängen, denn wir wissen doch gar nicht, wie es wirklich am Ende werden wird. Das Einzige, was wir an Informationen haben kann man lediglich einer groben Skizze entnehmen, die noch nicht abschließend darauf schließen lässt, wie das ganze am Ende wirklich ausshen wird.
    Außerdem halte ich entgegen der allgemeinen Meinung die neue Rechtschreibung (auch wenn sie verbessert werden musste) im Grunde für sinnvoll.

    Ich kann mitlerweile diese "Alles-soll-so-bleiben-wie-es-ist-Mentalität" nicht mehr ab, denn diese Einstellung macht uns steif, unbeweglich und unflexible und gerade das ist etwas, was wir in Deutschland überhaupt nicht gebrauchen können. Gerade nicht in dieser Zeit, denn die anderen schlafen nicht!

    Egal, ich schweife auch schon ab.

    MfG
    RedSign

  19. Re: Affenzirkus!

    Autor: Personal 05.03.06 - 14:49

    danielmader schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich möchte Dich ja nicht zu unsanft aus Deiner
    > kleinen heilen Usabilitywelt aufschrecken, deshalb
    > versuche ich es zu flüstern:
    >
    > <flüstermode>KDE ist Gnome Welten vorraus!

    Wo steht dies geschrieben? Wenn KDe allem so voraus wäre... müssten dann Firmen die nunmal mit Endkunden arbeiten nicht gerade dann auf KDE setzen? Huch, sie setzen seit Jahren auf Gnome. Na Schreck komm auf was ist denn da passiert?

    > Ich kanns mir so konfigurieren wie ich will

    Kann man bei Gnome auch.

    > es
    > macht mir keine dämlichen Vorschriften, die
    > allesamt auf der irrigen Annahme beruhen,
    > sämtliche etablierten GUI-Konzepte (v.a. wenn sie
    > von MS stammen) müssen schließlich Scheiße sein,
    > da man ja nicht bei einer Tasse Tee in der
    > Usabiltiyrunde drüber gesprochen und alles
    > verworfen hat.</flüstermode>

    Also bei Routine bleiben und keine Verbesserungen wagen ist also besser... soso... mach dich doch noch mehr zum Idioten... los

    > Vielleicht solltest Du die Drogen reduzieren, die
    > Dir bei der Einbildung helfen, mit Win und KDE
    > könne man nicht produktiv arbeiten.

    Wer schrieb dass man mit KDE und WIN nicht produktiv arbeiten könne? Deine Wahnvorstellungen nehmen zu.

    >Zugegeben mit
    > Win deutlich schlechter als mit KDE, aber immer
    > noch um Welten besser als mit diesem Gnomekrampf.
    > Ich WILL die Drucker in meiner Umgebung zum
    > Duplexen haben, ich WILL im Druckdialog sämtliche
    > Optionen drin sehen, die der Drucker mir bietet,
    > und wenn das 100e sind und die auf 4 Tabs verteilt
    > werden. Ich will einen vollwertigen Dateidialog
    > haben, so wie ALLE anderen etablierten DEs auch.
    > Gnome hat sich doch vollends ins totale Abseits
    > manövriert seit Entscheidungen zu solchen
    > Einschränkungen getroffen wurden.

    Userfreundlich, nicht Idiotenfreundlich. Das solltest du begreifen.

    > Ich will eine DesktopEVOLUTION haben, keine
    > REVOLUTION getrieben von einem sturen
    > anders-ist-besser Wahn.

    Userfreundlich, nicht Idiotenfreundlich. Das solltest du begreifen.

    Leute wie du sind nur gnadenlose Idioten. Mit Routine die Arbeit verschlechtern, Produktivität minimieren und den Verstand abschalten.

    Weder KDE ist besser, noch Win noch Gnome. KEINE der Lösungen stellt alle zufrieden und genau deswegen gibt es ja die Auswahl. KDE kann nicht einmal ansatzweise alle Leute zufrieden stellen genauso wie auch Gnome dieses nicht kann. Beide verfolgen andere Konzepte und beide Konzepte finden Anhänger.


    Gerade weil jeder anders empfindet sind andere Lösungen und Revolutionen besser als stumpfe Evolution die eigentlich keine ist sondern einfach nur in Featuritis endet.

    Find dich damit ab, dein KDE wird auch weiterhin für viele User die schlechtere Umgebung bleiben und dank der auswahl werden sie etwas anderes nehmen. Was, das ist ein anderes Thema.

  20. Re: Affenzirkus!

    Autor: danielmader 05.03.06 - 15:04

    Ashura schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eigentlich hast du dich ja bereits mit deiner
    > impertinenten Ausdrucksweise disqualifiziert, aber
    > auf einen (zwei) gravierene Fehler möchte ich doch
    > hingewiesen haben:

    Stell Dich mal bitte der Diskussion und tu nicht beleidigt. Hier ist ja wohl keiner aus Zucker. Es geht um richtungsweisende Entscheidungen (FF = Deppenbrowser, oder nicht). Das ist mir wichtig, und Ja, mag sein, dass ich dann heftig rüberkomme. Es geht mir aber um mein Herzblut. Bin FF-Nutzer der ersten Stunde, und habe in meinem Leben auch schon unzählige Leute von der Schönheit dieses Browsers überzeugen können -- ich denke, das gibt mir ein Recht, die weitere Verdauisierung dieses Browsers skeptisch zu sehen. Deppen werden auch in Zukunft den IE nutzen, das ist halt (leider?) mal Fakt!! Wieso sehen das die FF-Jubelbrüder nicht? Wartet mal was mit der Erscheinung des IE7 passiert, wenn der per Autoupdate die Platten erobert. Glaubt ihr im Ernst, der Marktanteil klettert dann noch weiter? Man wird froh sein können, wenn er sich auf dem Niveau hält. FF war und ist ein Browser für Poweruser. Warum wollen nun also die FF-Entwickler daraus einen Deppenbrowser machen? Das Verstecken der Statusleiste tut nämlich genau das. Wenn Du Dir also die Mühe machen magst, zwischen meinen Schimpftiraden die Kritikpunkte zu suchen, dann könnte mal EINER von Euch zu diesem Katastrophenvorschlag Stellung nehmen. Stattdessen werden immer wieder gebetsmühlenartig die Plattitüden von Evolution und Fortentwicklung heruntergeleiert. Halleluja.

    Ich wiederhole mich also nochmal: dass sich GUI-Elemente verändern (sollen) ist ein normaler, wünschenswerter Vorgang, gerade in der OSS-Szene. Das absichtliche Weglassen eines essentiellen Indikators, nämlich dessen, wohin ein Link zeigt, das ist definitiv KEINE sinnvolle Fortentwicklung sondern Schmarrn.


    > Wie kommst du zu der irrigen Annahme, dass diese
    > Idee einem GNOME-Entwickler entsprungen sei?
    > Mike Beltzner ist ein Firefox-Entwickler und hat
    > mit GNOME nichts am Hut.

    Das mag sein. Leider haben sich aber die Gnomeleute durchgesetzt und aus der Linuxversion des FF einen Gnomebrowser gemacht. Mag sein, dass die Integration nicht so tight ist wie bei Nautilus, aber nun stell Dich mal nicht dumm und gestehe zu, dass von einem DE-unabhängigen Browser nicht mehr die Rede sein kann. Vergleiche doch bitte mal die 1.0.x-Reihe mit der 1.5er. Es war vorher schöner da neutraler. Das soll ja die technischen Qualitäten nicht schmälern! Die sind ja auch unwidersprochen Spitze.

    Aber: das Mozillamotto, den FF zum besten Windowsbrowser (!!) machen zu wollen sieht man an der Vernachlässigung der Linuxversion. Die als final herausgegebene Version hatte noch bekannt und fundamentale Fehler (u.a. in der Downloadfunktion). Das kann doch nicht ernsthaft wahr sein? Ich würde soweit gehen zu sagen, dass die Linuxgemeinde der Geburtshelfer des FF war. Es macht mich rasend zu sehen, wie die Entwickler jetzt diese Plattform wie ein Stiefkind behandeln.

    >
    > > Da kann ich ja
    > gleich den IE nehmen, da
    > sehe ich solche "unnützen
    > Sachen" auch
    > nicht.
    >
    > [ ] Du kennst SP2.

    Verzeihung, nein: die Auswirkungen des SP2 auf den IE sind mir Wurscht. Deshalb muss ich mich nicht schämen. War aber ja klar, dass sich der Winler gleich wieder bepisst fühlt, weil jemand die Segnungen des großartigen SP2 nicht hoch genug gepriesen hat. Win ist nicht meine bevorzugte Plattform, und selbst wenn ich es nutze, dann dort den FF. Wie auch auf dem Mac. Weil ich gerne überall das gleiche Surftool habe, mit gleichen Bookmarks usw.

    >
    > Viel Spaß noch.
    >

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