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Warum plappert Golem Googles Marketing nach und nennt das IMHO?

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  1. Warum plappert Golem Googles Marketing nach und nennt das IMHO?

    Autor: redmord 30.05.15 - 11:56

    kwt

  2. Re: Warum plappert Golem Googles Marketing nach und nennt das IMHO?

    Autor: herbst. 31.05.15 - 14:35

    Ja stimmt! Und dann ist es auch noch so ein gequirlter Mist, der hier vom Autor propagiert wird!
    Technik in der Schule, das lenkt doch nur vom Lernen ab!

    Bücher braucht es! Mehr Bücher, noch mehr Papier! Wissen muss Gewicht haben! Und was wiegt denn schon Technik? Richtig - so gut wie nix!

    Und Overhead-Projektoren! Mehr Overhead-Projektoren! Denn nur mit denen kann effektiv Wissen vermittelt werden!

    ----

    Wenn man eine Meinung nicht mehr haben und publizieren darf, nur weil sie auch von irgendwelchen Firmen/Marketingabteilungen vertreten wird, dann gute Nacht.
    Zumal dieser Artikel nicht mal den Anspruch erhebt in irgend einer weise meinungsneutral zu sein. Es ist einfach die Meinung des jeweiligen Redakteurs.

  3. Re: Warum plappert Golem Googles Marketing nach und nennt das IMHO?

    Autor: redmord 31.05.15 - 20:09

    herbst. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man eine Meinung nicht mehr haben und publizieren darf, nur weil sie
    > auch von irgendwelchen Firmen/Marketingabteilungen vertreten wird, dann
    > gute Nacht.

    Hat niemand behauptet. Aber vielleicht sollte eine Redation sich selber die Frage stellen, ob ein Beitrag hinreichend einem gewissen Anspruch entspricht, den wohlmöglich Redaktion vertreten und Leser sehen wollen, wenn dieser auch noch so deutlich als Kommentar gekennzeichnet, doch mehr oder weniger schlicht eine Begeisterung über die Vermarktungsidee eines sehr erfolgreichen Unternehmens darstellt.

    Es geht heir nicht um das Thema an sich. Das ist durchaus sehr interessant! Doch ganz gleich ob als "IMHO" bezeichnet ... ein Kommentar beinhaltet für mich noch immer die Einbeziehung von Pro und Contra. Da liegt dann die schöpferische Kraft, die gedankliche Leistung eines Redakteurs. Nicht durch ein lautes "YEAH!" in schönen Worten.

    Darauf hinzuweisen wird auch bei Golem wohl noch erlaubt sein.

  4. Re: Warum plappert Golem Googles Marketing nach und nennt das IMHO?

    Autor: DerHeinzi 31.05.15 - 20:59

    Hast du die zweite Seite gelesen? Da beschäftigt er sich mit dem größten Kontra: nämlich dem Mangel an Lehrmaterial für solche Medien und den Erfahrungen mit Tablets an Schulen. Und ich finde es durchaus interessant zu lesen, warum ein 18-jähriger Schüler von dem Konzept begeistert ist!

  5. Re: Warum plappert Golem Googles Marketing nach und nennt das IMHO?

    Autor: redmord 31.05.15 - 23:08

    DerHeinzi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du die zweite Seite gelesen? Da beschäftigt er sich mit dem größten
    > Kontra: nämlich dem Mangel an Lehrmaterial für solche Medien und den
    > Erfahrungen mit Tablets an Schulen.

    Das ist meines Erachtens mehr ein typisches Problem einer Einführung. Fehlender Lehrkörper und Lehrstoff war in den 80er/90er auch kein Argument gegen Informatikunterricht.

    Nur ein kleines Beispiel: Bei Heise viel direkt während der Präsentation die Frage ob es gut und auch richtig sei ein Unternehmen wie Google direkt im Unterricht zu integrieren. Wir können aber noch weiter fragen: Sollen nach Googles Wunsch zukünftig ein Großteil der Schüler regelmäßig mit neuen Smartphones um die 300 ¤ versorgt werden?

    VR wird bestimmt irgendwann bei der Bildung ein tolles Instrument werden ... doch nur weil ein Unternehmen Pappkartons mit einer API paart, kann man auch Fragen stellen statt nur Beifall zu klatschen.

  6. Re: Warum plappert Golem Googles Marketing nach und nennt das IMHO?

    Autor: .02 Cents 01.06.15 - 09:35

    > DerHeinzi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Das ist meines Erachtens mehr ein typisches Problem einer Einführung.
    > Fehlender Lehrkörper und Lehrstoff war in den 80er/90er auch kein Argument
    > gegen Informatikunterricht.

    Informatik hat erstmal nur bedingt etwas mit dem Medium zu tun, und Informatikunterricht zumindest in den 80er (Abi 90, Niedersachsen) war wenig mehr als eine Freistunde in einem "Klassenzimmer", in dem Computer standen ...

    > Nur ein kleines Beispiel: Bei Heise viel direkt während der Präsentation
    > die Frage ob es gut und auch richtig sei ein Unternehmen wie Google direkt

    Ich bin mir nicht sicher, aber wenn ich mir die Schulbuchverlage anschaue, dann sehe ich nicht, wie Google da schlechter sein könnte - ganz abgesehen davon, das bei mindestens 90% der Kinder nach dem Grundschulalter Smartphones ziemlicher Standard sind, und Telko und Google / Apple nebst diverser In App Marketing Anwendungen deren Leben ohnehin schon ausleuchten, und ein wenig Schulunterricht-Content nach Lehrplan da keum einen ernsthaften Unterschied machen kann ...

    > nach Googles Wunsch zukünftig ein Großteil der Schüler regelmäßig mit neuen
    > Smartphones um die 300 ¤ versorgt werden?

    Da darf man hoffentlich auch die Frage nach dem Konzept "regelmässige Versorgung" stellen. Wozu? Die erste / zweite Modellreihe Smartphones - ob nun Apple, Smasung oder wer sonst ... - ist mittlerweile schon aus Leistungsgründen obsolet, aber schon seit der dritten Generation ist doch was das Wachstum der Rechenleistung und die Anfordeurng der Apps angeht ein ähnlicher Effekt eingetreten, wie auf dem Desktop, wo für einen normalen Internet / Multimedia / Office Anwender ein Leistungszuwachs zwischen einem aktuellen und 5 Jahre alten Rechner aus vergleichbarem Marktsegment kaum noch spürbar ist ... von daher scheint schwer vorstellbar, das technisch wirklich mehr gefordert wird, als Einstiegsmodelle bzw gebrauchte Modelle. Was dagegen spricht hat in erster Linie etwas mit Coolness abgeleitet aus Status Symbolen zu tun, und weniger mit tatsächlichen Anforderungen.

    > VR wird bestimmt irgendwann bei der Bildung ein tolles Instrument werden
    > ... doch nur weil ein Unternehmen Pappkartons mit einer API paart, kann man
    > auch Fragen stellen statt nur Beifall zu klatschen.

    Die kritischste Frage stellt der Artikel aber - die nach dem Content. Allerdings scheint mir die Bewertung gerade in der Abgrenzung mit Tablets schon etwas fragwürdig. SIcher ist Content hier ein Problem. Ich benutze seit einiger Zeit ein MS Surface mit dem etntsprechenden Stift im beruflichen Einsatz - auch für Workshops, Interviews etc. Man muss sich auf entsprechende Notizen Anwendungen einstellen, aber die Fähigkeiten Multimedia Inhalte (Bild / Audio) zu kombinieren mit Notizen, und die ganzen Inhalte dann einigermassen organisiert an einem Ort zu haben, ist von Papier in keinem Fall zu ersetzen. Man muss sich allerdings ein Stück wiet darauf einlassen, und hat eine gewisse Lernkurve. Wenn aber das schon zu viel verlangt ist, scheint mir hinter dem Gerede von "Digital Natives" und fehlenden Hemmschwellen gegenüber Technologie noch weniger zu stecken, als ich immer vermutet habe ...

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