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Wie ich es gemacht habe

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  1. Re: Wie ich es gemacht habe

    Autor: HowlingMadMurdock 05.06.15 - 16:06

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du ruinierst nicht deine Bonität. zumal jeder Eintrag nach begleichen der
    > Schuld aus jeden Verzeichnis sofort löschbar ist.


    Wenn dir das Finanzamt das Konto pfändet, bekommt das deine Bank mit und die stuft dich gleich runter, soviel ist mal sicher.

  2. Re: Wie ich es gemacht habe

    Autor: tezmanian 05.06.15 - 16:19

    Dürfen Sie, Die Bank kann man auch wechseln

  3. Re: Wie ich es gemacht habe

    Autor: HowlingMadMurdock 05.06.15 - 16:31

    Und die neue Bank erfährt es aus der SCHUFA oder sonstigen Auskunftei. Im Gegen zur SCHUFA speichern die anderen nämlich auch schon vor einem Titel.

  4. Re: Wie ich es gemacht habe

    Autor: Anonymer Nutzer 05.06.15 - 17:09

    Würde mich ja schon interessieren, wie Du das aus meinen Worten interpretieren konntest...

    Nein, ich finde es halt kontroproduktiv, wenn man zu hohe Gebühren vorwirft und alles dafür tut, dass der Arbeitsaufwand steigt und damit noch höhere Gebühren (oder zumindest die "Rechtfertigung" dafür) riskiert.

  5. Re: Wie ich es gemacht habe

    Autor: tingelchen 05.06.15 - 17:45

    Das nennt man eine Zwickmühle ;)

    Aber davon ab. Wenn alle zahlen würden, würde es auch nicht weniger werden. Denn solange die ÖR am Ende des Jahres nichts mehr übrig haben, können sie die Höhe des Beitrages rechtfertigen und sogar noch mehr verlangen. Und dies ist der Punkt. Denn irgendwo findet man immer einen Platz wo man Geld versenken kann.

    Dies war, ist und wird auch immer ein Problem bei einem solchen System bleiben. Denn es ist ein konzeptionelles Problem. Solange sich also nichts am Konzept ändert, wird die Kaufkraft weiterhin jedes Jahr um über 7 Mrd. Euro weniger sein als sie es könnte.

    Erst wenn die Zwangsgebühr entfällt und zu einem Abo wird. Wird sich auch der Wasserkopf verkleinern. Denn dann stehen sich die ÖR auf einen Schlag der Konkurrenz gegenüber.

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