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Wozu Monatsabo?

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  1. Wozu Monatsabo?

    Autor: Leedur 08.06.15 - 22:01

    ich versteh nicht warum sich Leute darauf einlassen im Jahr 120EUR zu bezahlen, um ihre Lieblingsmusik zu höhren. Ein Album via CD oder MP3 kostet um 15EUR. DH ich müsste schon sicher die nächsten 20Jahre deutlich mehr als 8 "neue" Alben im Jahr erwerben das sich das lohnt. Das klingt für mich eher utopisch.

    Zusätzlich muss ich ewig wegen dem ganzen DRM-Gedönz Online sein?
    Und was ist wenn sich mein Contentanbieter aus dem Geschäft zurückzieht - Bei MS ist das bereits bei Zune geschehen...

    Was ist wenn ich eines Tages mal kein Geld ausgeben möchte um neue Alben zu erwerben? Muss ich dann auf all die Musik die ich seit Jahren bezahlt habe verzichten?
    Oder was ist bei einem OS-Wechsel nach GNU/Linux?

    Sorry, ich bleibe bei meiner MP3-Sammlung aus den erworbenen Audio-CDs oder den erworbenen MP3s aus dem Google-Store - das funktioniert jetzt seit 18 Jahren Plattformübergreifend auf allen Geräten ohne Probleme... Einmal bezahlte Musik darf ich auch in 50Jahren noch an Freunde weitergeben...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.15 22:08 durch Leedur.

  2. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: TomekAG 08.06.15 - 22:19

    http://www.apple.com/de/music/membership/

    Es gibt Leute die hören über Streaming Dienste mehr Alben als sie sich je kaufen würden/könnten und das halt zum Pauschalpreis. Atraktiv finde ich den Familien Preis von 15$/¤ für 6 Familienmitglieder.

    zum Thema "Dauernd online sein": Es gibt natürlich auch den obligatorischen offline Modus, wie bei allen anderen Anbietern auch. (siehe Link) Nix weltbewegendes, aber auch nicht schlecht.

    Ansonsten: Klar, jemand mit viel erworbenen Content aus anderen Stores (oder einer großen CD Sammlungen) wird Streaming vermutlich nicht nutzen.

    Alle anderen "Features" sollen Apple Music von den etablierten Diensten unterscheiden.
    Schaun wa ma...

  3. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: spitfire2k 08.06.15 - 22:21

    Also ich seh das Streaming eher als Zusatzangebot wo man schnell neue Musik kennen lernen kann. Ein Ersatz für gekaufte Musik ist es dabei nicht. Es ist dann wie als hab ich nen Sky Abo, kaufe mir aber meine absoluten Lieblingsfilme trotzdem noch auf Blu Ray. Früher hat man sich eben jeden scheiß bei Napster und co. geladen und nur ein Bruchteil hat man wirklich dauerhaft gehört.

  4. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: bifi 08.06.15 - 22:24

    - Nun, es gibt viele Leute die zahlen deutlich mehr als 120¤ für gekaufte Musik im Jahr.
    - Nicht jeder legt wert darauf etwas zu besitzen. Vielen reicht das Recht darauf etwas nutzen zu dürfen. Dafür kann man dann aber auch (nahezu) alles nutzen. Wesentlich höhere Vielfalt, alles was man möchte. Nicht immer die gleichen Lieder und Musiker hören.
    - Wenn der Musik-Streaming-Dienst irgendwann dicht macht? Dann zum nächsten wechseln. Musik-Streaming ist nach der CD und nach den MP3-Musik-Stores das "next Big Thing". Die haben massive Wachstumsraten.
    - Die Gesellschaft wandelt sich derzeit (natürlich nicht jeder, aber Teile der Gesellschaft) weg von dem Bedürfnis der Eigentümer von etwas zu sein, sondern nur dann für etwas zu zahlen, wenn man es auch nutzen möchte.

    Musik-Streaming ist natürlich nichts für jeden, aber sehr viele sind davon begeistert. Für ein geringes Entgelt eine (nahezu) unbegrenzte Musikauswahl nutzen zu können.

  5. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: SchmuseTigger 08.06.15 - 22:31

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich versteh nicht warum sich Leute darauf einlassen im Jahr 120EUR zu
    > bezahlen, um ihre Lieblingsmusik zu höhren. Ein Album via CD oder MP3
    > kostet um 15EUR. DH ich müsste schon sicher die nächsten 20Jahre deutlich
    > mehr als 8 "neue" Alben im Jahr erwerben das sich das lohnt. Das klingt für
    > mich eher utopisch.

    Ist doch einfach. Du kaufst weniger als 8 Alben im Jahr zum Hören (+ was du schon hast)? Dir reicht Web Radio wenn du online bist?

    Dann kaufst du es nicht.

    Fertig.

    Ist doch kein Zwang. Abo lohnt nicht für jeden..

  6. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: Leedur 08.06.15 - 22:32

    > 15$/¤ für 6 Familienmitglieder

    Ein einmal erworbenes Album per CD darf ich nach aktuellem deutschen Recht nicht nur 6 Familienmitgliedern sondern auch 20 guten Freunden und Verwandten kostenlos zur Verfügung stellen. Nicht nur einmal sondern auf Lebenszeit, ohne mich auf Lebenszeit an einen Contentanbieter ketten zu müssen. Sobald ich diese Kette trenne stehe ich ohne jegliche Musik da - obwohl ich vielleicht über 2-3 Jahrzehnte mehrere Tausend EUR bezahlt habe.
    Apple wirbt damit Playlists Teilen zu dürfen na Super - die Intressenten werden damit auch viral an das Netz gekettet.

    >> Ansonsten: Klar, jemand mit viel erworbenen Content aus anderen Stores (oder einer großen CD Sammlungen) wird Streaming vermutlich nicht nutzen.

    Rein finanziell rechnet sich das auch nicht für jugendliche, wenn sie nach 10Jahren feststellen das sie 1.200EUR für Titel ausgegeben haben welche sich in Summe mit 50 Alben abbilden lassen. Wenn sie ssich dann umentscheiden weil sie nicht weitere 40Jahre zahlen wollen muss alles neu erworben werden...

    Aus meiner Sicht ist das Abzocke...

  7. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: Leedur 08.06.15 - 22:34

    >> Die Gesellschaft wandelt sich derzeit (natürlich nicht jeder, aber Teile der Gesellschaft) weg von dem Bedürfnis der Eigentümer von etwas zu sein, sondern nur dann für etwas zu zahlen, wenn man es auch nutzen möchte.

    Das wär OK - aber nicht fuer 120EUR im Jahr - das ist in meinem fall Faktor 5 teurer als der Besitz...

  8. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: TomekAG 08.06.15 - 22:44

    spitfire2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich seh das Streaming eher als Zusatzangebot wo man schnell neue Musik
    > kennen lernen kann. Ein Ersatz für gekaufte Musik ist es dabei nicht. Es
    > ist dann wie als hab ich nen Sky Abo, kaufe mir aber meine absoluten
    > Lieblingsfilme trotzdem noch auf Blu Ray. Früher hat man sich eben jeden
    > scheiß bei Napster und co. geladen und nur ein Bruchteil hat man wirklich
    > dauerhaft gehört.
    Interessanter Vergleich mit dem Sky Abo und Blu Ray.
    Ich habe mir früher auch viele DVDs und später Blu Rays gekauft. Dann ein Sky komplett Abo abgeschlossen und schon wurden es weniger DVDs. Letztes Jahr habe ich das Film Paket gekündigt und mir Netflix zugelegt. Seit dem vermisse ich weder DVDs/Blurays noch Sky Film, weil ich bei einem Streaming Anbieter mehr guten Content bekomme, als ich Freizeit habe. (Hier scheiden sich die Geister natürlich wegen der Aktualität der Filme)
    So ähnlich könnte es mit der Musik werden. Früher CD´s, dann iTunes (oder ähnliches) und heute ist es Spotify, Apple Music und co.
    Am Ende muss es sich halt für den einzelnen lohnen, sonst kann man ja immer noch beim bewährten bleiben. Cd´s und Musik Stores verschwinden ja nicht auf anhieb, nur weil jetzt das Streaming stark im kommen ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.15 22:45 durch TomekAG.

  9. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: GebrateneTaube 08.06.15 - 22:45

    Komische Ausgangsfrage, wir leben nicht mehr in den 90ern.

    Music-Streaming macht total Sinn, ich höre mehr Musik als 12 Alben, viel mehr, so viel mehr, dass ich bis zu meinem Lebensende dafür zahlen müsste.

    Dieser ständige Besitz Wahn, dass man alles immer als physisches Medium haben muss verstehe ich nicht mehr, war ja bis zu einer gewissen Zeit in Ordnung, aber ich habe nun mal wichtigeres mit meinem Geld, und meiner Wohnfläche zu tun, als Alben zu sammeln, und das obwohl ich Musik liebe.

  10. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: picaschaf 08.06.15 - 23:00

    Und immer wieder dieses dumme DRM Gebrabbel. Apple waren die ersten die es abgeschafft haben. Jeden Film und jedes Lied das du in iTunes kaufst kannst du so viel kopieren und backuppen wie du möchtest.

  11. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: nightfire2xs 08.06.15 - 23:45

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich versteh nicht warum sich Leute darauf einlassen im Jahr 120EUR zu bezahlen, um ihre Lieblingsmusik zu höhren. Ein Album via CD oder MP3 kostet um 15EUR. DH ich müsste schon sicher die nächsten 20Jahre deutlich
    > mehr als 8 "neue" Alben im Jahr erwerben das sich das lohnt. Das klingt für mich eher utopisch.

    Verstehst du auch nicht, warum Leute im Monat 18 Euro für die GEZ zahlen sollen,oder 10 Euro für Netflix ausgeben?

    > Was ist wenn ich eines Tages mal kein Geld ausgeben möchte um neue Alben zu
    > erwerben? Muss ich dann auf all die Musik die
    > verzichten?

    Du verwechselst kaufen mit mieten. Apple Music und andere Streaming-Dienste sind Radio on Demand.

  12. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: ruedigerr 09.06.15 - 00:00

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich versteh nicht warum sich Leute darauf einlassen im Jahr 120EUR zu
    > bezahlen, um ihre Lieblingsmusik zu höhren.

    Ich verstehe nicht, wieso Leute jeden Monat Geld für Miete ausgeben und sich nicht einfach eine Wohnung kaufen.


    > Was ist wenn ich eines Tages mal kein Geld ausgeben möchte um neue Alben zu
    > erwerben? Muss ich dann auf all die Musik die ich seit Jahren bezahlt habe
    > verzichten?
    > Oder was ist bei einem OS-Wechsel nach GNU/Linux?

    Was ist, wenn ich eines Tages mal keine Miete mehr bezahlen will? Muss ich dann etwa auf meine Wohnung verzichten?
    Oder was ist wenn ich umziehe?

  13. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: kingthelion 09.06.15 - 06:57

    5¤ im Jahr und ich bin dabei :)

  14. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: exxo 09.06.15 - 07:10

    Ich habe mir vor wenigen Wochen sechs CDs und letzte Woche nochmal vier gekauft. Das soll schon vorkommen,das jemand mal mehr als acht CDs im Jahr kauft.

    Nach deiner Logik dürfte man auch kein Sky abonnieren, weil man die ganzen Sendungen nicht behalten kann.

    Gut, wer schon Terabytes an MP3 oder hunderte CDs besitzt, ist nicht so ganz die Zielgruppe von Streaming.

  15. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: Youssarian 09.06.15 - 07:24

    Leedur schrieb:

    > Ein einmal erworbenes Album per CD darf ich nach aktuellem deutschen Recht
    > nicht nur 6 Familienmitgliedern sondern auch 20 guten Freunden und
    > Verwandten kostenlos zur Verfügung stellen.

    Nein. Fünf bis sieben Personen des unmmittelbaren Lebensumfeldes. Das ist der Tenor des berühmten Schulhofurteils des BGH von IIRC 1978. Ein Arbeitskollege gehört zum 'unmittelbaren Lebensumfeld', der in eienr fernen Stadt lebende Bruder nicht (mehr).

    > Sobald ich diese Kette trenne stehe ich ohne jegliche Musik da -
    > obwohl ich vielleicht über 2-3 Jahrzehnte mehrere Tausend EUR bezahlt
    > habe.

    Ich habe einmal in zwei Jahren ca. 6000 DM ausgegeben und hatte doch nur 400 LPs mit ~4.000 Songs. Das wären über 25 Jahre Streaming gewesen.

    > Apple wirbt damit Playlists Teilen zu dürfen na Super - die Intressenten
    > werden damit auch viral an das Netz gekettet.

    Du wirst nicht gezwungen, Deine Playlists zu teilen. Und überhaupt: Niemand will speziell Dich als Kunden, es genügt, wenn Deine '6 Familienmitglieder und 20 gute Freunde' einen dieser Dienste buchen. :-)

    > Aus meiner Sicht ist das Abzocke...

    Sicher, aber nicht Abzocke der Kunden, sondern der Produzenten. Aber mach Dir nichts draus: 62 von 100 können nicht rechnen. Das sind mehr als 80% !!1

  16. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: Dwalinn 09.06.15 - 07:43

    8 Alben im Jahr ist doch ein absoluter Witz. Ich höre Musik von den 60er bis zur aktuellen Musik, von Rock zu jedem Genre des Metals. Selbst wenn ich nur 8 aktuelle Alben im Jahr kaufe, würden mir 40 Jahre Musikgeschichte fehlen die ich wunderbar mit Streaming ersetzen kann.

    Wobei ich dennoch lieber rund 300-400¤ im Jahr für CDs ausgebe und Spotify nebenbei benutze

  17. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: elgooG 09.06.15 - 07:46

    Sobald man Streaming verwendet, ändert sich das Hörverhalten auch drastisch. Die Möglichkeit jeden Song einfach so abspielen zu können, ohne dabei die Kosten zu erhöhen macht durchaus einen gewaltigen Unterschied. Man hört immer wieder bei Künstlern rein, die man sonst nie entdeckt hätte und wenn man mal eine Niete erwischt hat, ärgert man sich nicht, sondern zieht einfach weiter.

    Ganz besonders das Familienpaket ist schon ein super Angebot. Da werden Spotify und Google schnell nachziehen müssen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  18. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: Trollversteher 09.06.15 - 08:04

    >Ein einmal erworbenes Album per CD darf ich nach aktuellem deutschen Recht nicht nur 6 Familienmitgliedern sondern auch 20 guten Freunden und Verwandten kostenlos zur Verfügung stellen.

    >Nicht nur einmal sondern auf Lebenszeit, ohne mich auf Lebenszeit an einen Contentanbieter ketten zu müssen. Sobald ich diese Kette trenne stehe ich ohne jegliche Musik da - obwohl ich vielleicht über 2-3 Jahrzehnte mehrere Tausend EUR bezahlt habe.

    Streaming ist kein Ersatz für CDs. Dafür gibt es immer noch den "traditionellen" iTunes Store. Es ist einfach eine Musikflat, die aber eben nur solange beansprucht werden kann, wie man dafür zahlt - wieso ist das so schwer zu verstehen? Hast Du die gleichen Probleme mit anderen Flatrates/Abomodellen, wie Internet-Flat, Festnetz-Flat oder Pay-TV Abo?

    Muss eben jeder für sich selbst entscheiden, ob sich eher ein Abomodell oder eben der gute, alte Kauf von alben eher lohnt. Ich zB habe, als ich noch Spotify Abonnent war, das 10 bis 20-fache an neuen Alben im Monat gehört, als ich es tun würde, wenn ich diese hätte alle erwerben müssen - und dann geht die Rechnung auf jeden Fall auf.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.06.15 08:06 durch Trollversteher.

  19. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: Trollversteher 09.06.15 - 08:10

    >Das wär OK - aber nicht fuer 120EUR im Jahr - das ist in meinem fall Faktor 5 teurer als der Besitz...

    Na, wenn Du (ohne eine einzige Schwarzkopie nebenbei herunterzuladen(!)) normalerweise nicht mehr als 120¤ im Jahr für Musik ausgiubst, dann lohnt es sich eben nicht für Dich - dann solltest Du Dir vielleicht eher einen werbefinanzierten Dienst anschauen. Aber was ist das für eine Argumentation "Handyflats sind sinnlos, ich telefoniere sowieso kaum", oder "Wer braucht schon ein Sky Abo, ich sehe sowieso kaum Filme"??

  20. Re: Wozu Monatsabo?

    Autor: itprofit 09.06.15 - 08:43

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Nein. Fünf bis sieben Personen des unmmittelbaren Lebensumfeldes. Das ist
    > der Tenor des berühmten Schulhofurteils des BGH von IIRC 1978. Ein
    > Arbeitskollege gehört zum 'unmittelbaren Lebensumfeld', der in eienr fernen
    > Stadt lebende Bruder nicht (mehr).

    Das ist Quark. Zumindest das mit dem Bruder. Und das Urteil von 1978 hat in der heutigen digitalen Welt wohl kaum noch Bestand. Glaube kaum dass das BGH heute noch so urteilen würde..

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