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überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

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  1. überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Anonymer Nutzer 09.06.15 - 20:33

    Kabelnetzbetreiber besonders in Deutschland
    sind ungefähr so innovativ und flexibel wie die alte "Post" anno dazumal.

    Ich kann nur hoffen dass die Kabelnetzbetreiber
    noch mehr Kunden und noch mehr Geschäft verlieren
    - sonst kapieren sie es nie, dass es an ihnen liegt.

    Den Markt per Gesetzgebung zu Ungunsten des Kunden einschränken
    - saubere Geschäftsmethoden.

    Get lost.

  2. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 02:55

    Mich freut, daß nur Kabel Deutschland, nicht aber Unitymedia so etwas dort geäußert hat :) Sonst wäre meine Abneigung gegen Unitymedia gerade mächtig gewachsen ^^

  3. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: RobertZingelmann 10.06.15 - 06:41

    Zum glück wird ab heute bei mir die gesamte Straße aufgerissen um Glasfaser zu verlegen (und noch ein paar Kleinigkeiten wie Strom und Fernwärme zu erneuern). Laut Infoblatt soll es 12-14 Wochen dauern und dann schätze ich noc 1-3 Monate, bis die Haushalte angeschlossen sind.

    Im Herbst wird KD gekündigt und dann sollte ich Anfang nächsten Jahres 100 Mbit bei unserem Regionalanbieter mit freiem Router Nutzen können :P
    Dann sollte aber auch das Gesetz gegen den Routerzwang auch schon durchgewunken sein, wenn die blöden Lobbyisten ihn nicht torpediert haben!

  4. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: exxo 10.06.15 - 07:08

    Von KD und insbesondere ihrem fragwürdigen Kundenservice und intransparenten Tarifen kann man halten was mann will...

    Aber Routerzwang gibt's dort nicht, das merkwürdige Kombigerät von Hitron lässt sich im Kundenportal zu einer Bridge umschalten. Dann agiert das Teil wie ein Modem.

  5. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Sharkuu 10.06.15 - 09:18

    das problem ist die unterirdische qualität des hitron teils, wobei die modems genau so ein müll sind.

    zuerst modem -> speedtests konnte nix konstantes bieten, ping im 40er bereich.
    danach hitron kacke -> speedtest immer noch nicht konstant, ping im 30er bereich.
    jetzt fritzbox -> speedtest konstant, ping im 8er bereich

    das sind schon extreme unterschiede, die schwankungen waren auch immer gleich 10mbit. bei schwankungen von 1mbit und ping um ~10 höher würde ich auch nix sagen, aber das ist schon hart.

  6. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 10:10

    > Im Herbst wird KD gekündigt

    Nicht erst bis Herbst damit warten. So früh wie möglich kündigen. KD gehört zu Vodafone und die nehmen das mit den Kündigungen nicht ganz so ernst. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

  7. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 11:26

    RobertZingelmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum glück wird ab heute bei mir die gesamte Straße aufgerissen um Glasfaser
    > zu verlegen (und noch ein paar Kleinigkeiten wie Strom und Fernwärme zu
    > erneuern). Laut Infoblatt soll es 12-14 Wochen dauern und dann schätze ich
    > noc 1-3 Monate, bis die Haushalte angeschlossen sind.
    >
    > Im Herbst wird KD gekündigt und dann sollte ich Anfang nächsten Jahres 100
    > Mbit bei unserem Regionalanbieter mit freiem Router Nutzen können :P
    > Dann sollte aber auch das Gesetz gegen den Routerzwang auch schon
    > durchgewunken sein, wenn die blöden Lobbyisten ihn nicht torpediert haben!

    Will auch Regionalanbieter :(

  8. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Big L 10.06.15 - 11:42

    Bei uns im Ort wird derzeit auch vom RWE ausgebaut (900 Seelen Dorf). Von 2Mbit auf "immerhin" 50/10Mbit (laut Website). Das RWE ist allerdings auch 10-20¤ teurer im Monat. Ob Routerzwang herrscht weiß ich nicht genau, ist mir jedoch auch gleich da man eine Fritzbox 7490 gestellt bekommt. Angeblich soll die ganze Aktion bis Ende diesen Jahres abgeschlossen sein, das glaub ich jedoch erst wenns soweit ist (weiß nicht genau ob da nicht noch ein riesen Verwaltungsaufwand auf uns zu kommt da quasi das ganze Dorf vorher bei der Telekom war).

    Leider hab ich davon nicht viel da ich Ende diesen Sommers zwecks Studium in eine Stadt ziehe :-D

  9. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 11:47

    Big L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns im Ort wird derzeit auch vom RWE ausgebaut (900 Seelen Dorf). Von
    > 2Mbit auf "immerhin" 50/10Mbit (laut Website). Das RWE ist allerdings auch
    > 10-20¤ teurer im Monat. Ob Routerzwang herrscht weiß ich nicht genau, ist
    > mir jedoch auch gleich da man eine Fritzbox 7490 gestellt bekommt.
    > Angeblich soll die ganze Aktion bis Ende diesen Jahres abgeschlossen sein,
    > das glaub ich jedoch erst wenns soweit ist (weiß nicht genau ob da nicht
    > noch ein riesen Verwaltungsaufwand auf uns zu kommt da quasi das ganze Dorf
    > vorher bei der Telekom war).
    >
    > Leider hab ich davon nicht viel da ich Ende diesen Sommers zwecks Studium
    > in eine Stadt ziehe :-D

    Also davon halte ich selbst ja nicht viel :) Ich meine Studium ist gut und so, aber ich würde niemals wegziehen dafür. Flexibel hin oder her, ich gebe doch mein Zuhause nicht auf! o.o' Wobei ich leider auch in einer Stadt wohne... Auf dem Land finde ich ist die Luft viel besser und die Sicht schöner <.< Leider wohne ich nicht im Dorf und naja, da müsste wenn dann auch gutes Internet hin sonst ist das doof :(

  10. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Sharkuu 10.06.15 - 12:41

    naja, ich bevorzuge 4 stunden mehr freizeit am tag. beim pendeln würde ich bei perfekter verbindung 4 stunden brauchen, mal ein zug verpasst -> 30 mins mehr. für kurzstrecke und sowas, klar da ist der öpnv super. aber wenns mal länger dauert...dann hilft auch kein snickers :D

  11. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 12:48

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, ich bevorzuge 4 stunden mehr freizeit am tag. beim pendeln würde ich
    > bei perfekter verbindung 4 stunden brauchen, mal ein zug verpasst -> 30
    > mins mehr. für kurzstrecke und sowas, klar da ist der öpnv super. aber
    > wenns mal länger dauert...dann hilft auch kein snickers :D

    xD
    Aber die Lebensqualität am Wohnort ist auch ein Argument und die ist im Dorf einfach besser gegeben und weniger verschmutzte Luft ist da auch! :) Weniger Lärm sowieso (kaum Autos) xD UND wenn du jetzt auch noch gutes Internet bekommst, ist doch alles perfekt! :D Vorzugsweise noch die Möglichkeit eines eigenen Gartens, dann ist wirklich alles perfekt ^^

  12. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Big L 10.06.15 - 14:21

    Clarissa1986 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also davon halte ich selbst ja nicht viel :) Ich meine Studium ist gut und
    > so, aber ich würde niemals wegziehen dafür. Flexibel hin oder her, ich gebe
    > doch mein Zuhause nicht auf! o.o' Wobei ich leider auch in einer Stadt
    > wohne... Auf dem Land finde ich ist die Luft viel besser und die Sicht
    > schöner <.< Leider wohne ich nicht im Dorf und naja, da müsste wenn dann
    > auch gutes Internet hin sonst ist das doof :(

    Bei mir gilt das gleiche wie bei Sharkuu. Es gibt mehrere Gründe für mich in die Stadt zu ziehen:

    a) Zeiterstparnis (4h Hin+Zurück)
    b) Ich habe jetzt 21 Jahre Landleben hinter mir, in der Stadt fühle ich mich einfach wohler.
    c) Möchte ich nicht länger meiner Mutter auf der Tasche liegen (lebe zurzeit noch im Elternhaus)
    d) Das WG-Leben gehört IMHO einfach zum Studium dazu! :-D

    MfG
    Lucas

  13. Re: überdehntes und realitätsfremdes Geschäftsmodell

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.15 - 20:43

    Big L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir gilt das gleiche wie bei Sharkuu. Es gibt mehrere Gründe für mich
    > in die Stadt zu ziehen:
    >
    > a) Zeiterstparnis (4h Hin+Zurück)

    Das wär für mich kein Argument :)

    > b) Ich habe jetzt 21 Jahre Landleben hinter mir, in der Stadt fühle ich
    > mich einfach wohler.

    Das ist natürlich eines für mich. Wenn ich mich auf dem Lande nicht wohler fühlen würde ^^

    > c) Möchte ich nicht länger meiner Mutter auf der Tasche liegen (lebe
    > zurzeit noch im Elternhaus)

    Das hat nix mit Dorfleben zu tun xD
    Sowas kann einem in der Stadt genauso passieren :P

    > d) Das WG-Leben gehört IMHO einfach zum Studium dazu! :-D

    Das kann jeder anders sehen xD

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