1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vectoring: Landkreise attackieren…

Was haben alle gegen Vectoring?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was haben alle gegen Vectoring?

    Autor: batmak 17.06.15 - 09:24

    Vectoring heißt grob "Glasfaser bis zum KVZ" (FTTC). Von dort geht's auf vorhandenen Kupferkablen via VDSL-Vectoring bis zum Kunden - wenn der Kunde ein paar hundert Meter entfernt wohnt. Bitraten bis zu 100 Mbit/s sind möglich; ein Großteil der Kunden wird jedoch weiter beim günstigeren Tarifen mit Bitraten um die 16 down, 2,3 up verbleiben wollen.

    Direkt zum Start des Ausbaus einen Ausbau von Glasfaser bis zum Kunden zu fordern (FTTB, FTTH), vervielfacht die Investitionssumme und ist nur dann konsequent, wenn die Faser bis zum Wohnzimmer des Kunden geht (FTTH; =im Haus Rillen in die Wand hauen). Endet die Faser nur im Keller (FTTB), gehts auch nur via VDSL(100) zum Kunden in die Wohnung.

    Konsequent wäre es, in Wohngebieten jetzt möglichst überall VDSL-Vectoring ab KVZ zu starten und dann bei jeder Bauarbeit in die Straße Faser vom KVZ bis in die Häuser zu legen. Wenn der Bitratenbedarf und die Zahlungsbereitschaft(!!!!) der Kunden dann steigt, wird die Faser im KVZ dann zum Kunden verlängert und die Technik dort sowie beim Kunden ausgetauscht.

    ##
    Hint: Für Neubaugebiete sowie Kunden mit großen Entfernungen zum KVZ, großen Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbegebieten mögen andere Vorgehensweisen zielführender sein.
    ##



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.15 09:25 durch batmak.

  2. Re: Was haben alle gegen Vectoring?

    Autor: Netzweltler 17.06.15 - 09:28

    Vectoring funktioniert auf dem Land nicht, da zu lange Klingeldrähte/Kupferleitungen.

  3. Re: Was haben alle gegen Vectoring?

    Autor: Paule 17.06.15 - 09:35

    Netzweltler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vectoring funktioniert auf dem Land nicht, da zu lange
    > Klingeldrähte/Kupferleitungen.

    Das ist zu Allgemein gefasst.

    Auch auf dem Land konzentrieren sich die Wohnhäuser meist in Ortschaften und solche "Dörfer" kann man sehr wohl mit 1-3 Outdoor Kästen voll mit Vectoring versorgen.

    Aussenliegende Höfe bleiben dabei natürlich unversorgt, aber der Großteil der ländlichen Bevölkerung könnte mit Vectoring erreicht werden.

  4. Na die Kosten

    Autor: Transistoreffekt 17.06.15 - 09:37

    batmak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vectoring heißt grob "Glasfaser bis zum KVZ" (FTTC). Von dort geht's auf
    > vorhandenen Kupferkablen via VDSL-Vectoring bis zum Kunden - wenn der Kunde
    > ein paar hundert Meter entfernt wohnt. Bitraten bis zu 100 Mbit/s sind
    > möglich; ein Großteil der Kunden wird jedoch weiter beim günstigeren
    > Tarifen mit Bitraten um die 16 down, 2,3 up verbleiben wollen.
    Leider erlaubt Vectoring seine 100MBit nur auf wenigen Hundert Metern, von Längen im km-Bereich kann man nur träumen.

    Also bereits bei 100 MBit eine völlige Sackgassen-Technologie.

    > Direkt zum Start des Ausbaus einen Ausbau von Glasfaser bis zum Kunden zu
    > fordern (FTTB, FTTH), vervielfacht die Investitionssumme und ist nur dann
    > konsequent, wenn die Faser bis zum Wohnzimmer des Kunden geht (FTTH; =im
    > Haus Rillen in die Wand hauen). Endet die Faser nur im Keller (FTTB), gehts
    > auch nur via VDSL(100) zum Kunden in die Wohnung.
    Worin liegt der Sinn schon tausende von Kilometer an Glasfasern zu legen und dann die letzten hundert Meter auszusparen? Es wird ja nur NOCH teurer, wenn Glasfaser alternativlos ist (was es nun mal ist) und sowieso gelegt werden muss. Jetzt reißt du alles auf bis zum OutdoorDSLAM - den du dann in 5 Jahren abreißt und die restlichen 100m legst.

    > Konsequent wäre es, in Wohngebieten jetzt möglichst überall VDSL-Vectoring
    > ab KVZ zu starten und dann bei jeder Bauarbeit in die Straße Faser vom KVZ
    > bis in die Häuser zu legen. Wenn der Bitratenbedarf und die
    > Zahlungsbereitschaft(!!!!) der Kunden dann steigt, wird die Faser im KVZ
    > dann zum Kunden verlängert und die Technik dort sowie beim Kunden
    > ausgetauscht.
    Komisch, dass die Zahlungsbereitschaft z.B. bei den Kabelnetzbetreibern viel höher ist und dort über 50% der Kunden 100 Mbit und mehr buchen. Kaum ist das Angebot da - schon kaufen die Leute :)

    Es macht also keinen Sinn, jetzt noch Kupferdoppelader zu legen. Entweder direkt Glasfaser oder zumindest Coax.

  5. Re: Was haben alle gegen Vectoring?

    Autor: baumhausbewohner 17.06.15 - 09:38

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netzweltler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vectoring funktioniert auf dem Land nicht, da zu lange
    > > Klingeldrähte/Kupferleitungen.
    >
    > Das ist zu Allgemein gefasst.
    >
    > Auch auf dem Land konzentrieren sich die Wohnhäuser meist in Ortschaften
    > und solche "Dörfer" kann man sehr wohl mit 1-3 Outdoor Kästen voll mit
    > Vectoring versorgen.
    >
    > Aussenliegende Höfe bleiben dabei natürlich unversorgt, aber der Großteil
    > der ländlichen Bevölkerung könnte mit Vectoring erreicht werden.


    Setzt Vectoring nicht vorraus, dass nur die Telekom Zugriff hat? Wenn ja wäre das ziemlich blöd, weil dann sehr viele nur noch Telekom nutzen könnten. Ergo kein Wettbewerb mehr da ist.

  6. Re: Was haben alle gegen Vectoring?

    Autor: Transistoreffekt 17.06.15 - 09:39

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch auf dem Land konzentrieren sich die Wohnhäuser meist in Ortschaften
    > und solche "Dörfer" kann man sehr wohl mit 1-3 Outdoor Kästen voll mit
    > Vectoring versorgen.
    Nicht mit vernünftigen, zukunftssicheren Bandbreiten, d.h. mehr als 100 MBit. Da hilft bei Entfernungen von über 500m schlicht nur Glasfaser oder Coax.

  7. Re: Was haben alle gegen Vectoring?

    Autor: Drizzt 17.06.15 - 09:39

    batmak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Direkt zum Start des Ausbaus einen Ausbau von Glasfaser bis zum Kunden zu
    > fordern (FTTB, FTTH), vervielfacht die Investitionssumme und ist nur dann
    > konsequent, wenn die Faser bis zum Wohnzimmer des Kunden geht (FTTH; =im
    > Haus Rillen in die Wand hauen). Endet die Faser nur im Keller (FTTB), gehts
    > auch nur via VDSL(100) zum Kunden in die Wohnung.

    Wie bitte?

    Router in den Keller stellen, im Haus gehts mit Gigabit-Ethernet weiter

  8. Re: Na die Kosten

    Autor: Paule 17.06.15 - 09:48

    Transistoreffekt schrieb:
    ------------------------------------------------------------
    > Komisch, dass die Zahlungsbereitschaft z.B. bei den Kabelnetzbetreibern
    > viel höher ist und dort über 50% der Kunden 100 Mbit und mehr buchen.
    > Kaum ist das Angebot da - schon kaufen die Leute :)

    Das liegt zum einen daran, dass die Kabelanbieter oft ein Preisdumping betreiben, um Kunden anzulocken. Das ist nur möglich, weil es auf Kabelnetzen keinerlei Wettbewerb gibt und die Kabelanbieter daher bei der Preisfestlegung auch nicht auf Reseller Rücksicht nehmen müssen.

    Zum anderen kassieren Kabelanbieter üblicherweise zweimal.
    Einmal eine Grundgebühr für den Kabelanschluss, die bei Mietshäusern oft in den Nebenkosten versteckt ist und zusätzlich halt noch die Internetgebühr.
    Da fallen die Gesamtkosten nicht so auf.

    -----

    > Setzt Vectoring nicht vorraus, dass nur die Telekom Zugriff
    > hat? Wenn ja wäre das ziemlich blöd, weil dann sehr viele
    > nur noch Telekom nutzen könnten. Ergo kein Wettbewerb
    > mehr da ist.

    Bei allen Vectoring Anschlüssen können Wettbewerber Reselling machen.
    d.h. im Gegensatz zu Kabelnetzen gibt es da sehr wohl Wettbewerb.

  9. Re: Na die Kosten

    Autor: baumhausbewohner 17.06.15 - 09:51

    achso ok danke für die erklärung

  10. Re: Na die Kosten

    Autor: kelox 17.06.15 - 10:01

    "Bei allen Vectoring Anschlüssen können Wettbewerber Reselling machen".

    Das geht nur bedingt, da bei Vectoring der DSLAM zu jeder Zeit alle Signale aller Teilnehmeranschlussleitungen kennen muss können einzelne Teilnehmer nicht von anderen Anbietern bedient werden. Oder wurde diese Limitierung mittlerweile beseitigt/anders gelöst?

    Allgemein bin ich auch gegen Kupfer. Es werden die Zeiten kommen, wo wir 8K/16K Filme streamen wollen, 120GB Spiele Download haben und wir das Kupfer einfach nicht weiter auslutschen können. Dann hängt Deutschland wieder hinterher. Klar, die meisten Leute heute wollen nicht mehr als 16Mbit, aber das ist auch eine andere Generation. Die Generation, die jetzt mit DSL groß wird und das Internet tag täglich in sämtlichen Facetten (Spiele, Stream, VoIP mit Video etc) konsumiert wird dann Probleme bekommen.

  11. Re: Na die Kosten

    Autor: Oromit 17.06.15 - 10:03

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum anderen kassieren Kabelanbieter üblicherweise zweimal.
    > Einmal eine Grundgebühr für den Kabelanschluss, die bei Mietshäusern oft in
    > den Nebenkosten versteckt ist und zusätzlich halt noch die Internetgebühr.
    > Da fallen die Gesamtkosten nicht so auf.

    Nur wenn man TV "will". Üblicherweise bekommt man das über die Mitnebenkosten aufgezwungen. Aber wenn nicht, muss man das nur bezahlen, wenn man auch Fernsehn nutzen will. Man zahlt damit für die Analogen und die Unverschlüsselten Sender.
    Hat man Eigentum oder der Vermieter keinen Gesamt-Vertrag für alle, kann man Internet/Telefon auch komplett ohne die Grundgebühr bekommen.
    Man bekommt dann eine Frequenzsperre eingebaut, dass man kein TV mehr empfangen kann. (Wenn der Techniker denn dran denkt, bei mir ging das trotzdem noch Jahre lang, bis das mal wem aufgefallen ist.)

  12. Re: Na die Kosten

    Autor: PhilvanCook 17.06.15 - 10:04

    Paule schrieb:

    > Das liegt zum einen daran, dass die Kabelanbieter oft ein Preisdumping
    > betreiben, um Kunden anzulocken. Das ist nur möglich, weil es auf
    > Kabelnetzen keinerlei Wettbewerb gibt und die Kabelanbieter daher bei der
    > Preisfestlegung auch nicht auf Reseller Rücksicht nehmen müssen.
    >
    > Zum anderen kassieren Kabelanbieter üblicherweise zweimal.
    > Einmal eine Grundgebühr für den Kabelanschluss, die bei Mietshäusern oft in
    > den Nebenkosten versteckt ist und zusätzlich halt noch die Internetgebühr.
    > Da fallen die Gesamtkosten nicht so auf.

    Man darf auch nicht die physikalischen Eigenschaften der Coax Kabel nicht vergessen. Im Vergleich zu einer simplen zwei-adrigen Telefonleitung kann man da mit einfachsten Mitteln immense Throughputs realisieren!!!

  13. Re: Na die Kosten

    Autor: Transistoreffekt 17.06.15 - 10:18

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt zum einen daran, dass die Kabelanbieter oft ein Preisdumping
    > betreiben, um Kunden anzulocken. Das ist nur möglich, weil es auf
    > Kabelnetzen keinerlei Wettbewerb gibt und die Kabelanbieter daher bei der
    > Preisfestlegung auch nicht auf Reseller Rücksicht nehmen müssen.
    Kann da kein Preisdumping erkennen, im Gegenteil, jedes Mal wenn man das erwähnt kommt irgendwer und rechnet vor, dass die Telekom ja EIGENTLICH billiger wäre.

    > Zum anderen kassieren Kabelanbieter üblicherweise zweimal.
    > Einmal eine Grundgebühr für den Kabelanschluss, die bei Mietshäusern oft in
    > den Nebenkosten versteckt ist und zusätzlich halt noch die Internetgebühr.
    > Da fallen die Gesamtkosten nicht so auf.
    Natürlich kassieren die Kabelanbieter zwei Mal, wenn es zwei unterschiedliche Produkte sind. Die Telekom kassiert für ihr IPTV Entertain auch zusätzlich.

    Die Gebühr ist nämlich nicht für den Kabelanschluss, sondern für den TV-Empfang. Hast du keinen TV-Empfang, zahlst du die auch nicht.

    > Bei allen Vectoring Anschlüssen können Wettbewerber Reselling machen.
    > d.h. im Gegensatz zu Kabelnetzen gibt es da sehr wohl Wettbewerb.
    Reselling nur auf IP-Niveau, das würde im Kabelnetz genauso gehen. Eigene/Bessere DSL-Anschlüsse schalten, geht ja bei Vectoring genau nicht mehr.

  14. Re: Was haben alle gegen Vectoring?

    Autor: M.P. 17.06.15 - 10:23

    > Router in den Keller stellen, im Haus gehts mit Gigabit-Ethernet weiter

    In einem Mietshaus oder einer Eigentumswohnungsanlage?
    Da fängt dann der Streit schon mit dem Strom für den Router an.
    Von Diebstahl des Routers und abgezweigtem Internet-Anschluss gar nicht zu reden...
    Im Eigenheim natürlich kein Problem...

  15. Re: Was haben alle gegen Vectoring?

    Autor: JoeBlack1860 17.06.15 - 10:49

    Paule schrieb:
    > Auch auf dem Land konzentrieren sich die Wohnhäuser meist in Ortschaften
    > und solche "Dörfer" kann man sehr wohl mit 1-3 Outdoor Kästen voll mit
    > Vectoring versorgen.


    naja.. im April wurden wir endlich mit einer schnellen Leitung "geadelt" - immerhin habe ich jetzt 22 Mbit. Allerdings erst nachdem Land und Gemeinde 80k ¤ bezuschusst haben. Für das Glasfaser zum alten KVZ war schon ein Leerohr der Gemeinde gelegt (d.h. ohne Kosten für die TKom) - der größte Teil des Zuschusses ging für den Betrieb des DSLAM drauf (auf zig Jahre gerechnet) - d.h. gerade auf dem Land mit wenig Bevölkerung mach Vectoring noch weniger Sinn, da pro Verteilerkasten weniger Anschlüsse hängen - d.h. ein Ausbau mit Glasfaser ins Haus macht durchaus Sinn da dadurch die Verteilerkästen weiter auseinander stehen können und dadurch Betriebskosten eingespart werden können - und anscheinend aufgrund der Telekomrechnung gar nicht mal so wenig.

    Wie dann die Verteilung innerhalb des Hauses ist, kann der Telekom erst mal egal sein - aktuell wäre ein 1GBit Netz problemlos machbar, 10 GBit mit dem entsprechenden Geldbeutel....

  16. Re: Na die Kosten

    Autor: plutoniumsulfat 17.06.15 - 10:57

    Es wird doch auch keine Kupferader mehr gelegt, es wird nur die bestehende noch weitergenutzt.

  17. Re: Na die Kosten

    Autor: Transistoreffekt 17.06.15 - 11:04

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird doch auch keine Kupferader mehr gelegt
    Natürlich werden auch heute noch Neubaugebiete mit Doppelkupferader ausgestattet.

  18. Re: Was haben alle gegen Vectoring?

    Autor: zu Gast 17.06.15 - 11:13

    batmak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konsequent wäre es, in Wohngebieten jetzt möglichst überall VDSL-Vectoring
    > ab KVZ zu starten und dann bei jeder Bauarbeit in die Straße Faser vom KVZ
    > bis in die Häuser zu legen.

    Die Bauarbeiten in der Straße sind nicht das Problem, sondern der Hickhack darum.
    Der Hauseigentümer muss nämlich die Erschließung selber tragen. Ja nach Gegebenheit vor Ort, kann das ziemlich aufwendig werden.
    Zur Kasse wird zwar oft nur gebeten, wenn der Kunde später auch angeschlossen wird. Was die Verfügbarkeit des Netzes voraussetzt.

    Wie schon in einem anderen Thema erwähnt. Das Problem ist vorrangig die Kosten Verteilung. Salopp gesagt, sagt die Telekom " macht ihr die Baugrube und wir werfen ein Kabel rein- kein Problem"

  19. Re: Na die Kosten

    Autor: Funky_Monkey 17.06.15 - 11:13

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird doch auch keine Kupferader mehr gelegt, es wird nur die bestehende
    > noch weitergenutzt.

    Also bei uns in der Gegend wird/wurde in allen Neubaugebieten NUR Kuper gelegt.

  20. Re: Na die Kosten

    Autor: plutoniumsulfat 17.06.15 - 11:15

    Stimmt, bei Neubaugebieten leider immer noch, hatte ich glatt vergessen. Hier bei uns nämlich auch :D

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator (w/m/d)
    Caesar & Loretz GmbH, Hilden
  2. Mitarbeiter für Konzeption und Qualitätssicherung (m/w/d Abteilung Warenwirtschaft
    ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Mannheim
  3. SAP SuccessFactors Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Freiburg
  4. IT-Beratung & Support für Baustellen und Konzernstandorte (m/w/d)
    STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Dorfromantik für 7,19€, Cartel Tycoon für 18,99€ plus jeweils One Finger Death Punch 2...
  2. (u. a. Assetto Corsa Competizione für 13,99€, NASCAR Heat 5 für 7,50€)
  3. (u. a. Gears 5 für 9,99€, Forza Horizon 4 für 29,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de