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Technische Machbarkeit

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  1. Technische Machbarkeit

    Autor: adba 20.06.15 - 17:31

    Wenn ich diesen adblocker blocker entwickeln müsste, würde ich so vorgehen:
    Serverseitig allen content inkl Werbung über einen proxy/cache leiten, damit alle Bilder und JS und CSS alle paar Minuten andere Namen haben und der Browser nicht erkennen kann ob es ein content ist oder eine Werbung. Zudem kann man noch die Position der Elemente im DOM so verändern, dass man auch damit die Werbung nicht erkennen kann.
    Braucht es dazu 10 Millionen?

    Mfg

  2. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: TheChef1993 20.06.15 - 22:18

    So einfach ist es auch wieder nicht. Es gibt nicht nur die domain blacklist sondern auch bestimmte Bildgroessen werden automatisch geblockt (300x250, 728x90, etc). Allein einen Proxy zu benutzen reicht also nicht aus um einen ad blocker auszutricksen. Es sei denn man liefert die ganze seite als bild mit der werbung darin ist es sehr schwierig werbung trozdem anzuzeigen

  3. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: spooch 20.06.15 - 22:38

    Dann hast Du aber das Problem, dass der Kunde nicht mehr verbindlich seine Klicks erkennen kann.

  4. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: TheChef1993 20.06.15 - 22:42

    naja, man kann an sich via JS den click tracken, via AJAX dem server mitteilen, der dann den click tracker zum ad server leitet. Es ist mit Sicherheit ein riesen aufwand, aber wenn man das in irgendeiner weise vereinfachen kann ist das weit aus mehr als 10 Millionen wert. Ein einzelner publisher macht das sicher nicht, aber wenn einer die loesung fuer das problem in eine software packt, dann ist das wie die lizenz zum geld drucken.

  5. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: AllAgainstAds 21.06.15 - 06:09

    Vergesst dabei mal nicht die Leute, die euch bei dieser Trierei verlassen werden … und Eure Besucherzahlen werden massiv in den Keller fallen. Und wenn ihr erst Eure Leser verärgert habt, kommen die nie wieder. … Also … auch keine wirkliche Lösung, aber Hauptsache, ihr habt Werbung gezeigt! Seid doch mal ein wenig flexibel, es gibt andere Wege, als nur Zwang.

  6. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: TheChef1993 21.06.15 - 08:15

    Ich kann diese einstellung einfach nicht verstehen. Du benutzt einen Service, ganz ohne dafuer direkt zu bezahlen und erwartest dann, dass du keine werbung hast? Es gibt nicht wirklich viele andere Modelle und irgendwie mussen Server und Menschen ja auch bezahlt werden. Genau deswegen gibt es werbung und wird es auch noch die naechsten 20 jahre geben, weil es fuer publisher als auch user die einfachste und noch am ehesten bevorzugteste methode ist. Es geht doch nicht darum werbung zu zeigen um der Werbungs willen, sondern damit am ende des Monats jeder sein gehalt bekommt.

    Dazu kommt, dass grosse websites ein sehr lukratives geschaeft dabei machen. Ein user kann teilweise bis zu 50+¤ im monat an werbung verursachen. Das wuerde kein user sonst per monat bezahlen, aber es sichert am anderen Ende jobs dafuer, dass du die website eben umsonst sehen kannst.

    Klar gibt es user die Werbung absolut falsch finden und es sie nervt, aber das leben ist nunmal kein wunschkonzert und keiner kann erwarten irgendetwas fuer umsonst zu bekommen, aber diese Menatlitaet scheint es ja mitlerweile vertstaerkt zu geben.

  7. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: AllAgainstAds 21.06.15 - 09:11

    TheChef1993 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann diese einstellung einfach nicht verstehen. Du benutzt einen
    > Service, ganz ohne dafuer direkt zu bezahlen und erwartest dann, dass du
    > keine werbung hast?

    Betrachen wir es mal anders … Der Anbieter bietet einen Service von dem er "weis" das der Nutzer es nicht bezahlt, also macht der Anbieter Werbung, allerdings kann der Anbieter nicht zwangsweise erwarten, das der Nutzer diese Werbung auch akzeptiert. Wenn der Anbieter für seine Leistung bezahlt werden will, dann muss er es anders gestallten, wenn er sicher gehen will, das er die erhoffte Entlohnung dafür bekommt.

    Über viel Jahre haben die Anbieter immer alles um sonst angeboten und haben nie etwas anderes verlangt, sie hatten ja die Werbung, die die Kosten zumindest deckte. Heute ist es so, das die Werbung wichtiger ist, als alles andere, Werbung geht vor Inhalt und der Anteil Werbung im Vergleich zum Inhalt ist um ein mehrfaches höher, als der Inhalt wirklich wert ist, darüber solltet ihr mal nachdenken.

    Eines muss den Anbietern aber klar sein, fangt ihr einen Krieg an, werdet ihr auf viel viel Widerstand treffen. Andere haben es schon versucht und sind jämmerlich damit gescheitert und wenn sich diese Aktion ausweitet werden noch viel mehr von der Bildfläche verschwinden. Desto aggressiver die Anbieter vorgehen, desto aggressiver wird die Reaktion darauf sein und das heißt im Falle des Anbieters … das keiner mehr auf das Angebot zurückgreift und oder es besucht.
    Die Anbieter müssen endlich verstehen, das ihre Glanzzeit (Abkassieren geht vor Inhalte) von werbefinanzierten Angeboten vorbei ist oder gerade endet. Es muss ein Wandel stattfinden, den beide Seiten als akzeptabel empfinden, allerdings nicht mit der Maßgabe, das Anbieter in jedem Fall Geld vom Nutzer bekommen müssen. Der Nutzer entscheidet, ob er/sie in euren Angeboten einen Vorteil sieht, für die er "eventuell" vielleicht sogar bezahlen würde. Anfänge sind gemacht, die offensichtlich funktionieren, … wenn … die Anbieter ihre Gier unter Kontrolle haben. Ich bin nicht bereit für Inhalte, eine horrenden Gebühr von 50¤/Monat zu zahlen, das ist völlig überzogen. 10¤/Jahr sind meiner Meinung nach vollkommen angemessen, ein Nachrichtenportal macht das schon und hat damit offensichtlich guten Erfolg.

  8. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: TheChef1993 21.06.15 - 09:27

    Werbung wichtiger als der Inhalt? Wenn das wirklich so waere, dann wuerden solche Websites sicher nicht mehr existieren, aber genau das ist eben nicht der Fall. Ich glaube du hast eine falsche Vorstellung was und wie Werbung eigentlich auf einer website umgesetzt wird. Rechne doch einfach mal nach wieviel Geld mindestens benoetigt wird um eine Seite wie Golem am laufen zu halten. Sagen wir mal 20 Angestellte alles zusammen, Jahreslohn 30.000¤ + Hostingkosten (sagen wir mal 500¤ p.m) + Sonstiges (Steuern, sozial abgaben, etc = (keine ahnung wie viel das genau ist) 30.000¤):

    20 * 30.000 + 12 * 500 + 30.000 = 363,000¤ pro Jahr.

    Dann muesste Golem mindestens 36,300 unique users haben die bezahlen, das wird doch wohl eher schwierig. Wuerde mich nicht wundern wenn die Kosten noch viel hoher sind, und genau dann besteht das Problem, dass irgendwie mehr einnahmen generiert werden muessen sonst leidet wirklich die qualitaet.

    Ich will nicht sagen, dass es anders nicht geht, aber Werbung ist um vieles leichter weil das Geld kommt egal ob der user jetzt zum ersten mal auf einer seite ist oder viel oefter. Somal neue seiten es sich nicht leisten koennne, denn ohne "Stammkundschaft" kann man einen festpreis nur schwer umsetzten.

  9. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: AllAgainstAds 21.06.15 - 09:38

    TheChef1993 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werbung wichtiger als der Inhalt? Wenn das wirklich so waere, dann wuerden
    > solche Websites sicher nicht mehr existieren, aber genau das ist eben nicht
    > der Fall. Ich glaube du hast eine falsche Vorstellung was und wie Werbung
    > eigentlich auf einer website umgesetzt wird. Rechne doch einfach mal nach
    > wieviel Geld mindestens benoetigt wird um eine Seite wie Golem am laufen zu
    > halten. Sagen wir mal 20 Angestellte alles zusammen, Jahreslohn 30.000¤ +
    > Hostingkosten (sagen wir mal 500¤ p.m) + Sonstiges (Steuern, sozial
    > abgaben, etc = (keine ahnung wie viel das genau ist) 30.000¤):
    >
    > 20 * 30.000 + 12 * 500 + 30.000 = 363,000¤ pro Jahr.
    >
    > Dann muesste Golem mindestens 36,300 unique users haben die bezahlen, das
    > wird doch wohl eher schwierig. Wuerde mich nicht wundern wenn die Kosten
    > noch viel hoher sind, und genau dann besteht das Problem, dass irgendwie
    > mehr einnahmen generiert werden muessen sonst leidet wirklich die
    > qualitaet.
    >
    > Ich will nicht sagen, dass es anders nicht geht, aber Werbung ist um vieles
    > leichter weil das Geld kommt egal ob der user jetzt zum ersten mal auf
    > einer seite ist oder viel oefter. Somal neue seiten es sich nicht leisten
    > koennne, denn ohne "Stammkundschaft" kann man einen festpreis nur schwer
    > umsetzten.

    Wie sich schon sagte, wer will, das er für seine Leistung bezahlt wird, der muss es kostenpflichtig machen … mit allen Konsequenzen, die daraus entstehen. Probiert es aus, und ihr werdet sehen, wie viel tatsächlichen Erfolg ihr habt. Fakt ist, es gibt keinen Zwang auf seinen des Nutzers, das er/sie sich die Werbung antun MUSS. Der Nutzer entscheidet, was er/sie sich ansieht und was nicht.

  10. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: TouchTM 21.06.15 - 11:58

    TheChef1993 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werbung wichtiger als der Inhalt?

    Ja, grenau so ist es. Reißerische Artikel wohin das Auge reicht. Nur um Klicks zu generieren. Du musst dir nur anschauen, wieviele Artikel es bei Computerbase bezüglich der Ankündigung der neuen AMD Karten gibt. 600 Kommentare unter fast jedem Artikel und entsprechend viele Klicks. Die Häufigkeit (obwohl es gar keine neuen Infos gibt) und die provokanten Titel sprechen einfach dafür, dass es hier um Quantität geht und nicht mehr um Qualität der Berichte, nur um Klicks zu generieren und durch die Werbung mehr Geld zu verdienen.

  11. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: marsie 21.06.15 - 12:12

    Die Firma, die Ihre Webseite komplett als Bild ausliefert und ich so keinen Text markieren kann, die Größe nicht ändern kann, also alle Vorteile von HTML aufgibt, wird recht schnell alle Besucher verlieren...

  12. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: debruehe 21.06.15 - 12:29

    Wie ist das eigentlich? Kriegen die Content-Provider nur Geld, wenn jemand auf den Werbebanner klickt oder schon, wenn jemand ohne Adblock die Seite besucht?

    Ich für meinen Teil hab noch nie absichtlich auf einen Werbebanner geklickt, sollten also nur Klicks bezahlt werden, ist es doch fast egal, ob ich nun Werbung angezeigt bekomme oder nicht?

    Kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, weshalb man auf einen Werbebanner klicken sollte, es sei denn, man ist grade wirklich auf der Suche nach einem bestimmten Produkt.

  13. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: gisu 21.06.15 - 12:30

    TheChef1993 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werbung wichtiger als der Inhalt? Wenn das wirklich so waere, dann wuerden
    > solche Websites sicher nicht mehr existieren, aber genau das ist eben nicht
    > der Fall. Ich glaube du hast eine falsche Vorstellung was und wie Werbung
    > eigentlich auf einer website umgesetzt wird. Rechne doch einfach mal nach
    > wieviel Geld mindestens benoetigt wird um eine Seite wie Golem am laufen zu
    > halten. Sagen wir mal 20 Angestellte alles zusammen, Jahreslohn 30.000¤ +
    > Hostingkosten (sagen wir mal 500¤ p.m) + Sonstiges (Steuern, sozial
    > abgaben, etc = (keine ahnung wie viel das genau ist) 30.000¤):
    >
    > 20 * 30.000 + 12 * 500 + 30.000 = 363,000¤ pro Jahr.
    >
    > Dann muesste Golem mindestens 36,300 unique users haben die bezahlen, das
    > wird doch wohl eher schwierig. Wuerde mich nicht wundern wenn die Kosten
    > noch viel hoher sind, und genau dann besteht das Problem, dass irgendwie
    > mehr einnahmen generiert werden muessen sonst leidet wirklich die
    > qualitaet.
    >
    > Ich will nicht sagen, dass es anders nicht geht, aber Werbung ist um vieles
    > leichter weil das Geld kommt egal ob der user jetzt zum ersten mal auf
    > einer seite ist oder viel oefter. Somal neue seiten es sich nicht leisten
    > koennne, denn ohne "Stammkundschaft" kann man einen festpreis nur schwer
    > umsetzten.

    Schlag meinem Chef auch vor das wir uns ab jetzt von Werbeblöcken bezahlen lassen, weil es schwer ist eine Agentur mit 60 Leuten mit regulär verdientem Geld zu versorgen :D

    36.000 Unique Users oder auch Abonnenten, wenn man nur so wenig erreicht muss man eben kleine Brötchen backen, oder eben zu sehen das die Zahl steigt. Einfache Regel die fast für jeden normalen Unternehmer gilt, erzeuge mehr Reichweite, schaffe Produkte, sorge für Umsätze dann kannst du wachsen. Die geben auch Geld aus für Werbung, die meisten Seitenbetreiber lassen sich vermarkten in dem man die Nutzer auffordert die Inhalte über die Sozialen Netzwerke zu verteilen.

  14. Re: Technische Machbarkeit

    Autor: Nimbifer 22.06.15 - 11:31

    Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Vergütungsmodelle für Werbung, CPC (cost-per-click und cost-per-conversion) und CPM (cost-per-mille, TKP). Beim CPC-Modell zahlt der Werbende einen Betrag X pro Click auf das Werbemittel, manche Modelle ziehen aber auch die reine Conversion heran (CPC2, cost-per-conversion), also Provision bei erfolgtem Verkauf.

    Beim CPM-Modell werden die reinen Impressionen provisioniert, also die Einblendungen, unabhängig von Click und/oder Conversion.

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