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Woher wissen die das?

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  1. Woher wissen die das?

    Autor: Replay 24.06.15 - 10:09

    Telefonieren die Fahrzeuge nach Hause? Wird das anhand der Serviceintervalle ermittelt (wie hoch ist dieser Intervall eigentlich)?

    Mich interessieren nicht nur Daten, sondern auch die Quelle und/oder die Art der Erhebung.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  2. Re: Woher wissen die das?

    Autor: wasabi 24.06.15 - 10:14

    > Telefonieren die Fahrzeuge nach Hause?

    Davon bin ich ehrlich gesagt schon ohne diese Meldung ausgegangen.

  3. Re: Woher wissen die das?

    Autor: gadthrawn 24.06.15 - 10:29

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Telefonieren die Fahrzeuge nach Hause? Wird das anhand der
    > Serviceintervalle ermittelt (wie hoch ist dieser Intervall eigentlich)?
    >
    > Mich interessieren nicht nur Daten, sondern auch die Quelle und/oder die
    > Art der Erhebung.

    Ich würde sagen sie schätzen. Die Reichweite ist ja auch aufgrund von 26 km Fahrt geschätzt.

    Ansonsten: Jährlich oder nach 20.000 km ->http://www.teslamotors.com/support/service-plans

    Für ein angeblich wartungsfreies Auto sind 20.000 km schon viel.

  4. Re: Woher wissen die das?

    Autor: Replay 24.06.15 - 10:52

    Oha, jährlich oder alle 20.000 km ist für ein E-Auto übel... :-/ Warum das? Was muß gewartet werden? Ich habe einen Toyota Prius und dessen Hybridtechnik ist wirklich wartungsfrei. Entsprechend günstig ist der Service (einmal ein kleiner Service, etwa 125 Euro, einmal ein großer Service, etwa 270 Euro, jeweils abwechselnd, betrifft nur den „Benzin-Teil“).

    Da muß ja unser Wohnmobil, basierend auf einem Fiat Ducato, seltener zum Service (30.000 km oder alle zwei Jahre) als ein Tesla.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  5. Re: Woher wissen die das?

    Autor: Genie 24.06.15 - 11:33

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oha, jährlich oder alle 20.000 km ist für ein E-Auto übel... :-/

    Übel ist das nun echt nicht. Aufgrund einer komplett neuen Technik will der Hersteller natürlich auch wissen, wie sich sein Produkt macht und wie könnte man das besser herausfinden, indem man Service-Intervall relativ kurz macht.

    Abgesehen davon ist der durchschnittliche Service-Intervall von PKWs 1mal jährlich bzw. alle 30.000 Kilometer. Und wenn nicht Service, dann steht zumindest ein Ölwechsel an. Und das der Kilometerstand beim Service erfasst wird, ist ja wohl mehr als klar. Entsprechend weiß Tesla das dann auch.

    Schon Wahnsinn, dass hier gleich "Nach-Hause-Telefonie" unterstellt wird, anstatt mal nachzudenken, wie die Realität ist.

  6. Re: Woher wissen die das?

    Autor: Replay 24.06.15 - 11:41

    Es gibt Leute, die nie einen Service machen lassen. Und so kompliziert ist ein E-Auto ja auch wieder nicht, es ist technisch wesentlich einfacher als ein herkömmliches Fahrzeug gestrickt.

    Ich sehe das ja am Prius. Dessen Hybridteil (und damit der Elektroteil) ist vollständig wartungsfrei. Kein Wunder, es enthält keine Verschleißteile und keine Flüssigkeiten, die gewechselt werden müssen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  7. Re: Woher wissen die das?

    Autor: Lemo 24.06.15 - 11:44

    Es ist auch Verbrennern eigentlich unnötig fast jedes Jahr nen Service zu machen. Ölwechsel muss man nicht jedes Jahr machen, trotzdem wird es gemacht.

    Und dann wundern sich welche nach 5 Jahren ohne Service, dass bei ihrem Gebrauchten der Zahnriemen reißt :D

  8. Re: Woher wissen die das?

    Autor: baumhausbewohner 24.06.15 - 11:45

    Beim TÜV wird auch der km stand aufgeschrieben

  9. Re: Woher wissen die das?

    Autor: Korok 24.06.15 - 11:46

    Hallo
    Die telefonieren nach hause. Bin mir nur nicht sicher ob dauern über Mobilfunk oder nur in der garage über W-Lan.
    Das Auto baut sehr stark auf seine Software und erhält ständig updates.
    Als damals die Barandgefahr wegen aufgeschlitzem Akku in den Medien war (schnell über Metallteil fahren könnte den boden beschädigen) hat Tesla alle Autos bis zur klärung um einige cm angehoben. Da musste keiner in die Werkstatt das würde per Software on the fly gemacht (die sind eh höhenverstellbar und die Software regelt bei welcher geschwindigkeit wie was am Fahrwerk eingestellt ist).
    Danach haben sie die Bodenpanzerung überarbeitet und bei allen ausgetauscht (das dann in der Werkstatt) danach wurden sie wieder abgesenkt.

    Anderes beispiel ist der Mann der an Seinem Tesla rumgespielt hat und es geschaft hat dein handy display auf den monitor im tesla zu spiegeln. Am nächten tag wurde er von tesla mitarbeitern angerufen das er das nicht wieder tun soll sonst würden sie Klagen da es als Hackversuch gewertet wir und man annehmen muss das er Potentiellen schaden vielleicht bei anderen fahrern anrichten will.

  10. Re: Woher wissen die das?

    Autor: gadthrawn 24.06.15 - 11:49

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oha, jährlich oder alle 20.000 km ist für ein E-Auto übel... :-/ Warum das?
    > Was muß gewartet werden? Ich habe einen Toyota Prius und dessen
    > Hybridtechnik ist wirklich wartungsfrei. Entsprechend günstig ist der
    > Service (einmal ein kleiner Service, etwa 125 Euro, einmal ein großer
    > Service, etwa 270 Euro, jeweils abwechselnd, betrifft nur den
    > „Benzin-Teil“).

    Kann ich nur vermuten.
    Bei einer normalen Wartung wird auf Bremsen, Stossdämpfer etc.pp. geschaut (Betrifft also auch bei dir nicht nur den Benzinteil), meist Softwareupdates und kleinere Reparaturen durch Hersteller (statt Rückrufen wird etlichen bei einer Wartung mit erledigt).
    Das Ding ist recht schwer. Dein Prius ist gut 600-700 kg nach Baureihe leichter (selbst alte Ducatos sind leichter, bei den neuen keine Ahnung). Das Gewicht geht dann natürlich auf Achsen, Stoßdämpfer, Radlager, Räder, ... dazu dürfte Prüfen der Batterie /Fehlerspeicher/Motor* etc.pp. kommen (für die, die nicht over the air das eh schon ausgelesen kriegen)

    Aber wie gesagt: Intervallangabe siehe Teslaseite, warum die das haben ist nur eine Vermutung.

    * Wer glaubt, dass man Elektromotoren nicht warten müsste -> Tesla begrenzt bei gewissen Motor + Batteriemotoren die Leistung. Elektromotor hat auch Lager, Schrauben, Kleinteile. Wellen können sich biegen. Oder haben Spiel. Kraftwerke sind eine Nummer größer - auch da werden die E-Motoren gewartet und leben eben nicht ewig.

    Zur Wartung: "Laut Musk werden die Aufträge im Schnitt heute in unter einem Tag erledigt. Meistens holt das Wartungsteam einen Wagen beim Kunden, zum Beispiel auf der Arbeit, ab und bringt ihn vor Feierabend zurück."
    Kann man auch für 600$ pro Wartung verlangen. Nach Tesla bringt Wartung keinen Profit.

    Bestimmt kommt gleich jemand: Wartung ist optional- gefährdet die Garantie nicht.
    Wartung lasse ich machen, damit ein Wagen sicher bleibt. Garantie ist dabei etwas absolut nebensächliches.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.15 11:52 durch gadthrawn.

  11. Re: Woher wissen die das?

    Autor: katzenpisse 24.06.15 - 11:51

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe das ja am Prius. Dessen Hybridteil (und damit der Elektroteil) ist
    > vollständig wartungsfrei. Kein Wunder, es enthält keine Verschleißteile und
    > keine Flüssigkeiten, die gewechselt werden müssen.

    Zum Service "muss" der Wagen aber trotzdem, da ja auch andere Sachen gewechselt werden, z.B. der Pollenfilter. Außerdem stehen im Serviceplan auch noch diverse andere Überprüfungen drin. Da wird nicht zwingend gleich was gewechselt, sondern erst mal geschat, ob alles passt.

  12. Re: Woher wissen die das?

    Autor: peter_maffay 24.06.15 - 12:00

    Die Autos telefonieren nach Hause ja.
    Das klingt aber sehr viel Schlimmer als es ist.

    Denn der Tesla macht oft OTA Updates nachts. Dabei werden vom Auto Kilometerstand, Versionsnummer und noch ein paar Fahrzeugrelevante Daten übertragen.

  13. Re: Woher wissen die das?

    Autor: ToSar 24.06.15 - 12:43

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ansonsten: Jährlich oder nach 20.000 km ->www.teslamotors.com
    >
    > Für ein angeblich wartungsfreies Auto sind 20.000 km schon viel.

    Gadthrawn du schreibst hier schon ziemlich viel gequirlten Mist zum Thema Tesla.

    Tesla Motors schreibt seinen Kunden für die Autos keine Wartung vor. Dazu äußerte sich Musk in Berlin wie folgt:

    "Die beste Wartung ist gar keine Wartung. Wir wollen kein Geld mit Dingen verdienen,die kaputtgehen."

    http://tesladrivers.blogspot.se/2013/11/zitat-der-woche-von-elon-musk.html#more

    Deine 20.000 Km kommen von einem optionalen Wartungspaket was man dazu kaufen kann wenn man will. Es ist jedoch so das bei Tesla jeder abwinkt. "Wenn was an ihrem Fahrzeug ist, dann melden wir uns" <- das bekam ich auf Anfrage (ach so du glaubst mir ja eh nicht das ich nen Tesla S hab)

    Deine Tesla Kritik ist genauso unfundiert wie die Kritik eines Windows Users an Linux. Größtenteils einfach falsch.

    Schade

  14. Re: Woher wissen die das?

    Autor: Genie 24.06.15 - 12:51

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bestimmt kommt gleich jemand: Wartung ist optional- gefährdet die Garantie
    > nicht.
    > Wartung lasse ich machen, damit ein Wagen sicher bleibt. Garantie ist dabei
    > etwas absolut nebensächliches.

    Die Garantie nicht, aber die Gewährleistung und die Kulanz. Wer sich nicht an den Service-Plan hält, hat keinerlei Ansprüche. Und wie du schon sagst, macht man Service-Checks vor allem um sein Fahrzeug zu warten und pflegen und so die Langlebigkeit zu erhöhen und um ein sicheres Fahrzeug zu haben.

  15. Re: Woher wissen die das?

    Autor: Replay 24.06.15 - 13:04

    Das klingt schon besser (und bei der Antriebstechnik logischer). Was aber bestätigt, daß das Fahrzeug nach Hause telefoniert. Ist irgendwo dokumentiert, was alles an Daten und Meßwerte übertragen wird?

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  16. Re: Woher wissen die das?

    Autor: gadthrawn 24.06.15 - 13:30

    ToSar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ansonsten: Jährlich oder nach 20.000 km ->www.teslamotors.com
    > >
    > > Für ein angeblich wartungsfreies Auto sind 20.000 km schon viel.
    >
    > Gadthrawn du schreibst hier schon ziemlich viel gequirlten Mist zum Thema
    > Tesla.

    Das ist die offizielle Teslaseite.

    > Tesla Motors schreibt seinen Kunden für die Autos keine Wartung vor. Dazu
    > äußerte sich Musk in Berlin wie folgt:

    Hast du oben im Beitrag den letzten Satz gelesen? Ja- sie schreiben keine Wartung vor.
    Aber: sie haben nicht an allem Sensoren.

    > "Die beste Wartung ist gar keine Wartung. Wir wollen kein Geld mit Dingen
    > verdienen,die kaputtgehen."

    Ja, und er sagt auch dass die 600$ keinen Gewinn erwirtschaften.

    Und er schriebt einen Quartalsgeqinn von 16 Mio, wenn es einen Verlust von 62 Mio gibt (Wer rechnet einen Wiederverkaufswert in ein Ergebnis ein?)

    Was denkst du warum der mit Formel 1 Teams die Wartung versucht schneller zu machen? http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/batteriefabrik-reparatur-und-wartung-von-teslas-wird-zum-problem/10278940-2.html
    > "Wenn was an ihrem Fahrzeug ist, dann melden wir uns" <- das bekam ich auf
    > Anfrage (ach so du glaubst mir ja eh nicht das ich nen Tesla S hab)

    Ist mir relativ egal, es ist unwahrscheinlich. Andererseite... hast du nicht 2013 geschreiben, du willst einen i3 leasen, damit du mit Akkus auf sicherer Seite bist? Udn von wegen umweltfreundlich? Dann 2014 wegen einer lächerlichen Klappe wird kostenlos ein Tesla-Techniker zum festziehen eingeflogen (wie war das mit umweltfreundlich?)

    > Deine Tesla Kritik ist genauso unfundiert wie die Kritik eines Windows
    > Users an Linux. Größtenteils einfach falsch.

    Also deiner Meinung nach schreibt Tesla auf ihrer Webseite Quatsch hin?

    Oder andere Nutzer und Journalisten in Dauertests?
    http://www.edmunds.com/tesla/model-s/2013/long-term-road-test/wrap-up.html

  17. Re: Woher wissen die das?

    Autor: tph 24.06.15 - 13:51

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oha, jährlich oder alle 20.000 km ist für ein E-Auto übel... :-/ Warum das?
    > Was muß gewartet werden? Ich habe einen Toyota Prius und dessen
    > Hybridtechnik ist wirklich wartungsfrei. Entsprechend günstig ist der
    > Service (einmal ein kleiner Service, etwa 125 Euro, einmal ein großer
    > Service, etwa 270 Euro, jeweils abwechselnd, betrifft nur den
    > „Benzin-Teil“).

    Hybrid und wartungsfrei schließt sich an sich schon aus, da sowohl Verbrennungsmotor mit allem drum und dran, als auch Elektromotor und dazu Batterie und aufwendiges Getriebe vorhanden sind. Beim Tesla sind es nur der E-Motor und die Batterie. Wartungskosten liegen bei 550 ¤/Jahr 1) inkl. Verschleißteilen wie den Bremsbelägen (und das bei einem Fahrzeug, dessen Fahrleistungen auf dem Niveau von Panamera und ähnlichen Premiumfahrzeugen liegen und entsprechend teuer sind) und Ersatzfahrzeug. Mit einrechnen könnte man auch das kostenlose Laden an den SuperCharger-Stationen...

    1) Bei Vorauszahlung (2200 ¤ / 4 Jahre), ansonsten liegen die Kosten wohl (siehe Tesla-Foren) zwischen 300 ¤ und 700 ¤. Die jährlichen Wartungen sind zudem ohne Auswirkungen auf die Garantie mittlerweile optional...
    http://www.teslamotors.com/blog/creating-world%E2%80%99s-best-service-and-warranty-program-0

  18. Re: Woher wissen die das?

    Autor: ChMu 24.06.15 - 19:48

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Telefonieren die Fahrzeuge nach Hause? Wird das anhand der
    > Serviceintervalle ermittelt (wie hoch ist dieser Intervall eigentlich)?

    Ja, die Wagen telefonieren nach Hause. Muessen sie auch, damit Tesla weiss, was wann wo von Noeten ist. Der Internet Zugang (auch fuer Dich nutzbar) ist gratis, Euopaweit und ich finde es sogar gut, das Tesla weiss wenn was kaputt geht. Sie spielen auch staendig Updates ein. Wartungsintervalle gibt es nicht. Nicht wie bei anderen, wo man teure Wartung durchfuehren lassen muss um zB die Garantie zu behalten. Abgesehen davon, das es wohl sowiso niemanden gibt, der 8 Jahre Garantie bei unbegrenzten km gibt.
    Man kann Wartungspakete kaufen, die Frage ist dann nur, wozu?
    >
    > Mich interessieren nicht nur Daten, sondern auch die Quelle und/oder die
    > Art der Erhebung.

    Wurde wohl beantwortet.

  19. Re: Woher wissen die das?

    Autor: gadthrawn 24.06.15 - 20:48

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Replay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Telefonieren die Fahrzeuge nach Hause? Wird das anhand der
    > > Serviceintervalle ermittelt (wie hoch ist dieser Intervall eigentlich)?
    >
    > Ja, die Wagen telefonieren nach Hause. Muessen sie auch, damit Tesla weiss,
    > was wann wo von Noeten ist. Der Internet Zugang (auch fuer Dich nutzbar)
    > ist gratis, Euopaweit und ich finde es sogar gut, das Tesla weiss wenn was
    > kaputt geht. Sie spielen auch staendig Updates ein. Wartungsintervalle gibt
    > es nicht. Nicht wie bei anderen, wo man teure Wartung durchfuehren lassen
    > muss um zB die Garantie zu behalten. Abgesehen davon, das es wohl sowiso
    > niemanden gibt, der 8 Jahre Garantie bei unbegrenzten km gibt.
    > Man kann Wartungspakete kaufen, die Frage ist dann nur, wozu?

    Ganz einfach: offiziell dafür:
    "Der Tesla Jahresservice beinhaltet alles, was nötig ist, um Ihr Model S in ausgezeichnetem Zustand zu halten. Regelmäßige Updates bringen Ihr Model S auf den neuesten Stand, selbst wenn der Wagen schon lange in Ihrer Garage steht. Für uns bedeutet „Jahresservice“ deshalb vielmehr „täglicher Service“.
    Beinhaltet
    •Jährliche Inspektion (oder alle 20.000 km)
    •System-Checks
    •Ferndiagnose
    •Software-Updates
    •Neue Features
    •Ersatzteile wie Bremsbeläge und Scheibenwischer (außer Reifen)
    " http://my.teslamotors.com/de_DE/service
    Auf alles hast du keinen Anspruch, momentan bekommst du Teile davon Dealermäßig als ersten Schuss gratis.

    Der Vorortservice über den Tascos ja als super,toll, kostenlos schreibt kostet offiziell 100¤ min /1¤ pro km von Servicecenter.

    Ich finde übrigens auch solche Aussagen super Zu Modus für langsames Anfahren: "Bei einem elektrischen Motor ist dieses nicht nötig und war deshalb ursprünglich auch nicht vorgesehen. "Klar. hat nicht jeder Eis vor der Tür.

  20. Re: Woher wissen die das?

    Autor: ChMu 24.06.15 - 22:06

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Replay schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Telefonieren die Fahrzeuge nach Hause? Wird das anhand der
    > > > Serviceintervalle ermittelt (wie hoch ist dieser Intervall
    > eigentlich)?
    > >
    > > Ja, die Wagen telefonieren nach Hause. Muessen sie auch, damit Tesla
    > weiss,
    > > was wann wo von Noeten ist. Der Internet Zugang (auch fuer Dich nutzbar)
    > > ist gratis, Euopaweit und ich finde es sogar gut, das Tesla weiss wenn
    > was
    > > kaputt geht. Sie spielen auch staendig Updates ein. Wartungsintervalle
    > gibt
    > > es nicht. Nicht wie bei anderen, wo man teure Wartung durchfuehren
    > lassen
    > > muss um zB die Garantie zu behalten. Abgesehen davon, das es wohl sowiso
    > > niemanden gibt, der 8 Jahre Garantie bei unbegrenzten km gibt.
    > > Man kann Wartungspakete kaufen, die Frage ist dann nur, wozu?
    >
    > Ganz einfach: offiziell dafür:
    > "Der Tesla Jahresservice beinhaltet alles, was nötig ist, um Ihr Model S in
    > ausgezeichnetem Zustand zu halten. Regelmäßige Updates bringen Ihr Model S
    > auf den neuesten Stand, selbst wenn der Wagen schon lange in Ihrer Garage
    > steht. Für uns bedeutet „Jahresservice“ deshalb vielmehr
    > „täglicher Service“.
    > Beinhaltet
    > •Jährliche Inspektion (oder alle 20.000 km)
    > •System-Checks
    > •Ferndiagnose
    > •Software-Updates
    > •Neue Features
    > •Ersatzteile wie Bremsbeläge und Scheibenwischer (außer Reifen)
    > " my.teslamotors.com
    > Auf alles hast du keinen Anspruch, momentan bekommst du Teile davon
    > Dealermäßig als ersten Schuss gratis.
    >
    > Der Vorortservice über den Tascos ja als super,toll, kostenlos schreibt
    > kostet offiziell 100¤ min /1¤ pro km von Servicecenter.
    >
    > Ich finde übrigens auch solche Aussagen super Zu Modus für langsames
    > Anfahren: "Bei einem elektrischen Motor ist dieses nicht nötig und war
    > deshalb ursprünglich auch nicht vorgesehen. "Klar. hat nicht jeder Eis vor
    > der Tür.

    Hm, das ist ein kostenpflichtiger Zusatzdienst. Den man aber wohl kaum braucht. Ferndiagnose, Softwareupdates, system checks, neue Features bekomme ich auch so, ohne dieses Zusatzpacket. Bei der Junfernfahrt aus der Schweiz hier nach Spanien gab es auch promt ein Software Problem welches offenbar nicht remote behoben werden konnte. Wurde aber von Tesla beim Supercharger behoben, kostenlos. Bremsbelaege sind bei einem electrischen Auto eigendlich kaum noetig, sie werden ja praktisch nicht genutzt, ich habe bei meinem privaten eAuto in 11 Jahren keine gebraucht. Reifen sind klar, die muss man immer kaufen und fuer Scheibenwischer alle zwei Jahre zahle ich doch keine 600 Euro Service Pauschale?

    Was Deine Aussage zu Eis sagen soll, verstehe ich nicht. Aber wir waren schon in Andorra im Winter und da war Schnee und Eis aber keine Probleme.

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