1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektroautos: Tesla S legen in…
  6. Thema

Woher wissen die das?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Woher wissen die das?

    Autor: gadthrawn 25.06.15 - 08:12

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ChMu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Ganz einfach: offiziell dafür:
    > > "Der Tesla Jahresservice beinhaltet alles, was nötig ist, um Ihr Model S
    > in ...
    > > Auf alles hast du keinen Anspruch, momentan bekommst du Teile davon
    > > Dealermäßig als ersten Schuss gratis.
    > >
    > > Der Vorortservice über den Tascos ja als super,toll, kostenlos schreibt
    > > kostet offiziell 100¤ min /1¤ pro km von Servicecenter.
    > >
    > > Ich finde übrigens auch solche Aussagen super Zu Modus für langsames
    > > Anfahren: "Bei einem elektrischen Motor ist dieses nicht nötig und war
    > > deshalb ursprünglich auch nicht vorgesehen. "Klar. hat nicht jeder Eis
    > vor
    > > der Tür.
    >
    > Hm, das ist ein kostenpflichtiger Zusatzdienst. Den man aber wohl kaum
    > braucht. Ferndiagnose, Softwareupdates, system checks, neue Features
    > bekomme ich auch so, ohne dieses Zusatzpacket.

    Momentan ja. Tesla versucht ja momentan alles um Kunden zu bekommen.
    Rein vertraglich hast du aber nur Anspruch auf diese Dienstleistungen, wenn du zahlst.

    > Bremsbelaege sind bei einem electrischen
    > Auto eigendlich kaum noetig, sie werden ja praktisch nicht genutzt, ich
    > habe bei meinem privaten eAuto in 11 Jahren keine gebraucht. Reifen sind
    > klar, die muss man immer kaufen und fuer Scheibenwischer alle zwei Jahre
    > zahle ich doch keine 600 Euro Service Pauschale?

    Jap. sie kalkulieren ja Wagenabholung und Wiederanlieferung mit ein.

    Zu Bremsen: Bist du sicher?

    Beim A6 mit verrosteten Bremsscheiben und hängendem Bremszylinder wurde mir damals gesagt: sie bremsen zu wenig (ja und? ich fahre meist mit Sicherheitsabstand und lasse dann ausrollen - Bremsen brauche ich wirklich eher selten. Auf der Autobahn häufiger, wenn plötzlich was rauszieht, oder mal wieder ein LKW einen anderen überholen will, meist habe ich aber 60-80 km Landstrassen.)

    Empfehlung Tesla: . "... vor Bergabfahrten die Akkus nicht voll aufzuladen. Ansonsten sei nur die normale Bremsanlage verfügbar." (Öhm.. ja klar, Elektro hat nicht wie Verbrenner eine Motorbremse. Rekuperation kann bei vollem Akku nirgends Energie hinbringen.)

    > Was Deine Aussage zu Eis sagen soll, verstehe ich nicht. Aber wir waren
    > schon in Andorra im Winter und da war Schnee und Eis aber keine Probleme.

    Ah.. Tesla hat auf ihrer Seite das "Bei einem elektrischen Motor ist dieses nicht nötig " drauf. Nur auf Kundenwunsch wurde das nachprogrammiert.
    Wenn ich im Winter mit Automatik anfahre, nutze ich den Wintermodus (Bin häufiger in schlechtgeräumten Gegenden unterwegs). Heißt: Langsames Anfahren im Zweiten. Geht natürlich auch ohne. Kann man dann auch durch jede Menge Helferlein wie ASR ausgleichen. Oder eben materialschonend mit langsamen Anfahren. Was nach Tesla bei Elektro nicht notwendig ist. Deswegen der Hinweis auf Eis. Wenn du in Kalifornien sitzt und Immer Sommer hast - dann ist dieses langsame Anfahren wahrscheinlich nicht nötig. Ebenso wenn du nicht eng rangieren musst.

    Als ich den Tesla probegefahren bin sah ich vier Hauptprobleme - Zu niedrig zum bequemen Sitzen, Reststrecke auf Autobahn schmolz wie Butter in der Sonne. Beschleunigung nach mehrmaligen Bremsen auf Autobahn war auf einmal langsamer (nach dem Verkäufer regelt der runter, wenn Batterie/Motor zu warm wird), merkwürdige Lenkung (ich bin seit langem geschwindigkeitsabhängige Servolenkungen gewohnt. bei dem lies sich entweder etwas sehr matschiges oder etwas sehr straffes einstellen - aber eben nichts geschwindigkeitsabhängiges - kann natürlich sein, dass seitdem das ganze über Software angepasst wurde)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG, Rosenfeld
  2. über Dr. Maier & Partner GmbH Executive Search, Stuttgart
  3. über SCHAAF PEEMÖLLER + PARTNER TOP EXECUTIVE CONSULTANTS, Nordrhein-Westfalen
  4. REALIZER GmbH, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
    Apple-Betriebssysteme
    Ein Upgrade mit Schmerzen

    Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
    Ein Bericht von Jan Rähm

    1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
    2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
    3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

    Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
    Jobs
    Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

    Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
    Von Daniel Ziegener

    1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
    2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

    1. Datendiebstahl: Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen
      Datendiebstahl
      Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen

      Nach dem Diebstahl von Festplatten mit unverschlüsselten Gehaltsabrechnungen und persönlichen Daten hat sich Facebook laut einem Medienbericht offenbar sehr viel Zeit gelassen, die betroffenen Mitarbeiter zu informieren.

    2. Ultimate Rivals: Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey
      Ultimate Rivals
      Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey

      Eishockeylegende Wayne Gretzky gegen Fußball-Weltmeisterin Alex Morgan oder andere Sportstars: Das ist die Idee hinter einer neuen Sportspielserie auf Apple Arcade. Nach dem Hockey-Auftakt namens The Rink geht es im Frühjahr mit Basketball weiter.

    3. T-Mobile: John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion
      T-Mobile
      John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion

      Mehrere US-Bundesstaaten kämpfen gegen die Fusion von Sprint mit T-Mobile in den USA. Dessen Chef John Legere hat sich jetzt bei der Gerichtsverhandlung zu dem Thema geäußert - aber die Aktionäre verlieren offenbar die Geduld.


    1. 14:08

    2. 13:22

    3. 12:39

    4. 12:09

    5. 18:10

    6. 16:56

    7. 15:32

    8. 14:52