Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › PGP: Hochsicher, kaum genutzt…

Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: HubertHans 24.06.15 - 14:07

    Was bringt es zu verschluesseln, wenn man eh davon ausgehen kann, das die HW/ SW bereits durch Staat & Co kompromittiert wurde? Es ist sicherlich sinnvoll, Kommunikation in vielen Bereichen zu verschluesseln. Aber wirklich alles? Komplett Sinnlos. Kostet nur mehr Rechenleistung/ Systemressourcen und Energie, ohne einen Gewinn zu erzielen. Signieren koennen einige Email-Provider mit entsprechender Zahlung dann auch von ganz allein. Und wenn jemand mitlauschen will, dann schafft er es auch so. Der Aufwand steigt -mit Pech- nur minimal. Denn im Internet lauschen keine Hacker mit. Die steigen auf die Kisten ein und lauschen direkt an der Quelle.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.15 14:09 durch HubertHans.

  2. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: Mellnik 24.06.15 - 15:29

    Trollversuch, oder?

  3. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: AllAgainstAds 24.06.15 - 18:13

    Ist wieder so einer, bei dem alles durch den diktatorischen Staat kontrolliert und durch die Geheimdienste abgesegnet sein muss.

    Es stimmt nicht, das vorsätzlich Hintertüren für Staat und Geheimdienste eingebaut sind, das sind Gerüchte von paranoiden Verschwörungstheoretikern.

    Verschlüsslung wirkt, das zeigen schon die Reaktionen der Geheim- & Staatsdienste … Es gibt keinen Beweis, das moderne Verschlüsslung geknackt werden kann.

    Und Hacker lauschen immer nur auf den Systemen von Leuten, die es nicht lassen können, auf die falschen Links und Emails zu klicken. Bei jemanden, der sich um die Sicherheit seines System wirklich schert, haben Hacker kaum eine Chance.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.15 18:27 durch AllAgainstAds.

  4. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: DY 25.06.15 - 05:34

    AllAgainstAds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist wieder so einer, bei dem alles durch den diktatorischen Staat
    > kontrolliert und durch die Geheimdienste abgesegnet sein muss.

    Muss? hat er das so gesagt?

    > Es stimmt nicht, das vorsätzlich Hintertüren für Staat und Geheimdienste
    > eingebaut sind, das sind Gerüchte von paranoiden
    > Verschwörungstheoretikern.

    Dann lese mal auf heise security. Mit einem UEFI unterwanderst Du Dein Betriebssystem.

  5. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: Moe479 25.06.15 - 07:51

    tja ... das blöde ist nur, dass diese 'paranoiden verschwörungstheoretiker' die lezten male irgendwie recht hatten ... wie konnte das den geschehen?

  6. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: violator 25.06.15 - 07:58

    AllAgainstAds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es stimmt nicht, das vorsätzlich Hintertüren für Staat und Geheimdienste
    > eingebaut sind, das sind Gerüchte von paranoiden
    > Verschwörungstheoretikern.

    Es gab mal ne Zeit, da hat man das auch über normale Überwachung von Internet, Telefon usw. gedacht, "alles Spinner die sowas behaupten"...

  7. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: Wallbreaker 25.06.15 - 12:03

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann lese mal auf heise security. Mit einem UEFI unterwanderst Du Dein
    > Betriebssystem.

    *lach*

    Ich krieg wieder einen Lachflash bei diesem Begriff "UEFI".
    Dieser Dreck ist doch perfekt dafür designt worden, um die Kontrolle über jeden PC zurück zu erlangen.
    Ein BIOS hat nicht mehr zu können als die Hardware zu initialisieren, doch UEFI ist ja quasi eine Blackbox, ein vom eigentlichen Betriebssystem unabhängiges und eigenständiges Betriebssystem mit vollem Hardware-Zugriff. Und es ist sogar in der Lage sich eigenständig zu aktualisieren, und kann somit Daten am Nutzer vorbei transferieren ohne dessen Einwilligung. Die zahlreichen Überwachungsphantasien die dadurch ermöglicht werden, kann man sich kaum ausmalen, wenn es da ein System unterhalb des Systems gibt, über dass man keinerlei Kontrolle hat. Doch genau ein solches System ist eine unmittelbare Bedrohung für jegliche Sicherheit, die quasi alles was man tut um sich abzusichern, ad absurdum führt.

  8. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: HubertHans 25.06.15 - 18:20

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DY schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann lese mal auf heise security. Mit einem UEFI unterwanderst Du Dein
    > > Betriebssystem.
    >
    > *lach*
    >
    > Ich krieg wieder einen Lachflash bei diesem Begriff "UEFI".
    > Dieser Dreck ist doch perfekt dafür designt worden, um die Kontrolle über
    > jeden PC zurück zu erlangen.
    > Ein BIOS hat nicht mehr zu können als die Hardware zu initialisieren, doch
    > UEFI ist ja quasi eine Blackbox, ein vom eigentlichen Betriebssystem
    > unabhängiges und eigenständiges Betriebssystem mit vollem Hardware-Zugriff.
    > Und es ist sogar in der Lage sich eigenständig zu aktualisieren, und kann
    > somit Daten am Nutzer vorbei transferieren ohne dessen Einwilligung. Die
    > zahlreichen Überwachungsphantasien die dadurch ermöglicht werden, kann man
    > sich kaum ausmalen, wenn es da ein System unterhalb des Systems gibt, über
    > dass man keinerlei Kontrolle hat. Doch genau ein solches System ist eine
    > unmittelbare Bedrohung für jegliche Sicherheit, die quasi alles was man tut
    > um sich abzusichern, ad absurdum führt.

    Er hat begriffen was ich meine...

  9. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: Anonymer Nutzer 25.06.15 - 20:54

    AllAgainstAds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es stimmt nicht, das vorsätzlich Hintertüren für Staat und Geheimdienste
    > eingebaut sind, das sind Gerüchte von paranoiden
    > Verschwörungstheoretikern.

    Kannst du diese Aussage belegen?

  10. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: SelfEsteem 25.06.15 - 22:44

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bringt es zu verschluesseln, wenn man eh davon ausgehen kann, das die
    > HW/ SW bereits durch Staat & Co kompromittiert wurde? Es ist sicherlich
    > sinnvoll, Kommunikation in vielen Bereichen zu verschluesseln. Aber
    > wirklich alles? Komplett Sinnlos. Kostet nur mehr Rechenleistung/
    > Systemressourcen und Energie, ohne einen Gewinn zu erzielen. Signieren
    > koennen einige Email-Provider mit entsprechender Zahlung dann auch von ganz
    > allein. Und wenn jemand mitlauschen will, dann schafft er es auch so. Der
    > Aufwand steigt -mit Pech- nur minimal. Denn im Internet lauschen keine
    > Hacker mit. Die steigen auf die Kisten ein und lauschen direkt an der
    > Quelle.

    Wenn ich auf meinem Laptop sensible Daten habe, die ich verschluesselt haben moechte, dann tue ich dies nicht wegen irgendwelchen Geheimdiensten, die ohnehin einen Scheiss auf diese Daten geben, sondern wegen ein paar debilen Langfingern.

    Wenn ich E-Mails verschluessle, dann tue ich dies nicht, um mich vor staatlicher Ueberwachung zu schuetzen, sondern vor dem Admin des Webservers, der ueber sein Unternehmen evtl. ein paar Dinge lieber nicht wissen sollte.

    Dass es dumm ist, alles _wegen_ staatlicher Ueberwachung zu verschluesseln, darauf koennte ich mich einlassen, denn politische Probleme loest man nicht mit Technik, aber es gibt dennoch sehr viele sehr gute Gruende alles zu verschluesseln.

  11. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: HubertHans 29.06.15 - 08:14

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was bringt es zu verschluesseln, wenn man eh davon ausgehen kann, das
    > die
    > > HW/ SW bereits durch Staat & Co kompromittiert wurde? Es ist sicherlich
    > > sinnvoll, Kommunikation in vielen Bereichen zu verschluesseln. Aber
    > > wirklich alles? Komplett Sinnlos. Kostet nur mehr Rechenleistung/
    > > Systemressourcen und Energie, ohne einen Gewinn zu erzielen. Signieren
    > > koennen einige Email-Provider mit entsprechender Zahlung dann auch von
    > ganz
    > > allein. Und wenn jemand mitlauschen will, dann schafft er es auch so.
    > Der
    > > Aufwand steigt -mit Pech- nur minimal. Denn im Internet lauschen keine
    > > Hacker mit. Die steigen auf die Kisten ein und lauschen direkt an der
    > > Quelle.
    >
    > Wenn ich auf meinem Laptop sensible Daten habe, die ich verschluesselt
    > haben moechte, dann tue ich dies nicht wegen irgendwelchen Geheimdiensten,
    > die ohnehin einen Scheiss auf diese Daten geben, sondern wegen ein paar
    > debilen Langfingern.
    >
    > Wenn ich E-Mails verschluessle, dann tue ich dies nicht, um mich vor
    > staatlicher Ueberwachung zu schuetzen, sondern vor dem Admin des
    > Webservers, der ueber sein Unternehmen evtl. ein paar Dinge lieber nicht
    > wissen sollte.
    >
    > Dass es dumm ist, alles _wegen_ staatlicher Ueberwachung zu verschluesseln,
    > darauf koennte ich mich einlassen, denn politische Probleme loest man nicht
    > mit Technik, aber es gibt dennoch sehr viele sehr gute Gruende alles zu
    > verschluesseln.

    Die Daten auf einem Business-Laptop zu verschluesseln ist sicher sinnvoll. Das wuerde ich aber eher ueber eine SSD/ HDD mit Self-Encryption und Passwort lösen. Verschluesseln ueber die CPU kostet mehr Zeit und Geld, als das es Sinn machen wuerde.

    Und Emails verschluesseln? Maeh. Kann man machen. Aber wenns der Empfaenger lesen kann kanns auch jemand Anderes.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.15 08:15 durch HubertHans.

  12. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: tibrob 29.06.15 - 23:07

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Verschluesseln ueber die CPU kostet mehr Zeit und Geld, als
    > das es Sinn machen wuerde.

    Ja, richtig, die 2% Overhead sind gigantisch.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  13. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: HubertHans 30.06.15 - 11:47

    Bei welcher CPU? Woher hast du die 2%? Sry, aber das ist Bull! Verschluesseln fuehrt auch zu Verzoegerungen waehrend der Datenverarbeitung. Verschluessel doch mal HDDs mit Bitlocker & Co. Wer den Unterschied nicht merkt dem ist nicht zu helfen. Dann noch Virenscanner obendrauf und voila. Eine gut bezahlte Highend-Maschiene kriecht wie ne Oma. Bzw das viele Geld dient nur der Verschluesselung, statt dem eigentlichem Einsatzzweck zur Verfuegung zu stehen.

    Und mit entsprechender Hardware wuerdest du vielleicht gar kjeine CPU-Last messen. Verzoegerung und Mehrverbrauch an Energie sind trotdzem da. Denn es kommt dann entsprechende Hardware zum Einsatz. Spezialöfaelle wie SSDs oder Netzwerkkarten, wo der Datenstrom quasi gestreamt verschluesselt wird ist das Optimum. Sobald jedoch Daten zum verschluesseln durch die Gegend geschubst werden muessen frisst es Zeit und Leistung.

    Und wenn du eine schnelle SSD mit Bitlocker & Co verschluesselst, dann wirds garantiert nicht bei 2% bleiben. Und die Leistung der SSD liegt komplett brach



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.15 11:52 durch HubertHans.

  14. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: tibrob 15.07.15 - 00:11

    Ich nutze Bitlocker und merke keinerlei Unterschied zu einer unverschlüsselten Festplatte, was allerdings nicht bedeutet, dass ein gewisser Overhead nicht existiert - denn das ist zwangsläufig der Fall, wenn auch nur geringfügig. Die betreffende Hardware ist übrigens eine relativ betagter Intel Dual Core T5800 ...

    Auf die 2% komme ich einfach darauf, da ich es gemessen und den Datendurchsatz in Relation zur CPU-Auslastung berechnet habe. Analog hierzu habe ich auf der Konsole (ohne gestartete Windows-GUI) einen Kopiervorgang gestartet - jeweils mit und ohne Bitlocker. Im Durchschnitt dauert ein Kopiervorgang mit Bitlocker rund 2% länger; die durchschnittliche CPU-Auslastung steigt bei Einsatz von Bitlocker um rund 2-5%, der Datendurchsatz ist ca. 4 MB/sec geringer als ohne Bitlocker.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  15. Re: Verschluesseln ist großteils eh Ressourcenverschwendung

    Autor: Niveauacreme 21.08.15 - 23:53

    tibrob schrieb:
    "Ich nutze Bitlocker und merke keinerlei Unterschied zu einer unverschlüsselten Festplatte (...) "

    Die NSA auch nicht...

    Gruss
    N.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. LOTTO Hamburg GmbH, Hamburg
  2. Europa-Universität Flensburg, Flensburg
  3. JEMAKO Produktionsgesellschaft mbH, Rhede
  4. Computacenter AG & Co. oHG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,49€
  2. 149,99€ (Release noch nicht bekannt)
  3. (-75%) 6,25€
  4. 3,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SEO: Der Google-Algorithmus benachteiligt Frauen
SEO
Der Google-Algorithmus benachteiligt Frauen

Websites von Frauen werden auf Google schlechter gerankt als die von Männern - und die deutsche Sprache ist schuld. Was lässt sich dagegen tun?
Von Kathi Grelck

  1. Google LED von Nest-Kameras lässt sich nicht mehr ausschalten
  2. FIDO Google führt Logins ohne Passwort ein
  3. Nachhaltigkeit 2022 sollen Google-Geräte Recycling-Kunststoff enthalten

Galaxy Note 10 im Hands on: Samsungs Stift-Smartphone kommt in zwei Größen
Galaxy Note 10 im Hands on
Samsungs Stift-Smartphone kommt in zwei Größen

Samsung hat sein neues Android-Smartphone Galaxy Note 10 präsentiert - erstmals in zwei Versionen: Die Plus-Variante hat ein größeres Display und einen größeren Akku sowie eine zusätzliche ToF-Kamera. Günstig sind sie nicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Werbung Samsung bewirbt Galaxy Note 10 auf seinen Smartphones
  2. Smartphone Samsung präsentiert Kamerasensor mit 108 Megapixeln
  3. Galaxy Note 10 Samsung korrigiert Falschinformation zum Edelstahlgehäuse

IT-Arbeitsmarkt: Jobgarantie gibt es nie
IT-Arbeitsmarkt
Jobgarantie gibt es nie

Deutsche Unternehmen stellen weniger ein und entlassen mehr. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber Fakt ist: Die Konjunktur lässt nach, was Arbeitsplätze gefährdet. Auch die von IT-Experten, die überall gesucht werden?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  2. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende
  3. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig

  1. Verfassungsschutz: Einbruch für den Staatstrojaner
    Verfassungsschutz
    Einbruch für den Staatstrojaner

    Der Verfassungsschutz soll künftig auch Computer und Smartphones von Verdächtigen durchsuchen dürfen. Um Staatstrojaner zu installieren, sollen Wohnungseinbrüche erlaubt sein.

  2. Be emobil: Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
    Be emobil
    Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt

    Der Ladenetzbetreiber Allego hat die Abrechnung der öffentlichen Ladestationen in Berlin umgestellt. Statt eines Pauschalpreises für den Ladevorgang zahlen Elektroautomobilisten in Zukunft nach geladener Strommenge.

  3. Segway-Ninebot: E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren
    Segway-Ninebot
    E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren

    Das Aufladen von E-Scootern ist für die Verleihdienste aufwendig und kostspielig. Daher könnten künftig Geister-Scooter durch die Städte rollen. Beim Kauf "normaler" E-Scooter gibt es derweil Verzögerungen.


  1. 14:28

  2. 13:20

  3. 12:29

  4. 11:36

  5. 09:15

  6. 17:43

  7. 16:16

  8. 15:55