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nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

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  1. nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: jo-1 02.07.15 - 09:56

    eines vorneweg - ich hab so gut wie alles von Apple und bin glücklich damit. Mac Pro late 2013 sowie rMBP 13 in Vollausstattung, iMac Retina (meine LAG) Airport Extreme, Apple tV, iPad Air 2 und iphone 6 . . .

    In letzter zeit fällt mir auf, dass alles neue in Richtung "zahle bitte regelmässig mehr" abdriftet.

    Bisher war alles wirklich nett und gut - einfach im Ökosystem bleiben und alles interagiert wie magisch - das scheint so langsam zu verschwinden.

    Nun ja - dann werde ich in Zukunft Alternativen nutzen wie beispielsweise mein Synology NAS 214+ mit 2 6 TB Platten und meine Musik selber hosten.

    Warum sollte ich für Musik nochmals zahlen, die ich schon rechtmässig erworben habe?

    Warum sollte ich mir Musk anhören, die nicht meinem Beuteschema entspricht?

    Ich suche Musik aktiv. Ich suche gezielt nach Künstlern, deren Inspirationsquellen und im ähnlichen Genre. Zudem nach der Qualität der Aufnahmen und ich weiss meist welcher Toningenieur für das Werk verantwortlich zeichnet.

    Wozu brauche ich nun einen Dienst, der mir monatlich nochmals Geld aus der Tasche zu ziehen versucht wenn ich die Musik doch schon besitze?

    Es hindert mich niemand daran die Musik legal auf meinen eigenen Server zu legen und selbst zu geniessen.

    Das klappt auch wirklich gut - meine 200/20 Leitung ist dick genug um selbst Full HD zu streamen.

    Zudem hat mein Oppo 105D mit wirklich gelungener iPad App das Apple TV nahezu ersetzt.

    Apple arbeite hart daran meine Begeisterung für die Produkte langfristig zu minimieren.

    Schade drum - bisher war ich völlig auf iTunes konzentriert als zentrale Ablage - mittelfristig werde ich wohl nun nach Alternativen suchen und sicher auch finden.

    Apple Music ist sicher nett für Menschen, die noch nach ihrer musikalischen Orientierung suchen, für Jazz und Klassik-Liebhaber wie mich ist es eher so müssig wie der sprichwörtliche Halsansatz ;-)

    Schade - ich hatte mir erhofft, dass etwas innovativeres kommen würde und in höherer Auflösung. Zudem kann mein Apple TV nicht darauf zugreifen.

    Alles in allem sehr enttäuschend im Vergleich zu den bisherigen Lösung, die Apple produziert hat.

  2. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: dschu 02.07.15 - 10:07

    > Warum sollte ich für Musik nochmals zahlen, die ich schon rechtmässig
    > erworben habe?

    Du zahlst dafür Musik jederzeit und überall runterladen zu können, selbst wenn Apple sie gar nicht im Katalog hatte -> iTunes Match

    > Warum sollte ich mir Musk anhören, die nicht meinem Beuteschema
    > entspricht?

    Vielleicht findest du ja komplett neue Bands oder Alben die du gar nicht kanntest.

    > Ich suche Musik aktiv. Ich suche gezielt nach Künstlern, deren
    > Inspirationsquellen und im ähnlichen Genre. Zudem nach der Qualität der
    > Aufnahmen und ich weiss meist welcher Toningenieur für das Werk
    > verantwortlich zeichnet.

    Das kannst du doch bei den digitalen Veröffentlichungen genauso nachvollziehen.

    > Wozu brauche ich nun einen Dienst, der mir monatlich nochmals Geld aus der
    > Tasche zu ziehen versucht wenn ich die Musik doch schon besitze?

    Jeder Mensch ist andres. Ich habe in meinem ganzen leben 2 Musik CDs gekauft. Den Rest habe ich auf über 500 Schallplatten. Diese zu digitalisieren ist nervig und zeitraubend. Die wenigsten geben einen digtalen Download-Code dazu. Wenn ich diese jetzt für 10¤ (bzw. 6¤ mit Familiensharing + Rabatt-ITunes-Codes) im Monat überall streamen kann finde ICH das super.
    Aber ich gehöre auch zu der Sorte Mesch, die gerne mal 100¤ im MONAT für Musik ausgibt!

    > Es hindert mich niemand daran die Musik legal auf meinen eigenen Server zu
    > legen und selbst zu geniessen.

    Nein, das tut niemand. Auch Apple nicht.

    > Apple arbeite hart daran meine Begeisterung für die Produkte langfristig zu
    > minimieren.

    Tja. Bei mir gab es die Zeit auch als die Facebook/Twitter integration kam. Aktuell finde ich die Entwicklungen super (Swift, Music, Force Touch)

    > Apple Music ist sicher nett für Menschen, die noch nach ihrer musikalischen
    > Orientierung suchen, für Jazz und Klassik-Liebhaber wie mich ist es eher so
    > müssig wie der sprichwörtliche Halsansatz ;-)

    Ich sammle ebenfalls Jazz und die Auswahl ist super. Alle Platten die ich habe, gibt es dort auch.

    > Schade - ich hatte mir erhofft, dass etwas innovativeres kommen würde und
    > in höherer Auflösung. Zudem kann mein Apple TV nicht darauf zugreifen.

    256kb/s AAC ist super aufgelöst für die 2¤ Kopfhörer.... Ich habe zu Hause aktive Monitorlautsprecher von Yamaha kostenpunkt für einen Lautsprecher ist im mittleren dreistelligen Bereich und ich höre keine Artefakte, dann werden das andere auf ihren JBL Soundflys auch nicht hören..

    > Alles in allem sehr enttäuschend im Vergleich zu den bisherigen Lösung, die
    > Apple produziert hat.
    Enttäuscht kann man nur sein, wenn man vorher zu hohe Erwartungen hatte.

    P.S.: Es gibt nicht nur Musik. Du kannst auch alle Hörspiele der "Drei ???" hören, falls du sowas magst. Es gibt auch eine Menge anderer Hörspiele.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.15 10:08 durch dschu.

  3. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: Hanfos 02.07.15 - 10:54

    dschu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > P.S.: Es gibt nicht nur Musik. Du kannst auch alle Hörspiele der "Drei ???"
    > hören, falls du sowas magst. Es gibt auch eine Menge anderer Hörspiele.


    John Sinclair FTW!

  4. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: Pflechtfild 02.07.15 - 11:03

    > > Warum sollte ich mir Musk anhören, die nicht meinem Beuteschema
    > > entspricht?
    >
    > Vielleicht findest du ja komplett neue Bands oder Alben die du gar nicht
    > kanntest.

    Genau das hat mich jetzt begeistert, denn inzwischen habe ich eine Menge neuer Musiker kennengelernt, die mir richtig gut gefallen. Man konnte gar nicht so viel Geld haben, um sich alle Neuerscheinungen aus seinem bevorzugtem Genre zu kaufen (nur der Scheich ist wirklich reich). Jetzt habe ich diese neuen Alben einfach über iMusik angehört. Jetzt hat man praktisch den vollen Zugriff auf Alles.
    (wobei die Bedienung eine Zumutung ist)

  5. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: jo-1 02.07.15 - 11:14

    dschu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Warum sollte ich für Musik nochmals zahlen, die ich schon rechtmässig
    > > erworben habe?
    >
    > Du zahlst dafür Musik jederzeit und überall runterladen zu können, selbst
    > wenn Apple sie gar nicht im Katalog hatte -> iTunes Match

    das kann ich von meinem NAS auch

    >
    > > Warum sollte ich mir Musk anhören, die nicht meinem Beuteschema
    > > entspricht?
    >
    > Vielleicht findest du ja komplett neue Bands oder Alben die du gar nicht
    > kanntest.
    >

    Die finde ich so auch

    > > Ich suche Musik aktiv. Ich suche gezielt nach Künstlern, deren
    > > Inspirationsquellen und im ähnlichen Genre. Zudem nach der Qualität der
    > > Aufnahmen und ich weiss meist welcher Toningenieur für das Werk
    > > verantwortlich zeichnet.
    >
    > Das kannst du doch bei den digitalen Veröffentlichungen genauso
    > nachvollziehen.
    >
    > > Wozu brauche ich nun einen Dienst, der mir monatlich nochmals Geld aus
    > der
    > > Tasche zu ziehen versucht wenn ich die Musik doch schon besitze?
    >
    > Jeder Mensch ist andres. Ich habe in meinem ganzen leben 2 Musik CDs
    > gekauft. Den Rest habe ich auf über 500 Schallplatten. Diese zu
    > digitalisieren ist nervig und zeitraubend. Die wenigsten geben einen
    > digtalen Download-Code dazu. Wenn ich diese jetzt für 10¤ (bzw. 6¤ mit
    > Familiensharing + Rabatt-ITunes-Codes) im Monat überall streamen kann finde
    > ICH das super.
    > Aber ich gehöre auch zu der Sorte Mesch, die gerne mal 100¤ im MONAT für
    > Musik ausgibt!

    ich habe 300 Platten, 500 BluRays, 1200 CDs 120 DVD-Audios, 50 SACD . . .

    Die gehören alle mir und die Musik darauf auch - warum sollte ich das nochmals kaufen müssen?

    Die Musik ist übrigens zumeist hochauflösend und ich hab grob 200 Alben als hochauflösenden digitalen download gekauft - HighResAudio stellt die kostenlos zum streaming bereit wenn man dort gekauft hat

    >
    > > Es hindert mich niemand daran die Musik legal auf meinen eigenen Server
    > zu
    > > legen und selbst zu geniessen.
    >
    > Nein, das tut niemand. Auch Apple nicht.

    Auch Apple nicht ;-)

    >
    > > Apple arbeite hart daran meine Begeisterung für die Produkte langfristig
    > zu
    > > minimieren.
    >
    > Tja. Bei mir gab es die Zeit auch als die Facebook/Twitter integration kam.
    > Aktuell finde ich die Entwicklungen super (Swift, Music, Force Touch)
    >

    Keine Ahnung ob ich davon was brauche ;-)

    > > Apple Music ist sicher nett für Menschen, die noch nach ihrer
    > musikalischen
    > > Orientierung suchen, für Jazz und Klassik-Liebhaber wie mich ist es eher
    > so
    > > müssig wie der sprichwörtliche Halsansatz ;-)
    >
    > Ich sammle ebenfalls Jazz und die Auswahl ist super. Alle Platten die ich
    > habe, gibt es dort auch.
    >

    bei mir nicht.

    > > Schade - ich hatte mir erhofft, dass etwas innovativeres kommen würde
    > und
    > > in höherer Auflösung. Zudem kann mein Apple TV nicht darauf zugreifen.
    >
    > 256kb/s AAC ist super aufgelöst für die 2¤ Kopfhörer.... Ich habe zu Hause
    > aktive Monitorlautsprecher von Yamaha kostenpunkt für einen Lautsprecher
    > ist im mittleren dreistelligen Bereich und ich höre keine Artefakte, dann
    > werden das andere auf ihren JBL Soundflys auch nicht hören..
    >

    nun ja - meine beiden Lautsprecher kosten einen fünfstelligen Betrag und ich höre klar den Unterschied zwischen AAC 256 kbit und lossless - auch den Unterschied zwischen Apple TV digital zugespielt und meinem Oppo 105D

    > > Alles in allem sehr enttäuschend im Vergleich zu den bisherigen Lösung,
    > die
    > > Apple produziert hat.
    > Enttäuscht kann man nur sein, wenn man vorher zu hohe Erwartungen hatte.
    >

    Dann haben die andren eben niedrigere Erwartungen - das erklärt einiges ;-)

    > P.S.: Es gibt nicht nur Musik. Du kannst auch alle Hörspiele der "Drei ???"
    > hören, falls du sowas magst. Es gibt auch eine Menge anderer Hörspiele.

    ist wie bei Watchever - wenn man kaum Serien guckt ist der Service kaum nützlich - Watchever finde ich bspw. super - gute Qualität und zweisprachig und ein Riesen Paket und tolle Tonqualität - das meiste in DD 5.1 - das klingt wenigstens auch sehr brauchbar.

  6. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: Wed 02.07.15 - 11:24

    Ganz blöd gefragt aber warum das Geheule? Bisher gabs kein Apple Music. Das kam nun neu dazu, das heißt es gibt an anderen Stellen keine Einbußen.
    Warum zum Teufel dann das Geheule? Nutz es nicht und gut ist...

  7. na dann viel mit dem Zahlen bis ans Lebensende ;-)

    Autor: jo-1 02.07.15 - 11:25

    Pflechtfild schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Warum sollte ich mir Musk anhören, die nicht meinem Beuteschema
    > > > entspricht?
    > >
    > > Vielleicht findest du ja komplett neue Bands oder Alben die du gar nicht
    > > kanntest.
    >
    > Genau das hat mich jetzt begeistert, denn inzwischen habe ich eine Menge
    > neuer Musiker kennengelernt, die mir richtig gut gefallen. Man konnte gar
    > nicht so viel Geld haben, um sich alle Neuerscheinungen aus seinem
    > bevorzugtem Genre zu kaufen (nur der Scheich ist wirklich reich). Jetzt
    > habe ich diese neuen Alben einfach über iMusik angehört. Jetzt hat man
    > praktisch den vollen Zugriff auf Alles.
    > (wobei die Bedienung eine Zumutung ist)

    also grob 10-15 EUR / Monat bis ans Lebensende?

    Gehen wir mal davon aus, dass der Dienst im Laufe der Zeit teurer wird - im Gegensatz zu Filmen geniesse ich Musik immer wieder. rechnen wir mal mit 12 EUR pro Monat - würde bei meiner durchschnittlichen Lebenserwartung rund 4500 EUR ausmachen - dafür kann ich grob 1500 CDs kaufen - oft gibt es CDs schon für nen EUR

    1500 CDs kann ich gar nicht sinnvoll durchhören - meist beschäftige ich mich mit einem Album mehrere Wochen um die Musik zu verstehen und wirklich zu geniessen.

    Mein Kern-Repertoire sind vielleicht 400 Alben - und pro Jahr kommen ein paar wenige exzellente neue hinzu.

  8. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: erzgebirgszorro 02.07.15 - 11:25

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nun ja - meine beiden Lautsprecher kosten einen fünfstelligen Betrag und
    > ich höre klar den Unterschied zwischen AAC 256 kbit und lossless - auch den
    > Unterschied zwischen Apple TV digital zugespielt und meinem Oppo 105D

    Jo, du hast sicher auch sauerstoffarme vergoldete Kabel für digitale Signalübertragung. OK, genug der Ironie ... ich habe noch nie einen eindeutigen Beweis dafür gesehen, dass ein Mensch sinnvoll verlustbehaftete komprimierte (dazu zähle ich 256K AAC) und verlustfreie komprimierte Musik in einem Blindtest identifizieren konnte. Allerhöchstens würde ich noch mitgehen, wenn es um den Dynamikumfang an sich geht. Ansonsten ist es nur esoterisches geprahle von Leuten mit anscheinend zu viel Geld, wie hier ...

    PS: Wenn AppleMusic nichts für dich ist, zwingt dich niemand AppleMusic zu nutzen. Du kannst nach wie vor deine Musik normal synchronisieren, rippen, bei iTunes oder sonstwo kaufn. Nur die Freigabe vom iPhone/iPad fällt (vorerst) weg. Nunja, kein großer Verlust.

  9. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: Manga 02.07.15 - 11:33

    > > Ich habe zu
    > Hause
    > > aktive Monitorlautsprecher von Yamaha kostenpunkt für einen Lautsprecher
    > > ist im mittleren dreistelligen Bereich und ich höre keine Artefakte,
    > dann
    > > werden das andere auf ihren JBL Soundflys auch nicht hören..
    > >
    >
    > nun ja - meine beiden Lautsprecher kosten einen fünfstelligen Betrag

    Und meine Lautsprecher kosten sogar einen sechsstelligen Betrag... Und mein Plattenspieler erst... Siebenstellig... Und meine Frau... Achtstellig...

  10. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: jo-1 02.07.15 - 12:26

    Manga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. Und meine Frau... Achtstellig...


    Jep - so eine hatte ich auch mal :-)

    Mein Mitgefühl!

  11. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: jo-1 02.07.15 - 12:28

    Wed schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz blöd gefragt aber warum das Geheule? Bisher gabs kein Apple Music. Das
    > kam nun neu dazu, das heißt es gibt an anderen Stellen keine Einbußen.
    > Warum zum Teufel dann das Geheule? Nutz es nicht und gut ist...


    Einfach ein Kommentar

    Das hier ist doch der Kommentar-Bereich -oder?

  12. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: jo-1 02.07.15 - 12:35

    erzgebirgszorro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo-1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nun ja - meine beiden Lautsprecher kosten einen fünfstelligen Betrag und
    > > ich höre klar den Unterschied zwischen AAC 256 kbit und lossless - auch
    > den
    > > Unterschied zwischen Apple TV digital zugespielt und meinem Oppo 105D
    >
    > Jo, du hast sicher auch sauerstoffarme vergoldete Kabel für digitale
    > Signalübertragung. OK, genug der Ironie

    Noppe günstige HDMI Kabel von Reichelt denn digital ist digital

    Bei den analogen Zuleitungen nutze ich das, was im professionellen Audiobereich genutzt wird.

    Symmetrische Kabel vom Sommer Cable - SC Albedo II und Stecker von Neutrix

    > ... ich habe noch nie einen
    > eindeutigen Beweis dafür gesehen, dass ein Mensch sinnvoll verlustbehaftete
    > komprimierte (dazu zähle ich 256K AAC) und verlustfreie komprimierte Musik
    > in einem Blindtest identifizieren konnte. Allerhöchstens würde ich noch
    > mitgehen, wenn es um den Dynamikumfang an sich geht. Ansonsten ist es nur
    > esoterisches geprahle von Leuten mit anscheinend zu viel Geld, wie hier
    > ...

    Komm vorbei und höre es Dir an - wohne im Rhein- Main-Gebiet

    >
    > PS: Wenn AppleMusic nichts für dich ist, zwingt dich niemand AppleMusic zu
    > nutzen. Du kannst nach wie vor deine Musik normal synchronisieren, rippen,
    > bei iTunes oder sonstwo kaufn. Nur die Freigabe vom iPhone/iPad fällt
    > (vorerst) weg. Nunja, kein großer Verlust.

    Mein Punkt ist ein anderer

    Apple bewegt sich langsam und stetig weg von kostenlosen Modellen zum Dauerzahl-Abo

    Ich hoffe ich täusche mich.

    Da war es mir lieber für das OS in der Vergangenheit zu zahlen.

    Alle wollen Abos verkaufen - das ist eine sehr schlechte Entwicklung mMn

  13. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: Noro_Eisenheim 02.07.15 - 12:38

    Du täuscht dich. iTunes Match und Apple Music kann man ja nun mit dem selben Abo bezahlen. Dazu ist Apple Music etwas günstiger als Spotify. Erwartest du von Spotify nun auch, dass die ihr Dienst kostenlos anbieten? Eben.

  14. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: jo-1 02.07.15 - 12:43

    Noro_Eisenheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du täuscht dich. iTunes Match und Apple Music kann man ja nun mit dem
    > selben Abo bezahlen. Dazu ist Apple Music etwas günstiger als Spotify.
    > Erwartest du von Spotify nun auch, dass die ihr Dienst kostenlos anbieten?
    > Eben.


    Wenn Apple Dinge abschaltet die ich vorher hatte und jetzt Geld dafür will finde ich das schlecht.

    Im neuen iTunes fehlt jetzt Radio - sehr schade - das müsste ich jetzt mit einer alternativen App oder mit dem bezahlten Dienst realisieren.

    Selbst als 20+ Jahre Apple Nutzer ist das ärgerlich

  15. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: dschu 02.07.15 - 13:11

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noro_Eisenheim schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Wenn Apple Dinge abschaltet die ich vorher hatte und jetzt Geld dafür will
    > finde ich das schlecht.

    Privatfreigabe kommt schon wieder zurück zu iOS, keine Sorge.

    > Im neuen iTunes fehlt jetzt Radio - sehr schade - das müsste ich jetzt mit
    > einer alternativen App oder mit dem bezahlten Dienst realisieren.
    >
    > Selbst als 20+ Jahre Apple Nutzer ist das ärgerlich

    Hä? Reden wir hier vom selben OSX 10.10.4? Ich habe Internetradio noch!
    http://imgur.com/pZIiGpI

  16. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: Lapje 02.07.15 - 15:23

    erzgebirgszorro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >... ich habe noch nie einen
    > eindeutigen Beweis dafür gesehen, dass ein Mensch sinnvoll verlustbehaftete
    > komprimierte (dazu zähle ich 256K AAC) und verlustfreie komprimierte Musik
    > in einem Blindtest identifizieren konnte.

    Ich habe noch einen Außerirdischen mit einem Auge, vier Ohren auf einem Bein hüpfen gesehen. Heist das jetzt auch dass es so etwas nicht gibt?

    Nur weil Du oder andere den Unterschied nicht hören können, gilt das auch für andere? Kann ein Weinkenner keine Unterschiede aus Wein rausschmecken nur weil Du vielleicht nicht den Unterschied zwischen Wein und Traubensaft schmecken kannst?

    Erschreckend wie schnell manche ihre eigenen Fähigkeiten zu einer Allgemeingültigkeit machen...

  17. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: Trollversteher 02.07.15 - 15:32

    >Ich habe noch einen Außerirdischen mit einem Auge, vier Ohren auf einem Bein hüpfen gesehen. Heist das jetzt auch dass es so etwas nicht gibt?

    Dass solche billigen rhetorischen Blasen noch nicht verboten sind...

    Erstens wurden zahlreiche Doppelblindtests sowohl unter Laien, als auch unter Audiophilen und profesionellen Studiotechnikern durchgeführt, besonders unter solchen, die immer behauptet haben sie würden eindeutig einen Unterschied hören. Bis dato hat es noch keiner Beweisen können.

    Also: Fest steht, ein solches goldenes Ohr wurde noch nicht gefunden - und solange Du selbst nicht an einem solchen Test teilgenommen hast, kannst Du auch nicht belegen und daher nicht behaupten dass Du die Unterschiede wahrnimmst.

    >Nur weil Du oder andere den Unterschied nicht hören können, gilt das auch für andere? Kann ein Weinkenner keine Unterschiede aus Wein rausschmecken nur weil Du vielleicht nicht den Unterschied zwischen Wein und Traubensaft schmecken kannst?

    Dein Beispiel wäre passend, wenn zahlreiche Tests unter Weinkennern eindeutig ergeben hätten, dass es bisher noch kein einziger Weinkenner unter objektiven Testbedingungen geschafft hätte Traubensaft von Wein zu unterscheiden. Dies ist aber nicht der Fall, damit auch hier: rhetorisch weit daneben gezielt.

    >Erschreckend wie schnell manche ihre eigenen Fähigkeiten zu einer Allgemeingültigkeit machen...

    Erschreckend wie manche ihre eigenen Fähigkeiten über die des Rests der Menschheit stellen können, ohne sie jemals glaubhaft unter Beweis gestellt zu haben...

  18. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: Trollversteher 02.07.15 - 15:35

    >Symmetrische Kabel vom Sommer Cable - SC Albedo II und Stecker von Neutrix

    Jepp, das ist solider, professioneller Industriestandard und kein audiophilen snake oil.

    >Komm vorbei und höre es Dir an - wohne im Rhein- Main-Gebiet

    Nimm doch einfach mal an einem wissenschaftlich kontrolliertem Doppel-Blindtest teil, wenn sich die Gelegenheit ergibt - vor "expectation bias" ist nämlich niemand sicher, nicht mal die Größten der Großen Audioengineers der Musikindustrie...

  19. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: jo-1 02.07.15 - 15:38

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Erschreckend wie schnell manche ihre eigenen Fähigkeiten zu einer
    > Allgemeingültigkeit machen...

    sonst hätten wir ja nicht so langweilige Autos, billiges Essen und schlechte Musik auf dieser Welt. Manches ist wirklich grässlich gemacht - die handwerkliche Qualität und Umsetzung sowie die Finesse mit der Dinge gemacht werden lässt zuweilen gewaltig zu wünschen übrig - leider!!

    Das es unterschiedliche Geschmäcker gibt ist eine Naturgegebenheit, das hat aber nichts mit Qualität zu tun - ich kann die Qualität eines Produktes auch bewerten wenn es nicht meine Richtung ist.

    Wenn ich meinem Oppo 105D gut abgemischte unkomprimierte Files mit > 48 kHz / 24 bit zuführe hört sich das anders an als komprimierte 16 bit 44 kHz files in 256 kbit AAC aus dem Netz - warum ist mir eigentlich egal. Es klingt besser - da gibt es mannigfache Ursachen - im Grunde ist mir das egal - Oppo macht das ziemlich cool mit dem Sabre Chip upsampling

    http://www.esstech.com/PDF/ES9018-2M%20PB%20v2.1%20141016.pdf

  20. Re: nun ja - Apple Music sehe ich sowieso kritisch

    Autor: Lapje 02.07.15 - 15:43

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich habe noch einen Außerirdischen mit einem Auge, vier Ohren auf einem
    > Bein hüpfen gesehen. Heist das jetzt auch dass es so etwas nicht gibt?
    >
    > Dass solche billigen rhetorischen Blasen noch nicht verboten sind...

    Weil sie die Argumente am besten beschreiben

    > Erstens wurden zahlreiche Doppelblindtests sowohl unter Laien, als auch
    > unter Audiophilen und profesionellen Studiotechnikern durchgeführt,
    > besonders unter solchen, die immer behauptet haben sie würden eindeutig
    > einen Unterschied hören. Bis dato hat es noch keiner Beweisen können.

    Das sagt noch gar nichts aus. Welche Musikstüke wurden verwendet? Welche Aufnahmen? Seltsamerweise konnte ich eben vor allem bei klassischen pder akkustischen Stücken sehr wohl einen Unterschied hören. Bei normalen Rock/Pop wird es natürlich schwierig, weil da nicht viel mit Räumlichkeit ist. Aber bei besagten Genres und wenn man das Stück gut kennt, dann kann man einiges raushören.

    >
    > Also: Fest steht, ein solches goldenes Ohr wurde noch nicht gefunden - und
    > solange Du selbst nicht an einem solchen Test teilgenommen hast, kannst Du
    > auch nicht belegen und daher nicht behaupten dass Du die Unterschiede
    > wahrnimmst.

    Ich hab an einigen Teil genommen. Seltsam, nicht war? Ich habe aber auch ein gutes Gehör, trotz über 40 noch 0 Prozent Hörverlust. Womit wir wieder beim Außerirdischen sind - nur weil man noch keinen gefunden hat...
    meingültigkeit machen...
    >
    > Erschreckend wie manche ihre eigenen Fähigkeiten über die des Rests der
    > Menschheit stellen können, ohne sie jemals glaubhaft unter Beweis gestellt
    > zu haben...

    KÖnnen wir jederzeit machen. Es gibt ja auch genügend Tests im Netz. Nur auch dann wirst Du es nicht glauben. Außerdem solltest Du die Tatsachen nicht verdrehen. Du hast gesagt dass es nicht möglich ist und damit auch für andere Gesprochen - ich habe lediglich geschrieben dass ich es kann...

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