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Entwicklung.....

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  1. Entwicklung.....

    Autor: WindowsFan 08.03.06 - 10:37

    ... vorweg: ich mag mein Windows, arbeite seit 3.11 damit und ein Wechsel ist für mich einfach Zeitverschwendung, da ich alles was ich möchte mit Windows bekomme, mich blind durch die Menüs klicken kann und die Einarbeitung in neue System momentan einfach keinen vernünftiges Zeit-Nutzen Verhältnis darstellen würde...

    Dennoch: wenn mal eine Firma, Stadt oder Schule/Uni auf Linux umsteigt... OK, die dürfen das, wenn sie Spass daran haben. aber in den letzten Jahren häufen sich die Meldungen großer Firmen enorm mit ihrer Abkehr von Windows. Das hat weitreichende Folgen. Wenn Mitarbeiter den ganzen Tag mit Linux arbeiten, fällt Ihnen auch der Umstieg auf dem heimischen Desktop leichter...

    kurz: wenn das so weitergeht, wird in einigen Jahren der Anteil Linux im PRIVATEN DESKTOP Bereich sprunghaft ansteigen, v.a. wenn den Leuten klar wird, dass sie vergleichbare Qualität kostenlos oder kostengünstiger bekommen...

  2. Re: Entwicklung.....

    Autor: XY ungelöst 08.03.06 - 10:40

    nichts ist umsonst ;)



    WindowsFan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... vorweg: ich mag mein Windows, arbeite seit
    > 3.11 damit und ein Wechsel ist für mich einfach
    > Zeitverschwendung, da ich alles was ich möchte mit
    > Windows bekomme, mich blind durch die Menüs


    > klicken kann und die Einarbeitung in neue System
    > momentan einfach keinen vernünftiges Zeit-Nutzen
    > Verhältnis darstellen würde...
    >
    > Dennoch: wenn mal eine Firma, Stadt oder
    > Schule/Uni auf Linux umsteigt... OK, die dürfen
    > das, wenn sie Spass daran haben. aber in den
    > letzten Jahren häufen sich die Meldungen großer
    > Firmen enorm mit ihrer Abkehr von Windows. Das hat
    > weitreichende Folgen. Wenn Mitarbeiter den ganzen
    > Tag mit Linux arbeiten, fällt Ihnen auch der
    > Umstieg auf dem heimischen Desktop leichter...
    >
    > kurz: wenn das so weitergeht, wird in einigen
    > Jahren der Anteil Linux im PRIVATEN DESKTOP
    > Bereich sprunghaft ansteigen, v.a. wenn den Leuten
    > klar wird, dass sie vergleichbare Qualität
    > kostenlos oder kostengünstiger bekommen...


  3. Re: Entwicklung.....

    Autor: jtl 08.03.06 - 10:42

    Das nicht, aber im Gegensatz zu Windows investiert man beim Installieren von Linux in seine Bildung und nicht in die Kassen von Microsoft.

    Denn mehr kostet Linux nicht: Nur Zeit/Arbeit.
    XY ungelöst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nichts ist umsonst ;)
    >
    > WindowsFan schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ... vorweg: ich mag mein Windows, arbeite
    > seit
    > 3.11 damit und ein Wechsel ist für mich
    > einfach
    > Zeitverschwendung, da ich alles was
    > ich möchte mit
    > Windows bekomme, mich blind
    > durch die Menüs
    >
    > > klicken kann und die Einarbeitung in neue
    > System
    > momentan einfach keinen vernünftiges
    > Zeit-Nutzen
    > Verhältnis darstellen
    > würde...
    >
    > Dennoch: wenn mal eine Firma,
    > Stadt oder
    > Schule/Uni auf Linux umsteigt...
    > OK, die dürfen
    > das, wenn sie Spass daran
    > haben. aber in den
    > letzten Jahren häufen sich
    > die Meldungen großer
    > Firmen enorm mit ihrer
    > Abkehr von Windows. Das hat
    > weitreichende
    > Folgen. Wenn Mitarbeiter den ganzen
    > Tag mit
    > Linux arbeiten, fällt Ihnen auch der
    > Umstieg
    > auf dem heimischen Desktop leichter...
    >
    > kurz: wenn das so weitergeht, wird in einigen
    >
    > Jahren der Anteil Linux im PRIVATEN DESKTOP
    >
    > Bereich sprunghaft ansteigen, v.a. wenn den
    > Leuten
    > klar wird, dass sie vergleichbare
    > Qualität
    > kostenlos oder kostengünstiger
    > bekommen...
    >
    >


  4. Re: Entwicklung.....

    Autor: XY ungelöst 08.03.06 - 10:55

    Das ist richtig, ich habe ne menge über linux gelernt. Nur jetzt arbeite ich eher als Software-Entwickler und habe einfach keine Zeit mehr um die Configs in der Shell zu bearbeiten und jeden Monaten nen neuen Kernel zu kompilieren. Klar könnte ich das lassen.. aber Sicherheitslücken sollte man schon schliessen ;)

    Bei Windows läd er den ganzen Mist im Hintergrund runter... wenn ich dann nach Hause gehe installiert er die Updates und am nächsten Tag starte ich meinen Rechenknecht mit dem guten Gewissen, dass zumindest die wichtigsten Bugs behoben wurden. (und keine software ist bug-frei. besonders kein Linux mit KDE oder Gnome..)




    jtl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das nicht, aber im Gegensatz zu Windows investiert
    > man beim Installieren von Linux in seine Bildung
    > und nicht in die Kassen von Microsoft.
    >
    > Denn mehr kostet Linux nicht: Nur Zeit/Arbeit.
    > XY ungelöst schrieb:
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    > -----
    > > nichts ist umsonst ;)
    >
    > WindowsFan schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
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    > > ... vorweg: ich mag mein
    > Windows, arbeite
    > seit
    > 3.11 damit und ein
    > Wechsel ist für mich
    > einfach
    >
    > Zeitverschwendung, da ich alles was
    > ich
    > möchte mit
    > Windows bekomme, mich blind
    >
    > durch die Menüs
    >
    > > klicken kann
    > und die Einarbeitung in neue
    > System
    >
    > momentan einfach keinen vernünftiges
    >
    > Zeit-Nutzen
    > Verhältnis darstellen
    >
    > würde...
    >
    > Dennoch: wenn mal eine
    > Firma,
    > Stadt oder
    > Schule/Uni auf Linux
    > umsteigt...
    > OK, die dürfen
    > das, wenn sie
    > Spass daran
    > haben. aber in den
    > letzten
    > Jahren häufen sich
    > die Meldungen großer
    >
    > Firmen enorm mit ihrer
    > Abkehr von Windows.
    > Das hat
    > weitreichende
    > Folgen. Wenn
    > Mitarbeiter den ganzen
    > Tag mit
    > Linux
    > arbeiten, fällt Ihnen auch der
    > Umstieg
    >
    > auf dem heimischen Desktop leichter...
    >
    > kurz: wenn das so weitergeht, wird in
    > einigen
    >
    > Jahren der Anteil Linux im
    > PRIVATEN DESKTOP
    >
    > Bereich sprunghaft
    > ansteigen, v.a. wenn den
    > Leuten
    > klar
    > wird, dass sie vergleichbare
    > Qualität
    >
    > kostenlos oder kostengünstiger
    >
    > bekommen...
    >
    >


  5. Re: Entwicklung.....

    Autor: Personal 08.03.06 - 11:01

    XY ungelöst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist richtig, ich habe ne menge über linux
    > gelernt. Nur jetzt arbeite ich eher als
    > Software-Entwickler und habe einfach keine Zeit
    > mehr um die Configs in der Shell zu bearbeiten und
    > jeden Monaten nen neuen Kernel zu kompilieren.

    Musst du das bei zum Beispiel RedHat? Nein, eben nicht.

    > Klar könnte ich das lassen.. aber
    > Sicherheitslücken sollte man schon schliessen ;)

    Unter Linux soll es tatsächlich Binarys geben... guck mal hier:

    ftp://ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/updates/enterprise/4WS/en/os/SRPMS

    Wenn du ein RedHat Abo hast bekommst du diese Pakete kompiliert oder wenn du bei CentOS und Co bist bekommst du diese gestellt. Ebenso bei Fedora und co. Nicht ein einziges Mal kompilieren, kein Shelleinsatz... nur produktives und effektives arbeiten.

    > Bei Windows läd er den ganzen Mist im Hintergrund
    > runter...

    Tja... bei RedHat auch... CronJob für den up2date Agent.

    > wenn ich dann nach Hause gehe
    > installiert er die Updates und am nächsten Tag
    > starte ich meinen Rechenknecht mit dem guten
    > Gewissen, dass zumindest die wichtigsten Bugs
    > behoben wurden. (und keine software ist bug-frei.
    > besonders kein Linux mit KDE oder Gnome..)

    Bekommst du alles frei Haus geliefert... und... was ist bei Drittanbieter software unter Windows? Richtig, die darfst du immer selber kontrollieren und patchen. Bei RedHat und anderen sind hunderte, tausende oder gar über zehntausend Pakete dabei die in Systemupdate eingepflegt sind und mit diesem zusammen verwaltet werden können. Bequemer gehts nimmer.

  6. Re: Entwicklung.....

    Autor: Mephisto 08.03.06 - 11:15

    Hallo

    XY ungelöst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > habe einfach keine Zeit
    > mehr um die Configs in der Shell zu bearbeiten und
    > jeden Monaten nen neuen Kernel zu kompilieren.
    > Klar könnte ich das lassen.. aber
    > Sicherheitslücken sollte man schon schliessen ;)
    Also ich weiß ja nicht, wieso Du das machst. Aber meine Server holen sich nachts automatisch Updates und installieren diese. Und bei Bedarf kann ich das auch auf dem Desktop anschalten. Entweder ich werde (graphisch) benachrichtigt, wenn es Updates und/oder Bugfixes gibt und bei Bestätigung werden sie installiert oder es läuft auch automatisch.

    Also erzähl hier keine Märchen vom bösen Tux.

    > (und keine software ist bug-frei.
    Das zumindest ist richtig.

    Grüße
    ---

    ---

    Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
    Ist wert, daß es zugrunde geht;
    - J.W. Goethe, Faust I

  7. Re: Entwicklung.....

    Autor: WindowsFan 08.03.06 - 11:37

    Naja, wollen wir dennoch mal soweit bestätigen, dass Windows momentan immer noch Benutzerfreundlicher, einfacher und vielleicht auch etwas hübscher ist. m.E. DER Grund warum kein Massenumstieg möglich ist.

    gutes Beispiel: Centrino! Es kann und darf nicht sein, dass die Bereitsstellung notwendiger Treiber (die auch normalsterbliche installieren können) für Linux mehrere Monate dauerte (ich glaube sogar 1 Jahr)...

    hätte das damals funktioniert oder zumindest in absehbarer Zeit, wäre auf meinem Notebook schon seit über 1 1/2 ein Linuxsystem...


    Naja ich denke dass es noch gut 5 Jahre dauern wird, bis Linux einfach wie Windows wird und das wird letztendlich erfolgsentscheidend sein

    Personal schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > XY ungelöst schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist richtig, ich habe ne menge über
    > linux
    > gelernt. Nur jetzt arbeite ich eher
    > als
    > Software-Entwickler und habe einfach
    > keine Zeit
    > mehr um die Configs in der Shell
    > zu bearbeiten und
    > jeden Monaten nen neuen
    > Kernel zu kompilieren.
    >
    > Musst du das bei zum Beispiel RedHat? Nein, eben
    > nicht.
    >
    > > Klar könnte ich das lassen.. aber
    >
    > Sicherheitslücken sollte man schon schliessen ;)
    >
    > Unter Linux soll es tatsächlich Binarys geben...
    > guck mal hier:
    >
    > ftp.redhat.com
    >
    > Wenn du ein RedHat Abo hast bekommst du diese
    > Pakete kompiliert oder wenn du bei CentOS und Co
    > bist bekommst du diese gestellt. Ebenso bei Fedora
    > und co. Nicht ein einziges Mal kompilieren, kein
    > Shelleinsatz... nur produktives und effektives
    > arbeiten.
    >
    > > Bei Windows läd er den ganzen Mist im
    > Hintergrund
    > runter...
    >
    > Tja... bei RedHat auch... CronJob für den up2date
    > Agent.
    >
    > > wenn ich dann nach Hause gehe
    >
    > installiert er die Updates und am nächsten
    > Tag
    > starte ich meinen Rechenknecht mit dem
    > guten
    > Gewissen, dass zumindest die
    > wichtigsten Bugs
    > behoben wurden. (und keine
    > software ist bug-frei.
    > besonders kein Linux
    > mit KDE oder Gnome..)
    >
    > Bekommst du alles frei Haus geliefert... und...
    > was ist bei Drittanbieter software unter Windows?
    > Richtig, die darfst du immer selber kontrollieren
    > und patchen. Bei RedHat und anderen sind hunderte,
    > tausende oder gar über zehntausend Pakete dabei
    > die in Systemupdate eingepflegt sind und mit
    > diesem zusammen verwaltet werden können. Bequemer
    > gehts nimmer.


  8. Re: Entwicklung.....

    Autor: Personal 08.03.06 - 11:40

    WindowsFan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, wollen wir dennoch mal soweit bestätigen,
    > dass Windows momentan immer noch
    > Benutzerfreundlicher, einfacher und vielleicht
    > auch etwas hübscher ist. m.E. DER Grund warum kein
    > Massenumstieg möglich ist.

    Das wäre dann aber 3 Mal glatt gelogen.

    > gutes Beispiel: Centrino! Es kann und darf nicht
    > sein, dass die Bereitsstellung notwendiger Treiber
    > (die auch normalsterbliche installieren können)
    > für Linux mehrere Monate dauerte (ich glaube sogar
    > 1 Jahr)...

    Und wessen Schuld ist dies?

    > hätte das damals funktioniert oder zumindest in
    > absehbarer Zeit, wäre auf meinem Notebook schon
    > seit über 1 1/2 ein Linuxsystem...

    Mein Acer Notebook arbeitet im vollem Umfang mit RHEL 4WS.

    > Naja ich denke dass es noch gut 5 Jahre dauern
    > wird, bis Linux einfach wie Windows wird und das
    > wird letztendlich erfolgsentscheidend sein

    Nein, das war schon vor ca. 2 Jahren so.

    Leichtere Updates, leichtere Systemverwaltung (auch für Laien), leichtere Installationen, leichterer Desktop.

    Ich arbeitet nunmehr seit vielen Jahren mit Linux und Zeit am Windows Rechner ist immer wieder eine Qual wenn man sehen muss wie unproduktiv der Desktop und wie mieserable die Systemverwlatung ist. Der zeitliche Aufwand für die selbe Arbeit geht ins 3 bis 4fache.

  9. Re: Entwicklung.....

    Autor: XY ungelöst 08.03.06 - 11:44

    ich habe auch schon so oft geglaubt, dass Linux einfach besser ist. Dann kam ein neues Windows raus mit neuen, oft gut durchdachten Spielsachen. Dann steht man vor der Wahl... neues Spielzeug oder Standardsoftware. hmm Teufelskreis. MS versucht einfach den öden Arbeitsalltag ein Stück "schöner" zu machen... naja never ending story...



    WindowsFan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, wollen wir dennoch mal soweit bestätigen,
    > dass Windows momentan immer noch
    > Benutzerfreundlicher, einfacher und vielleicht
    > auch etwas hübscher ist. m.E. DER Grund warum kein
    > Massenumstieg möglich ist.
    >
    > gutes Beispiel: Centrino! Es kann und darf nicht
    > sein, dass die Bereitsstellung notwendiger Treiber
    > (die auch normalsterbliche installieren können)
    > für Linux mehrere Monate dauerte (ich glaube sogar
    > 1 Jahr)...
    >
    > hätte das damals funktioniert oder zumindest in
    > absehbarer Zeit, wäre auf meinem Notebook schon
    > seit über 1 1/2 ein Linuxsystem...
    >
    > Naja ich denke dass es noch gut 5 Jahre dauern
    > wird, bis Linux einfach wie Windows wird und das
    > wird letztendlich erfolgsentscheidend sein
    >
    > Personal schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > XY ungelöst schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Das ist richtig, ich habe ne
    > menge über
    > linux
    > gelernt. Nur jetzt
    > arbeite ich eher
    > als
    > Software-Entwickler
    > und habe einfach
    > keine Zeit
    > mehr um die
    > Configs in der Shell
    > zu bearbeiten und
    >
    > jeden Monaten nen neuen
    > Kernel zu
    > kompilieren.
    >
    > Musst du das bei zum
    > Beispiel RedHat? Nein, eben
    > nicht.
    >
    > > Klar könnte ich das lassen.. aber
    >
    > Sicherheitslücken sollte man schon schliessen
    > ;)
    >
    > Unter Linux soll es tatsächlich
    > Binarys geben...
    > guck mal hier:
    >
    > ftp.redhat.com
    >
    > Wenn du ein RedHat Abo
    > hast bekommst du diese
    > Pakete kompiliert oder
    > wenn du bei CentOS und Co
    > bist bekommst du
    > diese gestellt. Ebenso bei Fedora
    > und co.
    > Nicht ein einziges Mal kompilieren, kein
    >
    > Shelleinsatz... nur produktives und
    > effektives
    > arbeiten.
    >
    > > Bei
    > Windows läd er den ganzen Mist im
    >
    > Hintergrund
    > runter...
    >
    > Tja... bei
    > RedHat auch... CronJob für den up2date
    >
    > Agent.
    >
    > > wenn ich dann nach Hause
    > gehe
    >
    > installiert er die Updates und am
    > nächsten
    > Tag
    > starte ich meinen
    > Rechenknecht mit dem
    > guten
    > Gewissen,
    > dass zumindest die
    > wichtigsten Bugs
    >
    > behoben wurden. (und keine
    > software ist
    > bug-frei.
    > besonders kein Linux
    > mit KDE
    > oder Gnome..)
    >
    > Bekommst du alles frei
    > Haus geliefert... und...
    > was ist bei
    > Drittanbieter software unter Windows?
    >
    > Richtig, die darfst du immer selber
    > kontrollieren
    > und patchen. Bei RedHat und
    > anderen sind hunderte,
    > tausende oder gar über
    > zehntausend Pakete dabei
    > die in Systemupdate
    > eingepflegt sind und mit
    > diesem zusammen
    > verwaltet werden können. Bequemer
    > gehts
    > nimmer.
    >
    >


  10. Re: Entwicklung.....

    Autor: Raven 08.03.06 - 12:33

    XY ungelöst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei Windows läd er den ganzen Mist im Hintergrund
    > runter... wenn ich dann nach Hause gehe
    > installiert er die Updates und am nächsten Tag
    > starte ich meinen Rechenknecht mit dem guten
    > Gewissen, dass zumindest die wichtigsten Bugs
    > behoben wurden. (und keine software ist bug-frei.
    > besonders kein Linux mit KDE oder Gnome..)

    Hmm, mein Ubuntu macht das mit den Updates genauso... also fast, sie werden nicht gleich runtergeladen, aber er sagt mir, wenn es welche gibt und fragt, ob er die runterladen und installieren soll. Und so lange ich beim Distri-Kernel bleibe, gibts für den genauso automatische (Sicherheits-)Updates.

    -Raven

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