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Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

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  1. Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.15 - 19:58

    Warum soll uns nicht zur Abwechslung mal was Vernünftiges Geld kosten? Ich mein ja nur...

  2. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: dietzelmann 02.07.15 - 20:12

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum soll uns nicht zur Abwechslung mal was Vernünftiges Geld kosten? Ich
    > mein ja nur...

    Bin auch deiner Meinung. Warum nicht mal ein Paar Milliarden fürs eigene Volk ausgeben, anstatt für Länder, von denen wir keinen Cent mehr sehen!

  3. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: plutoniumsulfat 02.07.15 - 20:27

    Von denen wir bereits selbst Milliarden gesehen haben?

  4. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Pwnie2012 02.07.15 - 20:41

    wann haben wir von griechenland geld gesehen? nach dem krieg kam von den usa geld, um uns wieder aufzupäppeln, aber nicht von griechenland!

  5. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: SelfEsteem 02.07.15 - 20:43

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum soll uns nicht zur Abwechslung mal was Vernünftiges Geld kosten? Ich
    > mein ja nur...

    Hmm, als Staedter frage ich mich gerade, warum ich fuer die Internetanschluesse von irgendwelchen Landeiern bezahlen soll. Was hab ich da bitteschoen von?

    Selbstverstaendlich meine ich diesen Schwachsinn nicht ernst, aber evtl. leuchtet so dem ein oder anderen ein, auf welchem Niveau das permanente Griechenlandbashing so ablaeuft.

    Gott im Himmel ... einen schnellen Internetanschluss ueber die Existenzen von Menschen zu stellen ist schon recht widerwaertig.

  6. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: divStar 02.07.15 - 20:51

    Darum hat sich deren Regierung zu kümmern. Außerdem kommt von den Milliardenhilfen kaum bis gar nichts bei den tatsächlich Hilfsbedürftigen an. Mal an das eigene Volk zu denken wäre nicht verkehrt - aber scheinbar schwer für unsere Politiker.

  7. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Sarkastius 02.07.15 - 20:54

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wann haben wir von griechenland geld gesehen? nach dem krieg kam von den
    > usa geld, um uns wieder aufzupäppeln, aber nicht von griechenland!

    Zum Beispiel aus den ganzen Zinsen von den Notfallmilliarden ... Dachtest du das war geschenkt? Was ist mit den Reparationszahlungen die Griechenland noch immer zustehen und um die wir uns seit 70Jahren mogeln.
    Vielleicht sollest du mal darüber nachdenken das die Sparpolitik Griechenlands Wirtschaft komplett gegen die Wand gefahren hat. Den Fehler haben wir selber einmal nach 45 gemacht. Danach bewusst nie wieder.

  8. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.15 - 21:06

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wann haben wir von griechenland geld gesehen? nach dem krieg kam von den
    > usa geld, um uns wieder aufzupäppeln, aber nicht von griechenland!

    Wenn ich solchen bild-dreck hier lese kommt mir das Frühstück hoch. -.-

    90% der "Griechenlandhilfen" sind direkt an französische und deutsche Banken gegangen.

    Die privaten Gläubiger wurden und werden ausgezahlt und an deren Stelle tritt jeder Steuerzahler in der EU. Und wer ist dafür verantwortlich? Kleiner Tipp, es ist nicht Griechenland.

    Und bring bitte nicht den 2. Weltkrieg ins Spiel sonst sieht die Rechnung für Deutschland echt übel aus.

  9. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: plutoniumsulfat 02.07.15 - 21:20

    Ich dachte, die Zahlungen wurden einmal gestrichen?

  10. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Sarkastius 02.07.15 - 21:33

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich dachte, die Zahlungen wurden einmal gestrichen?

    Nein

    Edit: Schau dir mal *Die Anstalt* zur Griechenlandkriese an. Das ist eine wunderschöne Zusammenfassung wie man ein Land in den Ruin treibt ohne einen Schuss abzugeben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.15 21:35 durch Sarkastius.

  11. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Niantic 02.07.15 - 21:46

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum soll uns nicht zur Abwechslung mal was Vernünftiges Geld kosten? Ich
    > mein ja nur...


    wieso vernuenftig? was hier geplant wird ist eine gigantische geldverschwendung. wenn jemand am hinterletzten adw auf die alm zieht, ist das seine entscheidung. wenn er dann erwartet dass ich ihm fuer x millionen nen glasfaseranschluss mitzahle kann er mich mal. entweder abgeschieden oder eben angebunden. und wenn da jemand in den siebzigern hingezogen ist als das internet noch nicht absehbar war, nuja, das nennt man fehlinvestition, die kurzsichtigkeit anderer will ich mit meinem geldbeutel weder tragen noxh belohnen. und wenn doch dann erwarte ich gefaelligst einheitsmieten die vom staat getragen werden, schliesslich kann es ja nicht sein dass die mieten auf dem land billiger sind!

  12. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Axido 02.07.15 - 22:43

    Niantic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fluppsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum soll uns nicht zur Abwechslung mal was Vernünftiges Geld kosten?
    > Ich
    > > mein ja nur...
    >
    > wieso vernuenftig? was hier geplant wird ist eine gigantische
    > geldverschwendung. wenn jemand am hinterletzten adw auf die alm zieht, ist
    > das seine entscheidung. wenn er dann erwartet dass ich ihm fuer x millionen
    > nen glasfaseranschluss mitzahle kann er mich mal. entweder abgeschieden
    > oder eben angebunden. und wenn da jemand in den siebzigern hingezogen ist
    > als das internet noch nicht absehbar war, nuja, das nennt man
    > fehlinvestition, die kurzsichtigkeit anderer will ich mit meinem geldbeutel
    > weder tragen noxh belohnen. und wenn doch dann erwarte ich gefaelligst
    > einheitsmieten die vom staat getragen werden, schliesslich kann es ja nicht
    > sein dass die mieten auf dem land billiger sind!

    Also bitte mal etwas mehr Objektivität hier. Was meinst du denn wohl, weshalb die Mieten auf dem Land so billig sind? Diese Mieten erkauft man sich mit sozialer Isolation. Und da ist das Internet nicht das Einzige, woran es einem fehlt. Da kann man nicht einfach mal in den Aldi um die Ecke gehen, wenn man Bock auf eine Tüte Chips hat, sondern darf bis in die nächste Stadt fahren.

    Und Deutschland ist auf dem Papier immer noch ein Sozialstaat, in dem jeder gleich behandelt werden soll. Ist doch mal ein Fortschritt, wenn das in irgendeinem Bereich sogar umzusetzen versucht wird. Wenn dir das nicht passt und es dir so schwer fällt, auch mal anderen etwas zu gönnen, kannst du dich ja gern ausbürgern lassen. Stell dir aber mal vor, wo du jetzt wärst, wenn jeder so gedacht hätte wie du.

  13. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Jasmin26 03.07.15 - 00:05

    ich glaub das versteht er jetzt nicht !

  14. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Niantic 03.07.15 - 00:36

    Jasmin26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich glaub das versteht er jetzt nicht !


    ich verstehe schon dass in diesem land fast jeder ein entitlement denken hat. Fakt ist aber auch, dass keiner gezwungen wird, aufs land zu ziehen. Das ist in der regel die eigene freie entscheidung. Und dass es im 500-Seelendorf auch keinen Aldi, Mediamarkt und sonstewas gibt, weiss man schon vor dem umzug aufs Land. Und ja, die Mieten sind aus diesen gründen kleiner. Aber mir jetzt geld aus der tasche zu stehlen um leuten die sich das ausgesucht haben das leben besser zu machen, finde ich unverschämt.

    Und nur mal so nebenbei: Ich bin auf dem land aufgewachsen, stolze 27 meter von der DSL-Verfügbarkeit weg. Das hat mir nicht gepasst, also habe ich mir nen zweitjob neben dem studium gesucht und bin in die stadt gezogen. So einfach ist das, man darf halt nur nicht den ganzen tag auf der faulen haut liegen, und dann noch erwarten dass jemand anders dafür aufkommt. Denn das ist nicht sozial, das ist sozialismus, und den haben wir zum glück noch nicht ganz in deutschland!

  15. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: DrWatson 03.07.15 - 00:53

    Axido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Deutschland ist auf dem Papier immer noch ein Sozialstaat, in dem jeder
    > gleich behandelt werden soll.

    Sozial heißt, dass man den armen und schwachen hilft und nicht denjenigen, die die Priviliegien des Landlebens und gleichzeitig schnelles Internet wollen.

  16. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Michael0712 03.07.15 - 06:43

    Wo kämen wir denn hin, wenn jeder in Deutschland auf der letzten Alm und Hallig einen Telefonanschluss haben wollte???

    Der kostet auf der Alm übrigens auch nicht mehr als in der Stadt.

  17. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Barraggan 03.07.15 - 07:29

    Niantic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jasmin26 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ich glaub das versteht er jetzt nicht !
    >
    > ich verstehe schon dass in diesem land fast jeder ein entitlement denken
    > hat. Fakt ist aber auch, dass keiner gezwungen wird, aufs land zu ziehen.
    > Das ist in der regel die eigene freie entscheidung. Und dass es im
    > 500-Seelendorf auch keinen Aldi, Mediamarkt und sonstewas gibt, weiss man
    > schon vor dem umzug aufs Land. Und ja, die Mieten sind aus diesen gründen
    > kleiner. Aber mir jetzt geld aus der tasche zu stehlen um leuten die sich
    > das ausgesucht haben das leben besser zu machen, finde ich unverschämt.
    >
    > Und nur mal so nebenbei: Ich bin auf dem land aufgewachsen, stolze 27 meter
    > von der DSL-Verfügbarkeit weg. Das hat mir nicht gepasst, also habe ich mir
    > nen zweitjob neben dem studium gesucht und bin in die stadt gezogen. So
    > einfach ist das, man darf halt nur nicht den ganzen tag auf der faulen haut
    > liegen, und dann noch erwarten dass jemand anders dafür aufkommt. Denn das
    > ist nicht sozial, das ist sozialismus, und den haben wir zum glück noch
    > nicht ganz in deutschland!

    Jetzt mal ohne flax, es gibt auch Menschen die eventuell nicht die Finanziellen Mittel haben um sich einen Umzug in eine Stadt zu leisten oder es nicht können aus anderen Gründen.

    Denk doch mal weiter als 5 Meter vor dir

  18. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: kylecorver 03.07.15 - 07:39

    Ich finde die Krankenkassengebühr ungerecht. Ich zahle für kranke Leute, obwohl ich doch selber garnicht krank bin.

  19. Re: Zockende Banken und ein desolates Griechenland haben uns mehr gekostet

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.15 - 07:41

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fluppsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum soll uns nicht zur Abwechslung mal was Vernünftiges Geld kosten?
    > Ich
    > > mein ja nur...
    >
    > Hmm, als Staedter frage ich mich gerade, warum ich fuer die
    > Internetanschluesse von irgendwelchen Landeiern bezahlen soll. Was hab ich
    > da bitteschoen von?
    >
    > Selbstverstaendlich meine ich diesen Schwachsinn nicht ernst, aber evtl.
    > leuchtet so dem ein oder anderen ein, auf welchem Niveau das permanente
    > Griechenlandbashing so ablaeuft.

    Man könnte sogar so weit gehen, dass die GR-Sache erwünscht war.
    Es geht zwar um einige Mrd, aber es sind nicht solche Brocken wie die ebenfalls wackeligen Spanier und Italiener. Des Weiteren können die Politiker ihr EU-Projekt mit Hilfe dieser angeblichen Krise vorantreiben. Immerhin ist der europäische Rat mit seinen nicht demokratisch legitimierten Kommissaren von der Struktur her so aufgebaut wie damals in der Udssr. Vermutlich ist diese Richtung auch die gewählte: eine große "Einheit" mit einem Volk von Habenichtsen, darüber eine Superreiche Elite, die über dem Gesetz steht. An deren Händchen dann die großen Multinationalen, staatsnahen Konzerne mit Quasimonopolen (-> StaMoKap, WIkipedia), das alles verknüpft mit eigener Geldschöpfung und einem unendlichen Arbeitsmarkt, wo Tagelöhner zu allen Bedingungen arbeiten müssen.

  20. Es kotzt an...

    Autor: Donnergurgler 03.07.15 - 07:43

    Die Meinung vieler hier ist reiner Egoismus! Wo kämen denn bitteschön die Städter hin, wenn es keine Leute in "sozialer Isolation" mehr gäbe, die für die feinen Stadtleute Milch, Fleisch und Gemüse anbauen. Aber vielleicht irre ich mich auch. Die Waren kommen ja aus dem Regal im Supermarkt um die Ecke, nicht vom Land. Sollen jetzt die Leute die mindestens eine genauso wichtige Arbeit leisten wie die Büroaffen in der Stadt auf schnelles Internet und etwas mehr Lebensqualität verzichten, nur weil geografisch "finanziel Ungünstig" wohnen? Die Kurzsichtigkeit vieler hier ist schon erstaunlich. Viele der "Bauern" auf dem Land sind hochqualifizierte Fachkräft, meist mit Studium in Agrartechnik, haben die nicht auch das Recht sich komfortabel auf den neusten Stand zu bringen??? Vielleicht sollten wir die Bauernhöfe in die Städte verlgen?? Ach halt... Da ist kein Platz und alle würden sich über Giftstoffe im Gemüse echauffieren. Denkt mal daran wer euch füttert bevor ihr das nächste Mal über Leute auf dem Land meckert!

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