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Gamen und Gewalt

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Gamen und Gewalt

    Autor: U. Keller 09.03.06 - 08:53

    Computer-Spiele verführen die Jugend und Ballerspiele fördern Gewalt: Amok laufende Kids lernen das Töten am Rechner. Oder doch nicht?

    Wieso glauben manche Politiker noch immer, dass durch das Spielen von sogenannten Killerspielen* die Gewalt unter Jugendlichen wirklich steigt? In vergangenen Zeiten wurden solche Spiele auch immer wieder als Hauptgrund für Amokläufe genommen.
    Ach? Mit der Maus kann man also Menschen töten? Ich dachte immer dazu müsste man noch mindestens eine Waffe haben! Und die liegen ja bekanntlich unter jedem Bett und hängen in jeder Wohnung! ICH GLAUB DAS NICHT!

    Vielmehr sollten sich die Politiker für den harten, steinigen, unangenehmen aber leider der Tatsache entsprechenden Weg der Realität entscheiden. Die Probleme am Ursprung anpacken und dort eingreiffen, wo die Probleme wirklich entstehen.

    Ich bin in zwiwschen 22 jährig und habe meine Schulzeit schon einige Jahre hinter mir. Als ich zur Schule ging waren Spiele wie Counter-Strike, Quake und wie sie alle heissen kein Thema. Doch die Gewalt auf dem Schulhof war schon damals - wenn auch noch nicht so stark - vorhanden. Am meisten fürchtete man damals Gruppierungen welche aus Jungen aus dem Balkan verstanden. Wenn immer möglich ging man an solchen weit vorbei und vermied jeglichen Augenkontakt oder Blick in ihre Richtung.

    Heute ist das leider nicht anders. Im Gegenteil! Wenn ich heutzutage am Abend in den Ausgang gehe zusammen mit einigen Kollegen (alle etwa 20-22 Jahren) kommt es nicht selten vor, dass wir von irgendwelchen solchen Grüppchen (meist zwische 16-18 Jahren) dumm angemacht werden. Und warum? Einfach so, weil sie gerade nichts besseres wissen als alle anderen um sich herum dumm anzumachen. Sich so gegenüber den anderen in ihrer Gruppe Respekt und einen höheren Status erhoffen.

    Vor einer Woche waren wir mal wieder in einer solchen Situation. Erst wurden wir dumm angemacht mit den Worten "Hei Man , meinsch jetzt sigsch voll de geil siech man, weisch so voll cool, will da mit somä gachet so krass tuesch umelaufe man. hau mal ab du schwiss schwiizer" (Hei man, meinst du nun du seist ein geiler typ, weisst du so voll cool, weil du mit einem sixpack hier rum läufst. verschwinde du scheiss schweizer).
    Das einzige, was ich und meine Kollegen in diesem Moment falsch gemacht haben, wir sind dummerweise zwischen ein paar Balkan-typen hindurchgegangen (platzbegingt konnten wir nicht anders) und hatten einige sixpacks bei uns. an der ganzen Sache störte mich nur die Beleidigung am Schluss. Ich meine muss das sein, dass man die ganze Zeit als scheiss Schweizer bezeichned wird?
    Naja die Geschichte ging ja noch weiter. Wir überquerten dann die Strasse und mussten dort auf den Bus warten. Es dauerte nicht lange, bis eine andere Gruppe solcher Jugendlicher (etwa 15-17 jährige) begannen Schneebälle über die Strasse nach uns zu werfen. Ebenso auf eine weitere Gruppe, welche in unserer nähe stand und ebenso wenig dafür konnte, dass sie nun beworfen wurden.
    Wir haben es dabei belassen und nicht darauf reagiert. Dennoch war gut spührbar, dass es bald zu einer Schlägerei gekommen wäre, wenn diese die Strasse überquert hätten und dann hier noch weiter so rumgemacht hätten.
    (mag sicher ein recht harmloses beispiel sein)

    Bei uns ist das Hauptproblem für die Gewalt bei Jugendlichen mangelnde Beschäftigung. Offenbar wird den Jugendlichen nicht genügend geboten. Überall höhrt man sagen "es sei zu wenig los". Und das von Jugendlichen die gerade mal knapp 16 sind. Bitte als ich so als war unternahmen wir etwas mit den Freunden oder trafen und bei einem zuhause und hatten spassige Abende. Aber heute muss immer und überall etwas geboten werden. Die Jugendlichen sind nicht mehr in der Lage selber etwas auf die Beine zu stellen. Die heutige Jugend ist eine reine Konsumgesellschaft. Selber etwas machen ist ja so anstrengend.

    Als Antwort auf dieses offenbar magere angebot suchen sie alternativen und "gönd gha umehänge" (gehen chillen, rumhängen). Desweiteren wird unter Jugendlicher - auch solchen die noch gar keinen Alkohol haben dürften - immer mehr harter Alkohol konsumiert.
    Es ist inzwischen nicht mehr möglich irgendwohin zu gehen, ohne dass man auf irgend ein Grüppchen Jugendliche trifft, die entweder übel Betrunken sind oder Agressiv wie die Sau. Leider trifft man vermehrt auch auf Jugendliche welche einen Schlagring oder ein Klappmesser auf sich tragen. Und damit wird natürlich unter Freunden gerne angegeben und wie das halt so ist, muss man auch beweisen, dass man damit umgehen kann. So werden dann schnell mal paar Unschuldige verdroschen, nur weil man sich beweisen muss. Schliesslich kann man sich ja im ausgang nicht mehr anders beschäftigen.

    Jo ich glaub ich sollte meinen Aufsatz hier mal langsam zu Ende bringen. :D

    Das wichtigste und das ist es was die Politiker nicht verstehen ist nicht, dass man gewisse Spiele zensiert oder gar verbietet. Vielmehr sollte das Umfeld der Jugendlichen untersucht werden und entsprechend hier etwas gemcht werden.
    Das grösste Problem besteht darin, dass diese Jugendlichen in einem Umfeld aufwachsen wo immer und überall nur Schimpfwörter fallen. Wo sich Menschen gegenseitig nicht mehr wertschätzen und sich an die Wäsche gehen und warum? Weil der andere die eigene Meinung nicht akzeptiert oder anderer Meinung ist?
    Leider sind viele Menschen nicht mehr in der Lage die Meinung anderer zu akzeptieren. ebesowenige wie man Niederlagen oder Absagen wegstecken kann. Hinzukommen bei den Jugendlichen oft noch schlechte Leistungen in der Schule welche unter Druck setzten und das Problem, dass man keine Lehrstelle findet. Diese Enttäuschungen und Frustrationen müssen irgendwie Abgebaut werden. In der Heutigen Zeit geschieht dies leider indem man einem anderen Menschen Schaden zufügt.

    Ein weiterer Punkt ist die Erziehung und die Beziehung zu den Eltern. Beides beeinfluss das Verhalten. Wer in einer "gesunden", geschützen, sicheren, angenehmen Umgebung aufwachsen kann wird kaum so gewaltbereit wie jemand der seit seiner Kindheit die ganze Zeit nur einstecken muss und unterdrückt wird.

    Abschliessend noch ein Link zu einer Abschlussarbeit, welche ich zusammen mit einem Freund einmal über das Thema "Gamen und Gewalt" geschrieben haben. Wer es interessiert, darf sich dies gerne zu Gemüt führen.
    http://www.ssclan.ch/files/SVA_Gamen_und_Gewalt.pdf


    * Ich mag diesen Begriff nicht. Counter-Strike, welches ja sehr gerne als solches genannt wird, kann man auch ohne "killen" gewinnen. Denn um seine Mission zu gewinnen muss man keien Gegner töten, sofern einem diese nicht dummerweise über den Weg laufen.

  2. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: P01NT 09.03.06 - 09:03

    U. Keller schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Computer-Spiele verführen die Jugend und
    > Ballerspiele fördern Gewalt: Amok laufende Kids
    > lernen das Töten am Rechner. Oder doch nicht?
    >
    > Wieso glauben manche Politiker noch immer, dass
    > durch das Spielen von sogenannten Killerspielen*
    > die Gewalt unter Jugendlichen wirklich steigt? In
    > vergangenen Zeiten wurden solche Spiele auch immer
    > wieder als Hauptgrund für Amokläufe genommen.
    > Ach? Mit der Maus kann man also Menschen töten?
    > Ich dachte immer dazu müsste man noch mindestens
    > eine Waffe haben! Und die liegen ja bekanntlich
    > unter jedem Bett und hängen in jeder Wohnung! ICH
    > GLAUB DAS NICHT!
    >
    > Vielmehr sollten sich die Politiker für den
    > harten, steinigen, unangenehmen aber leider der
    > Tatsache entsprechenden Weg der Realität
    > entscheiden. Die Probleme am Ursprung anpacken und
    > dort eingreiffen, wo die Probleme wirklich
    > entstehen.
    >
    > Ich bin in zwiwschen 22 jährig und habe meine
    > Schulzeit schon einige Jahre hinter mir. Als ich
    > zur Schule ging waren Spiele wie Counter-Strike,
    > Quake und wie sie alle heissen kein Thema. Doch
    > die Gewalt auf dem Schulhof war schon damals -
    > wenn auch noch nicht so stark - vorhanden. Am
    > meisten fürchtete man damals Gruppierungen welche
    > aus Jungen aus dem Balkan verstanden. Wenn immer
    > möglich ging man an solchen weit vorbei und
    > vermied jeglichen Augenkontakt oder Blick in ihre
    > Richtung.
    >
    > Heute ist das leider nicht anders. Im Gegenteil!
    > Wenn ich heutzutage am Abend in den Ausgang gehe
    > zusammen mit einigen Kollegen (alle etwa 20-22
    > Jahren) kommt es nicht selten vor, dass wir von
    > irgendwelchen solchen Grüppchen (meist zwische
    > 16-18 Jahren) dumm angemacht werden. Und warum?
    > Einfach so, weil sie gerade nichts besseres wissen
    > als alle anderen um sich herum dumm anzumachen.
    > Sich so gegenüber den anderen in ihrer Gruppe
    > Respekt und einen höheren Status erhoffen.
    >
    > Vor einer Woche waren wir mal wieder in einer
    > solchen Situation. Erst wurden wir dumm angemacht
    > mit den Worten "Hei Man , meinsch jetzt sigsch
    > voll de geil siech man, weisch so voll cool, will
    > da mit somä gachet so krass tuesch umelaufe man.
    > hau mal ab du schwiss schwiizer" (Hei man, meinst
    > du nun du seist ein geiler typ, weisst du so voll
    > cool, weil du mit einem sixpack hier rum läufst.
    > verschwinde du scheiss schweizer).
    > Das einzige, was ich und meine Kollegen in diesem
    > Moment falsch gemacht haben, wir sind dummerweise
    > zwischen ein paar Balkan-typen hindurchgegangen
    > (platzbegingt konnten wir nicht anders) und hatten
    > einige sixpacks bei uns. an der ganzen Sache
    > störte mich nur die Beleidigung am Schluss. Ich
    > meine muss das sein, dass man die ganze Zeit als
    > scheiss Schweizer bezeichned wird?
    > Naja die Geschichte ging ja noch weiter. Wir
    > überquerten dann die Strasse und mussten dort auf
    > den Bus warten. Es dauerte nicht lange, bis eine
    > andere Gruppe solcher Jugendlicher (etwa 15-17
    > jährige) begannen Schneebälle über die Strasse
    > nach uns zu werfen. Ebenso auf eine weitere
    > Gruppe, welche in unserer nähe stand und ebenso
    > wenig dafür konnte, dass sie nun beworfen wurden.
    > Wir haben es dabei belassen und nicht darauf
    > reagiert. Dennoch war gut spührbar, dass es bald
    > zu einer Schlägerei gekommen wäre, wenn diese die
    > Strasse überquert hätten und dann hier noch weiter
    > so rumgemacht hätten.
    > (mag sicher ein recht harmloses beispiel sein)
    >
    > Bei uns ist das Hauptproblem für die Gewalt bei
    > Jugendlichen mangelnde Beschäftigung. Offenbar
    > wird den Jugendlichen nicht genügend geboten.
    > Überall höhrt man sagen "es sei zu wenig los". Und
    > das von Jugendlichen die gerade mal knapp 16 sind.
    > Bitte als ich so als war unternahmen wir etwas mit
    > den Freunden oder trafen und bei einem zuhause und
    > hatten spassige Abende. Aber heute muss immer und
    > überall etwas geboten werden. Die Jugendlichen
    > sind nicht mehr in der Lage selber etwas auf die
    > Beine zu stellen. Die heutige Jugend ist eine
    > reine Konsumgesellschaft. Selber etwas machen ist
    > ja so anstrengend.
    >
    > Als Antwort auf dieses offenbar magere angebot
    > suchen sie alternativen und "gönd gha umehänge"
    > (gehen chillen, rumhängen). Desweiteren wird unter
    > Jugendlicher - auch solchen die noch gar keinen
    > Alkohol haben dürften - immer mehr harter Alkohol
    > konsumiert.
    > Es ist inzwischen nicht mehr möglich irgendwohin
    > zu gehen, ohne dass man auf irgend ein Grüppchen
    > Jugendliche trifft, die entweder übel Betrunken
    > sind oder Agressiv wie die Sau. Leider trifft man
    > vermehrt auch auf Jugendliche welche einen
    > Schlagring oder ein Klappmesser auf sich tragen.
    > Und damit wird natürlich unter Freunden gerne
    > angegeben und wie das halt so ist, muss man auch
    > beweisen, dass man damit umgehen kann. So werden
    > dann schnell mal paar Unschuldige verdroschen, nur
    > weil man sich beweisen muss. Schliesslich kann man
    > sich ja im ausgang nicht mehr anders beschäftigen.
    >
    > Jo ich glaub ich sollte meinen Aufsatz hier mal
    > langsam zu Ende bringen. :D
    >
    > Das wichtigste und das ist es was die Politiker
    > nicht verstehen ist nicht, dass man gewisse Spiele
    > zensiert oder gar verbietet. Vielmehr sollte das
    > Umfeld der Jugendlichen untersucht werden und
    > entsprechend hier etwas gemcht werden.
    > Das grösste Problem besteht darin, dass diese
    > Jugendlichen in einem Umfeld aufwachsen wo immer
    > und überall nur Schimpfwörter fallen. Wo sich
    > Menschen gegenseitig nicht mehr wertschätzen und
    > sich an die Wäsche gehen und warum? Weil der
    > andere die eigene Meinung nicht akzeptiert oder
    > anderer Meinung ist?
    > Leider sind viele Menschen nicht mehr in der Lage
    > die Meinung anderer zu akzeptieren. ebesowenige
    > wie man Niederlagen oder Absagen wegstecken kann.
    > Hinzukommen bei den Jugendlichen oft noch
    > schlechte Leistungen in der Schule welche unter
    > Druck setzten und das Problem, dass man keine
    > Lehrstelle findet. Diese Enttäuschungen und
    > Frustrationen müssen irgendwie Abgebaut werden. In
    > der Heutigen Zeit geschieht dies leider indem man
    > einem anderen Menschen Schaden zufügt.
    >
    > Ein weiterer Punkt ist die Erziehung und die
    > Beziehung zu den Eltern. Beides beeinfluss das
    > Verhalten. Wer in einer "gesunden", geschützen,
    > sicheren, angenehmen Umgebung aufwachsen kann wird
    > kaum so gewaltbereit wie jemand der seit seiner
    > Kindheit die ganze Zeit nur einstecken muss und
    > unterdrückt wird.
    >
    > Abschliessend noch ein Link zu einer
    > Abschlussarbeit, welche ich zusammen mit einem
    > Freund einmal über das Thema "Gamen und Gewalt"
    > geschrieben haben. Wer es interessiert, darf sich
    > dies gerne zu Gemüt führen.
    > www.ssclan.ch
    >
    > * Ich mag diesen Begriff nicht. Counter-Strike,
    > welches ja sehr gerne als solches genannt wird,
    > kann man auch ohne "killen" gewinnen. Denn um
    > seine Mission zu gewinnen muss man keien Gegner
    > töten, sofern einem diese nicht dummerweise über
    > den Weg laufen.



    Also wenn ich in einer Gruppe mit 20-22 Jähringen herunstehe und es beschießen uns grundlos 16-17 jährige dann werden die geschnappt und mit schnee eingeweicht bis sie von oben bis unten nass sind ! dann wird Ihnen kalt und sie müssen nach hause gehen! Problem gelöst und das nächste mal überlegen sie es sich vielleciht anders !

  3. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: U. Keller 09.03.06 - 09:14

    P01NT schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also wenn ich in einer Gruppe mit 20-22 Jähringen
    > herunstehe und es beschießen uns grundlos 16-17
    > jährige dann werden die geschnappt und mit schnee
    > eingeweicht bis sie von oben bis unten nass sind !
    > dann wird Ihnen kalt und sie müssen nach hause
    > gehen! Problem gelöst und das nächste mal
    > überlegen sie es sich vielleciht anders !
    >

    Mag sein, dass dies nützen würde. Doch Gewalt mit Gegengewalt lösen? Meiner Ansicht nach die zweitbeste Lösung. Da wir nicht auf sie Reagiert haben suchten sie sich dann ein anderes Ziel.

    Es geht eben auch anders: Auch schon hatten wir in einer ähnlichen situation reagiert und die Jungs zurechtgewiesen. Ergebnis: Als wir Richtung Party gingen folgten sie uns. Nach der Fete als wir auf dem Heimweg waren passten sie uns ab. Inzwischen hatten sie noch si einige ihrer Freunde mobilisiert. Schlussendlich mussten zwei Kollegen ins Spital eingeliefert werden mit Kopfverletzungen.

    Daher versuchen wir solchen Konflikten wenn immer möglich aus dem Weg zu gehen und sie nicht heraufzubeschwören.

  4. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: Qjing 09.03.06 - 09:39

    U. Keller schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > P01NT schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Also wenn ich in einer Gruppe mit 20-22
    > Jähringen
    > herunstehe und es beschießen uns
    > grundlos 16-17
    > jährige dann werden die
    > geschnappt und mit schnee
    > eingeweicht bis sie
    > von oben bis unten nass sind !
    > dann wird
    > Ihnen kalt und sie müssen nach hause
    > gehen!
    > Problem gelöst und das nächste mal
    > überlegen
    > sie es sich vielleciht anders !
    >
    > Mag sein, dass dies nützen würde. Doch Gewalt mit
    > Gegengewalt lösen? Meiner Ansicht nach die
    > zweitbeste Lösung. Da wir nicht auf sie Reagiert
    > haben suchten sie sich dann ein anderes Ziel.
    >
    > Es geht eben auch anders: Auch schon hatten wir in
    > einer ähnlichen situation reagiert und die Jungs
    > zurechtgewiesen. Ergebnis: Als wir Richtung Party
    > gingen folgten sie uns. Nach der Fete als wir auf
    > dem Heimweg waren passten sie uns ab. Inzwischen
    > hatten sie noch si einige ihrer Freunde
    > mobilisiert. Schlussendlich mussten zwei Kollegen
    > ins Spital eingeliefert werden mit
    > Kopfverletzungen.
    >
    > Daher versuchen wir solchen Konflikten wenn immer
    > möglich aus dem Weg zu gehen und sie nicht
    > heraufzubeschwören.

    Hallo,
    es wäre richtig ,wenn die Politiker begreifen würden das nicht dise Killerspiele zur Gewalt beitragen. Warum?

    1.Diese Menschen von den Sie gesprochen haben,besitzen bestimmt keine Konsole oder PC um soetwas zuspielen.Spreche aus Erfahrung bin Sozialarbeiter in der Drogenscene und dort gibt es auch viel Gewalt.
    Demnach kommt das Gewaltpotenzial aus ihrem Umfeld.Sowie der Sozialneid.
    Da hilft es nicht Spiele zuverbieten,sondern diese Leute in Arbeit zubekommen.(Park reinigen usw.)
    2.Würden Sie selbst diese Spiele spielen,so hatten sie ein sinnvolles Hobby.Es ist ja nicht nur das Spielen selbst,sondern auch das darüberlesen was ist neu,welche Hardware brauche ich usw.

  5. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: Xam 09.03.06 - 11:46


    der Meinung bin ich auch, Student 21 und wer in der Gamerscene verkehrt weiß das. Es ist meines Wissens noch nie vorgekommen, dass auf einer lanparty in irgendeiner Form jemand gewalttätig geworden ist. Gamer sind in aller Regel friedliche Leute, die viel auf Wert auf Firnis legen und interrasanterweise Bekanntschaften über den ganzen Globus pflegen, Rassismus hat hier keinen Platz. Solche Leute haben keinen Anlass gewalttätig zu werden. Wenn jemand sauer ist dann lässt er das auf seiner virtuellen Spielwiese raus und nicht in der Realität. Ein Killerspielverbot, wie es hier lustigerweise heißt ist meines Erachtens totaler Blödsinn und kann nur von jemandem kommen, der sich nicht die Mühe gemacht hat seine Behauptungen zuüberprüfen, frei nachdem Motto, Gewalt muss Gewalt erzeugen. Ein solches verbot durchzusetzen wäre zudem immens kostspielig und kaum durchsetzbar. Gamer haben ganz andere unbewusste Probleme, so bauen sie einen Teil ihrer Menschlichenkontakte ab und haben es schwerer neue soziale Kontakte zu knüpfen. Der Freundeskreis verlagert sich auf Bekanntschaften im Internet, was wiederum dazu führt, das man mehr Zeit im Netz verbringt. In diesem Fall herrscht ein großes Suchtpotenzial. Wer sich nur auf ein Game konzentriert vernachlässigt sich selbst.
    Wer Jugendlichen helfen will und sich auf den Bereich Gaming stürzt sollte hier ansetzen.

  6. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: P01NT 09.03.06 - 12:26

    Xam schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > der Meinung bin ich auch, Student 21 und wer in
    > der Gamerscene verkehrt weiß das. Es ist meines
    > Wissens noch nie vorgekommen, dass auf einer
    > lanparty in irgendeiner Form jemand gewalttätig
    > geworden ist. Gamer sind in aller Regel friedliche
    > Leute, die viel auf Wert auf Firnis legen und
    > interrasanterweise Bekanntschaften über den ganzen
    > Globus pflegen, Rassismus hat hier keinen Platz.
    > Solche Leute haben keinen Anlass gewalttätig zu
    > werden. Wenn jemand sauer ist dann lässt er das
    > auf seiner virtuellen Spielwiese raus und nicht in
    > der Realität. Ein Killerspielverbot, wie es hier
    > lustigerweise heißt ist meines Erachtens totaler
    > Blödsinn und kann nur von jemandem kommen, der
    > sich nicht die Mühe gemacht hat seine Behauptungen
    > zuüberprüfen, frei nachdem Motto, Gewalt muss
    > Gewalt erzeugen. Ein solches verbot durchzusetzen
    > wäre zudem immens kostspielig und kaum
    > durchsetzbar. Gamer haben ganz andere unbewusste
    > Probleme, so bauen sie einen Teil ihrer
    > Menschlichenkontakte ab und haben es schwerer neue
    > soziale Kontakte zu knüpfen. Der Freundeskreis
    > verlagert sich auf Bekanntschaften im Internet,
    > was wiederum dazu führt, das man mehr Zeit im Netz
    > verbringt. In diesem Fall herrscht ein großes
    > Suchtpotenzial. Wer sich nur auf ein Game
    > konzentriert vernachlässigt sich selbst.
    > Wer Jugendlichen helfen will und sich auf den
    > Bereich Gaming stürzt sollte hier ansetzen.
    >
    Dem Stimme ich im Großen und ganzen zu aber leider gibts immer wieder ausnahmen : http://www.witze-welt.de/sounds/playsound.php?id=3
    oder hast du schonmal gesehen was die Amis auf ner lan mit Cheatern machen ?

  7. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: shagana 09.03.06 - 12:57

    Also ich finde das auch immer sehr schwachsinnig, dass die Politik nun vor dem Problem steht das die jugendlichen immer mehr gewaltätig werden...und sobald man von Gewalt spricht .. werden immer die Spiele vor geschoben... von Filmen und Nachrichten.... wird nie gesprochen... auch das es vielleicht am Umfeld, Freunde und Familie liegt.. erwähnt irgendwie keiner...

    und ausserdem .. wenn man das verbietet bringt das gar nichts...

    Die Gamer finden einen WEg


  8. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: shagana 09.03.06 - 13:00


    > Dem Stimme ich im Großen und ganzen zu aber leider
    > gibts immer wieder ausnahmen : www.witze-welt.de
    > oder hast du schonmal gesehen was die Amis auf ner
    > lan mit Cheatern machen ?

    Sind wir Amis???

    >
    >


  9. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: Thor 09.03.06 - 13:09

    P01NT schrieb:
    > Dem Stimme ich im Großen und ganzen zu aber leider
    > gibts immer wieder ausnahmen : www.witze-welt.de

    Ja immer wieder schön. Aber Du glaubst doch nicht, das der so drauf ist seit er spielt.
    Der war garantiert schon immer so drauf.

    > oder hast du schonmal gesehen was die Amis auf ner
    > lan mit Cheatern machen ?

    So schlimm kanns nicht sein, wie das was cheater eigentlich verdient hätten ;)
    Die Amis sind nicht der Massstab, die foltern auch wahllos Menschen.

  10. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: Germanicus Klugscheißicus 09.03.06 - 14:10

    U. Keller schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >sehr sehr viel ;)
    > Abschliessend noch ein Link zu einer
    > Abschlussarbeit, welche ich zusammen mit einem
    > Freund einmal über das Thema "Gamen und Gewalt"
    > geschrieben haben. Wer es interessiert, darf sich
    > dies gerne zu Gemüt führen.
    > www.ssclan.ch

    ich hab mir deine arbeit durchgelesen...
    respekt, echt nicht schlecht..

    [klugscheiß: on]

    aber (evtl. kennst du den fehler schon)

    in der arbeit schreibst du/ihr

    "Dass solche Szenarien auch in Deutschland passieren können,
    hätte bis zum 1. November 1999 niemand vermutet. An diesem
    Tag aber erschoss Robert Steinhäuser, 16-jähriger Schlosserlehrling
    in Bad Reichenhall drei Passanten, seine 18-jährige
    Schwester und anschliessend sich selbst."

    Robert S. lief jedoch am 26.04.02 in erfurt amok.
    wie der aus bad reichenhall hieß weiss ich aber auch net
    [klugscheiß: off]

    MfG


  11. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: P01NT 09.03.06 - 15:51

    Thor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > P01NT schrieb:
    > > Dem Stimme ich im Großen und ganzen zu aber
    > leider
    > gibts immer wieder ausnahmen :
    > www.witze-welt.de
    >
    > Ja immer wieder schön. Aber Du glaubst doch nicht,
    > das der so drauf ist seit er spielt.
    > Der war garantiert schon immer so drauf.
    >
    > > oder hast du schonmal gesehen was die Amis
    > auf ner
    > lan mit Cheatern machen ?
    >
    > So schlimm kanns nicht sein, wie das was cheater
    > eigentlich verdient hätten ;)
    > Die Amis sind nicht der Massstab, die foltern auch
    > wahllos Menschen.

    Klar sind die amis kein Maßstab aber es sind irgendwie trotzdem "nur" Gamer! Eigentlich hätten die schlimmeres verdient !
    aber dann heisst es wieder die spiele sind schuld !

  12. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: Bertram 09.03.06 - 16:02

    U. Keller schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Computer-Spiele verführen die Jugend und
    > Ballerspiele fördern Gewalt: Amok laufende Kids
    > lernen das Töten am Rechner. Oder doch nicht?
    >
    > Wieso glauben manche Politiker noch immer, dass
    > durch das Spielen von sogenannten Killerspielen*
    > die Gewalt unter Jugendlichen wirklich steigt? In
    > vergangenen Zeiten wurden solche Spiele auch immer
    > wieder als Hauptgrund für Amokläufe genommen.
    > Ach? Mit der Maus kann man also Menschen töten?
    > Ich dachte immer dazu müsste man noch mindestens
    > eine Waffe haben! Und die liegen ja bekanntlich
    > unter jedem Bett und hängen in jeder Wohnung! ICH
    > GLAUB DAS NICHT!
    >
    > Vielmehr sollten sich die Politiker für den
    > harten, steinigen, unangenehmen aber leider der
    > Tatsache entsprechenden Weg der Realität
    > entscheiden. Die Probleme am Ursprung anpacken und
    > dort eingreiffen, wo die Probleme wirklich
    > entstehen.
    >
    > Ich bin in zwiwschen 22 jährig und habe meine
    > Schulzeit schon einige Jahre hinter mir. Als ich
    > zur Schule ging waren Spiele wie Counter-Strike,
    > Quake und wie sie alle heissen kein Thema. Doch
    > die Gewalt auf dem Schulhof war schon damals -
    > wenn auch noch nicht so stark - vorhanden. Am
    > meisten fürchtete man damals Gruppierungen welche
    > aus Jungen aus dem Balkan verstanden. Wenn immer
    > möglich ging man an solchen weit vorbei und
    > vermied jeglichen Augenkontakt oder Blick in ihre
    > Richtung.
    >
    > Heute ist das leider nicht anders. Im Gegenteil!
    > Wenn ich heutzutage am Abend in den Ausgang gehe
    > zusammen mit einigen Kollegen (alle etwa 20-22
    > Jahren) kommt es nicht selten vor, dass wir von
    > irgendwelchen solchen Grüppchen (meist zwische
    > 16-18 Jahren) dumm angemacht werden. Und warum?
    > Einfach so, weil sie gerade nichts besseres wissen
    > als alle anderen um sich herum dumm anzumachen.
    > Sich so gegenüber den anderen in ihrer Gruppe
    > Respekt und einen höheren Status erhoffen.
    >
    > Vor einer Woche waren wir mal wieder in einer
    > solchen Situation. Erst wurden wir dumm angemacht
    > mit den Worten "Hei Man , meinsch jetzt sigsch
    > voll de geil siech man, weisch so voll cool, will
    > da mit somä gachet so krass tuesch umelaufe man.
    > hau mal ab du schwiss schwiizer" (Hei man, meinst
    > du nun du seist ein geiler typ, weisst du so voll
    > cool, weil du mit einem sixpack hier rum läufst.
    > verschwinde du scheiss schweizer).
    > Das einzige, was ich und meine Kollegen in diesem
    > Moment falsch gemacht haben, wir sind dummerweise
    > zwischen ein paar Balkan-typen hindurchgegangen
    > (platzbegingt konnten wir nicht anders) und hatten
    > einige sixpacks bei uns. an der ganzen Sache
    > störte mich nur die Beleidigung am Schluss. Ich
    > meine muss das sein, dass man die ganze Zeit als
    > scheiss Schweizer bezeichned wird?
    > Naja die Geschichte ging ja noch weiter. Wir
    > überquerten dann die Strasse und mussten dort auf
    > den Bus warten. Es dauerte nicht lange, bis eine
    > andere Gruppe solcher Jugendlicher (etwa 15-17
    > jährige) begannen Schneebälle über die Strasse
    > nach uns zu werfen. Ebenso auf eine weitere
    > Gruppe, welche in unserer nähe stand und ebenso
    > wenig dafür konnte, dass sie nun beworfen wurden.
    > Wir haben es dabei belassen und nicht darauf
    > reagiert. Dennoch war gut spührbar, dass es bald
    > zu einer Schlägerei gekommen wäre, wenn diese die
    > Strasse überquert hätten und dann hier noch weiter
    > so rumgemacht hätten.
    > (mag sicher ein recht harmloses beispiel sein)
    >
    > Bei uns ist das Hauptproblem für die Gewalt bei
    > Jugendlichen mangelnde Beschäftigung. Offenbar
    > wird den Jugendlichen nicht genügend geboten.
    > Überall höhrt man sagen "es sei zu wenig los". Und
    > das von Jugendlichen die gerade mal knapp 16 sind.
    > Bitte als ich so als war unternahmen wir etwas mit
    > den Freunden oder trafen und bei einem zuhause und
    > hatten spassige Abende. Aber heute muss immer und
    > überall etwas geboten werden. Die Jugendlichen
    > sind nicht mehr in der Lage selber etwas auf die
    > Beine zu stellen. Die heutige Jugend ist eine
    > reine Konsumgesellschaft. Selber etwas machen ist
    > ja so anstrengend.
    >
    > Als Antwort auf dieses offenbar magere angebot
    > suchen sie alternativen und "gönd gha umehänge"
    > (gehen chillen, rumhängen). Desweiteren wird unter
    > Jugendlicher - auch solchen die noch gar keinen
    > Alkohol haben dürften - immer mehr harter Alkohol
    > konsumiert.
    > Es ist inzwischen nicht mehr möglich irgendwohin
    > zu gehen, ohne dass man auf irgend ein Grüppchen
    > Jugendliche trifft, die entweder übel Betrunken
    > sind oder Agressiv wie die Sau. Leider trifft man
    > vermehrt auch auf Jugendliche welche einen
    > Schlagring oder ein Klappmesser auf sich tragen.
    > Und damit wird natürlich unter Freunden gerne
    > angegeben und wie das halt so ist, muss man auch
    > beweisen, dass man damit umgehen kann. So werden
    > dann schnell mal paar Unschuldige verdroschen, nur
    > weil man sich beweisen muss. Schliesslich kann man
    > sich ja im ausgang nicht mehr anders beschäftigen.
    >
    > Jo ich glaub ich sollte meinen Aufsatz hier mal
    > langsam zu Ende bringen. :D
    >
    > Das wichtigste und das ist es was die Politiker
    > nicht verstehen ist nicht, dass man gewisse Spiele
    > zensiert oder gar verbietet. Vielmehr sollte das
    > Umfeld der Jugendlichen untersucht werden und
    > entsprechend hier etwas gemcht werden.
    > Das grösste Problem besteht darin, dass diese
    > Jugendlichen in einem Umfeld aufwachsen wo immer
    > und überall nur Schimpfwörter fallen. Wo sich
    > Menschen gegenseitig nicht mehr wertschätzen und
    > sich an die Wäsche gehen und warum? Weil der
    > andere die eigene Meinung nicht akzeptiert oder
    > anderer Meinung ist?
    > Leider sind viele Menschen nicht mehr in der Lage
    > die Meinung anderer zu akzeptieren. ebesowenige
    > wie man Niederlagen oder Absagen wegstecken kann.
    > Hinzukommen bei den Jugendlichen oft noch
    > schlechte Leistungen in der Schule welche unter
    > Druck setzten und das Problem, dass man keine
    > Lehrstelle findet. Diese Enttäuschungen und
    > Frustrationen müssen irgendwie Abgebaut werden. In
    > der Heutigen Zeit geschieht dies leider indem man
    > einem anderen Menschen Schaden zufügt.
    >
    > Ein weiterer Punkt ist die Erziehung und die
    > Beziehung zu den Eltern. Beides beeinfluss das
    > Verhalten. Wer in einer "gesunden", geschützen,
    > sicheren, angenehmen Umgebung aufwachsen kann wird
    > kaum so gewaltbereit wie jemand der seit seiner
    > Kindheit die ganze Zeit nur einstecken muss und
    > unterdrückt wird.
    >
    > Abschliessend noch ein Link zu einer
    > Abschlussarbeit, welche ich zusammen mit einem
    > Freund einmal über das Thema "Gamen und Gewalt"
    > geschrieben haben. Wer es interessiert, darf sich
    > dies gerne zu Gemüt führen.
    > www.ssclan.ch
    >
    > * Ich mag diesen Begriff nicht. Counter-Strike,
    > welches ja sehr gerne als solches genannt wird,
    > kann man auch ohne "killen" gewinnen. Denn um
    > seine Mission zu gewinnen muss man keien Gegner
    > töten, sofern einem diese nicht dummerweise über
    > den Weg laufen.

    Ich versteh dich, es ist einfach zum kotzen, man sollte alle Asis in Erzeihungsheime stecken wo man etwas über das Leben lernt (vorallem das einem das Cool sein vor Gott kein Respekt bringt)dann brauch man kein Killerspiele Verbot.

  13. Re: Gamen und Gewalt

    Autor: Xam 10.03.06 - 11:54

    jo, da geb ich dir recht,

    ein gewisses grundpotenzial muss schon vorhanden sein,
    aber das trifft mittlerweile auf immer mehr leute zu,
    so zumindest in meiner Umgebung.

    Die Viedeos von Lanpartys in den USA habe ich gesehen ;-)
    aber man vergleicht doch mäuse auch nicht mit affen, wie du schon gesagt hast.

    mit cheatern schlimmeres anstellen??? *g* bestrafen wie hacker, verbieten sich auf 100 m nem pc zu nähern.

    handgreiflichkeiten lehn ich aber ab, zumal die vom gesetz auch nciht gestattet sind und wer will schon für nen blutenden cheater in den knast.

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