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Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

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  1. Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: GaliMali 22.07.15 - 12:08

    Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Da ist zu begrüssen, dass hier und da hier auch VDSL weiter ausbaut und für Alternativen gesorgt sorgt.

    Warum ich gegen Kabel-Internet bin:

    - erstens Shared Medium und keine echte IPv4
    - zweites auch Shared Medium - die maximale Bandbreite wird durch einen ganzen Häuserblock (oft) geteilt.
    - drittens wieder Shared Medium: kein Einfluss auf die eigene IP. Oft ist man bei Maildiensten usw. längere Zeit gesperrt, weil irgendjemand mit der gleichen NAT-IP zuviele Loginversuche oder einfach nur einen Trojaner auf dem Rechner hat.
    - ohne Cloud/ZwischenServer geht nichts - um jemand mal was direkt zu schicken. (IPv4 NAT bedingt)
    - NAT bedingt gibts auch keine richtige VoIP-Verbindung und nur STUN, was sich mit Abbrüchen oder höheren Latenzen bemerkbar macht

    Und dann natürlich diese Zwangsmodems und keine Möglichkeit den Kabelanbieter zu wechseln. Hier ist das eigentliche Monopol!

    Und ich denke es wird bei Primacom nicht anders sein, als bei all den anderen Kabel-Anbietern.

  2. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: nelret 22.07.15 - 12:14

    Das ist egal, es geht auch nicht um die Konkurrenz direkt, sondern dass die Konkurrenz 75% der Investition aus der Hehlermasse "Breitbandausbauförderung" bekommt.

  3. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.15 - 12:25

    Jedes Netz, dass nicht auf Kupfer von Anfang bis Ende aufbaut, ist Shared! Oder meinst Du FTTH wäre für jede Wohnung zwei Glasfasern vom Hauptknotenpunkt bis zu den eigenen 4 Wänden? Das gesamte Internet ist ein Shared Medium Konstrukt. Spätestens die aufgerufene Dienstleistung wird gleichermaßen zwischen allen gleichzeitigen Besuchern aufgeteilt. 100 MBit für einen Server... 30 Leute, die mit 50 MBit von diesem einen System runterladen und schon hast Du garantiert nicht die volle Bandbreite zur Verfügung.

  4. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: Sphinx2k 22.07.15 - 12:26

    Ähm
    Ja es ist Shared, aber nicht so wie hier dargestellt. Z.B. hier Unitymedia, da sind die Shared bereiche sehr klein, nur bis zu 10 Einfamilien Häuser.
    Dann ist da nicht mehr oder weniger Nat wie bei einem anderen anschluss, man hat ne ganz normale IP4 Adresse. Bei Unitymedia ist sie sogar so gut wie Statisch, hab meine mittlerweile über 1 Jahr lang.
    Wie gesagt da ist nix mit NAT, mag sein das anderen Anbieter das anders regeln, aber TV-Kabel geht auch Problemlos ohne NAT.

    Anders herum hat die Telekom hier einige zwangs auf IPv6 umgestellt. Und deren IPv4 was darüber gelegt wird ist wirklich hinter einem Telekom NAT, was einige Dienste nicht nutzbar macht.

  5. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: Sorbenalex 22.07.15 - 12:40

    Ich hab so einen Kabelanschluss. Komme aus einer Stadt in der die Primacom höhere Marktanteile hat als die Telekom. Das liegt einfach am besseren Angebot. Ein Triplplay mit 100 Mbit gibts bei der Telekom nicht für 49 euro im Monat. Wenn ich die Wlans in meiner Nähe scanne sehe ich wieviele einen Primacom Router stehen haben. Telefonie klappt wunderbar. Auch Bandbreiteneinbrüche gibt es in den Abendstunden nicht. Der Ping ist auch besser als bei der Telekom. Also ja. Ich würde wieder einen Kabelanschluss nehmen.

  6. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: Frank 22.07.15 - 12:43

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Die weit überwiegende Mehrzahl der Kunden kommt mit den üblichen Kabel-Internet-Anschlüssen genauso gut zurecht wie mit einem DSL-Anschluss vergleichbarer Bandbreite.

    > Da ist zu begrüssen, dass hier und da hier auch VDSL weiter
    > ausbaut und für Alternativen gesorgt sorgt.

    Ja, das ist durchaus zu begrüßen. Das Thema ist allerdings, ob dieser Ausbau dann auch noch großzügig aus Steuergeldern gefördert werden muss. Gibt es keine Regionen, die diese Förderung nötiger hätten?

    > Warum ich gegen Kabel-Internet bin:
    >
    > - erstens Shared Medium und keine echte IPv4

    Beides hat nichts miteinander zu tun.

    > - zweites auch Shared Medium - die maximale Bandbreite
    > wird durch einen ganzen Häuserblock (oft) geteilt.

    Bei VDSL hast du ab dem Kabelverzweiger auch wieder ein "Shared Medium".

    > - drittens wieder Shared Medium: kein Einfluss auf die
    > eigene IP. Oft ist man bei Maildiensten usw. längere Zeit
    > gesperrt, weil irgendjemand mit der gleichen NAT-IP
    > zuviele Loginversuche oder einfach nur einen Trojaner
    > auf dem Rechner hat.

    Auch das liegt nicht an dem "Shared Medium".

    > Und dann natürlich diese Zwangsmodems und keine
    > Möglichkeit den Kabelanbieter zu wechseln.

    Dein Kritikpunkte sind teilweise ja nachvollziehbar. Nur sehe ich nicht ein, dass man deswegen eine zusätzliche VDSL-Versorgung mit Steuergeldern fördern müsste.

  7. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: pinjiz 22.07.15 - 13:28

    Sphinx2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anders herum hat die Telekom hier einige zwangs auf IPv6 umgestellt. Und
    > deren IPv4 was darüber gelegt wird ist wirklich hinter einem Telekom NAT,
    > was einige Dienste nicht nutzbar macht.

    Die Telekom bietet in den All-IP Tarifen echtes Duals-Stack. DS-Lite gibt es bei der Telekom nicht, die Telekom hat genügend IPv4-Adressen für jeden Anschluss.
    Eine "zwangsumstellung" auf IPv6 gibt es nicht, IPv6 wird einfach zusätzlich Angeboten.

    Wenn du kein IPv6 möchtest, kannst du nach wie vor deinen IPv6-Stack im Router oder am Endgerät deaktivieren und das IPv4-Internet mit voller IPv4-Konnektivität nutzen.

  8. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: 1ras 22.07.15 - 13:39

    Naürlich sind die Kabelnetzbetreiber selbst schuld, wenn die Leute lieber zur Konkurrenz gehen. Schlechte Zwangsrouter, kein vollwertiges Dual-Stack und überlastete Segmemte sind nur einige Stichwörter.

    Für die Kunden kann Konkurrenz nur gut sein. Die Frage ist natürlich, ob diese mit Steuermitteln finanziert werden muss.

  9. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: chefin 22.07.15 - 14:05

    Sphinx2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm
    > Ja es ist Shared, aber nicht so wie hier dargestellt. Z.B. hier Unitymedia,
    > da sind die Shared bereiche sehr klein, nur bis zu 10 Einfamilien Häuser.
    > Dann ist da nicht mehr oder weniger Nat wie bei einem anderen anschluss,
    > man hat ne ganz normale IP4 Adresse. Bei Unitymedia ist sie sogar so gut
    > wie Statisch, hab meine mittlerweile über 1 Jahr lang.
    > Wie gesagt da ist nix mit NAT, mag sein das anderen Anbieter das anders
    > regeln, aber TV-Kabel geht auch Problemlos ohne NAT.

    Wo...ausser Mobilfunk...nutzt Telekom NAT am Konzentrator? Und was spricht dagegen IPv6 zu nutzen, das genau die Probleme löst welche man sowieso intern durch NAT hat und durch Portmapping erstmal lösen muss.
    >
    > Anders herum hat die Telekom hier einige zwangs auf IPv6 umgestellt. Und
    > deren IPv4 was darüber gelegt wird ist wirklich hinter einem Telekom NAT,
    > was einige Dienste nicht nutzbar macht.

  10. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: tingelchen 22.07.15 - 14:41

    Und Primacom liefert einem eine private IP? In Anlehnung an die Aussagen des TE und weil du geschrieben hast, Zitat: "Ich hab so einen Kabelanschluss."

  11. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: Oldschooler 22.07.15 - 14:45

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?
    >
    > Da ist zu begrüssen, dass hier und da hier auch VDSL weiter ausbaut und für
    > Alternativen gesorgt sorgt.
    >

    Gibts VDSL überall? Nein!
    Läuft VDSL problemlos? Nein!

    Daher habe ich einen Kabel-Internet-Anschluss!

    > Warum ich gegen Kabel-Internet bin:
    >
    > - erstens Shared Medium und keine echte IPv4
    > - zweites auch Shared Medium - die maximale Bandbreite wird durch einen
    > ganzen Häuserblock (oft) geteilt.
    > - drittens wieder Shared Medium: kein Einfluss auf die eigene IP. Oft ist
    > man bei Maildiensten usw. längere Zeit gesperrt, weil irgendjemand mit der
    > gleichen NAT-IP zuviele Loginversuche oder einfach nur einen Trojaner auf
    > dem Rechner hat.
    > - ohne Cloud/ZwischenServer geht nichts - um jemand mal was direkt zu
    > schicken. (IPv4 NAT bedingt)
    > - NAT bedingt gibts auch keine richtige VoIP-Verbindung und nur STUN, was
    > sich mit Abbrüchen oder höheren Latenzen bemerkbar macht

    Hatte ich noch nie Probleme noch kenne ich jemanden der damit welche hatte. Schön, dass du das alles aus irgend einem theoretischen Buch abgelesen hast.
    Seltsamerweise gibt es das kaum in der Praxis, da gibt es bei anderen Anbietern genau so oder mehr Probleme.

    > Und dann natürlich diese Zwangsmodems und keine Möglichkeit den
    > Kabelanbieter zu wechseln. Hier ist das eigentliche Monopol!

    Das Modem gibt es kostenlos dazu, was ist also das Problem? Der Kabelanbieter ist in direkter Konkurrenz zu den VDSL-Anbietern, wo ist da also das Monopol?

    > Und ich denke es wird bei Primacom nicht anders sein, als bei all den
    > anderen Kabel-Anbietern.

    Lass die Leute doch einfach das mieten oder kaufen was sie möchten. Wenn es Probleme gibt, werden die Menschen schon umsteigen...

  12. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.15 - 14:51

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Ich. DSL stand mit praktischen 1.000 kbit nicht zur Debatte. Kabel läuft mit 12-facher Geschwindigkeit und Telefonflat für weniger Geld (beinahe) reibungslos. Alle Deine anderen Argumente dagegen sind mir im Alltag schnuppe.

    Es klingt ein bisschen so, als bräuchtest Du einen Business-Internetzugang.

  13. Ist doch vollkommen egal

    Autor: dabbes 22.07.15 - 16:25

    ob jetzt bei deinem Haus, Häuserblock, der Straße oder im Rechenzentrum geteilt wird.

    Bei mir kommen 100Down, 12Up jedenfalls an.

  14. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: smirg0l 22.07.15 - 16:36

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?
    >
    > Da ist zu begrüssen, dass hier und da hier auch VDSL weiter ausbaut und für
    > Alternativen gesorgt sorgt.
    >
    > Warum ich gegen Kabel-Internet bin:
    >
    > - erstens Shared Medium und keine echte IPv4
    > - zweites auch Shared Medium - die maximale Bandbreite wird durch einen
    > ganzen Häuserblock (oft) geteilt.
    > - drittens wieder Shared Medium: kein Einfluss auf die eigene IP. Oft ist
    > man bei Maildiensten usw. längere Zeit gesperrt, weil irgendjemand mit der
    > gleichen NAT-IP zuviele Loginversuche oder einfach nur einen Trojaner auf
    > dem Rechner hat.
    > - ohne Cloud/ZwischenServer geht nichts - um jemand mal was direkt zu
    > schicken. (IPv4 NAT bedingt)
    > - NAT bedingt gibts auch keine richtige VoIP-Verbindung und nur STUN, was
    > sich mit Abbrüchen oder höheren Latenzen bemerkbar macht
    >
    > Und dann natürlich diese Zwangsmodems und keine Möglichkeit den
    > Kabelanbieter zu wechseln. Hier ist das eigentliche Monopol!
    >
    > Und ich denke es wird bei Primacom nicht anders sein, als bei all den
    > anderen Kabel-Anbietern.

    Mal so gesagt, ich hatte schon lange 64 Mbit, da war die Telekom von so etwas noch am träumen. Schön, dass die jetzt auch mal mit sinnvollen Bandbreiten um die Ecke kommt (und dabei mal wieder, mit Staates Hilfe, "elegant" die Konkurrenz ausbremst)

    Die Telekom bewegt ihren Arsch halt nur, wenn es was ohne Risiko zu verdienen gibt.

    Sieht man hier mal wieder super, andere gehen ein Risiko ein und der rosa Elefant setzt sich mit Steuergeldern ins gemachte Nest. So sieht Breitbandausbau in Deutschland aus und das nicht erst seit gestern oder vorgestern - man kann sich für so viel geballte Inkompetenz über Jahre hinweg nur noch schämen.
    Derweil hat man in Schweden, am Arsch der Welt,wo kilometerweit nichts ist, ne 100 Mbit Anbindung. Selbst in Thailand hat man in jeder Bambushütte auf irgendwelchen Inseln schnelleres Internet, als manch einer hierzulande.

  15. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: slashwalker 22.07.15 - 16:59

    Sphinx2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm
    > Ja es ist Shared, aber nicht so wie hier dargestellt. Z.B. hier Unitymedia,
    > da sind die Shared bereiche sehr klein, nur bis zu 10 Einfamilien Häuser.
    > Dann ist da nicht mehr oder weniger Nat wie bei einem anderen anschluss,
    > man hat ne ganz normale IP4 Adresse. Bei Unitymedia ist sie sogar so gut
    > wie Statisch, hab meine mittlerweile über 1 Jahr lang.
    > Wie gesagt da ist nix mit NAT, mag sein das anderen Anbieter das anders
    > regeln, aber TV-Kabel geht auch Problemlos ohne NAT.
    >
    > Anders herum hat die Telekom hier einige zwangs auf IPv6 umgestellt. Und
    > deren IPv4 was darüber gelegt wird ist wirklich hinter einem Telekom NAT,
    > was einige Dienste nicht nutzbar macht.

    Der TE bezieht sich vermutlich auf DS-Lite. Hatte ich bei Kabel BW auch. Du hast eine IPv4, die du dir mit n Kunden teilst. Diese wird bei Kabel BW genatet. Das ist wirklich der allerletzte Krampf. Aber seit dem die jetzt zu Unitymedia gehören gibt es auch wieder echte IPv4. Man muss nur oft genug anrufen und meckern ;)

    Zur Ursprungsfrage des TE:
    Ich, ich will Kabel Internet. Ich bekomm per Kabel 200/20 während die Telekom immer noch bei DSL 16k rumdümpelt. Und soo schlecht ist die "Zwangs-Fritte" (6490) nun auch wieder nicht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.15 17:01 durch slashwalker.

  16. Ich zum Beispiel!

    Autor: Kondom 22.07.15 - 18:45

    Ich bin froh, dass ich jetzt Internet über Kabel habe, statt über die Telefonleitung.
    Der Grund ist ganz einfach: Zuverlässige Geschwindigkeit.

    Ich hatte hier 4 Jahre lang DSL. Am Anfang war das noch OK, von den beworbenen 16Mbit kamen immerhin 10-12 an. Seit dem wurde die DSL Geschwindigkeit hier aber jährlich runtergeschraubt. Erst 8-10, dann 6-8, zu letzt hatte ich per DSL hier noch 4-6, oft auch nur 2Mbit/s. Ich habe deswegen x-mal bei meinem damaligen Provider angerufen. Antwort war immer das angeblich keine Störung vorliegt aber man "alles mal zurückgesetzt und neu gestartet"....Super. Schneller geht hier nicht und VDSL ist auch nicht verfügbar.

    Ich hab jetzt einen unschlagbar günstigen 16 Mbit/s Vertrag bei einem Kabelanbieter. Es ginge zwar auch schneller aber für mich reicht das so. Der 16 Mbit/s Vertrag ist kein "bis zu" Vertrag und gedrosselt ab x Gb wird auch nicht, trotz dem "shared medium" Gebrabbel von dir. Wenn es irgendwann mal so sein sollte das 16 Mbit/s nicht erreicht werden (Netzsegmentbelastung usw) bekommt man Rabatt von diesem Kabelanbieter. Bei DSL hat man mir das nicht angeboten und ich müsste für 16Mbit/s zahlen aber nur mit 4-6 Mbit/s surfen.

    Deshalb: die Kabelanbieter haben durchaus ihre Daseinsberechtigung und sind wichtige Konkurrenz zur klassischen Kupferader. Für dich mag das vielleicht nicht zutreffen, aber die Kabelanbieter haben nicht umsonst auch ein paar Millionen Kunden....

    Das man von außen nicht erreichbar sei ist auch Blödsinn hoch 10. Ich habe hier auch CGN und nur eine Provider-Interne IPv4 Adresse. Trotzdem funktioniert mein IP-Telefon von einem anderen Anbieter ohne Probleme und auf mein NAS kann ich auch wunderbar von unterwegs zugreifen.

    Noch besser wäre allerdings wenn die Kabelnetzbetreiber (für Internetdienste) genauso gezwungen wäre ihre Netze der Konkurrenz zu öffnen wie es die klassischen Netzbetreiber sind.

    Langfristig wäre Glasfaser ja ganz nett, aber das wird noch ein paar Jahre dauern mit dem Ausbau...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.15 18:48 durch Kondom.

  17. Re: Wer will denn eigentlich einen Kabel-Internet-Anschluss?

    Autor: Kondom 22.07.15 - 18:53

    Sphinx2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Unitymedia ist sie sogar so gut
    > wie Statisch, hab meine mittlerweile über 1 Jahr lang.

    Das fände ich jetzt ehrlich gesagt nicht so gut, wenn die Adresse nicht mal wechselt. Ok, um aufs heimische NAS zuzgreifen könnte man auf DDNS verzichten aber mit einer statischen IP ist man doch nur noch verfolgbarer als ohnehin schon. Da hilft's dann ja nichtmal wenn man im Browser immer alle Cookies,etc löscht

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