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inverses Entfernen

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  1. inverses Entfernen

    Autor: Subsessor 06.08.15 - 10:16

    Müsste man diese Technik nicht auch einsetzen können, um nicht das Hauptmotiv zu isolieren, sondern stattdessen das gespiegelte Bild besser darstellen zu können?

    Das hat natürlich keinen Künstlerischen Anspruch, sondern vor allem den, dass man so analysieren kann, wo und von wem das Foto aufgenommen wurde. Insbesondere, wenn eine Kamera-app, den algorythmus nicht eigenständig sondern in der Cloud durchführt, fürchte ich doch einen herben Einschnitt in die Privatsphäre...

  2. Re: inverses Entfernen

    Autor: theonlyone 06.08.15 - 10:58

    Das gibt es ja.

    Das wurde auch in der Kriminal-Technik eingesetzt, um aus diversen Spiegelungen und Reflexionen etwas zu erkennen das eigentlich hinter dem Bild liegt, oder um Ecken herum usw.

    Deshalb werden ja auch gerne mal die Kamera Aufnahmen aller möglichen Shops und was es alles gibt herangezogen, da man doch eine Chance hat da solche Bilder zu entdecken.


    Grundlegend ist das mal positiv, da man damit Verbrechen Aufklärt, oder anderen Mehrwert erzeugt.

    Natürlich bedeutet das auch, wenn zahlreiches Material irgendwo pauschal gespeichert wird ist das absolut nicht in Ordnung ; aber das wäre wieder ein Thema für Massenspeicherung und vor allem pauschale Vorratsdatenspeicherung von praktisch allem was nur irgendwie im Netz landet.

    Einzige halbwegs Lösung ist eben zu "garantieren" das eine Cloud nichts speichert, sondern nur bearbeitet (im zweifel nur zeitlich begrenzt speichert und vor allem auch nur auf richterliche Anfrage das Material rausgibt und nicht kommerziell nutzt).

  3. Re: inverses Entfernen

    Autor: xmaniac 06.08.15 - 11:28

    Du hast keine 5 Sekunden damit Verschwendet auch nur mal auf die Beispielbilder zu sehen, oder?

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